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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.437 Antworten · 171.723 Aufrufe

  1. #1101
    Avatar von wingman

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    Nur insofern, das diese Gurken von der FDP immer noch im Landtag sitzen. Man wird die einfach nicht los.

  2.  
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  3. #1102
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Nur insofern, das diese Gurken von der FDP immer noch im Landtag sitzen. Man wird die einfach nicht los.
    Begruende doch irgendwann auch einmal sachlich und am besten mit Fakten, was Dich an denen so stoert und vor allem, was die anderen Parteien nachweisbar besser machen.

  4. #1103
    Avatar von franky_23

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    Ihr Hauptslogan bei der letzten Bundestagswahl. Mehr netto vom brutto ein Fehlschlag.

    Wer soll Schulden finanzieren? Weder die Finanzwelt beteiligen noch den Vermögenden bitte etwas nehmen.

    Steuergeschenke für Hotellerie: War dies mehr netto vom brutto, also nur für das eigene Klientel?

  5. #1104
    Avatar von wingman

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Begruende doch irgendwann auch einmal sachlich und am besten mit Fakten, was Dich an denen so stoert und vor allem, was die anderen Parteien nachweisbar besser machen.
    Mich stört an ihnen zum einen deren Wendehalspolitik und zum anderen deren Klientelpolitik. Dazu kommt die Führungsriege........Rösler, Westerwelle........Brüderle etc. Grosse Schnauze und viel Luft.

  6. #1105
    Avatar von schimi

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Ihr Hauptslogan bei der letzten Bundestagswahl. Mehr netto vom brutto ein Fehlschlag.
    Wer soll Schulden finanzieren? Weder die Finanzwelt beteiligen noch den Vermögenden bitte etwas nehmen.
    Steuergeschenke für Hotellerie: War dies mehr netto vom brutto, also nur für das eigene Klientel?
    Hast du nicht mehr netto seit 2009? Das ist schade und tut mir leid. Du kannst aber nicht leugnen, dass sie sich dafür stark gemacht haben, sie waren in der Koalition nur nicht stark genug.

    Die FDP war schon immer eine Partei für ein spezielles Klientel und das sind die zu einem großen Teil die Gut- und die Besserverdiener. Die FDP war nie eine Volkspartei. Seit Schröder sich politisch zur Ruhe gesetzt hat, kann ein Gutverdiener grundsätzlich gar nichts mehr links der FDP wählen. Ein Gefrusteter oder politisch Verwirrter vielleicht noch die Piraten.
    Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die FDP wieder aufsteigt, sondern nur logisch, denn Arbeitnehmer die mit gerademal 60.000-80.000 € befürchten müssen, bald Spitzensteuersätze von 50% und mehr zu zahlen, gibt es genug, um locker die 5% zu schaffen. Zugegeben, Rösler und Westerwelle sind nicht die Besten und Kompetentesten, aber die drei Männer vom Mars, die sich um die nächste Vizekanzlerschaft streiten, kann man auch nur belächeln.
    Mit Kubicki und Lindner, begleitet vom Brüderle, kommt die FDP wieder auf die Beine (= im Bund deutlich mehr als 5%), auch weil im Gegensatz zur Linke, deren Wähler nicht aussterben.

  7. #1106
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von schimi Beitrag anzeigen
    Hast du nicht mehr netto seit 2009? Das ist schade und tut mir leid. Du kannst aber nicht leugnen, dass sie sich dafür stark gemacht haben, sie waren in der Koalition nur nicht stark genug.
    Mehr netto vom brutto? sollte eingentlich eine Relation darstellen. Oder war dies auch ein Versprechen, dass die Rentner nach Eintritt mehr haben sollten?

    Die FDP war schon immer eine Partei für ein spezielles Klientel und das sind die zu einem großen Teil die Gut- und die Besserverdiener.
    die sich durch Klientelegoismus der besonderen Art auszeichnet.

    Seit Schröder sich politisch zur Ruhe gesetzt hat, kann ein Gutverdiener grundsätzlich gar nichts mehr links der FDP wählen. Ein Gefrusteter oder politisch Verwirrter vielleicht noch die Piraten.
    Du meinst auch Merkel, die angeblich ja die Sozialliberale Komponente aus FDP Sicht hat, ist auch nicht mehr wählbar?


    Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die FDP wieder aufsteigt, sondern nur logisch, denn Arbeitnehmer die mit gerademal 60.000-80.000 €
    Du sprichst von zu versteuerndem Einkommen bei einem Single? Übrigens unter der Kohlregierung und vorher in der sozialliberalen Koalition war doch immer die FDP dabei. Wie hoch war da der Spitzensteuersatz? War es die FDP die den Spitzensteuersatz senkte?

    Manche fallen einfach auf Rattenfänger herein. Wer machte bei der FDP Karriere? Da waren doch auch die Herren Doktoren und Frau Doktorinnen. Mit fremden Federn schmücken schein in der Partei Tradition zu haben.

    Mit Kubicki und Lindner, begleitet vom Brüderle, kommt die FDP wieder auf die Beine (= im Bund deutlich mehr als 5%), auch weil im Gegensatz zur Linke, deren Wähler nicht aussterben.
    das kann durchaus sein. Geld macht blind und verdirbt den Charakter (alte Weisheit). Welches Klientel wählt nochmals die FDP? Wer schützt nochmals die Börsenzocker, damit sie auch weiterhin den kleinen Mannfür ihre asoziale Mentalität bluten lassen können? Offensichtlich sind zuviele notorische Zocker und spielsüchtig.

  8. #1107
    Avatar von schimi

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Du sprichst von zu versteuerndem Einkommen bei einem Single? Übrigens unter der Kohlregierung und vorher in der sozialliberalen Koalition war doch immer die FDP dabei. Wie hoch war da der Spitzensteuersatz? War es die FDP die den Spitzensteuersatz senkte?
    Klar, was denn sonst. Die Senkung des Steuersatzes wurde schrittweise durchgeführt und du hast Recht, ...... (SPD) hatte wesentlichen Einfluss nicht die FDP, aber die FDP steht Heute dafür ihn nicht zu erhöhen, SPD und andere dagegen nicht.

  9. #1108
    Avatar von franky_23

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    wer 80 k zu versteuerndes Einkommen als Single hat, der kann dann für das darüberhinausgehende Einkommen durchaus mal 50 % zahlen, sonst sackt er ja unter einen durchschnittlichen Steuersatz von 25 %.

  10. #1109
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    wer 80 k zu versteuerndes Einkommen als Single hat, der kann dann für das darüberhinausgehende Einkommen durchaus mal 50 % zahlen, sonst sackt er ja unter einen durchschnittlichen Steuersatz von 25 %.

    Wie kommst du denn auf diese Milchmädchenrechnung?

    Gerade mal die Beispiele aus Einkommensteuertarif übernommen:
    Zu versteuerndes Einkommen 08 500 Euro, Grenzsteuersatz = 14,9 %, effektiver Steuersatz = 00,8 %
    Zu versteuerndes Einkommen 12 000 Euro, Grenzsteuersatz = 21,3 %, effektiver Steuersatz = 05,9 %
    Zu versteuerndes Einkommen 24 000 Euro, Grenzsteuersatz = 28,8 %, effektiver Steuersatz = 15,9 %
    Zu versteuerndes Einkommen 48 000 Euro, Grenzsteuersatz = 39,8 %, effektiver Steuersatz = 25,1 %
    Zu versteuerndes Einkommen 96 000 Euro, Grenzsteuersatz = 42,0 %, effektiver Steuersatz = 33,5 %

    D.h. je mehr man verdient, desto mehr Steuern zahlt man. Irgendwann wieder Bauch zwar geringer, aber das heißt ja nicht, dass man ab einem bestimmten Betrag darüber keine Steuern mehr zu zahlen hat (und nachd einen Worten absackt). Wenn man Soli, Steuerberater, Verwaltungsaufwand, manchmal auch eine Extraarbeitskraft für die Finanzbuchhaltung hinzurechnet, zahlen die Reichen eh schon weit über 50%.

    Warum sollen die Reichen dafür aufkommen, wenn der Staat zu dämlich zum Haushalten ist?
    Sarah Wagenknecht hat z.B. vor kurzem mal ausgeplappert, dass die Hälfte der Sozialausgaben für die Verwaltung draufgeht. Ein reiner Wahnsinn! JEDES Unternehmen hätte schon längst verdientrmaßen konkurs anmelden müssen, wenn sie solche Flaschen wie die deutschen Finanzminister in ihren Reihen hätten.

    Ist doch logisch, dass sich die Reichen immer mehr absetzen und versuchen, ihr Geld im Ausland zu retten. Nicht, weil sie unsozial sind, sondern weil sie Unfähigkeit nicht gerne unterstützen und ihr Geld eben nicht verbrennen wollen.

    Jede Partei ist eine Klientelpartei? Oder fühlen sich z.B. de Reichen durch die Linken vertreten? So etwas nur der FDP vorzuwerfen ist Schwachsinn.

    Ebenso ist es nicht korrekt, ihr vorzuwerfen, sie habe die Steuern nicht genügend gesenkt. Zum einen sind sie nur Co-Partner der Union, die ja nicht gerade als Steuersenkungspartei gilt, sondern lieber ihre schwarzen Koffer mitd em geld der Bürger füllt. Vor allem war es aber der Druck er Opposition und der Medien. "jedem ist nun klar, dass man keine Steuern senken kann". Diese dreiste Behauptung hörten wir immer wieder von den geistigen Tiefliegern von Lafontaine über Gabriel, Künast bis hin zu einigen Unionszombies. Dabei ist das natürlich absoluter Blödsinn. Natürlich kann man immer Steuern senken, wenn man seinen Haushalt besser in den Griff bekommt. Aber da gehört halt auch mal Nachdenken dazu. Dazu sind ja die linken Populisten nocht fähig und die Union als mittlerweile rotierender Dauer-Wendehals ebenfalls nicht. Was soll denn die FDP in diesem Irrenhaus mit ihrem 15%-Stimmenanteil dann ausrichten?

    Das Volk und die Mittelständler haben sich zu sehr in den Sog dieser Anti-FDP-Kampagne ziehen lassen. So langsam merken sie, dass an der ganzen Krise gar nichts dran ist, weil die Gewinne ja trotz aller "Versprechen" nicht einbrechen. dadurch fällt das Lügenhaus auch zusammen. Selbst Gysi musste zugeben, dass sich die Anzahl der Millionäre sogar während der Krise erhöht haben. Und da hier im Forum einige sagen, das sie nicht mal unter 30 EUR/h arbeiten würden, scheint die angeblichen Not im Volk ja auch nur eine Propaganda der Linken zu sein.

    Das Volk wacht auf, die Linken verschwinden daher so langsam von der Bühne und die FDP erstrahlt im alten Glanz. Das ist halt die logische Folge.

    Und einem Besserverdiener bleibt ja auch gar nichts anderes übrig, als die FDP zu wählen. Alle anderen wollen ja die Steuern erhöhen und das kann dann ganz schnell mal im bankrott enden. Denn nicht jeder hat sein Geld auf dem Konto rumliegen, sondern hat es investiert. Daher bleibt für viele nur die Wahl: FDP oder das Land verlassen (bzw. das Geld rausschmuggeln).

    Ich würde mir jedenfalls niemals 50% vom Staat abknüpfen lassen. Eher lebe ich in Aserbaidschan.

  11. #1110
    Avatar von strike

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    Wie lange es wohl noch dauert, bis die Mehrheit der Politiker begreift, was viele Deutschen schon vor 2 Jahren wussten?

    Krugman fordert Austritt Griechenlands aus dem Euro - SPIEGEL ONLINE

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