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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.437 Antworten · 171.695 Aufrufe

  1. #1401
    Avatar von mylaw

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    Schulden in der Welt
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  3. #1402
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Oder ist denn der Häuslebauer mit 40000 Netto im Jahr auch Pleite, nur weil er 250000 Finanzierung laufen hat?
    Ein Häuslebauer hat sein Häuschen i.d.R. irgendwann mal abbezahlt. Doch Deutschland stockt seine Schulden ja jährlich immer weiter aus. Ein Häuselbauer kann das nicht. Denn irgendwann würde die Bank sagen: zahlen sie doch erstmal ihre ersten Kredite ab, bevor wir einen neuen vergeben.

    Auch wenn man immer wieder sagt, man dürfe Privatschulden und Staatsschulden nicht vergleichen, definiere ich trotzdem: Deutschland ist pleite. Wäre Deutschland eine Firma, hätte sie schon längst konkurs anmelden müssen (siehe Schlecker, Neckermann & Co.). Deutschland überlebt NUR wegen seiner Gläubiger, die nicht wollen, dass Deutschland zugrunde geht. Doch was passiert, wenn die Großteil dieser Leute plötzlich ihre Meinungen ändern? Oder auch wenn immer mehr Steuerzahler das Land verlassen und immer mehr potentielle Steuerzahler gar nicht erst reingelassen werden?

    Es wird ohnehin sehr spannend, wenn Bayern mit seiner Klage bzgl. des Länderfinanzausgleiches durchkommen sollte. Dann brechen so manche nord- und ostdeutsche Länder zusammen wie heiße Kartoffeln. Der Anfang vom Ende der Bundesrepublik? Ich denke schon.

  4. #1403
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Was bitteschön soll man tun um eine sichere, angemessene Rente zu erhalten?
    Mögliche Lösung: einige Jahre in die Vereinigten Arabischen Emirate auswandern. Dort steuerfrei arbeiten, Geld ansparen und staatsunabhängig anlegen, zusätzlich eine Geschäftsidee (evtl. nebenbei haben) haben, die auch im hohen Alter weiter funktioniert (Vermietung von Immobilien, Bücher schreiben etc.) und dann im Rentenalter nach Thailand ziehen und den Rest des Lebens voll genießen.

  5. #1404
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Der Staat sollte den arbeitenden Bürgern mal erklären wie sie sich Kapital für die Rente ansparen-und zwar so das man bei Antritt der Rente aus dem angespartem Kapital wesentlich MEHR Kaufkraft rausbekommt als man ursprünglich angespart hat! Momentan siehts ja so aus als ob später mal die Einheitsrente kommt und die Schulden mit Hilfe der Inflation getilgt werden sollen, Mann steht dann zwar mit dem angespartem Kapital da, hatte jedoch durch die Inflation eine Negativverzinsung! Sparen fällt daher als Altersvorsorge weg! Auch Alternative Möglichkeiten fallen weg, da der Staat sofort den Rahm abschöpft und somit wieder nichts übrigbleibt! Daher die berechtigte Frage: Was bitteschön soll man tun um eine sichere, angemessene Rente zu erhalten? (aus meiner Sicht wären dafür 1500-2000 Eu im Monat nötig, freilich zuwenig um in Thailand Leben zu können, aber genug um in DACH zu leben!)
    Wie sollte der Staat den Bürgern etwas erklären können was er selber nicht weiß, bzw. nicht wissen sollen darf.
    Selbst zur jährlichen Inflation gibt es doch keine reelen Zahlen, da hilft nur ein Haushaltsbuch führen und selber rechnen.

  6. #1405
    Avatar von mylaw

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Mögliche Lösung: einige Jahre in die Vereinigten Arabischen Emirate auswandern. Dort steuerfrei arbeiten, Geld ansparen und staatsunabhängig anlegen, zusätzlich eine Geschäftsidee (evtl. nebenbei haben) haben, die auch im hohen Alter weiter funktioniert (Vermietung von Immobilien, Bücher schreiben etc.) und dann im Rentenalter nach Thailand ziehen und den Rest des Lebens voll genießen.
    Scheint ne tolle Idee zu sein! Grade für mich, ich nehme mal an das es in den Emiraten auch Erdölraffinerien/Chemiewerke gibt wo ich arbeiten könnte, wie siehts denn da mit der Bezahlung aus? Arbeitszeit? (In DACH 34,2 Std./Woche und 5-Schicht Betrieb). Ich weiss mir aber was besseres als mich in der Rente von den Thais Ärgern zu lassen, es ist so schön in Europa, ich denk ich werd mir in der Rente ein Wohnmobil & Freundin besorgen und in Südeuropa herumreisen, im Sommer vielleicht mal mit dem Motorrad aufs Nordkap!

  7. #1406
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ein Häuslebauer hat sein Häuschen i.d.R. irgendwann mal abbezahlt. Doch Deutschland stockt seine Schulden ja jährlich immer weiter aus. Ein Häuselbauer kann das nicht. Denn irgendwann würde die Bank sagen: zahlen sie doch erstmal ihre ersten Kredite ab, bevor wir einen neuen vergeben.

    Richtig sofern die Einnahmesituation sich nicht verschlechtert.

    Auch wenn man immer wieder sagt, man dürfe Privatschulden und Staatsschulden nicht vergleichen, definiere ich trotzdem: Deutschland ist pleite. Wäre Deutschland eine Firma, hätte sie schon längst konkurs anmelden müssen (siehe Schlecker, Neckermann & Co.). Deutschland überlebt NUR wegen seiner Gläubiger, die nicht wollen, dass Deutschland zugrunde geht. Doch was passiert, wenn die Großteil dieser Leute plötzlich ihre Meinungen ändern? Oder auch wenn immer mehr Steuerzahler das Land verlassen und immer mehr potentielle Steuerzahler gar nicht erst reingelassen werden?

    Im Moment noch falsch, da noch die Dienstbarkeiten gelöhnt werden können, richtig die Gefahr der Pleite rückt näher mit jeder durch fehlende Einnahmen nicht gedeckte Zusatzausgaben, wie ESM, Bürgschaften etc.

    Es wird ohnehin sehr spannend, wenn Bayern mit seiner Klage bzgl. des Länderfinanzausgleiches durchkommen sollte. Dann brechen so manche nord- und ostdeutsche Länder zusammen wie heiße Kartoffeln. Der Anfang vom Ende der Bundesrepublik? Ich denke schon.
    Die Bayern haben eine ganz schöne Frechheit, haben sie doch selbst bis in die 70'ger vom LFA gelebt, NRW war eigentlich immer der Hauptzahler, motzen die rum?
    Was ich für die Zukunft sehe ist der Zusammenschluß von Bundesländern zu größeren Einheiten um Kosten zu sparen, irgendwann eventuell ein Zentralstaat ohne Länder.

  8. #1407
    Avatar von franky_23

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    Denke dass da Bayern abblitzt.

    Erstens sollte die Bleker aus München in. ihrem eigenen Bundesland was tun, damit der Moloch München nicht die anderen Regionen kalt stellt.

    Dann sollte Seehofers Finanzministerlein mal sagen wieviel Transferzahlungen aus dem EEG nach Bayern fließen. Dann die in den letzten Jahren erhaltenen Strukturmittel für die Landwirtschaft, ...

  9. #1408
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von Miriveria Beitrag anzeigen
    Das Problem ist nicht Thailand, sondern der Euroverfall. 2009 bekam man auf den Philippinen bis zu 72 Peso für einen Euro. Als ich letzte Woche auf WU überweisen wollte, waren es nicht mal 50.
    tja, es waren auch schon einmal fuer den peso nur "30" und fuer den baht nur "26" (2 DM=1 euro) , 1996
    oder 2003 fuer den peso nur " 46" und fuer den THb nur "36"
    wir sind zz nur wieder bei den realen wechselkursen von 38/thb, welche der durchnitt der verg. 20 jahre wiederspiegelt. und der Euro steht noch bei 1,22 , sollten ( glaube ich aber nicht mehr ) die asiatischen waehrungen stabil bleiben gegenueber dem USD , dann sehen wir kurse bis 32 im maximalfall zu eur/thb innerhalb von bis zu 24 monaten. ein nachhaltige schwaechung des THB ueber 42, ist nahezu ausgeschlossen.
    hatte vor 1 jahr mal dazu geschrieben, mit genauer analyse , jetzt sind wir dort.
    fuer dieses jahr denke ich die kursrange bleibt 36 - 40,5

    habe hier mal was intresseantes zu spanien in einem forum geschrieben. Deutschland wird die zeche zahlen, ob euro erhalten bleibt oder exit ( beim bleiben werden fortlaufend kosten entstehen, beim exit einmalig hohe kosten plus folgeerscheinung,arbeitslosigkeit,steuerausfaelle, bei der euroeinfuehrung hat DE profitiert mit milliarden ,oder besser das kapital,nicht die leute, und jetzt zahlen die leute die zeche)


    Spanien und der Euro, der Untergang der Gesellschaft.

    Ich moechte gleich am anfang Kritikern dieses weges den Wind aus den Segeln nehmen. Ich selbst bin sehr interessiert in wirtschaftlichen Themen, und beschaeftige mich sehr viel damit. konstruktive Kritik gerne, aber bitte keine sinnlosen Meckerposts.

    bis 1998
    In Spanien hat man so manch eine Krise gehabt, und hohe Arbeitslosigkeit gehoerte schon immer dazu, genauso wie ein hohes Zinsniveau. Jedesmal wenn die Wirtschaft kriselte, wertete man die Waehrung ab, und kamm so wieder zu wachstum. Es gab ein alten Spruch, der stimmte auch bis zur einfuehrung des Euros, immopreise steigen immer. Dies gehert zum Thema es war einmal, denn Immos stiegen immer nur in lokaler waehrung, jedoch in USD oder DM erheblich weniger ,und nur conform mit raten in anderen europ. laendern. Die meisten waren zufrieden, es gab zwar kein Reichtum aber ein gutes auskommen, Geschaefte liefen.

    2002
    Es kamm der Euro, gewollt von den Eliten der Laender, die sich durch den Euro erheblich bereichern durften und konnten. Der euro loeste eine ungeahnte Blase aus, zurueckzufuerend auf Negativzins ( 5,5% inflation bei kreditzins 3%) , erhebliches schwarzgeld , dies war der Naehrboden fuer die ungeahnte Blase. In diesem kuenstlich geschaffenen Klima wurden Reiche immer Reicher ,und auch die Elite/politik ,forderte Banken auf leichtfertig kredite zu vergeben, diese leichte kreditvergabe fuehrte dazu, das alles in Beton investiert wurde, anstatt in Bildung und Schulen sowie Zukunftsindustrien. Es wurden in Spanien viele neue Spekulantenmillionaere geboren und die alte Elite/Politik bereicherte sich an diesem Spiel. Der einfache Mensch verstand dies alles nicht, und wollte teilnehmen an dem Spiel des schnellen Reichtums, er kamm nur zuletzt, und denn letzten beissen die Hunde.
    2012
    Die Industrie liegt brach am Boden weil sie aufgrund des Euros und der erhbelichen vorschriften uKosten nicht wettbewerbsfaehig ist. Ich war gerade unterwegs auf dem Festland in Industriegebieten, die liegen brach,geschlossen , ohne aussicht auf Besserung. Laeden nach meinem Gefuehl stehen zur zeit 70% der ausgebauten Leaden leer ( bitte mal nebenstrassen benutzen ansehen ), 50% Jugendarbeitlosigkeit , Ueberschuldung und Perspektivlosigkeit machen sich breit. Die Banken, die Eliten/ Politiker leben weiter wie vorher, und versuchen ein nicht zu rettendes System weiter mit Atemluft zu versorgen, wie ein Patient in kuenstlichen Koma. Bildung miess, Tourismus schwaechelnd, Generation Spanien am wegsterben, die Jungen kennen auch andere Ziele, eine nicht konkurenzfaehige Industrie, Ssinnlose Staatschulden fuer sinnlose Projekte und noch sinnloserem verbrannten Geld fuer Banken und die Geldelite. Jeder weiss dies kann niemals zurueckbezahlt werden , und jeder junge Spanier ist mit mehr Schulden belastet als er jemals an Kredit von einer dieser Ratten bekommen wuerde ( banken dies betrifft nicht nur Spanien , sie sind alle gleich und bereichern sich auf Kosten der Steuerzahler und sind nicht wie uns dummen weiss gemacht wird, System relevant. Sie sind zu Schamrotzern des Systems verkommen < die Verluste sozialisiert, die Gewinne privatisiert, und man macht zueglos weiter, dank der Unterstuetzung der Politik und Eliten, egal ob Merkel oder andere ).
    Dieses System laeuft mit voller wucht an die Wand mit unabsehbaren folgen, die Eliten wissen das, und brngen bereits ihre Schaefchen ins Trockene.

    Ein Weg aus der Krise, und nach meiner Meinung der einzigste fuer Spanien.

    Diesen Weg werden sie nicht gehen, denn dabei verlieren die Eliten und das vermoegende Volk am meisten. Der einfache Spanier dagegen , hat entweder nichts mehr zu verlieren, oder koennte profitieren und es gaebe eine zukunftsperspektive........zumindest fuer die juengere Generation, die jegliche perspektive unter den gegebenen Umsatenden verloren hat

    Der Staat muesste ab sofort , mit neuen aufzunehmenden Krediten ( gibt es ja einfach ), in erheblichen umfang , zumindest solange wie die EZbbanker und die Politik im Norden das mitmachen , die Infrastruktur ,den Tourismus und hauptsaechlich Schulen und Bildung erheblich unterstuetzen , sowie den Agrarsektor ausbauen.
    Mit sofortiger Wirkung , alle Unterstuetzung an die Banken einstellen. Der Markt berinigt sehr schnell, und die guten kommen durch und werden erheblich von diesen massnahmen auf Dauer profitieren. Der Rest der eigentlich sinnlosen Banken werden zu einem Stattsinstitut zusammengefuehrt , deren aufgabe dann ist, den zahlungsverkehr aufrecht zu erhalten, und auf dauer wieder, den regulaeren Zweck einer Bank zu erfuellen. Mit wirkung eines Sonntags ( ohne jegliche vorankuendigung) sollten diese massnahmen in Kraft treten, und auch eine 2 woechige Schliessung der Banken. Zur gleichen Zeit muesste der Staat den kontrollierten Austritt aus dem Euro ankuendigen ( das kapital sitzt fest durch die schliessung). Desweiteren seine Zahlungsunfaehigkeit erklaeren und den Schuldendenst mit sofortiger Wirkung einstellen.

    Folgen.
    Im ersten jahr werden Verhandlungen ueber die Schulden gemacht, was dabei in einem Schuldenmemorandum aenlich wie Argentinien oder andere endet ( die Schwachkopfe der Banken nehmen das gerne HAIRCUT). das Kapital wird sagen ,es gibt nie wieder Geld, das ist gelogen und falsch,denn sobald es wieder laeuft, kommt das kapital ganz freiwillig wieder ( alle historischen beispiel belegen dies ). Es wird zu einem temporaeren einbruch der Wirtschaft kommen. Die neue waehrung wird eine Schwachwaehrung mit relativ hohem Zinsiveau. Die inflationsraten steigen kurzfristig stark an. Eine Abwertung der Waehrung in den ersten drei Jhran um ca 50 - 70% waere zu erwarten.

    NAch 2 Jahren

    Durch die Umwandlung der Schulden der meisten Spanier in die neue Waehrung, fallen die Schulden "real" , in der neuen waehrung, wuerden Loehne und Gehaelter "Nominal" strak steigen, und somit den Schuldendienst "Nominal" erleichtern. Fabriken waeren aufgrund der schwachen Waehrung wieder in der Lage zum teil konkurenzfaehig zu arbeiten. Auslandinvestitionen wuerden folgen, egal ob in Immobillien ( die waeren "REALl" sehr billig) oder sonstiges, da der "reale " preis stark gefallen waere, und das Land so wieder attraktiv wuerde. ein Aufschwung am Arbeitsmarkt ab dem 3ten Jahr waere sehr wahrscheinlich.
    Verlierer, solch einer Aktion waeren die Eliten , die bei einer unerwarteten Sache nicht reagieren koennten und so real geld verlieren.
    Solch ein Plan geht natuerlich nicht, wenn alles zu spaet ist oder it grossen Ankuendigungen oder wenn jeder emrkt das alles zu spaet ist.
    Mit dieser neuen schwachen Waehrung hat man erhebliche Chancen, man sollte auch viele der unnuetzen und teuren Vorschriften die die nette EU spanien eingebracht hat udn die erheblich zur Verteuerung von produktion oder Leben beigetragen haben , streichen. Dies sind Sachen die sich reiche Laender eventl als Luxus leisten koennen.
    Begriff "nominal " und "real" bitte unterscheiden

    Folgen fuer die anderen

    Deutschland und andere starke export nationen , wuerden dies mit erhbelichen steuerausfallen und arbeitsplatzverlsuten, bis hin zu Bankenkollapsen bezahlen ( wobei die Banken sowieso einen Kollaps haben), es wuerde erhebliche gravierende ausfalle an krediten geben, auch weil wenn dieses Beispiel schule macht , Italien das gleiche vollziehen wuerde ( vernetzung der wirtschaft). die hauptleittragenden eines solchen Vorgehens waeren nicht die Spanier sondern die Nordeuropaer, und da wieder speziell das Kapital ,eliten und Politiker, die dann auch alles dransetzen ,das dies nicht eintritt, ohne auch nur einen ansatz einer Loesung zu haben, und andere Laender mit diesem Vorgehen weiter in den Abgrund rutschen lassen. Die deutsche Wirtschaft speziell war Hauptprofituer des Euros , die Eliten haben sich bereichert , der Normal arbeitende hat nie ein cent davon profitiert, eher noch verloren. die junge Generation badet den Dreck der vergrauten Eliten aus.

    PS und die neuen Meldungen Mehrwertsteuer steigt um4% auf 22% und kuerzung der arbeits und sozialleistungen ( die so und so schon af unterstem niveau sind, und dies ist sicher nicht der weg ,eine okonomie auf diei beine su stellen

  10. #1409
    Avatar von franky_23

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    Jede Krise in der Welt kostet etwas. Die Frage ist mehr oder weniger, Wieviel? Kann es kompensiert werden. In den letzten Jahren erzielte D nachhaltige Exportüberschüsse. Dies widerspricht den volkswirtschaftlichen Zielsetzungen im Rahmen des magischen Vielecks. Jetzt kann man eine Wirtschaftskrise heraufbeschwören, oder einfach seiner Verantwortung gerecht werden und diese Überschüsse auch in der Aussenhandelsbilanz korrigieren.

    War doch schon von Griechenland und der Verkauf der Insel die Rede. Spanien hat diese doch auch Mallorco, Fuerteventura, ... Da findet sich schon was.

    Bei einer moderaten Abpufferung hat die D Industrie Zeit sich neue Märkte zu erschließen. Siehe Freihandelsabkommen mit ASEAN. Afrika, .. Südamerika.

    So nach dem Motto, Aufräumen mit einem Knall, sprich einen Totalen Ernteaufall riskieren, oder über einige Zeit einfach einen Teil der Ernte abgeben.

    Im Grunde ergibt es sich schon aus den Zielsetzungen der dt. Volkswirtschaft, die nicht dauerhaft Aussenhandelsbilanzüberschüsse generieren kann.

  11. #1410
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Jede Krise in der Welt kostet etwas. Die Frage ist mehr oder weniger, Wieviel? ...
    Bis dahin habe ich alles verstanden.
    Auch wenn mir selbst eigentlich noch das viel wichtigere "Wem/Wen?" fehlt.
    Aber da hast Du ja schon oft genug ausgefuehrt, dass es in Deutschland niemand schlechter, aber vielen besser gehen wird.
    Davor, aktuell, danach.
    Darauf vertraue ich.

    Beim Rest allerdings (Verkauf der Insel, moderaten Abpufferung, Aufräumen mit einem Knall, Zielsetzungen der dt. Volkswirtschaft) tue ich mich mit dem Verstaendnis etwas schwer.
    Geht es noch einmal in Einfach Sprech?

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