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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.427 Antworten · 157.739 Aufrufe

  1. #1451
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Sybers123 Beitrag anzeigen
    ... indem wir nächstes Jahr richtig wählen.
    <NEUGIER>

    Wen konkret?

    </NEUGIER>

  2.  
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  3. #1452
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    <NEUGIER>

    Wen konkret?

    </NEUGIER>
    Vielleicht die Holländer @Strike


  4. #1453
    Avatar von schimi

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    das ist aber typisch deutsch, wir das Land der Nörgler und Jammerer.

    Alle Welt schaut neidisch auf uns, weil wir trotz Krise die geringsten Arbeitslosenzahlen seit 20 Jahren haben. Extrem niedrige Jugendarbeitslosigkeit. Der Kontrast den
    die Deutschen in der Wahrnehmung haben im Vergleich zum Ausland könnte kaum größer sein. Selbst die OECD lobt unser GErman-Jobwunder. Wir könnten stolz auf
    uns und unser Land sein.

    Keiner will sich mit Hartz4 in Verbindung bringen, aber jeder weiß es war ein wichtiger, mutiger Schritt hin zu unserer jetzigen positiven Situation.
    Schröder meinte mal, die Arbeitslosigkeit könnte halbiert werden und keine glaubte es...eine Mehrheit hat sichere Jobs und die vielfach verteufelte Leiharbeitswelt hat gerade einem einen Anteil von 3%. Dafür können wir uns aber
    immer noch 50.000 Schulabbrecher pro Jahr leisten, jedes Jahr eine Kleinstadt, stellt geamtwirtschaftlich gar kein großes Problem dar.

    Schauen
    wir uns mal bei den meisten unseren europäischen Partner um, dagegen haben wir hier ein Paradies in allen Bereichen. Cammeron hat sich neulich mal über den Sozialstaat ausgelassen, das würde sich hier kein Gewählter trauen.

    Wir leben in einen Staat mit 80 Mio. Menschen, dass hier nicht alles glatt läuft wie in einer kleinen harmonischen Familie ist doch nur logisch. Korruption, Kriminalität, Verschwendung, falsche
    Entscheidungen usw. gibt es hier auch, das ist menschlich, aber welches Land der Erde macht es denn bitte besser als Deutschland oder wo geht es der Bevölkerung besser? Da gibt es nicht viele.

    Was die Deutschen machen und verstärkt hier im Forum, ist jammern auf ganz hohem Niveau.

  5. #1454
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von schimi Beitrag anzeigen
    das ist aber typisch deutsch, wir das Land der Nörgler und Jammerer.

    ...
    Was die Deutschen machen und verstärkt hier im Forum, ist jammern auf ganz hohem Niveau.
    WEnn du das vergleichst, so ergeben sich nach meinem Kenntnisstand einige Unterschiede zu D.

    1. bis 25 Jahre ist es nicht so einfach Wohngeld zu bekommen.
    2. Cameron vergleicht hier Personen die 1 200 Pfund im Monat netto haben. Das sind, ca. 1500.-- Euro netto. Von diesen Einkünften sind leider viele in D entfernt.
    3. Verwechselst du Zeit mit Leiharbeit? 3 Prozent
    der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland sind Zeitarbeitsverträge.
    ZAHLEN ZUR ZEITARBEIT | Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

  6. #1455
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen


    Trotzdem ist fuer mich die +2 nach all den Behauptungen, dass D extrem (und ganz allein) vom Euro profitiert haette einigermassen ueberraschend.

    Wo drueckt sich der vermutete Zuwachs aus, wo finden sich die generierten Gewinne wieder?
    Netto 2% nach Inflation, das heißt, brutto viel mehr und das meiste vom Zuwachs hat sich der Staat gekrallt. Der ist der eigentliche Buhmann.

  7. #1456
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wo drueckt sich der vermutete Zuwachs aus, wo finden sich die generierten Gewinne wieder?
    Die Gewinne haben sich die Global-Player unter den Nagel gerissen und teilweise wieder investiert

    (Firmen-Zukaeufe). Viele der 'GROSSEN' sitzen auf riesigen CASH-Positionen.

    Als 'Banker' ist dir das eh klar .

  8. #1457
    Avatar von MadMac

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    "Citigroup erwartet Griechenlands Euro-Austritt zum 1. Januar 2013...

    Die US-Großbank Citigroup rechnet fest mit einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Die Wahrscheinlichkeit für einen "Grexit" innerhalb der kommenden 12 bis 18 Monate liegt einer aktuellen Studie zufolge bei 90 Prozent...."

    90 Prozent Wahrscheinlichkeit für "Grexit"


    Man darf wohl annehmen, das hier eine weitaus solidere Einschaetzung dahinterliegt, als bei allem Gesabbel der Politiker zusammen.

  9. #1458
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Man darf wohl annehmen, das hier eine weitaus solidere Einschaetzung dahinterliegt, als bei allem Gesabbel der Politiker zusammen.
    Die hatten sich doch in der Vergangenheit auch schon massiv verzockt, oder? Im Moment ist zu viel im Fluss um dies voraussagen zu können.

    Die Buchungszahlen in Griechenland steigen, ...

  10. #1459
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Die hatten sich doch in der Vergangenheit auch schon massiv verzockt, oder?
    Ja sicher, diese Einschaetzung von Citi ist auch alles andere als ein gutes Zeichen. Ich weiss zwar nicht in welchem Umfang Citi als Glaeubiger von einem Staatsbankrott in Griechenland betroffen waere, aber die werden einen Teufel tun, das einfach so auf sich zukommen zu lassen. Vielmehr darf man erwarten, dass die Taktik nun sein wird "retten was zu retten ist".

  11. #1460
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Ja sicher, diese Einschaetzung von Citi ist auch alles andere als ein gutes Zeichen. Ich weiss zwar nicht in welchem Umfang Citi als Glaeubiger von einem Staatsbankrott in Griechenland betroffen waere, aber die werden einen Teufel tun, das einfach so auf sich zukommen zu lassen. Vielmehr darf man erwarten, dass die Taktik nun sein wird "retten was zu retten ist".
    Gibt es überhaupt noch Banken die in nennenswerten Größenordnungen Staatsanleihen von Griechenland halten? Die Refinanzierung erfolgt doch über die Rettungsschirme. Staatsanleihen ist doch eher was für die Pensionsfonds. Die wollen ja schon 10 % + x.

    Übrigens in Portugal funktioniert die Umstrukturierung relativ gut und die Zinsen sind derzeit höher als in Spanien. Das generelle Problem ist, dass das europäische Kapital zu wenig in europäische Staatsanleihen investiert. Würden die Griechen ihre Staatsanleihen kaufen (die die Geld haben) dann wären sie nicht vom intern. Markt abhängig und es wäre ein Verhätlnis zwischen Bewohner und Staat, ähnlich wie in Japan.

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