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Deutschland 2013 - nach der Wahl

Erstellt von Antares, 22.09.2013, 18:08 Uhr · 680 Antworten · 26.211 Aufrufe

  1. #361
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Nicht wundern, nur ärgern....
    Große Koalition: 75 Politiker verhandeln über Deutschlands Zukunft | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

    Beim nächsten mal (Wahl) wird alles besser.
    Zukunft Deutschlands; lachhaft.
    Da wird das Fell des Bären verteilt.

    Auf das Kleingedruckte bin ich mal gespannt, die Überschriften stehen dann in der Bild bzw. werden in ARD/ZDF verkündet.

  2.  
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  3. #362
    Avatar von Chumpae

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    Ich hab da mal janz aus Zufall ein Schmankerl aus dem "Eulenspiegel"gefunden:EULENSPIEGEL - DAS SATIREMAGAZIN

    Bin mal gespannt, wie die Nitty-Software auf den Namen der Wertesten reagiert, wahrscheinlich muß sie explizit ihren Namen tanzen.

    PS.: es funzt tatsächlich !!!

  4. #363
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    *
    Die Dame ist die Beliebigkeit in Person, ihre Wiederwahl ein Armutszeugnis für DIE GRÜNEN.
    Aber so sind die Pfaffen dort wenigstens nicht unterrepräsentiert ......

    Die Nase nach dem Wind drehen: Das beherrscht Kat. Gö.-Eck. wie aus dem Nähkästchen. 1966 im thüringischen Friedrichroda zum Vorschein gekommen, reifte sie in Gotha zur FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda aus – ein Handwerk, das ihr später beim revolutionären Kampf für die Hartz-Reformen zunutze kam.

    Als aber die DDR löchrig wurde, schloss sie sich keine Zehntelsekunde zu früh der schon breit angeschwollenen Opposition an, wobei sie sich vorsichtigerweise nur einer kirchlich infizierten Gruppe beigesellte. Ab 1990, nachdem der SED-Staat vollends porös geworden war, baute auch sie sich endgültig um und fügte sich passgenau den neuen Verhältnissen ein. Sie wurde bis in die Fingerspitzen grün, weil man in dieser Partei seine Meinung wie seinen Schlüpfer jeden Monat wechseln kann, setzte sich 1998 mit dem Hintern voran im Bundestag fest und votierte, weil sie einst unter dem Label »Solidarische Kirche und Frauen für den Frieden« gestartet war, gleich als Erstes solidarisch für den Krieg gegen Serbien.

    Als schlaue Theologin weiß sie ja, dass für die Gemordeten das gute Leben nach dem Tod bereitsteht. Und siehe, Joseph Fischer erkannte die geistig ähnlich Möblierte und boxte sie 2002 zur Fraktionsführerin hoch.

    2005 indes stülpte sich der Wind um. Der Fraktionsvorsitz ging mit Siebenmeilenstiefeln flöten, im Parteirat der Grünen wurde sie kalt ausgemustert, der Landesvorsitz in Thüringen rutschte ihr unter ihren drei Buchstaben weg; KGE schnurrte auf Erbsengröße. Da aber suchte sie kirchlich gebackenen Trost, ließ sich 2009 zum Präses der EKD-Synode weihen und 2011 zur Kirchentagspräsidentin krönen. Bis im November 2012 wie von Gott, dem großen Moppel, eingefädelt die erneute Wende kam.
    FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda.
    Diese Ausbildung scheint zu alles zu befähigen.
    Da ist noch Bundeskanzlerin drin.

    Alles ganz harmlos, ein paar Wandzeitungen eben und "Kultur-Events"

    Die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin ......-Eckardt, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Debatte um ihre DDR-Vergangenheit verteidigt. Sie verstehe die "Aufregung" nicht, sagte die Bundestagsvizepräsidentin gegenüber "Thüringer Allgemeine".

    Merkel habe "nie behauptet, dass sie sich in der Opposition befand", erklärte die Grünen-Politikerin. "Und Sie hat nie verschwiegen, dass sie in der FDJ oder im Lager für Zivilverteidigung war. Das waren ja die meisten in der DDR."

    ......-Eckardt äußerte auch Verständnis dafür, dass Merkel ihre mögliche Agitatoren-Funktion in der FDJ als Kulturbeauftragte bezeichnet hatte. "Eine FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war ja oft auch nichts anderes", sagte die Spitzenkandidatin der Zeitung. "Ich darf das sagen, denn ich hatte in der Schule auch diese Funktion inne.

    Ich erinnere mich daran, dass ich Fasching, Diskos und andere lustige Sachen organisiert habe", fügte ......-Eckardt an. Zwar habe es auch "Diskussionen mit der Patenbrigade oder mit sowjetischen Soldaten" gegeben. "Aber das war nicht besonders erinnerungswürdig."
    http://www.thueringer-allgemeine.de/...eit-1047549487

  5. #364
    Avatar von strike

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    Eine interessante Meinung.

    Vor allem wenn man sich mal vor Augen hält, dass durch die aktuelle Wahl 40,1 Prozent (in Worten: vierzig Komma eins Prozent) der Wahlberechtigten NICHT über das zukünftige Parlament abgebildet bzw. repräsentiert werden.

    Vor allem Punkt 3 dürfte den Etablierten nicht gefallen, denn dass bedeutet nach meinem Verständnis eine Reduzierung warmer und gut bezahlter Bundestagsmandate.

    In Frankreich kann man auf dem Stimmzetteln eine "weiße Stimme" abgeben. Die bedeutet soviel wie: "Ich bin mit keiner der Parteien zufrieden! Denkt Euch was besseres aus, wenn ich Euch wieder wählen soll!"

    Das könnte man im deutschen Wahlrecht mit einer "Protest-Stimme" auch verankern. Denn: Wer heutzutage mit der Politik in Deutschland unzufrieden ist, geht entweder gar nicht wählen oder er wählt eine radikale Partei, deren Programm er häufig gar nicht so richtig teilt. Das sind bescheidene Möglichkeiten, seine Unzufriedenheit auszudrücken.

    Die "Prostest-Stimme" nach französischem Vorbild hat mehrere Vorteile:

    1. Protestwählern wird eine wirkliche Wahlmöglichkeit gegeben. Sie können ihre Unzufriedenheit mit den Parteien ausdrücken, statt die Demokratie an sich boykottieren zu müssen.

    2. Eine "Protest-Stimme" artikuliert den Protest stärker als eine gar nicht abgegebene Stimme! Sie rüttelt die tragenden Parteien mehr auf. Denn:

    3. Eine Nichtwähler-Stimme wird dann doch bei der Sitzverteilung angerechnet und nicht wie bisher ungerechtfertigterweise auf die Parteien übertragen, die die 5%-Hürde genommen haben und am Ende sogar mehr Sitze bekommen, als ihnen eigentlich nach der positiven Stimmabgabe zustehen.


    https://www.dialog-ueber-deutschland...s_idIdea=12608

  6. #365
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Eine interessante Meinung.
    Vor allem wenn man sich mal vor Augen hält, dass durch die aktuelle Wahl 40,1 Prozent (in Worten: vierzig Komma eins Prozent) der Wahlberechtigten NICHT über das zukünftige Parlament abgebildet bzw. repräsentiert werden.
    Mit gesundem Menschenverstand würde man sagen:

    Wenn nur 60 % der Wählerinnen und Wähler im Bundestag repräsentiert sind, dann dürften im Parlament nur 60% von 600 Sitzen vergeben werden, also 360 Abgeordnete.

  7. #366
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Mit gesundem Menschenverstand würde man sagen:

    Wenn nur 60 % der Wählerinnen und Wähler im Bundestag repräsentiert sind, dann dürften im Parlament nur 60% von 600 Sitzen vergeben werden, also 360 Abgeordnete.
    Darüber sollte es eine Volksabstimmung geben! Ich prophezeie: mit Sicherheit niemals!!!
    Wer war für mehr Volksabstimmungen: richtig: AfD

  8. #367
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    .... dürften im Parlament nur 60% von 600 Sitzen vergeben werden, also 360 Abgeordnete.

    Nur: wie sollen die nicht ausgegebenen Mittel verwendet werden?

  9. #368
    Avatar von schimi

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    Ministerposten stehen nun fest


  10. #369
    Avatar von tuxluchs

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    Passt wahrscheinlich am ehesten in diesen Faden DasErste.de - Monitor - Monitor vom 07.11.2013

    der Monitor von Heute: neue Abhörideen, "arme" alte Privatversicherte, junge Arbeitslose ohne Wohnung

    wer da noch Mitleid hat, ist Sozialromantiker

  11. #370
    Avatar von strike

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    Kampf gegen Übergewicht: Dicke Deutsche auf Zwangsdiät? Politiker fordern Strafsteuer auf fettes Essen - FOCUS Online

    Strafsteuer.
    Ah ja.

    Wie schnell wohl der Haushalt damit saniert wird?
    Die Dicken essen und trinken ja viel mehr als andere, sprich: die tun was für den Umsatz und lassen die Steuern sprudeln.

    Wenn die dann ermattet in den Krankenhäusern liegen, zahlt das nach mV der GKV-Beitragszahler.
    Oke, Ästhetik ist ein anderes Thema.



    Nebenbei: eine Steuer für unfähige Politiker kommt wann?

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