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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.433 Antworten · 164.117 Aufrufe

  1. #1431
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Speziell wenn dieses auch noch auf so einer fadenscheinigen Basis wie Solidaritaet und Gutmenschlichkeit ohne jegliche Sicherheiten basiert. .
    Na ja, das war ja erst die 2. Stufe. Die ersten Geldgeber, um deren Rettung es ja eigentlich geht, hatten natürlich keine Solidaritaet und Gutmenschlichkeit im Sinn, sondern nur die Vermehrung ihrer Kohle. Staatsanleihen gelten ja komischerweise als relativ sichere Geldanlagen. Und diese Sicherheit bröckelte.
    Und damit sich das nicht rumspricht und irgendwann auch mal andere Staaten (z.B. Deutschland) keine Kredite mehr bekommen, mussten Staaten wie Deutschland aus Eigennutz (also auch nicht aus Solidarität) eingreifen, um sich selbst langfristig zu schützen, aber zunächst einmal ihre eigenen nationalen Geldgeber.
    Griechenland, Spanien etc. spielen dabei im Grunde gar keine Rolle. Es könnte auch auch der Kaiser von China sein. Es kommt halt nur bei der Bevölkerung so rüber, als wenn man Griechenland retten wolle. Was natürlich nicht stimmt. Es ist reiner Eigennutz.

    Ich bezog mich eher auf die privaten Geldgeber, die eben darauf vertraut haben, dass Staatsanleihen sicher sind. Die haben eben schlecht gepokert. Und daher sollte man diese über den Umweg nicht unterstützen. Das bringt also vor allem die deutschen Banken, bzw. deren privaten Anleger, also in erster Linie den reichen deutschen Bürgern selbst, die jetzt so rumnölen.

    Griechenland ist in dem Spiel nur ein Spielball, auf den man rumhacken kann. Ähnlich der Kugel in einem Roulettetisch. Dass Griechenland davon profitiert hat und weiterhin in der Sonne döst spielt hierbei auch keine große Rolle.

  2.  
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  3. #1432
    Avatar von strike

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    Schneller verdient als getrunken!



    Drei Minuten muss der Durchschnittsdeutsche für eine Flasche Bier arbeiten.
    Das war auch schon vor 20 Jahren so.
    Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hat sich die Kaufkraft kaum verändert.
    Die Inflation hat die Steigerung der Nettolöhne aufgefressen.
    Deutschland hat sich ja masslos durch die Euro-Einfuehrung bereichert.
    Niemand hat merh vom Euro profitiert.
    So zumindestens die Experten.

    Schade, dass der einfache Arbeitnehmer davon offensichtlich nicht so viel mitbekam.

    Die Nettostundenlöhne der Arbeitnehmer in Deutschland sind zwischen 1991 und 2011 um 45 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Doch sind im gleichen Zeitraum auch die Verbrauchspreise um 43 Prozent nach oben gegangen.
    Studie des IW: Kaufkraft der Deutschen so niedrig wie 1991 - SPIEGEL ONLINE

  4. #1433
    Avatar von mylaw

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    Wenn sich ein einfacher Unternehmer in DACH einen normalen Kredit für seine Firma aufnehmen will, so kommen Vertreter von der Bank, sehen sich sein erstelltes Geschäftsmodell und Rückzahlungskonzept an, sehen sich die Immobilie an, durchleuchten seine Bücher Penipelst, und entscheiden dann aufgrund der gesammelten Daten ob der Kredit gewährt wird oder eben nicht, weil zu Riskant!
    Ich nehme mal an das die Eu in Griechenland das selbe getan hat und die Eu Hochkarätige Experten die das Land und die Bücher dort monatelang durchleuchtet haben sich 100% sicher waren was sie tun , bevor sie dann die Milliarden freigeschaltet haben, das Geld ist also gut angelegt-das sagt einem der Hausverstand!
    Es wird ja immer so dargestellt als ob es das gleiche wäre wenn ein Harz 4 Empfänger sich 20000 Eu von der Hausbank leihen möchte damit er seine laufenden Kosten decken kann (Schulden zahlen und versuchen mit weniger Geld im Monat auszukommen) und die Bank ihm diese ohne Sicherheiten und ohne Rückzahlungskonzept geben würde! Ich vermute mal die Bank wird ihm max. 1000 Eu auf sein Wort geben! Und genau so verhält es sich mit Griechenland!
    Alles andere wäre grob fahrlässig und Kriminell.

  5. #1434
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Und genau so verhält es sich mit Griechenland!
    Alles andere wäre grob fahrlässig und Kriminell.
    Kann man so sagen. Aber Staaten haben eben nun mal eine andere Lobby als Privatmenschen. Aber auch hierbei gibt es sicherlich Unterschiede. Irgendwelche bekannten Top-Unternehmer brauchen wohl nicht mal die Bank betreten, damit ihnen der Kredit zugeschmissen wird. Insofern ist das Verhalten der Kredigeber nicht unbedingt verwunderlich.

    Und im Grunde ist das ja auch nicht unbegründet. Denn im Grunde besitzt Griechenland ja auch genügend Werte zur Sicherheit. Man kann ja durchaus alle Inseln privatisieren, also verkaufen. Auch kann man die Einwohner schröpfen, die Akropolis an Walt Disney vermieten oder sonst etwas machen - wenn man nur will.
    Also es gibt durchaus Dinge, wo der Kuckuck drauf geklebt werden könnte.

    Das eigentlich Schlimme an der ganzen Sache ist halt die öffentliche Panik, die zur Unruhe an den Börsen geführt hat oder führen könnte. Im Grunde können die das komplett unter sich regeln und der Euro würde nicht dieses kurzzeitige Tief durchlaufen.
    Aber so sind die Medien halt: sobald Rihanna halbnackt irgendwo rumläuft oder Griechenland zeitweise Zahlungsprobleme hat stürzen sich alle dfraf, weil es eben keine publikumswirksameren Themen gibt.

  6. #1435
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Die Nettostundenlöhne der Arbeitnehmer in Deutschland sind zwischen 1991 und 2011 um 45 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Doch sind im gleichen Zeitraum auch die Verbrauchspreise um 43 Prozent nach oben gegangen.
    Glaub mir: ich war immer gut in Mathematik.
    45 - 43 ergibt: + 2 !!!

    Das ist doch sehr wohl eine Bereicherung. Anstatt sich aber zu freuen, wird gejammert. Was sollen denn die Leute sagen, sie 1991 gelebt haben? Denen muss es ja so richtig schlecht gegangen sein.
    Spätestens wenn die 3D-Drucker marktreif werden, wird die Kaufkraft eh ins Bodenlose ansteigen. Soviel Geduld können doch wohl noch alle aufbringen, oder?

  7. #1436
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ... 45 - 43 ergibt: + 2


    Trotzdem ist fuer mich die +2 nach all den Behauptungen, dass D extrem (und ganz allein) vom Euro profitiert haette einigermassen ueberraschend.

    Wo drueckt sich der vermutete Zuwachs aus, wo finden sich die generierten Gewinne wieder?
    Die Schulden haben in dieser Zeit enorm zugenommen, Staedte verkommen, Infrastruktur zerbroeselt, Sozialleistungen und Renten erfahren Kuerzungen.
    Wo also wird die von euch immer wieder in den Raum gestellte "Bereicherung", wo der reklamierte "Profit" sichtbar?

    Dies Frage wurde leider wieder nicht beantwortet.
    Aber ja, Hauptsache 45-43 ergibt weiter 2 .....

  8. #1437
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen


    Trotzdem ist fuer mich die +2 nach all den Behauptungen, dass D extrem (und ganz allein) vom Euro profitiert haette einigermassen ueberraschend.
    ganz allein? von welcher seriösen Quelle hast du nun das? Deutlich profitiert, haben Menschen die ab und an im europ. Ausland unterwegs sind. Die Wirtschaft, da sie keine Risikovorsorge für Wechselkurse betreiben musste. D konnte 10 Jahre im eigenen Land abwerten.


    Wo drueckt sich der vermutete Zuwachs aus, wo finden sich die generierten Gewinne wieder?
    die drücken sich darin aus, dass Deutschland noch nicht pleite ist. Vergleiche einfach mal die Verschuldung pro Kopf der Griechen, der Deutschen, der Spanier. Durch die Vorteile aus der EURO konnte man das Spiel spielen wie man es tat.

    Die Schulden haben in dieser Zeit enorm zugenommen, Staedte verkommen, Infrastruktur zerbroeselt, Sozialleistungen und Renten erfahren Kuerzungen.
    ohne Euro wäre das weniger? Glaubst doch selbst nicht im ernst daran.

    Wo also wird die von euch immer wieder in den Raum gestellte "Bereicherung", wo der reklamierte "Profit" sichtbar?
    schau doch mal um wieviel sich dein Vermögen incl. Frau trotz der teuren Zeit sich hinentwickelte. Du bist doch nur wie viele hier ein armes Tröpfchen (mich eingeschlossen). Wenn ein Durchsnittsdeutscher wie du (3 Köpfe in der Familie) im Jahr nur 300 Euro profitierte, so sind dies bei 80 Mio in D und 10 Jahren 26,x Mio x 10 x 300. Hoffe dass die Rechnung im Kopf mit 80 Mrd. richtig ist.

    Was wäre wenn z.B. wegen des Wechselkurses BMW, VW immer 5 % weniger Autos in die EU verkauft hätte. Hätten sie sich gegen die in den 90 ern übermächtigen Japaner wehren können?


    Dies Frage wurde leider wieder nicht beantwortet.
    Aber ja, Hauptsache 45-43 ergibt weiter 2 .....
    Selbst wenn ein Antwort kommt, kommt die gleiche Frage nach copy und paste Manier 2 Wochen später. Bei meinem Vater oder meiner Mutter würde ich auf Alterssenilität tippen. Bei dir kann dies noch nicht der Fall sein und muss somit andere Gründe haben.

  9. #1438
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist fuer mich die +2 nach all den Behauptungen, dass D extrem (und ganz allein) vom Euro profitiert haette einigermassen ueberraschend.
    Du kannst das ja nur widerlegen, wenn man die D-Mark im Vergleich hätte, wenn diese nicht nur den Euro ersetzt worden wäre. Wenn also behauptet wird, Deutschland hätte vom Euro profitiert, dann käme bei der Berechnung nicht +2 heraus, sondern maximal +1. Wäre doch möglich, oder?

    Ich schaue immer gerne "Tagesschau vor 20 Jahren". Und immer schon gab es Schauermärchen, aber auch immer Aussagen von einer florienden Wirtschaft. Den Menschen vor dem Euro ging es in Deutschland (im weltweiten Vergleich) sehr gut. Wo liegt da überhaupt noch Potential nach oben? Trotzdem und vor allem in Bezug auf die enorme Globalisierung und der erheblichen Konkurrenz aus Asien,
    Südamerika etc. konnte Deutschland sich noch weiter verbessern. Was erwartest du denn noch mehr?

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Die Schulden haben in dieser Zeit enorm zugenommen, Staedte verkommen, Infrastruktur zerbroeselt, Sozialleistungen und Renten erfahren Kuerzungen.
    Schulden nehmen zu, weil der Staat noch nie gut wirtschaften konnte und viel Geld für unnützes Zeugs ausgegeben wird. Das hat mit dem Euro ja wenig zu tun. Wäre mit der D-Mark genauso gekommen.

    Städte verkommen ???
    Also wenn ich mal ab und zu in Deutschland bin habe ich eigentlich eher einen anderen Eindruck. Im gegenteil: mich nerven eher die vielen Baustellen auf den Straßen, bei denen ich denke, dass man auch gut und gerne noch 2-3 Jährchen über kleine Schlaglöcher fahren kann (kenne ich ja von Thailand).

    Und die Sozialleistungen steigen doch ständig. Wieviel gab es denn zu D-Mark für einen Sozialhilfeempfänger?
    Die Renten steigen auch. Nicht so viel wie erhofft, daber das liegt ja grundsätzlich am schlechten Sozialsystem - unabhängig von der Währung.

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wo also wird die von euch immer wieder in den Raum gestellte "Bereicherung", wo der reklamierte "Profit" sichtbar?
    Der Fehler ist die falsche Erwartungshaltung der Bevölkerung. Die glaubt ja es gibt immer weiter munter bergauf. Wurde ihnen ja auch dummerweise von den Politikern jahrelang so vorgegaukelt. Wachstum ohne Ende.
    Nur das haut eben nicht dauerhaft hin.

    Als es nur ARD und ZDF im Fernsehen gab hatten die Sendungen auch Zuschauerquoten von über 50%. Als die Privaten kamen mussten sie sich dann eben mit 10-20% zufrieden geben.

    Und Deutschland lebt eben nicht mehr so alleine mit einigen wenigen Marktführern aus Europa und Amerika auf der Welt. Der Kuchen muss nun mit Japan, China, Indien, Russland, der arabischen Welt, Brasilien und in Zukunft auch mit Osteuropa und Afrika geteilt werden. Und wenn Deutschland trotzdem den Wohlstand halten kann ist das ein Riesenerfolg. Nahezu unglaublich sogar.

    Nur leider ist kein Politiker in der Lage, diese Jubelstimmung richtig zu vermitteln. Der Grund ist einfach: dem Volk ging es einfach jahrzehntelang zu gut. Wer lange auf dem Berg wohnte, weiß eben nicht mehr, wie dunkel es ist Tal sein kann.

    Das ist alles Psychologie und hat rein gar nichts mit dem Euro zu tun. Außer, dass der hohe Standard wohl ohne Euro nicht gehalten worden wäre. Das ist aber natürlich Spekulation. Spielt auch keine Rolle, weil man die Welt ja nicht zurückdrehen kann. Noch nicht.

  10. #1439
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    *
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du meinen Beitrag wirklich verstanden hast.
    Mein Vorschlag: lies ihn noch einmal.

  11. #1440
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Die Nettostundenlöhne der Arbeitnehmer in Deutschland sind zwischen 1991 und 2011 um 45 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Doch sind im gleichen Zeitraum auch die Verbrauchspreise um 43 Prozent nach oben gegangen.
    Glaub mir: ich war immer gut in Mathematik.
    45 - 43 ergibt: + 2 !!!

    Das ist doch sehr wohl eine Bereicherung. Anstatt sich aber zu freuen, wird gejammert. Was sollen denn die Leute sagen, sie 1991 gelebt haben? Denen muss es ja so richtig schlecht gegangen sein.
    Spätestens wenn die 3D-Drucker marktreif werden, wird die Kaufkraft eh ins Bodenlose ansteigen. Soviel Geduld können doch wohl noch alle aufbringen, oder?
    Falsch !!! gut in Mathe hmm, aufschluesseln, diese statistik.
    leider habe ich keine neuere zahl, dies wird sich aber auch nicht viel geaendert haben, sondern eher noch verschaerft haben.
    ZWISCHEN 1991 UND 2004 STIEGEN DIE EINKOMMEN , IN DIESEM FALL BRUTTO FUER DIE UNTEREN UND MITTLEREN EINKOMMEN UM 28% , DIE DER TOP 20 EINKOMMENSBEZIEHER UM 157%.

    heisst nichts anderes 80% der lohngruppen haben nach steuer und inflation erheblich weniger zu verfuegung als noch 1991. der trand sollte sich nach 2004 noch verstaerkt haben ,oder so weiter gegenagen sein. ist auch nichts dolles, jeder sollte es wissen, das in den letzten 20 jahren, zeitarbeit,niedriglohnsektor etc immer weiter ausgebaut wurden, und die meisten der ehemals 5mio arbeitslosen, nicht in gut bezahlte jobs kammen,sondern in....., und dazu kommt ja noch, das der einfache mann kaum noch was " schwarz" machen kann.
    Damals ( ca 1981) verdiente ich 3000 DM, davon 1500 auf steuerkarte , 1500 liefen so. heute wird im durchnitt dort auch 2000 euro verident, tehoretisch mehr, Nneber der NETTO, da nix mehr neber der steuer geht bei STKL 1 netto ca 1200-1300 , also weniger wie vor 30 jahren ( damals wurde noch ueber dem tarif bezahlt, heute ist im dienstleistungssektor kaum was zu holen !!!)

    also von dem ganzen scheiss Euro hat der normale arbeitende nix profitiert, die gewinne wurden privatisiert und die verlsute werden jetzt sozilaisiert, und die schlimmsten schmarotzer sind die banken.hier wie dort

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