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Deutschland

Erstellt von Yogi, 09.04.2016, 01:05 Uhr · 1.714 Antworten · 60.925 Aufrufe

  1. #1691
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von ChangLek Beitrag anzeigen
    ..............sagte damals schon John Lennon..............

    .............Anhang 29024
    Vollkommen ichtig-aber wurde nicht gerade John Lennon von einem Geisteskranken erschossen ?

  2.  
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  3. #1692
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Das was hier in Deutschland gerade passiert ist eine Katastrophe. Sorry, das was Maas und seine Helfer da abziehen geht für mich mit meinem Verständnis von Demokratie absolut gar nicht in Ordnung. Das sind die Methoden die sich die Na.zis zunutze gemacht haben und die sie Erdogan gerade vorhalten. Es ist echt bitter das im Moment mitansehen zu müssen und nichts dagegen tun zu können.
    Wie bestellt, so geliefert.Noch ein bisschen die Pegida in Dresden verleumden, diverse vor allem Islamkritiker mundtot machen, ein Stueckchen relativieren und dann ab ins naechste Wahllokal und das Kreuz dort gesetzt, wo man immer schon den Bleistift angesetzt hat.Deutschland ist dumm und hat nuescht Anderes verdient.

  4. #1693
    Avatar von freiberger

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    Die Dummheit der Deutschen kannst du denen nicht vorwerfen.70 Jahre Gehirnwäsche durch die jeweiligen Machthaber lassen sich nicht mit ein paar Facebook - Links revidieren.
    Die Methoden von denen sind perfide und nicht zu durch schauen.Ich weiss selber momentan nicht,wo oben und unten ist.Dieses Nachdenken darüber macht mich krank.Da schau ich mir doch lieber Katzenvideos an.Oder wie sich Hund und Katze vertragen.
    Ist das am Ende DIE BOTSCHAFT?

  5. #1694
    Avatar von Yogi

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    Ich habe gerade einen (für mich) sehr guten Kommentar von Archi W. Bechlenberg gelesen, wie die Politik des ungebremsten Zustroms, selbst alte Freundschaften zerstört.

    Seit geraumer Zeit – inzwischen mehr als ein Vierteljahr – geht mir immer mal wieder ein Beitrag durch den Kopf, den eine Facebook-Freundin dortselbst veröffentlichte. Sie berichtet darin von einem Treffen in der Weihnachtszeit, bei dem einige alte Freunde zusammen kamen. Ich möchte den Anfang ihres Textes zitieren:
    „Gestern habe ich im Kreise von einer Handvoll guten Freunden ins neue Jahr gefeiert. Freunde von früher. Ich sage das deshalb, weil es für mich ein Davor und ein Danach gibt. Wann genau dieses Davor und Danach zu verorten sind, ist schwer zu sagen, denn es hängt auch mit meiner ganz persönlichen Wahrnehmung zusammen. Und genau das ist auch das Thema: die ganz persönliche Wahrnehmung.
    Gestern also lief unter anderem The Police. Und so redeten wir über Sting als Musiker und über unsere Erinnerungen von früher mit seiner Musik. Er wurde hochgelobt – und dann kam der Moment, in dem ich es mir nicht verkneifen konnte: Ich erwähnte, dass ich seine Aktion, im Bataclan das Gedenkkonzert mit dem Song „Inshallah“ zu eröffnen, ziemlich taktlos fand. Stille. Blicke. Erste Frage: „Wo?" Ich: „Na, in Paris, im Bataclan.“ Verständnislose Mienen. Ich: „In Paris! Im Bataclan! Da, wo 130 Menschen den islamistischen Anschlägen letztes Jahr am 13. November zum Opfer fielen.“ Betroffene Blicke: „Achso.“ Schweigen. Ich: „Naja, und das Neueröffnungskonzert ein Jahr später, das auch gleichzeitig Gedenkkonzert für die Opfer des Anschlags sein sollte, eröffnete Sting. Mit einem Song namens „Inshallah“. Betroffene Blicke. Wegwischen imaginärer Krümel von der Tischkante. Schweigen. Ich (mittlerweile etwas verzweifelt): „Naja, wie kann man nach diesem blutigen Massaker, das von islamistischen Dschihadisten verübt wurde, auf die Idee kommen, das Gedenkkonzert mit so einem Song zu eröffnen?" Vorsichtiges Nachfragen: „Wie heißt der Song?" Ich (in die Nähe des Wahnsinns kommend): „INSHALLAH!" ... „Was heißt das?" „Das ist arabisch und heißt: So Allah will.“ - ich, wilde Blicke in die Runde werfend. Betretenes Schweigen. Dann, zögerlich: „Aber Sting ist doch Buddhist!"
    Der Text ist um einiges länger, ich würde ihn gerne ganz zitieren, belasse es aber beim persönlichen Fazit der Freundin: „Nie habe ich es so deutlich empfunden, dass das Universum, das uns doch alle halten sollte, auseinanderklafft, nicht mehr eins ist – sondern ein diffuses Etwas, das aus Millionen von Wahrnehmungen besteht, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Meine Freunde wussten nicht, was das Bataclan ist. Sie wussten nicht, dass Sting dort die Konzerthalle ein Jahr nach den Anschlägen eröffnete, dass überhaupt ein Gedenkkonzert stattfand. Sie wussten nicht, was Inshallah heißt. Sie konnten nicht verstehen, was ich daran seltsam fand. Sie leben nicht mehr in meiner Welt, und ich nicht mehr in ihrer.“
    Der Freundeskreis schrumpft plötzlich

    Warum mich dieser Beitrag noch immer beschäftigt: .................................................. ............................
    http://www.achgut.com/artikel/sag_mi..._freunde_sind1

  6. #1695
    Avatar von MadMac

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    Zum Glueck kenn ich Dich noch nicht

  7. #1696
    Avatar von lucky2103

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    Im reelen Leben da draussen spreche ich nicht (mehr) über Politik.

  8. #1697
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade einen (für mich) sehr guten Kommentar von Archi W. Bechlenberg gelesen, wie die Politik des ungebremsten Zustroms, selbst alte Freundschaften zerstört.

    http://www.achgut.com/artikel/sag_mi..._freunde_sind1
    Der Artikel beschreibt auf den Punkt genau, wie ich das im Moment sehe.

  9. #1698
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Der Artikel beschreibt auf den Punkt genau, wie ich das im Moment sehe.
    joh, geht mir ganz genauso.

    Ich hatte mal eine ähnliche Situation vor 30ig Jahren etwa, politisch links stehend, in der Anti-AKW Bewegung aktiv, ehemaliger Bewohner einer Land WG mit dem Anpruch auf alternatives Leben und Selbstversorgung.
    Ich war umgeben von Leuten die kritisch gegenüber der Gesellschaft und ihrem Konsumdenken eingestellt waren, die Frauen waren gleichberechtigt oder zumindestens bemüht, die Männer überwiegend tolerant und weichgespült.

    Dann war da ich, jemand der nach Thailand fuhr, oh mein Gott, ins Land der Prostitution und gequälten unterdrückten Frau. Das war schon schlimm genug, aber als ich dann auch noch eine Thai nach Deutschland holte und heiratete, da fielen sie alle über mich her..........

    Man kannte sich jahrelang, trotzdem wurde ich von einem Tag auf den anderen zum Chauvi, zum Menschenverachter, Sklavenhalter, Frauenunterdrücker usw.

    Auch damals fiel ich aus allen Wolken über soviel Verblödung und Vorurteilen von Ahnungslosen.

  10. #1699
    Avatar von Yogi

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    Bei mir spiegelt sich das so ähnlich mit meinen Arbeitskollegen.

    Da haut jemand ein Ding aus den MM über die AfD raus.
    Ach du Scheiße, denke ich, wie stelle ich den jetzt bloß, ohne den bloß zu stellen.
    Da ich kurz vor der Rente stehe, nehme ich mir die Freiheit auch mal direkter zu werden. Ein Rausschmiss würde mir ja entgegenkommen.
    Da argumentiere ich also dagegen und oute den Gegenüber als uninformierten Nachplapperer.

    Das gibt dann böse Blicke, aber Einsicht gibt es keine. Da muss es einen Filter in der Birne geben, der ungeliebte Meinungen aussortiert.

  11. #1700
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Deutschland ist dumm und hat nuescht Anderes verdient.


    Nach meiner Beobachtung sind sehr viele Menschen in D entscheidungsschwach und suchen falsche Sicherheit.

    Die Mehrzahl hat verlernt (oder nie gelernt) auf den eigenen Fuessen zu stehen.

    Ich bin echt froh, nicht mehr in einer derartigen Gesellschaft leben zu muessen.

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