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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.437 Antworten · 173.969 Aufrufe

  1. #151
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Euro-Krise:
    Merkel verlangt mehr Einsatz von den Deutschen


    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt in der Euro-Debatte die Deutschen in die Pflicht. Nachdem sie die südeuropäischen EU-Partner ermahnt hatte, mehr und länger zu arbeiten, fordert sie nun auch von ihren eigenen Landsleuten zusätzlichen Einsatz. "Die Bundeskanzlerin hat immer betont, dass alle in Europa Anstrengungen machen müssen, um leistungsfähiger, im globalen Maßstab wettbewerbsfähiger zu werden - auch wir in Deutschland", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert dem SPIEGEL.

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  2.  
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  3. #152
    Avatar von eyeQ

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    Am besten wäre sowieso, spart ne menge Geld und Zeit....

    Unser Gehalt wird direkt an den Fiskus überwiesen, komplett und jeder Bürger erhält Gutscheine und Zuteilungen.
    Urlaub gibt es selbstredend auch, in Europa... da können wir in unserer Freizeit den Griechen helfen, wozu faul am Stand herumlungern, wenn man Costas Finke streichen kann, der ja im Ruhestand ist und gar nicht arbeiten darf ab 60

    Irgendwie merkt man, wo MErkel aufgewachsen ist ....
    Sie hat ja auch recht, wer rastet der rostet, wozu muß Opa Gerke auch mit 67 schon Zwangshobbygärtner werden, wo er doch das Brutto soziualprodukt steigern helfen kann.
    WIR sind JA SCHLIE?LICH EUROPAAAA.. OPA steckt ja schon im Wort, tja und nun weiß man auch warum wir der alte Kontinent sind.

    Im Grunde meint Sie es nur gut mit uns, den wer im Alter noch gefordert wird, kommt sich nicht unnütz vor und vor allem kratzt man dann früher und gesund ab.
    Außerdem URLAUB das ist doch auch nur so eine verweichlichte Errungenschaft von diesen Gewerkschaften, die nur dazu dient uns Deutsche zu degenerieren.

    Nein wir müssen wieder HART wie KRUPPSTAHL werden, Windhundeartig.... und überhaupt
    .... oder nee.... hatten wir ja schon, war auch nicht so gut.

    Zahlen wir also unsere Reperationen an Griechenland....in demut und Anstand....plus den Zinsen aus 60 jahren....
    Spanien muss auch noch entschädigt werden und bei den portugiesen können wir uns jetzt für Chrisoph Kolumbus bedanken...der ja UNSER ALLER VORBILD die USA entdeckt hat.
    Seid dem es die Amis gibt ist die Welt so friedlich und FREI..... ob sie es will oder nicht.

    Außerdem.... wozu nach FEierabend teuren Hobbys fröhnen???
    Die Frau kann abends noch Avon Schlonz feilbieten oder Tupperware Partys veranstalten
    Man, hat den Spaß Vermögen zu beraten oder Ehrenamtlich Straßenlöche rzu stopfen.... warum müssen wir auch nur jammern.... das alles geld das wir erwirtschaften ANDEREN zu gute kommt, während unsere Straßen marode sind???

    Rackern statt meckern.... die neue initiative, Jedem Bööörgaaar seinen Spaten.... und Asphalteimer....
    Dann sind die Autobahnen auch schick... wenn die griechen uns besuchen, um über uns direkt lachen zu können.

  4. #153
    Avatar von franky_23

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    Dann soll doch mal Merkelinchen mit gutem Beispiel vorangehen. Das was sie als Chefin der CDU mit der Fast Drei Prozent Partei da fabriziert kann nur schwer als verünftiger Beitrag Deutschlands angesehen werden.

  5. #154
    Avatar von Waitong

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    Klare, deutliche Worte, von Jürgen Stark, Mitglied im EZB-Direktorium >>> darauf muessen entsprechende Taten folgen. Wer Schulden macht muss auch mit seinem "Tafelsilber" haften, sage ich.

    Zitat:

    Das hoch verschuldete Griechenland könnte der EZB zufolge mit dem Verkauf von Tafelsilber weitaus mehr Geld einnehmen als bisher angepeilt. „Die griechische Regierung hält Anteile an börsennotierten Unternehmen, sie besitzt Immobilien“, sagte EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark laut einem am Samstag vorab veröffentlichten Interview der „Welt am Sonntag.“ Experten schätzten das Verkaufspotenzial auf bis zu 300 Milliarden Euro, sagte Stark. „Ein Teil dieser Werte muss mobilisiert werden, um den Schuldenstand zu senken.“ Bisher würden mit dem Privatisierungsprogramm 50 Milliarden Euro bis 2015 angestrebt. „Man sollte hier ehrgeiziger sein“, forderte Stark.

    >>> EZB-Volkswirt Stark:

  6. #155
    Avatar von franky_23

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    Das klingt ja fast so wie in der Privatisierungseuphorie des ausgehenden letzten Jahrtausends. UK hat die Privatisierung ihrer Bahn bereuht. Was würde ein liberaler Strommarkt mit Oligopolisten bedeuten, die aus einem Staatsbetrieb hervorgehen. Wie war oder ist dies mit EnBW, RWE, E-on,... Das war doch die subventionierte Investition von Kapitalanlegern mit der Lizens zum Gelddrucken.

  7. #156
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Die CDU zerfleischt sich immer mehr:

    Bundestagspräsident Lammert (CDU) kritisiert
    Merkel-Wort "alternativlos" bei Euro-Rettungsschirm


    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre angeblich "alternativlosen" Vorgaben zur Euro-Stabilisierung kritisiert. Lammert sagte in einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus": "Es gibt immer Alternativen." Damit "stellt sich immer die Frage, ob es bessere Alternativen zu dem gibt, was dieser oder jene für ein bestimmtes Problem vorgeschlagen hat". Gerade weil niemand für sich reklamieren könne, die einzig mögliche Lösung zu haben, "bin ich davon überzeugt, dass das Für und Wider im parlamentarischen Prozess abgewogen und am Ende mit einer Mehrheitsentscheidung geregelt wird". Lammert machte im "Focus"-Interview klar, dass er persönlich "von der Unvermeidlichkeit der Konstruktion" eines Euro-Rettungsschirms (ESM) überzeugt sei. Er verlangte aber eine umfassende Beteiligung des Parlaments bei dessen Aufbau: "Der Bundestag darf und wird sich seine erforderliche Beteiligung an der Ausgestaltung des ESM nicht nehmen lassen." Wenn deutsches Steuergeld riskiert und dafür der Bundeshaushalt in Anspruch genommen werde, "kann das nicht die Regierung, sondern nur das Parlament entscheiden", machte der Bundestagspräsident klar. Das Haushaltsrecht als das Königsrecht des Parlaments "steht nicht zur Disposition der Regierung"...

    weiter lesen: Bundestagspräsident kritisiert Merkel-Wort &8217;alternativlos&8217; bei Euro-Rettungsschirm

  8. #157
    Avatar von Chumphon

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    Können wir deutsche eigentlich Neuwahlen verlangen, wenn genug deutsche Staatsbürger eine Petition hierfür unterschreiben?

    Die Regierung kann man ja nicht mehr für voll nehmen.
    Merkel denkt das sie nun die grünste ist, da sie nach einer 180 Grad Wendung die AKWs abschalten will.

    Und wenn ich die FDP in der Koalition sehe, nun mit 2,6 % bei der Bremen Wahl.
    Die sollten lieber eine Boygroup mit Schwesterwelle, Rösler, Bahr und Lindtner gründen, anstatt die Außen-, Wirtschafts- und Gesundheitsministerien zu schädigen.

  9. #158
    Avatar von franky_23

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    (Vorgezogene) Neuwahlen verlangen? Wir haben eine parlamentarische Demokratie. Da kann eine Fast Drei Prozent Partei auch weiterhin den Bundesaussenminister, den Vizekanzler und noch ein paar Minister stellen.

    Vorgezogene Neuwahlen waren Anfang der 80 er schon ein Kunstgriff, ebenfalls unter Schröder.

    Normalerweise geht ein Regierungwechsel während einer Legislaturperiode nur mit einem konstruktiven Misstrauensvotum, so wie bei Schmitt/Kohl.

    Derzeit werden Merkelinchen und Röslein eine vorgezogene Neuwahl vermeiden wollen.

  10. #159
    Avatar von Chumphon

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    (Vorgezogene) Neuwahlen verlangen? Wir haben eine parlamentarische Demokratie. Da kann eine Fast Drei Prozent Partei auch weiterhin den Bundesaussenminister, den Vizekanzler und noch ein paar Minister stellen.
    Vorgezogene Neuwahlen waren Anfang der 80 er schon ein Kunstgriff, ebenfalls unter Schröder.
    Normalerweise geht ein Regierungwechsel während einer Legislaturperiode nur mit einem konstruktiven Misstrauensvotum, so wie bei Schmitt/Kohl.
    Derzeit werden Merkelinchen und Röslein eine vorgezogene Neuwahl vermeiden wollen.
    Ist klar, nur wenn man so eine konzeptlose Regierung hat wäre dieses ein gutes Druckmittel.

  11. #160
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Merkel droht Ärger:
    CDU-Flügel will Mindestlohn


    Der Arbeitnehmerflügel der CDU kündigt sein Aufbegehren an. Die CDA werde einen allgemeinen Mindestlohn fordern, so deren Chef Laumann. Vielleicht auch, weil die Regierung einräumen muss, dass ein Beschäftigter, der weniger als zehn Euro in der Stunde bekommt, seinen Lebensabend in Armut fristen muss...

    weiter lesen: Merkel droht Ärger: CDU-Flügel will Mindestlohn - n-tv.de



    Niedriglöhne bringen Deutschland
    auf Dauer ein massives Rentenproblem

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