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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.433 Antworten · 164.278 Aufrufe

  1. #1541
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Hat mit christlich absolut nichts zu tun, sondern ist im (Un)Wesen der meisten Menschen begründet!
    Aber dann müsste es ja in jedem Land so laufen. Es sind aber bei weitem nicht alle so.

  2.  
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  3. #1542
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Aber dann müsste es ja in jedem Land so laufen. Es sind aber bei weitem nicht alle so.
    Andere Laender, andere Idiotien. Ansonsten, same, same...

  4. #1543
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Andere Laender, andere Idiotien. Ansonsten, same, same...
    Ja, aber wäre es nicht traurig, wenn wir den Zustand so belassen? Sollten wir die Menschen nicht darauf aufmerksam machen, dass sie bescheuert sind? So ganz im, Unklaren zu lassen oder noch schlimmer im Glauben zu lassen, sie wären genial, ist doch ganz schön gemein, oder? So können sie sich ja gar nicht weiterentwickeln, sondern laufen knallhart gegen eine Wand.

    Schadenfreude ist zwar schön, aber es gibt auch Grenzen. Mir tun die Menschen einfach leid.

  5. #1544
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Mir tun die Menschen einfach leid.
    Damit tust Du niemanden einen Gefallen, weil es niemanden hilft. Weder Deinen Mitmenschen noch Dir. Korrigiere somit Deine eigenen Fehler, da Du auf die von anderen Leuten keinen Einfluss hast oder bist Du in der Lage aus einem Idioten einen intelligenten Menschen zu machen?

    Das hat noch nicht einmal ein von "Gott" gesandter Messias geschafft und der soll sogar in der Lage gewesen sein Wunder zu vollbringen. Na ja, aber auch goettliche Uebermacht hat ihre Grenzen im Homo Sapiens gefunden.

    Aber fuer Dein Seelenheil. Idioten wissen in der Regel gar nicht, dass sie Idioten sind und sind oftmals in Ihrer Idiotie gluecklich. Du siehst, Dein Mitleid fuehrt zu gar nichts, da der Einzige, der eigentlich leidet, nur Du selbst bist.

  6. #1545
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen

    Wer trotzdem begierig ist, Geld zu schaufeln und damit anzugeben, kann sich doch privat eine entsprechende Tätigkeit suchen. Aber alle Bürger Deutschlands zwangszuverpflichten, sich für das Großunternehmen Deutschland zu zerreissen, seine Familie, Freunde, Freizeit, Privateigentum und soziale Eigenschaften zu opfern und dann auch noch in die Gefahr zu begeben, für den Luxus angegriffen zu werden oder zumindest eines Großteils des Reichtums gleich weder für die die Verteidigung desselben auszugeben, ist schon sehr dreist.
    Nach meiner Ansicht hat es doch jetzt schon jeder in der Hand zu sagen, genug ist genug. Es wird doch niemand gezwungen mehr und mehr anzuhaeufen.

    Im Rueckblick kann ich feststellen, es war gut 20 Jahre ranzuklotzen und dann nach Thailand ueberzusiedeln. Warum haette ich in D arbeiten sollen bis ich 66 bin ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Mir tun die Menschen einfach leid.
    Die Aussage finde ich OK. Es zeigt doch, dass du ein Mensch bist und kein Vierbeiner.

    Mitgefuehl ist im Buddhismus ein ganz zentraler Punkt, wie jeder echte Buddhist bestaetigen wird.

  7. #1546
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Mitgefuehl ist im Buddhismus ein ganz zentraler Punkt, wie jeder echte Buddhist bestaetigen wird.
    ...eher er zum Anhaenger der Zeugen Jehovas wird, da ihm der Buddhismus nicht ausreichend genug gab, weil er anscheinend nicht der buddhistischen Lehre sondern einer irrigen durch Dogmen gepraegten Illusion nachhing.

    Nicht Mitgefuehl sondern Toleranz ist der Dreh- und Angelpunk im Buddhismus. Sich mit dem Unabaenderlichen anfinden und nicht mit ihm zu hadern um auf diese Weise sich von jeglichem Leid zu befreien. Emotionen fuehren im Regelfall auf Irrwege, da sie oftmals im Widerspruch zum Verstand stehen. Verstand ist jedoch essentiell, um aus der buddhistischen Lehre Nutzen zu gewinnen. Ein Teufelskreis und somit dann auch der nachvollziehbare Grund, dass die buddhistische Lehre zur Religion verklaert wurde. Schade? Mitnichten, es ist eben so wie es ist und was einzig bleibt ist, dieses zu tolerieren oder vom Pfad abzukommen und sich in Utopien zu verfangen.

  8. #1547
    Avatar von Waitong

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    Es scheint, du haengst einem autistischen Gedankenmodell an.

    Mitgefuehl ist in einer gesunden Gesellschaft extrem wichtig - warum wohl ?

  9. #1548
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Damit tust Du niemanden einen Gefallen, weil es niemanden hilft. Weder Deinen Mitmenschen noch Dir.
    Das sehe ich anders.
    Z.B. gehe ich ja fast jeden Morgen im Pool schwimmen. Da landen dann auch mal gelegentlich mal Insekten auf dem Wasser.
    Ich sehe das. Ich könnte jetzt einfach weiter schwimmen, weil ich mir sage: was geht mich das Schicksal von anderen an. Sollen die doch ertrinken, wenn sie zu blöde sind, auf dem Wasser zu landen.

    Durch mein Mitleid jedoch lege ich meine Hände unter das Insekt, lasse das Wasser ablaufen und befördere den Käfer, die Wespe oder was weiß ich noch alles behutsam an Land.
    Es hilft also durchaus. Ich rette Leben (zumindest das irdisch biologische). Vielleicht nur kurzzeitig, weil dieses Lebewesen dann einige Zeit später wieder auf dem Wasser landen wird, weil es nichts gelernt hat. Dann kann es mir egal sein, weil ich tatsächlich nichts machen kann.

    Aber es gibt eben Situationen, bei denen man vor Ort ist oder die entsprechenden Personen ansprechen kann.
    Sollte ich einen Blinden gegen eine Mauer oder auf die Straße laufen lassen, wenn ich direkt daneben stehe? Mein Mitleid vor dem vermutlichen Schaden für die Person, der gleich passieren wird, verhindert das Unheil.

    Und auch könnte ich den Politikern schreiben, dass sie ihr Handeln überdenken sollten, bevor ein großes Unheil (auch für sie selber geschieht). Ob sie dann auf mich hören, ist dann ja nicht mehr mein Problem. Aber einen Ratschlag von mir hat jeder gratis. Danach wird es mir natürlich auch zu blöde.

  10. #1549
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Autismus ist lediglich ein Zustand, der von Herdenmenschen gepraegt wurde, wie eben auch der Begriff einer "gesunden" Gesellschaft. Warum dies so ist, sollte auf der Hand liegen. Die Unfaehigkeit als selbststaendig denkendes Individuum denken und handeln zu koennen und somit durch die Herde Schutz zu bekommen.

    Gemeinschaft macht nicht unbedingt stark sondern sie versklavt in erster Linie auch. Du bist ja auch gerade auf dem Weg Deine persoenliche Freiheit aufzugeben, weil Du Individualitaet anscheinend als Autismus definierst und Autismus ist sicherlich nicht gottgewollt. Sagen aber natuerlich nur die Schwachen, die sich nur beim "Gruppen5ex" nicht einsam und verlassen vorkommen.

    In Deiner vermeintlich gesunden Gesellschaft bleibt eines auf der Strecke. Die Selbstverantworlichkeit, weil eben alles von vermeintlichen "Heilbringern" vorgebetet wird, die aber oftmals Rattenfaenger lediglich im Samaritergewand sind.

    Du erklaerst Dich zwar staendig zum eigenstaendigen Denker, unterwirfst Dich dann aber andererseits wieder dem Regelwerk von sozialen Gemeinschaften. Fuehlst Dich sogar hingezogen zu einer stark autoritaeren Gruppierung wie den Zeugen Jehovas und der immensen Autoritaet der Bibel und einem diktierenden Gott. Mit Verlaub, das ist absolut widerspruechlich und letztendlich bekommst Du dann natuerlich auch entsprechenden Gegenwind hier im Forum. In Deiner heilen Welt der Gemeinschaften ist alles klar und fest definiert in geregelten Bahnen, nicht aber in der realen Welt und letztendlich gilt es sich ja in ihr zu behaupten und nicht lediglich in den eigenen heimischen vier Waenden bei einem lediglichen Heimspiel.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Das sehe ich anders.
    Z.B. gehe ich ja fast jeden Morgen im Pool schwimmen. Da landen dann auch mal gelegentlich mal Insekten auf dem Wasser.
    Ich sehe das. Ich könnte jetzt einfach weiter schwimmen, weil ich mir sage: was geht mich das Schicksal von anderen an. Sollen die doch ertrinken, wenn sie zu blöde sind, auf dem Wasser zu landen.

    Durch mein Mitleid jedoch lege ich meine Hände unter das Insekt, lasse das Wasser ablaufen und befördere den Käfer, die Wespe oder was weiß ich noch alles behutsam an Land.
    Es hilft also durchaus. Ich rette Leben (zumindest das irdisch biologische). Vielleicht nur kurzzeitig, weil dieses Lebewesen dann einige Zeit später wieder auf dem Wasser landen wird, weil es nichts gelernt hat. Dann kann es mir egal sein, weil ich tatsächlich nichts machen kann.

    Aber es gibt eben Situationen, bei denen man vor Ort ist oder die entsprechenden Personen ansprechen kann.
    Sollte ich einen Blinden gegen eine Mauer oder auf die Straße laufen lassen, wenn ich direkt daneben stehe? Mein Mitleid vor dem vermutlichen Schaden für die Person, der gleich passieren wird, verhindert das Unheil.

    Und auch könnte ich den Politikern schreiben, dass sie ihr Handeln überdenken sollten, bevor ein großes Unheil (auch für sie selber geschieht). Ob sie dann auf mich hören, ist dann ja nicht mehr mein Problem. Aber einen Ratschlag von mir hat jeder gratis. Danach wird es mir natürlich auch zu blöde.
    Tue alles was Dir hilft DICH vom Leid zu befreien. Genau das mache ich ja auch. Versuche Dich nicht an etwas was ausserhalb Deiner Macht steht, denn das Scheitern wuerde letztendlich Frust und Leid in Dir ausloesen.

    Hilf den Insekten wie in der beschriebenen Situation weil es eben gut ist Dich von Deinem Leid zu befreien, das moeglicherweise dann auftritt, wenn Du den Krabblern nicht helfen wuerdest. Ich agiere uebrigens im Regelfall genauo, wenn da so ein Insekt mit dem Ertrinken kaempft. Warum? Weil ich es moechte, es mir gut tut und weil es in meiner Macht steht. Also eine win/win Situation. Mit Insekten jedoch zu leiden macht keinerlei Sinn. Leid ist negativ, Leid belastet.

    Du kannst nicht alle Insekten retten, genausowenig wie Du alle Dummen von Ihrer Dummheit bewahren kannst. Somit ist der Versuch missionieren zu wollen Zeitverschwendung, speziell wenn es auch noch unaufgefordert erfolgt. Selbsterklaerte Gutmenschen, die sich meist nur einen Baerendienst erweisen und eher Abweisung finden als wirklich Veraenderung zu erwirken. Reiben sich auf fuer nichts und wieder nichts. Was bleibt? Stehe ueber Deiner Emotionalitaet und lasse Dich nicht von ihr versklaven.

    Schau, ich kuemmere mich um ca. 100 Vierbeiner hier in Bangkok. Nein, ich kann nicht allen Geschassten beistehen. Darum bin ich mir im Klaren und kann damit leben. Ich tue lediglich das, was in meiner Macht steht und was meiner Harmonie zutraeglich ist. Schuster bleib bei Deinen Leisten.

    Wer leidet ist selber schuld auch wenn er lediglich nur mitleidet. Ueberfluessig wie ein Kropf weil dadurch niemanden geholfen wird. An dieser Simplizitaet, an diesem primitiven und logischen Gedankengang scheitern bereits die meisten. Wie kann man da mehr verlangen ohne letztendlich in Verzweiflung zu enden?

  11. #1550
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Leid ist negativ, Leid belastet.
    Wir sind uns ja einig. Darin sieht man mal wieder, wie wichtig eine gemeinsame Definition ist.
    Mitleid ist in diesem Sinne eigentlich auch nicht so gemeint.

    Ich versuche in der Tat nur, Leid vor dessen Eintreten zu verhindern, damit weder andere leiden noch ich ggf. mitleide. Und natürlich nur, wenn es in meiner Macht steht, bzw. ich einen Erfolg zumindest mit einer kleinen Chance in Erwägung ziehen kann. Und in der Tat ist es dann auch ein Eigennutz, weil es eben auch mir besser geht.

    Im Prinzip gibt es auch kein Leid. Es ist immer eine mögliche Chance auf Verbesserung.

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