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Deutschland - das gelobte Land ?

Erstellt von socky7, 03.10.2011, 11:19 Uhr · 151 Antworten · 7.467 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von johjoh

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
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    Arme Menschen gibt es also gerade deshalb es keine freie Marktwirtschaft gibt.
    Geschichtsklitterung. Das Finanzkapital hat seine Potenz erst richtig ab Ende der 70er/Anfang der 80er entwickeln können. Ab da beginnt das Zeitalter der Deregulierung und Privatisierung im großen Stil, weltweit. Also der schrittweise Rückschritt in die freie MW. Seitdem hat die Armut global rapide zugenommen. Soviel zu den Fakten.

    Sela, Psalmenende

  2.  
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  3. #132
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von johjoh Beitrag anzeigen
    Geschichtsklitterung. Das Finanzkapital hat seine Potenz erst richtig ab Ende der 70er/Anfang der 80er entwickeln können. Ab da beginnt das Zeitalter der Deregulierung und Privatisierung im großen Stil, weltweit. Also der schrittweise Rückschritt in die freie MW. Seitdem hat die Armut global rapide zugenommen. Soviel zu den Fakten.

    Sela, Psalmenende
    Das ist doch Bullshit. Wo gibt es denn noch echte freie Marktwirtschaft? Die hatte es früher mal gegeben als das Wirtschaftssysstem erfunden wurde, zunächst durch Tauschhandel, dann mit Zahlungsmittel.

    Du vermischst hier anscheinend schon wieder etwas und bringst den Spielhandel (also den Aktienmarkt) mit rein. Das hat aber mit dem Wirtschaftssystem nichts zu tun. Es ist eher eine Glücks-Spielform wie Poker oder Sportwetten. Und nur weil man auf Fußballspiele wetten kann würde man ja nicht gleich das Fußballspiel als solches verurteilen oder deshalb eine Mannschaft von vorne herein mit 2 Spielern weniger auflaufen lassen, weil man solche Regulierung fair findet. Klar gibt es auch hier dann Einflüsse, z.B. wenn Spieler von Wettern bestochen werden. Dann gibt es halt individuelle Personenstrafen (was ja auch richtig ist, ab er kein generelles Fußballverbot für den Erdball). Dennoch sind es 2 unterschiedliche Bereiche. Und so ist es auch mit der Wirtschaft und dem Spiel-Finanzsektor. Niemand muss am Spiel teilnehmen!

    Aber was die Wirtschaft betrifft hat man ja gesehen, wie arm die Menschen werden, wenn alles verstaatlicht wird (siehe DDR, Kuba etc.). Kuba lässt z.B. aus diesem Grunde jetzt so langsam mehr private Wirtschaft zu.
    Regulierung verstärkt die Kluft zwischen Arm und Reich. Davon bin ich felsenfest überzeugt, weil es logisch und mathematisch belegbar ist. Wenn es lässt sich einfach nichts regulieren, was nicht regulierbar ist. Du kannst einem Baum noch so viele Blätter abreißen. Sie wachsen immer wieder nach. So ist die nur halt.

    Das einzige, was man machen sollte ist, die Menschen mehr darüber aufkären, wie man mit dem natürlichen Wirtschaftssystem umgehen sollte. Das wäre vernünftig. Anstatt Ängste zu verbreiten und die Leute ins Verderben rennen lassen. Denn man kann vor jedem Drachen davonkommen, wenn man erfährt, wo der Geheimgang nach draußen ist.

    Knarf, Psalmenende

  4. #133
    Avatar von johjoh

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Du vermischst hier anscheinend schon wieder etwas und bringst den Spielhandel (also den Aktienmarkt) mit rein. Das hat aber mit dem Wirtschaftssystem nichts zu tun.
    Mit dem W-Sytem nichts zu tun? Das ist nicht Dein Ernst! Das, was Dir nicht passt, verleugnest Du einfach. So kann man sich auch krumme Theoreme zusammenstückeln. Oh Mann...
    However, willst Du "Spielhandel" dann in einer freien MW verbieten? Also: regulieren?
    Ach, ich vergaß - in der "richtigen" freien MW reguliert sich dann ja alles von selbst und die Menschheit wäre dann endlich auf dem Weg in die Glückseligkeit. Qua Naturgesetz sozusagen.

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Niemand muss am Spiel teilnehmen!
    Sag das mal den Hungernden. Oder meinetwegen, etwas weniger dramatisch, einem Arbeitslosen. Wenn ich moralisch wäre würde ich sagen: Schäm' Dich!

  5. #134
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von johjoh Beitrag anzeigen
    Mit dem W-Sytem nichts zu tun? Das ist nicht Dein Ernst! Das, was Dir nicht passt, verleugnest Du einfach. So kann man sich auch krumme Theoreme zusammenstückeln. Oh Mann...
    However, willst Du "Spielhandel" dann in einer freien MW verbieten? Also: regulieren?
    Nein, ich würde den Spielhandel einfach ignorieren. Dann kann er auch nichts anhaben.
    Warum entlassen den Unternehmer panikartig Leute? Weil sie sich von kurzfristig fallenden verführen lassen. Einfach nicht hinschauen.
    Warum hatte denn die sogenannte Finanzkrise solche Auswirklungen. Doch nicht wegen den Ursachend er Krsie, wie immer behauptet wuird, sondern weil einieg an eine Krise geglaubt haben und in panik verfielen. Diejenigen, die sich aber darum nciht geküpmmert haben, profitieretn sogar vond er panik der anderen (und dadurch auch deren Mitarbeiter!)

    Lass die Leute doch spielen, wie sie wollen. man muss ihnen doch nicht das Geld dazu geben. Aber es liegt doch an den leuten selsbt. Wer viel Zinsen haben will und damit als Privatmensch mitspekuliert darf sich doch nicht wundern, wenn er dann selbst als Angestellter Leidtragender oder gar direkt Geld verliert ist.

    Man muss den Aktienmarkt nicht verbieten. Aber wenn niemand mehr Aktien kauft, dann gibt es ihn doch eh bald nicht mehr. Das ist eben freie Marktwirtschaft. Es kann nur etwas existieren, für was auch ein Bedarf besteht.
    Warum gibt es denn Läden, in denen Kleidung von Kinderarbeitern verkauft werden? Weil zum einen der Verbraucher alles so günstig wie möglich haben will und zum zweiten dieser in einem Staat lebt, der immer reicher werden will und zwangsweise andere Länder wie Bangladesh immer weiter aushungern lässt. Das ist doppelte Heuchelei! Und die dritte kommt dazu, wenn man das alleine den Unternehmen in die Schuhe schieben will.

    Jeder kann direkt in das Grundprinzip von Angebot und Nachfrage direkt eingreifen. Das ist das natürliche Prinzip. Wenn niemand mehr bei xxx kauft, dann wird es auch keine Billigdisounter mehr geben. Wenn jeder der Regierung sagt, dass man nicht immer nur Wirtschaftswachstum schaffen soll, sondern durchaus auch mal mit Platz 100 in der Welt zufrieden ist, dann hat auch Bangladesh eine Chance, andere Arbeitsplätze zu schaffen und Kinder bräuchten nicht mehr zu arbeiten.

    Ich soll mich was schämen? Nur weil andere so egoistisch und heuchlerisch sind, nur meckern, die Falschen beschuldigen und sich selbst als moralisch korrekt hinstellen?
    Ich weiß genau, wer hier de Dreckschweine sind: die Heuchler, die sich Sozis nennen und das eigene Fehlverhalten den Unternehmen und den Bankern in die Schuhe schieben wollen.
    Aber wehe, es geht nmal um den eigene Geldbeutel (wie im falle des Euros). Dann sind plötzlich die anderen die Bösen (in dem Falle die Griechen).

    Warum ist denn Deutschland eines der reichsten Länder der Welt geworden, das andere in den Ruin treibt? Weil sie die soziale Marktwirtschaft haben und ein Sozialsystem. Der Staat ist ja soooo sozial. Das nützt den ausgebeuteten und veramten Kindern in der Welt aber herzlich wenig.

    Du solltest noch mal gründlich drüber nachdenken, wie die Wirtschaft funktioniert (vor allem auch in Verbindung mit dem psychologischen Effekt). Es ist alles nicht so, wie uns immer vorgegaukelt wird (inzwischen ja von Politikern aller Richtungen). Selbst wenn Regulierung tatsächlich gut gemeint sein sollte, kommt es immer zu Katastrophen. Von Regulierungen profitieren nur die Verbrecher und ganz Hinterlistigen, die die Lücken ausnutzen. Das ist leider Fakt, mein Lieber.

    Und das sage ich ja bewusst, weil ich mich extrem für die armen Menschen in aller Welt einsetze! Ich arbeite daher auch schon an einem Konzept, das ganz konkrete Hilfe schafft - auf Basis der freien Marktwirtschaft. Ich glaube, du wirst dich noch wundern. Das reiche Deutschland wird dann jedoch von seinem Wippenstand etwas runter. Denn eines ist ja klar: die Welt-Wippe ist eindeutig schief. Daher muss sie reflexartig korrigiert werden. Und ich sitze auf der Fläche der 3. Welt.

  6. #135
    Avatar von wingman

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    Opel zum Beispiel ist ein Opfer seiner selbst. 1928 von einer Dumpfbacke in Deutschland an GM verkauft, ist Opel heute wahrscheinlich hoffnungslos verloren.
    Lohnzugeständnisse etc. mögen von den Arbeitnehmern gut gemeint sein, nutzen aber gar nichts.
    Hier geht es um ganz andere Beträge um reine Profitgier seitens GM. Erst wird Bochum fallen, etwas später Rüsselsheim.
    Gesundschrumpfen nennt sich das. Die Aktie steigt dann wieder, der Arbeitnehmer geht zum Amt.
    Die Arbeitnehmer sollten eine gute Abpfindung mitnehmen.........solange sie es noch können.

  7. #136
    Avatar von johjoh

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Nein, ich würde den Spielhandel einfach ignorieren. Dann kann er auch nichts anhaben.
    Herzlichen Glückwunsch für diese unglaubliche denkerische Leistung: Einfach die Spekulanten ignorieren und ihnen kein Geld geben ... oh, Moment:
    jetzt erst merke ich, dass Du es geschafft hast, mich auf den Arm zu nehmen Na, in diesem Sinne geht diese Runde an Dich

  8. #137
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Opel zum Beispiel ist ein Opfer seiner selbst. 1928 von einer Dumpfbacke in Deutschland an GM verkauft, ist Opel heute wahrscheinlich hoffnungslos verloren.
    Lohnzugeständnisse etc. mögen von den Arbeitnehmern gut gemeint sein, nutzen aber gar nichts.
    Hier geht es um ganz andere Beträge um reine Profitgier seitens GM. Erst wird Bochum fallen, etwas später Rüsselsheim.
    Gesundschrumpfen nennt sich das. Die Aktie steigt dann wieder, der Arbeitnehmer geht zum Amt.
    Die Arbeitnehmer sollten eine gute Abpfindung mitnehmen.........solange sie es noch können.
    Wirst zum Linken Neurotiker? Soweit mir bekannt konnte Opel dem besonderen Angebot nicht ablehnen. Bist du sicher, dass die Marke alleine die Weltwirtschaftskrise überlebt hätte? Selbst Daimler und Benz schafften es nur durch Zusammenschluss.

    Derzeit benötigt GM noch die Entwicklungskapazitäten von Rüsselsheim. Opel wurde doch seit Jahren von GM hochgepäppelt. Kommt nur nix dabei raus. Wenn GM über fast 10 Jahre die Verluste von Opel bezahlte, dann nennst du das Profitgier?

    Du hast eine Philosophie wie die Griechischen hohen Pleitepriester des Olymp.

  9. #138
    Avatar von wingman

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    Nein, aber ich sehe fortlaufend was mit deutschen Firmen geschieht wenn sie von sogenannten Investoren übernommen werden. Zu oft bleibt nur die leere Hülle (die Werkshallen) übrig. Das Know How verflüchtigt sich.
    Vielleicht würde es dem deutlich kleineren aber eigenständigen Opelwerk gar nicht einmal so schlecht gehen.
    Jetzt sind bereits die Kunden zurückhaltend, verunsichert. Wahrscheinlich stirbt Opel.
    Wenn Konzerne zu gross werden, ist das oft problematisch wenn eine Durstphase ansteht.

  10. #139
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Nein, aber ich sehe fortlaufend was mit deutschen Firmen geschieht wenn sie von sogenannten Investoren übernommen werden. Zu oft bleibt nur die leere Hülle (die Werkshallen) übrig. Das Know How verflüchtigt sich.
    Opel hat seine große Zeit in den 50 er - 70 er Jahren und kurz nach der Wende.

    Du glaubst tatsächlich, dass ein so kleiner Massehersteller wie Opel sich heute noch am Markt behaupten könnte? Schau doch mal was mit Renault, Fiat etc. passiert.


    Wäre Opel mit Vauxhal eigenständig, dann kämen die Russen, Chinesen bzw. Inder und würden wegen des Entwicklungszentrumes in Rüsselsheim und der Patente ein paar Milliärdchen bieten und schon wärs um Opel geschehen.

  11. #140
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von johjoh Beitrag anzeigen
    Herzlichen Glückwunsch für diese unglaubliche denkerische Leistung: Einfach die Spekulanten ignorieren und ihnen kein Geld geben ... oh, Moment:
    jetzt erst merke ich, dass Du es geschafft hast, mich auf den Arm zu nehmen Na, in diesem Sinne geht diese Runde an Dich
    Nix da.
    Der angeblich so betrogene Bürger hat doch selber Schuld. Es besteht doch die Wahl ob man sein Geld zu einer eher sicheren Bank bringt wie Sparkasse oder Volskbank, dafür aber wneig Zinsen erhält oder ob man es bei einer hochspeukaltiven Bank versucht. Das ist halt wie im Casino: ich kann auf eine Farbe setzen und habe nahezu eine 5-50-Chance oder ichs etze mein ganze Geld auf eine einzige Zahl. Fällt dann nicht die 17: soll ich dann dem Casino die Schuld geben?

    Ich habe selbst mal eine menge Geld verzockt, als ich beim T-Online-Aktien-Hype dabei war (damls habe ich die Welt noch so betrachtet wie viele andere auch - nämlich naiv). klar must das in die Hose gehen (aus heutiger Sicht logisch). Nur jkann ich mir da nur selbets an meine NAse fassen und verurteile deshalb nicht T-Online, den Aktienmarkt doer gleich die ganze Fiannz- und Wirtschaftswelt. Wo blieben denn meine Eiegenverantwortung???

    Ignorieren ist das beste. Z.B. verdiene ich mein Geld größtenteils in Euro und wechsle es dann ja in THB. Normalerweise müsste ich ja bereits voller Panik in mein Kissen beißen. Und natürlich müsste ich einen Schuldigen suchen: in Griechenland, in Europa, in die Bundesregierung und in den Finanzmarkt generell.
    Nööö.

    Zum einen kann man solchen "Krisen" von vornherein einschränken, indem man selbst nicht abhebt und in die Zukunft blickt. Und da war es klar, dass die Währungen der reichen Staaten auf Dauer schrumpfen müssen und alle anderen ansteigen.
    Dann freut man sich über temporärer Überbewertungen, aber sieht das nicht als Normalzustand an oder gar als Basis für weiteren Wachstum.
    Zum anderen sind aber auch Unterbewertungen (wie derzeit) rein psychologischer Natur. Ich brauch doch nur einige Zeit abwzuwarten, bsi sich dei Hysterie der Europäer gelegt hat und statt Griechenland eine andere Sau durchs Dorf getragen wird. Die ganze Euro-Hilfspakete sind doch alel für die Katz. Das einzige, was hilft ist die psychologische Beruhigung der Gesellschaft, die dann automatisch wieder in Euro investieren. Daher einfach ignorieren und abwarten. Natürlich baut der kluge Mensch für solche Hysterieanfälle (was man in diesem Fall Finanz- oder Eurokrise nennt) vor, um solche temporäeren Täler überwinden zu können. Aber auch das kann und sollte jeder selbst. Ist auch ein natürlicher und logischer Prozeß.

    Siehst du, was um den Monatsanfang in den Kaufhäusern los ist? Massenandrang. Weil die Menschen Gehalt bekommen haben und es sofort lsowreden wollen. Und dann wundern sie sich, dass am Ende des Gehalts noch so viel Monat übrig ist. Wessen Schuld ist das? Die der Wirtschaftswelt oder liegte es an jedem Einzelnen selbst. Fehlende Selbstdisziplin und fehlende Selbstverantwortung würde ich mal sagen. Ist ja klar: habe ich kein Geld mehr wird mir der Staat schon helfen. Diese persönliche Einstellung führt zum Ruin und nicht irgendwelche Spieler am Parkett.

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