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Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

Erstellt von strike, 03.05.2009, 10:34 Uhr · 532 Antworten · 17.876 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Samuianer

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von strike",p="721842

    ................

    Sippenhaft, Hetze, Einschüchterung

    Und die Medien? Die Massenmedien sind fest in der Hand des herrschenden Großkapitals. Die Journalisten wissen genau, was sie bringen dürfen und was nicht. Die »Schere im Kopf« macht den Zensor überflüssig. Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen haben die Aufgabe die Menschen auf den Massenkonsum auszurichten. Nach BILD und stundenlangem Fernsehkonsum sind die Gehirne der Leser und Zuschauer so weich, daß sie Merkel, Steinmeier und Co. für kompetente Politiker halten.

    ...........
    ...........

    Der Witz ist das Forist lamai genau das Gleiche, ebenfalls beklagt - zwar andere Wege geht, aber GENAU DAS anklagt - nur weil er sich weigert die USA und sogar noch den "Ueberfall auf den Irak" nicht als solchen zu sehen, sondern als NUR in deutschen Medien propagierten "Angriffskrieg der USA" sieht, wird er geschmaeht... auch ein Teil des im obigen Text beklagten Verfalls!



    Zitat Zitat von strike",p="721842


    Der Anfang vom Ende

    Der Anfang vom Ende der realexistierenden Bundesrepublik wird inzwischen deutlich sichtbar.

    Das erinnert allerdings eine einen ehemalige "real existierenden Sozialismus im Arbeiter und Bauerstaat" eine noch infamere Luege!

    Heute als Erbe in das Gedankengut der Ex-BRD aufgegangen, gaenzlich assimiliert?

    Scheint so...



    Die eigentlichen globalen, neuen Herausforderungen will keiner sehen!

    Viele verbergen lieber ihre gesichter, bis hin zu den Ohren in dieses Hick-Hack, Fingerdeuteleien..

    derweil vollzieht sich unvermeidlich ein gigantischer Wandel - auch Folge der vielbesungenen "Gloablisation"!

    Dazu mal ein Auszug aus einem recht interessanten Artikel von Wolgang Weimer im "Cicero"



    das Angebot der neuen Zeit ist bereits da, es heißt: Oligarchismus.

    Der neue Oligarchismus kommt in vielen Gewändern daher, und er wird uns nicht nur ökonomisch herausfordern, sondern auch weltanschaulich.

    Ob es sich um eine parteiliche Oligarchie (China), eine geheimdienstliche Oligarchie (Russland) oder eine Clan-Oligarchie (Arabien) handelt, die Muster sind ähnlich. Immer entscheiden kleine, halbstaatliche Zirkel über die großen Machtinstrumente der Gesellschaft.

    Unsere Überzeugung, dass Demokratie und Marktwirtschaft Zwillinge seien, dass offene Gesellschaften den Zwangsgesellschaften überlegen seien, ist erschüttert.


    Allen drei Varianten des Oligarchismus gelingt es hingegen, wirtschaftlichen Erfolg mit autoritärer Politik zu verbinden und damit eine Legitimation zu schaffen, die sich vom ironischen Westen durch Stabilität unterscheidet.

    Der Instrumentenkasten des neuen Oligarchismus ist stets staatskapitalistischer Natur. Und den kopieren wir im Westen bereits.

    Der nächste Gezeitenwechsel vollzieht sich daher nicht nach europäischen Links-Rechts-Mustern, sondern nach einem globalen Systemwettbewerb autoritärer und liberaler Gesellschaftsordnungen.

    Die derzeitige Neigung in Europa, in der Krise die Rückverstaatlichung zu suchen, birgt eine große Gefahr. Denn damit geht Europa freiwillig einen Schritt in den Staatsfondsoligarchismus.
    [highlight=yellow:184e455095]
    Konzentrierte Macht in den Staatshänden Weniger wird nur mit Demokratieverlusten einhergehen können[/highlight:184e455095].

    Das demokratische Europa aber ist gerade dadurch entstanden, dass es die Macht so weit wie möglich geteilt und in die Hände der Bürger gelegt hat.

    [highlight=yellow:184e455095]Systematische Verstaatlichungen würden die Umkehrung dieses Prozesses bedeuten, denn damit würden Gewalten konzentriert und eben nicht mehr geteilt[/highlight:184e455095].

    Statt der freien Gesellschaften entstünden oligarchische, halbstaatliche Cliquen- und Parteiennetzwerke.
    Quelle:
    http://www.cicero.de/259.php?ress_id=11&kol_id=10881


    Kipo?

    Kontrolle?

    Schaeubleismus?

    Cliquen?

    Parteien?

    Macht?

    Entscheidungen?

    Einigkeit und Recht und Freiheit?


  2.  
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  3. #132
    Avatar von strike

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="721854
    .........
    Der Witz ist das Forist lamai genau das Gleiche, ebenfalls beklagt - zwar andere Wege geht, aber GENAU DAS anklagt - nur weil er sich weigert die USA und sogar noch den "Ueberfall auf den Irak" nicht als solchen zu sehen, sondern als NUR in deutschen Medien propagierten "Angriffskrieg der USA" sieht, wird er geschmaeht... auch ein Teil des im obogen Text beklagten des Verfalls!........
    Exakt.
    Darum ging es mir.
    Lamai, knarfi, mich selbst und viele andere Meinungen findet man in diesen Ausführungen - die nachweislich nicht meine eigenen sind - wieder.

    Mir ging durch den Kopf, dass man es sich sehr einfach macht, wenn die Regierenden die Argumente liefern und die Bennung der Übel dann dadurch schwieriger macht, dass man natürlich sofort "Igittigit" hört, wenn es der "Falsche" zusammenfasst und formuliert.

    Jede andere Publikation achtet immer darauf, dass der "gute Ruf" ja nicht beschädigt werden kann und die ideologischen Grenzen immer sichtbar bleiben.
    TAZ ist TAZ, SZ bleibt SZ.
    Eine Art Selbstzensur.

    Wie gesagt, ein tatsächliches Dilemma.

    Gruss,
    Strike

  4. #133
    Avatar von Conrad

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="721854
    Der Witz ist das Forist lamai genau das Gleiche, ebenfalls beklagt - zwar andere Wege geht, aber GENAU DAS anklagt - nur weil er sich weigert die USA und sogar noch den "Ueberfall auf den Irak" nicht als solchen zu sehen, sondern als NUR in deutschen Medien propagierten "Angriffskrieg der USA" sieht, wird er geschmaeht... auch ein Teil des im obogen Text beklagten des Verfalls!

    Hier wird im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nur "Die herrschende Meinung" propagiert. Ich hab sogar schon mehrere Leserbriefe an die ARD geschrieben und angefragt, warum man keine Berichte über den Irak zu sehen bekommt, die auch mal über den wirtschaftlichen Aufschwung und die neue Pressefreiheit im Irak berichten.

    Man hielt es nicht für nötig, die Mail zu beantworten. Berichtet wird über den Irak nur, wenn sich mal wieder ein Irrer in die Luft gesprengt hat.

    Auf die Dauer wird man damit aber nicht durchkommen, denn es gibt ja andere Websites, wo auch die andere Seite der Medaille gezeigt wird, z.B. auf www.pi-news.net

    Auch wenn man sich hier so mit Leuten unterhält, man kriegt nur von jedem das gleiche zu hören "Die bösen Amis", die "Bösen Israelis".....das ist im Grunde genau der Stil, der auch von .......s bevorzugt wird. Aber die neueste Masche der .......s ist es ja, sich als Linke auszugeben, die Argumente der Linken und der .......s sind ja absolut die gleichen.

    Man hört auch oft "Schuld sind nur die Juden". Fehlt nur noch, das sie anfangen von der "jüdischen Rasse" zu faseln, von der "katholischen Rasse", oder der "islamischen Rasse" ist da komischerweise nie die Rede.....[highlight=yellow:f3567e9cd4]Achtung: Für die, die immer alles gerne missverstehen wollen: Der letzte Absatz war pure Ironie, aber die beinhaltet ja bekanntlich auch immer sehr viel Wahrheit.[/highlight:f3567e9cd4]

  5. #134
    Avatar von Samuianer

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von strike",p="721857
    Zitat Zitat von Samuianer",p="721854
    .........
    Der Witz ist das Forist lamai genau das Gleiche, ebenfalls beklagt - zwar andere Wege geht, aber GENAU DAS anklagt - nur weil er sich weigert die USA und sogar noch den "Ueberfall auf den Irak" nicht als solchen zu sehen, sondern als NUR in deutschen Medien propagierten "Angriffskrieg der USA" sieht, wird er geschmaeht... auch ein Teil des im obogen Text beklagten des Verfalls!........
    [highlight=yellow:10bf39f575]
    Exakt.
    Darum ging es mir.[/highlight:10bf39f575]
    Lamai, knarfi, mich selbst und viele andere Meinungen findet man in diesen Ausführungen - die nachweislich nicht meine eigenen sind - wieder.

    Mir ging durch den Kopf, dass man es sich sehr einfach macht, wenn die Regierenden die Argumente liefern und die Bennung der Übel dann dadurch schwieriger macht, dass man natürlich sofort "Igittigit" hört, wenn es der "Falsche" zusammenfasst und formuliert.

    Jede andere Publikation achtet immer darauf, dass der "gute Ruf" ja nicht beschädigt werden kann und die ideologischen Grenzen immer sichtbar bleiben.
    TAZ ist TAZ, SZ bleibt SZ.
    Eine Art Selbstzensur.

    Wie gesagt, ein tatsächliches Dilemma.

    Gruss,
    Strike

    Das "Dilemma" liegt genau darin, das solange es mit dem durch die Medien allgemein propagierten, gesellschaftlich aufoktraierten Mainstream konform geht, Alles "ok" ist!

    Die kleinste Abweichung und schon "Knueppel aus dem Sack", schon mutieren selbsternannte "liberale Demokraten"zu voellig steifen, programmierten, voellig einseitig richtungsorientierte Nihilisten und sie merken es nicht mal!

    Wobei ganz klar auch die humane Entscheidungsfaehigkeit was geht und was nicht geht, was sein muss und was nicht sein darf, stark beeintraechtigt ist!

  6. #135
    Avatar von Conrad

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Das Dilemma, das große Problem ist es, zuzugeben, dass Bush eben doch recht hatte. Man ist in Deutschland im Grunde stinksauer, dass man nichts mehr zu melden hat, dass man zwar sagen kann, man wäre dagegen, das aber niemanden interessiert.

    Die Macht, politische Ziele gegen die mittlerweile alleinige Großmacht USA durchzusetzen, gibt es nicht. Gegen Rußland oder China kann man auch nichts machen und wenn Deutschland anfängt, denen die Menschenrechte erklären zu wollen, erntet man nur ein müdes Lächeln.

    Der Irak ist heute jedenfalls ein demokratisches Land, den Bürgern fängt es an wirtschaftlich besser zu gehen, es herrscht Pressefreiheit und freier Zugang zum Internet; das eigentliche Problem im Irak ist nicht der "Widerstand gegen die Besatzer", sondern die Religionsgruppen, Suniten und Schiiten.

    Vor Jahren gab es mal einen kurzen Bericht im "Weltspiegel" über den Irak. Da wurde ein Iraker gefragt, was er denn davon halten würde, dass man ja gar keine Massenvernichtungswaffen, die als Kriegsgrund herhalten mußten, im Irak gefunden hat.

    Da meinte der Iraker ganz cool: Wieso, die haben doch Saddam Hussein gefunden, das war doch die größte Massenvernichtungswaffe in gesamten Nahen Osten....

    Seitdem gibt es keine Berichte mehr im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mehr über den Irak...

  7. #136
    Avatar von Conrad

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von Thaimax",p="721716
    Dass demokratische Länder andere Länder immer mit Demokratie zwangsbeglücken möchten, mit Waffengewalt und Militär, wirft halt auf die Demokratie auch nicht unbedingt das beste Licht, so ist es auch nicht verwunderlich, dass Demokratie nur in demokratischen Ländern für die beste Regierungsform gehalten wird.
    Die Demokratie wurde in Deutschland genauso eingeführt wie im Irak. Von Aussen und mit Gewalt.

    Es sind also Invasoren in Deutschland einmarschiert, nachdem Deutschland vorher sturmreif bombardiert wurde. Freiwillig haben die Deutschen jedenfalls die Demokratie nicht eingeführt.

    Das will in Deutschland aber niemand mehr wahrhaben.

    Und durch das deutsche Nein zur Befreiung Iraks wurde Deutschland zudem noch drastisch vor Augen geführt, welchen Wert die deutsche Meinung weltweit noch hat.

    Sie hat überhaupt keinen Wert. Es interessiert einfach niemanden mehr, welche Meinung die deutsche Regierung in wirklich wichtigen Fragen hat.

    Diese niederschmetternde Erfahrung hätte Deutschland sich ersparen können, wenn es die Klappe gehalten hätte, oder fehlende Ressourcen vorgeschützt hätte, um nicht an der Befreiung Iraks teilnehmen zu müssen.

    Wenn die zwangsweise militärisch eingeführte Demokratie also in Deutschland, Österreich und Japan so hervorragend funktioniert, wieso soll sie dann im Irak nicht ebenfalls hervorragend funktionieren ? Erste Anzeichen, dass sie hervorragend funktioniert gibts ja jetzt schon reichlich.

    Mittlerweile kann man sogar wieder per Reisegesellschaft in den Irak reisen. Und es sind gerade mal 6 Jahre vergangen, seitdem die Allierten die Demokratie im Irak eingeführt haben. Eine grandiose Leistung. Durch die Blockade der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland erfährt man leider viel zu wenig darüber.

    Naja, verständlicherweise ist denen das sicher peinlich, dass sie so dermaßen daneben gelegen haben...

  8. #137
    Avatar von strike

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von Lamai",p="721941
    .......... zur Befreiung Iraks ........
    .......passt zwar ganz gut zum 08. Mai - obwohl es auch hier immer noch Menschen in Deutschland gibt, die diese Bezeichnung nicht verwenden werden.

    Was glaubst Du wieviel Einwohner Iraks im Zusammenhang mit dem Einmarsch der US-demokratischen Befreiungsarmee von einer "Befreiung" sprechen würden?
    Mir reicht eine gefühlte Zahl.
    Danke.

    Gruss,
    Strike

  9. #138
    Avatar von Dieter1

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Der Irakkrieg der USA war ein voelkerechtswidriger Ueberfall auf einen Mitgliedsstaat der UNO ohne vorhergehende Kriegserklaerung unter Vortaeuschung nicht vorhandener "Tatsachen".

    Ich glaube die einzigen Menschen, die daran noch einen Zweifel haben findet man im Nitty.

  10. #139
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von Lamai",p="721941
    Freiwillig haben die Deutschen jedenfalls die Demokratie nicht eingeführt.
    Wir haben doch gerade diesen Thread eingeführt, um zu zeigen, dass Deutschland eben gerade kein demokratisches Land ist. Zum Threadanfang finden wir ja auch etliche Belege dafür.

    Mit einem gebe ich dir aber recht: ohne die Amis hätten die Deutschen vermutlich auch keine Demokratie hinbekommen. Insofern war der Eingriff zumindest nicht schädlich. Aber das Ergebnis ist dasselbe: mit oder ohne Amis: in Deutschland kann man nicht von Demokratie reden.
    Es ist defachto eine erweiterte Einparteiengesellschaft, in der der Bürger nichts zu sagen hat.

    Wieviele Menschen werden denn bei der nächsten Wahl wieder CDU oder SPD mit der Erststimme wählen, weil sie ja keine Stimme verschenken wollen? Auch wenn es theoretisch möglich wäre, auch mal Direktkandidaten von kleinen Parteien zu wählen, macht es kaum jemand. Die Medien suggerieren einem doch zusätzlich, dass es eine reine Wahl zwischen Merkel und Steinmeier sein wird. Inhalte und neue Ideen werden doch gar nicht publik gemacht. Der oder die Schönere gewinnt und anschließend machen sie wieder gemeinsame Sache, um das Volk weiter in die Knie zu zwingen.

    Das ist keine Demokratie, das ist ein Casting für "Deutschland sucht den nächsten Bundeskanzler" auf Dieter Bohlen-Niveau. Dia alten Griechen würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was aus ihrer Demokratie-Idee geworden ist.

    Und das soll ein Vorbild für Irak sein? Die armen Iraker!

  11. #140
    Avatar von Thaimax

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    Re: Deutschland - ein wirklich demokratisches Land!?

    Zitat Zitat von Dieter1",p="721964
    Der Irakkrieg der USA war ein voelkerechtswidriger Ueberfall auf einen Mitgliedsstaat der UNO ohne vorhergehende Kriegserklaerung unter Vortaeuschung nicht vorhandener "Tatsachen".

    Ich glaube die einzigen Menschen, die daran noch einen Zweifel haben findet man im Nitty.


    Auf den Punkt gebracht, genauso sehe ich das auch!

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