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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.433 Antworten · 164.001 Aufrufe

  1. #1251
    Avatar von Joerg_N

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    Laut Spiegel Online soll Merkel heute in einer Kabinettsitzung gesagt haben:

    "Eurobonds - nicht so lange ich lebe"

  2.  
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  3. #1252
    Avatar von wingman

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Alles eine Frage der Sichtweise.
    Fuer Manchen sind dies innovative und kreative Koepfe, die Creme de la Creme der Gesellschaft.
    Ausserdem: Pecunia non olet.
    Für mich sind das Verbrecher im Anzug und Krawatte. Nicht die Arbeitslosen und Hartz4 Empfänger sind die Zecken im Volk, das ist dieses arrogante Pack, das nicht lernen will. Zum Beispiel die Deutsche Bank die weiter auf höchst riskante Papiere spekuliert. Bislang ging es gut, wenn nicht wird nach dem Steuerzahler gejammert.

  4. #1253
    Avatar von resci

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Laut Spiegel Online soll Merkel heute in einer Kabinettsitzung gesagt haben:

    "Eurobonds - nicht so lange ich lebe"
    wie lang die wohl noch leben wird...

  5. #1254
    Avatar von resci

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    doppelmoppel

  6. #1255
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von fred1 Beitrag anzeigen
    *
    ... Ich glaube, dass bis Ende dieses Jahres allein die deutschen Forderungen auf mehr als eine Billion Euro hochschnellen werden.
    Uppps, ich dachte bislang immer wir sprechen ueber ein paar Milliarden?
    Die Wahrheit wird richtig bitter.
    Und keiner der verantwortlichen Politiker will sie gekannt haben, wetten?

  7. #1256
    Avatar von resci

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    ..
    Die Wahrheit wird richtig bitter.
    Und keiner der verantwortlichen Politiker will sie gekannt haben, wetten?
    ist ja schon heute so. Die ersten Wendehälse drehen schon ihre hohlen Rüben. Zum Bsp. Eurogodfather Theo Waigel war ja angeblich schon immer gegen die Aufnahme von Griechenland.

    resci

  8. #1257
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    ist ja schon heute so. Die ersten Wendehälse drehen schon ihre hohlen Rüben. Zum Bsp. Eurogodfather Theo Waigel war ja angeblich schon immer gegen die Aufnahme von Griechenland.

    resci
    Naja, waeren ja nur 50 Prozent mehr als die aktuell bekannten Schulden.
    Mal ehrlich, ob 5, 3 oder 2 Billionen Euro, fremdes Geld ist halt immer schnell ausgegeben.
    Wir zahlen dafuer ja eh schon rund 65 Milliarden Euro jedes Jahr nur fuer die Zinsen, da koennen es auch gern 105 oder 108 Milliarden Euro sein.

    Ausserdem gibt es ja noch ausreichend Leute, die glauben, dass der Kelch an uns vorueber geht, die Eurokrise ein Riesengeschaeft fuer Deutschland und die Rente sicher ist.

    Hoffen und beten wir also weiter - das hat noch immer geholfen.
    Und falls nicht, haben die Leute dies eben nicht ausreichend hingebungsvoll getan.
    Som Nom Na.

  9. #1258
    Avatar von Chumpae

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    Ich zitiere mal @antibes aus einem anderen Thread bezüglich der Frage ob an allem unfähige Politiker oder ein Masterplan Schuld an der gegenwärtigen Krise haben und verweise auf das Interview mit Soros ,der bereits vor ca. 3 Monaten das Aus des Euro in ca. 3 Monaten vorausgesagt hat und nunmehr von nur noch 2-3 Tagen spricht(dann haben wir Ende Juni und die große Konferenz ist dann auch Geschichte(bzw. wird in diese eingehen).m.M. nach spekulieren Kräfte wie Soros u.a.( siehe dessen größten Coup)mit der Unfähigkeit der Politik und haben dazu einen Masterplan entwickelt welcher sowohl ihm persönlich unermesslichen Reichtum als auch eine für ihn/respektive anderen Spekulanten neuere genehme Weltordnung begründet.In dieser kann dann hemmungslos weltweit mit Lebensmitteln spekuliert werden(dann ist die 3. Welt wieder aktuell dran), Medien sind gleichgeschaltet,mit Rohstoffreserven kann ebenfalls besser spekuliert werden( in diesem Zusammenhang gibt es interessante Fotos in Bild zu einem möglichen Szenario in den Golfstaaten).
    Letztendlich haben dann unsere Medien noch ca. 6 Monate Zeit in unsäglichen Talkshows mit den üblichen Verdächtigen herauszufinden, warum der Mayakalender just im Dezember 2012 aufhört.
    Angie kann sich zum Sterben in die Uckermark zurückziehen und die SPD-Troika hat für die Wahl 2013 kein Feindbild mehr und verliert die Wahl an die Piraten - welche dann gemeinsam mit Wowi(und das ist auch gut so) den Berliner Fluchhafen und den ersten Flieger Airforce1 mit einzigem Passagier George Soros als Präses des Vereinigten Spekulantentums der Welt in Empfang nehmen.

    Sorry , aber letzter Abschnitt kam mir gerade so bei einigen Gläschen Weissburgunder in den Schädel,daher nicht ganz Ernst zu nehmen !!!

  10. #1259
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Jarga Beitrag anzeigen
    Also in den letzten Tagen hast Du @kcwknarf nicht gerade überzeugt mit deiner Sichtweise der Dinge. Irgendwie eierst Du an gewissen Themeninhalten herum.

    Tiere sind nicht direkt Steuerzahler oder?
    Der Staat definiert mit was die Steuern bezahlt werden muss. Auch von Dir verlangt der Staat das Ding Steuerzahlungsmittel (STZM), sprich "Geld". Das Verlangen des Staates findest Du auf Deinem Steuerbescheid, und der lautet z.B. auf Euro, oder Bath, Dollar, Franken etc.
    Der Zins ist auch eine Steuer!

    Du kannst dies natürlich auch verweigern, nur dann kommt die Staatsgewalt und setzt dich ins Kittchen, die Zwangs-Abgabe biste dann aber immer noch nicht los.
    Rumeiern ist gut erkannt. Weil eben das Thema selbst aus meiner Sicht völlig banal ist.
    Da verlangt der Staat Geld. Man zahlt Geld. Der Staat gibt es aus, wie er will, z.B. für notleidende Banken, Staaten oder Kreditgeber. Und was passiert, wenn man seinen Willen durchgesetzt hat? Bekommt der bürger seine zuviel gezahlten Steuern zurück? Nöö. Wird das Geld in andere Projekte investiert? Vielleicht. Aber auch dann werden viele Bürger dagegen sein
    Wo ist also der Denkfehler? Richtig! Das Steuermodell an sich ist Mist.

    Daher mein Vorschlag: jeder Bürger soll nur das Zahlen, was er möchte oder für richtig hält. In der Summe ergibt sich dann ein demokratisches Zahlungsystem. Dann ist jeder zufrieden und Griechenland bekommst auf diese Weise bestimmt genug Geld (vielleicht sogar noch mehr).

    Man muss also an einer ganz anderen Stelle ansetzen und zwar ganz vorne.

    Aber es tut eben keiner. Jeder akzeptiert ja das Steuermodell. Aber bleibt einem ja nichst anderes übrig, als es zu akzeptieren, was die Regierung da macht. Denn sie handelt ja unter dem Deckmantel der Demokratie, die ja der Großteil der Bevölkerung akzeptiert. Also ist der Bürger doch selber Schuld. Er WILL ja diese Macht von ganz wenigen Führungspersonen! Ich nicht!

    Und klar kann man Steuern vermeiden. Man darf eben nichts verdienen. Und wer nichts hat, bekommt auch keine Zinsen. Und das meine ich mit dem vergleich zu Tieren. Sie erhalten kein Geld, zahlen keine Steuern und überleben trotzdem. Wenn man will, kommt man also durchaus ohne Geld aus.

    Nur bei dieser Debatte geht es ja eher um den Erhalt des eigenen Geldbeutels. Wenn viele Leute fragen, ob es jetzt nicht Sinn macht, das Geld lieber in Immobilien zu investieren, dann heißt es ja: das Geld ist in Massen da. Es geht also nicht um den Existenzkampf wie bei Tieren, sondern um den Erhalt des Luxus.

    Auf nationaler Ebene würde man diese Leute beschimpfen als Blutsauger, Banker, Ausbeuter und ihnen eine Reichensteuer abknöpfen, um das Geld an Arbeitslose zu verteilen. Auf internationaler Ebene ist die Sichtweise plötzlich andersherum und man versucht ales um seien Kohle vor dem "Mopp" zu schützen. Wie scheinheilig die Welt doch ist....

    Mir ist die Debatte eher wurscht, da ja jeder gerade in solchen Krisen das Beste für sich selbst herausholen kann. Vermutlich werden solche Krisen auch extra dafür geschaffen, damit man ein bisschen was passiert. Was wäre denn ein Wildwasser-Kanuslalom ohne wildes Wasser?

    Das Geld ist ja nicht weg. Es hat nur jemand anderer. Und irgendwann wandert es wieder in die eigene Hände. Man muss eben nur zum richtigen Moment zugreifen können. Entweder spielt man dieses Spiel mit oder man klinkt sich aus dem System aus. Falsch wäre es nur, im Spiel bleiben zu wollen ohne die Spielregeln zu kennen. Dann geht man unter. C'est la vie.

    Gerade kommt mir eine neue Geschäftsidee: ich schreibe ein Handbuch: "wie man mit Krisen erfolgreich umgeht".

  11. #1260
    Avatar von johjoh

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ... ich schreibe ein Handbuch: "wie man mit Krisen erfolgreich umgeht".
    Das wäre sehr zu begrüßen, insofern es Dich derart beschäftigte, dass Du dann keine Zeit mehr fändest, ständig hier Deinen unglaublichen Blödsinn abzusondern

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