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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.433 Antworten · 164.079 Aufrufe

  1. #1521
    Willi
    Avatar von Willi
    Wenn früh am Morgen die Bergsirene dröhnt und dem Stricher die Lust ausgeht ....


  2.  
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  3. #1522
    Avatar von jage0101

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    nur vorab, ich spiele nicht in OS und co.

    Steigende Agrarpreise oder allgemein Rohstoffe ,haben hauptsaechlich fuer Entwicklungslaender Vorteile.
    Die Rohstoffpreise wurden eher meiner meinung nach, langfrstig politisch gewollt, unten gehalten, und das system konnte die manipulationen nicht mehr halten, und so sind die Preise nur auf ein annaehernd fairen Preis gestigen. Historisch betrachtet sind Agrargueter immer noch unterbezahlt.
    Aufgrund der niedrigen Preise, sind grosse teile der Produktion ausgefallen, da sich ein Anbau nicht mehr lohnte, Investitionen in den sektor weltweit vernachlaessigt worden.
    Es setzte eine immense Landflucht ein, die der Industrie und dem Kapital doch gerade recht kamm, billige Arbeitskareafte ohne rechte , um Geuter fuer unseren Konsum herzustellen.Diese leute sind aufgrund der Ausbetung die Verlierer steigender Agrargueter, da sie mit ihren Loehen kaum leben koennen.

    Positiv war und ist, das mit hohen Agrapreisen, sich ein Anbau wieder lohnt, und somit die flucht vor armut in die Staedte, sich veraendern wird. Rueckflucht auf das Land, da sich dort bei weiter steigenden Preisen ein anbau wieder lohnt, soweit das System dem Bauern auch die hohen Preise zahlt.
    Warum soll ein Bauer ,weltweit, immer weniger verdienen? warum muessen Preise so niedrig sein, damit sich der Anbau nicht mehr lohnt? warum soll es so sein, das ein einfacher Reisbauer kaum genug zu essen hat von seiner Arbeit ? und und und
    Hohe Preise, erzeugen exportueberschuesse und einnahmen bei den hochverschuldetetn Entwicklungslaendern. und und und
    Philippinen ein Paradebeispiel, vom Rei5exporteur zum Importeur und Hungerland geworden aufgrund der Preise. Die alten Flaechen zum anbau liegen fast alle brach, die Produktion sank um 60% bei gleichzeitig stark steigender Nachfrage. Warum....die Leute konnten von den Ertraegen nicht mehr leben , gingen in die Staedte, arbeiten fuer ein Hungerlohn um westliche Konsumgueter zu bauen. Megastaedte entsatanden,die vor armut,dreck,und muell nur so strotzen, hohe Preise wuerden dies aendern.

    Der Bauer war 30 jahre land der Verlierer der Wirtschaftskette ( landflucht ), und langfristig hohe Preise ( die wir noch garnicht haben ) wuerden endlich den Kreislauf umkehren.

    Die Hauptprofiteure, waren du ,ich und andere , die durch die niedrigen Preise, niedrige Inflation hatten. niedrige zinsen, und dieKosten der Rohnahrungsmittel im verhaeltniss zu unseren Loehnen drastisch gesunken ist, damit alle auch mehr von de konsumguetern kaufen konnten, die diese Verleirer, zu Hungerloehnen fuer uns in Fabriken produzieren , weil sie keine arbeit auf dem land haben, oder eben sich der anbau nicht lohnt

    sehe es mal aus einer anderen Perspektive. Natuerlich sind die Grossspekulanten und Hedgefunds ein problem, nicht weil sie fuer steigende Preise sorgen, sondern weil sie kurzfristig fuer unruhe sorgen und dazu mit leverage aggieren.( problem sie bringen volatilitaet und dies ist gift fuer den Markt ) Unser kaputtes system hat dafuer gesorgt.
    Der normale ,auch teils spekulative handel mit rohstoffen gab es schon vor 100 jahren und hat seinen sinn und zweck. nur ,es war einmal, da wurde mit Geld bezahlt, die ware gesichert,die ware physich geliefert und und und....
    Langer Text für so ein einfaches Thema... Dazu gebe ich hier einfach mal nur einen Link weiter (und es gäbe viele weitere dazu): Spekulationen der Deutschen Bank - Mit Essen spielt man nicht - Wirtschaft - sueddeutsche.de

  4. #1523
    Avatar von strike

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    Jede Steuererhöhung, jede Benzin-Rochade, jede Bierpreissteigerung erhitzt die Gemüter der Bundesbürger, auch wenn es jeweils nur um wenige Cent geht. Bei vielen größeren Geldbeträgen aber bleibt Volkes Stimme stumm.
    Krise hat jeden Deutschen schon 3125 Euro gekostet - WELT ONLINE

  5. #1524
    Willi
    Avatar von Willi
    Also ich hab noch nichts gemerkt davon, im Gegenteil, mein Depot wird immer schöner

  6. #1525
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Also ich hab noch nichts gemerkt davon, im Gegenteil, mein Depot wird immer schöner
    Also Du hast unsere 9.375,00 Euro!

    Gut zu wissen.
    Wann gedenkst Du die zu ueberweisen?

  7. #1526
    Avatar von MadMac

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    Also ich hab beschlossen mit den Erdnuessen "peanuts" aufzuhoeren. Hab 4 Kokosnuesse im Garten, die kraeftig treiben, ausserdem 3 Durians

  8. #1527
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Also Du hast unsere 9.375,00 Euro!

    Gut zu wissen.
    Wann gedenkst Du die zu ueberweisen?
    Da muß ich Dich leider enttäuschen. Habe eine Frau zu ernähren (laut dem Papier)

  9. #1528
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Also Du hast unsere 9.375,00 Euro!

    Gut zu wissen.
    Wann gedenkst Du die zu ueberweisen?
    Was soll der rechnen, der sein Häuschen günstiger finanziert und weil relativ jung noch keine Vermögen in Bundesanleihen und andere Sparanlagen angelegt hat?

    Ich dachte mal, dass man auch die Steuerbeträge jenseits der 800.-- Euro Freibetrag berücksichtigen sollte. Oder redet Welt online nur über die in der Schweiz gelagerten Schwarzgelder?

    strike, sorry, wenn ich dich da nicht so recht bemitleiden kann.

  10. #1529
    Avatar von strike

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    Finnlands Außenminister Erkki Tuomioja hat ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone als unausweichlich bezeichnet.

    Die Gemeinschaftswährung sei wie eine Zwangsjacke, die Millionen Menschen in Not bringe und die Zukunft Europas zerstöre.
    ...
    "Das Auseinanderbrechen des Euro bedeutet nicht das Ende der Europäischen Union.
    Es könnte der EU helfen, besser zu funktionieren", machte der Minister deutlich.
    Einfach schlimm.
    Noch so ein offensichtlicher Rechtsradikaler, Rechtspopulist, Sarrazin Anhaenger, Arbeiterverraeter, Revisionist, Ewiggestriger, .....

    Finnland bereitet sich auf Ende der Euro-Zone vor - WELT ONLINE

  11. #1530
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Noch so ein offensichtlicher Rechtsradikaler, Rechtspopulist, Sarrazin Anhaenger, Arbeiterverraeter, Revisionist, Ewiggestriger, .....
    Nöö, einfach nur ein verwirrter alter Politiker, der realitätsfremd und voller innerer Ängste durch die Gegend läuft und sich wichtig machen will.
    Einen Politiker-Ausspruch in Bezug auf das Wirtschafts- und Finanzsystem als relevant zu verlinken ist etwa so wie wenn man ein Schornsteinfeger darüber Auskunft gibt, wie man ein wirksames Mittel gegen AIDS finden kann.
    Bei mir stehen Politiker in der Hierarchie der Experten weit unter holländischen Müllfahrern.

    Den Euro wird es mindestens so lange geben wie den US-Dollar. Wieviel Krisen hatte der denn schon hinter sich? Trotzdem nutzt Arizona noch diese Währung.

    Im Grunde ist der Euro nichts anderes als ein Pferd beim Pferderennen. Gut, mit mehreren Währungen (Pferden) hat der Wetter zwar mehr Auswahl zum Gewinnen, Verlieren, Spaß haben, Frust schieben, aber es gibt ja auch viele Galopprennbahnen, um trotz des kleinen Feldes dennoch eine große Auswahl zu haben. Sol heißen: es gibt genügen Währungen und zudem auch noch Aktien und andere Dinge, um spekulieren zu können. Daher braucht es keine nationalen Mini-Währungen.
    Und um darum geht es ja nur: um das Zubehör auf dem großen Spielfeld. Um nichts anderes!

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