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Deutschland 2013 - nach der Wahl

Erstellt von Antares, 22.09.2013, 18:08 Uhr · 680 Antworten · 26.085 Aufrufe

  1. #251
    Avatar von Nokhu

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  3. #252
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Nochmals: die AfD ist natürlich keine liberale Partei.
    Letzte Woche war der Franzose Daniel Goeudevert bei "Hart aber fair". Er hatte sich das Wahlprogramm der AfD ganz genau durchgelesen und überprüft, welche Partei in Frankreich nahezu identisch sei. Sein Ergebnis: die rechtradikale Partei von Le Pen.
    Er sagte auch noch "Die AfD hat versucht Großmütter als Jungfrauen zu verkaufen".
    Eine sehr passende internationale Analyse ...
    Sorry, was Du hier als fast wissenschaftliche A.nal yse verkaufst, ist einfach hanebüchen und für mich hast Du Dich nun endgültig als blosser Schwätzer geoutet. Schade.

    Ich habe die Sendung auch gesehen.
    Mal abgesehen davon , dass der gute Mann lediglich von einem "Programm" (Wahl- oder Parteiprogramm?) sprach kam ausser den üblichen Verallgemeinerungen nichts, Null Komma nichts Inhaltliches.

    Die AfD verkauft "Grossmütter als Jungfrauen verkaufen" - Beifall.
    Offensichtlich Dein Niveau.
    Gut zu wissen.

    DasErste.de - hart aber fair - Rückschau

    Ab 01:03:00h und besonders ab 01:04:50h.

    Jeder mache sich sein eigenes Bild zu Deiner Aussage "Er hatte sich das Wahlprogramm der AfD ganz genau durchgelesen und überprüft, welche Partei in Frankreich nahezu identisch sei." ... Und klar, Altmeier/CDU teilt natürlich dessen Meinung.



    Und mir wollte mal jemand erzaehlen, dass Deine Beiträge wertvoll seien.
    Naja ..........

  4. #253
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Quark. Die Wähler hatten eine Haß auf eine Partei. Die FDP hatte sich selbst zurecht ja lieb.
    Hmmm, ich habe jetzt nur deinen Ausspruch auf die FDP angewendet.
    Was hast du jetzt an deiner Aussage nicht verstanden?

  5. #254
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    ... Jaja, alles Verschwörungen.
    Ich will keiner Verschwörungstheorie das Wort reden, ganz sicher nicht.
    Aber ich bin schon verblüfft und ja, es ärgert mich, dass mit diesen "Vorkommnissen" Verschwörungstheorien Vorschub geliefert wird, gerade so, als wenn wir in einem 3. Welt Land lebten.

    Dachte bisher, dass die "Merkwürdigkeiten" vor Ort bei der Kommunalwahl (wie an anderer Stelle berichtet) die absolute und einmalige Ausnahmen bleiben.

  6. #255
    Avatar von Yogi

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    Da kann ich auch mal auf Polemisch.

    Daniel Goeudevert, das ist doch der, der von seinen Managerkollegen als "Nestbeschmutzer" bezeichnet wurde.

  7. #256
    Avatar von Nokhu

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    Tja!
    Sind halt Ausnahmen und Einzelfälle. Wer´s glauben will, glaubt halt....

    Ich persönlich hab´s nicht so mit dem glauben.

  8. #257
    Avatar von Hermann2

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    Wo er recht hat, hat er recht!

    Zitat von Daniel Goeudevert:
    Die Politik ist heute erst da, wo wir Wirtschaftsfachleute schon vor zwanzig Jahren waren.

    Und jetzt vergleicht doch mal in Sachen "Wirtschaftskompetenz"
    die sonst. deutschen Politiker mit Bernd Lucke (AfD, Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg)

  9. #258
    Avatar von tmm.633

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Und jetzt vergleicht doch mal in Sachen "Wirtschaftskompetenz"
    die sonst. deutschen Politiker mit Bernd Lucke (AfD, Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg)
    Da gibt es doch Augenärzte, Rechtsanwälte, Optiker, Architekten, Unternehmer der New Economy usw. ist doch alles vertreten....

    Spaß bei Seite das Problem haben die Parteien sich selbst herangezüchtet weils so viel bequemer ist. Der ehemalige SPD'ler Albrecht Müller hat das Thema fehlende Ökonomen in seinem Interview am Beispiel Steinbrück konkret benannt...

  10. #259
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Jeder mache sich sein eigenes Bild zu Deiner Aussage "Er hatte sich das Wahlprogramm der AfD ganz genau durchgelesen und überprüft, welche Partei in Frankreich nahezu identisch sei." ... Und klar, Altmeier/CDU teilt natürlich dessen Meinung.
    Wie hast du denn seine Aussage verstanden? Ich habe nur seine Aussagen hier vermittelt und denke, dass er damit recht hat - obwohl ich zugeben muss, dass ich das Le Pen-Programm nicht so genau gelesen habe. Aber warum sollte ich das bezweifeln?

    Wenn 95 von 100 Fachleuten (egal, aus welchem bereich sie kommen), der Ansicht sind, dass die AfD eine rechte Partei ist und sie zumeist gar keinen Vorteil davon haben, das zu sagen, dann frage ich mich doch, warum das nicht stimmen sollte.

    Und vor allem kamen die Meinungen ja erst auf, als du hier die ersten Auszüge aus dem Wahlprogramm veröffentlicht hast und ich demnach zurselben Erkenntnis kam. Du solltest wissen, dass ich immer neutral an etwas herangehe und durch Fakten beurteile. Ich würde mich ja einen Wolf freuen, wenn es mal meherer kleine Parteien schaffen würden, den Großen so richtig Pfeffer zu geben. Die Ausnahme sind eben rückwärtsgerichtete Patriotenparteien. Daon haben wir mit Union und SPD mehr als genug.

    Und auch den meisten Fachleuten sollte man zutrauen, dass sie sich die Meinung selbst erarbeitet haben und sich nicht beeinflussen lassen.

    Und abgesehen davon ist nun mal deren Europolitik ein Schuß in den Ofen. Da können also gerne 98 von 100 Wahlprogrammpunkte super sein (sind sie ja größtenteils auch), wenn die beiden Schwerpunktthemen einfach idiotisch sind. Das liegt also nicht an mir, einem Goeudevert oder Altmeier, sondern an Lucke & Co.

    Lucke ist übrigens Montag bei Hart aber fair. Da kann er ja Stellung beziehen. Bin gespannt....

  11. #260
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Wie hast du denn seine Aussage verstanden? Ich habe nur seine Aussagen hier vermittelt und denke, dass er damit recht hat - obwohl ich zugeben muss, dass ich das Le Pen-Programm nicht so genau gelesen habe. Aber warum sollte ich das bezweifeln?
    Weil Du doch auch sonst kaum etwas unwidersprochen stehen lässt.
    Was ja nicht per se schlecht ist.
    Von welchem "Programm" sprach er denn, der gute Manager - diese Frage bleibt unbeantwortet und wir dürfen weiter raten.

    Wenn 95 von 100 Fachleuten (egal, aus welchem bereich sie kommen), der Ansicht sind, dass die AfD eine rechte Partei ist und sie zumeist gar keinen Vorteil davon haben, das zu sagen, dann frage ich mich doch, warum das nicht stimmen sollte.
    Was mich wundert: Du kamst bislang nicht als Schubladendenker rüber, wenn man von Deiner Marotte mit der FDP absieht. Du siehst mich nun einigermassen verblüfft, dass ausgerechnet Du unreflektiert eine Meinung vertrittst, nur weil angeblich 95 von 100 Fachleuten (wer immer sie zu solchen erklärt hat) diese für richtig erklären. Nebenbei: diese Fachleute wurschteln seit Jahren und haben was genau als Erfolge vorzuweisen?

    ... Und vor allem kamen die Meinungen ja erst auf, als du hier die ersten Auszüge aus dem Wahlprogramm veröffentlicht hast und ich demnach zurselben Erkenntnis kam.
    Das wäre eigentlich ein Einstiegspunkt gewesen die Punkte einzeln und auf "Rechtslastigkeit" zu prüfen.
    Seltsamerweise geben Kollegen - die die "Argumente" der Medien einfach mal nachplappern - nach genauerem Hinsehen zu, dass das Wahlprogramm wenig mit "rechts" zu tun hat. Aber eben immer erst nachdem sie auch wirklich mal reingeschaut haben. Du machst Dir diese Mühe natürlich nicht und wischt dies lieber mit einer flapsigen Bemerkung vom Tisch.

    Ich mach es Dir einfach und stelle die Fragen noch einmal:

    Einwanderungspolitik nach kanadischem Vorbild - rechts?
    Mehr Demokratie nach schweizer Vorbild - rechts?
    Vereinfachung des Steuerrechts - rechts?
    Vereinheitlichung und Standardisierung der Bildung - rechts?
    Kritik an der Euro- und Bankenrettungspolitik - rechts?

    Und ich schiebe ein Frage nach:
    könnte der massive Widerstand und die Diffamierungen der AfD über alle Medien und etablierten Parteien hinweg etwas damit zu tun haben, dass sich die Banken Lobby, ihre Profiteure und Lakaien in den politischen Ämtern vor unbequemen Fragen fürchten, sich sorgen müssen, dass die Ergebnisse und Konsequenzen der sogenannten "Rettungspolitik" thematisiert werden und eben nicht weiter als "alternativlos" vom Volk zu akzeptieren sind?

    Eigentlich eine Frage, wo mich nicht gewundert hätte, wenn Du sie schon vor Wochen gestellt hättest. Ich muss aber für mich festhalten, dass Du offensichtlich Deine kritische Distanz zur veröffentlichten Meinung weitesgehend aufgegeben hast.


    ... Du solltest wissen, dass ich immer neutral an etwas herangehe und durch Fakten beurteile.
    Für die Vergangenheit und andere Themen mag das gelten. Beim Thema AfD übernimmst Du kritiklos und offensichtlich ohne Detailbeschäftigung die gewünschte Massenmeinung.

    Lucke ist übrigens Montag bei Hart aber fair. Da kann er ja Stellung beziehen. Bin gespannt....
    Ich nicht. Das übliche Spiel. Ein Moderator der ihn niederschreien wird, ein Bühne für populistische Auftritte der "Euro um jeden Preis" Befürworter. Eine Sendung, in der wie in vielen anderen vorher, einfachste Fehler nicht hinterfragt oder Fragen dazu abgewürgt werden. Wo Thesen wie "Die AfD will die Südstaaten aus Europa treiben" stehen bleiben, weil die tumben Gäste dieser Sendung schlicht nicht mal den Unterschied zwischen EU und EURO kennen (der deutsch-türkische Komödienstadl kann als Beispiel dienen). "Politik für Dummies" - keine 24 Stunden später erklärt man sich zu Experten.

    Noch ein Hinweis: ich bin weit weg davon, die AfD zum Heilsbringer der Deutschen zu verklären. Dort wird sich in den nächsten Monaten zeigen, wieviel wirkliche Substanz in ihr steckt. Und man wird genau hinschauen müssen, ob das Gleichgewicht zwischen den liberal und konservativ Denkenden erhalten bleibt.

    Mir geht es viel mehr und eigentlich ausschliesslich darum, dass ich wegen der Erfahrungen aus der Vergangenheit aeusserst sensibel reagiere wenn anderer Meinung auf eine solch einfache und eigentlich leicht durchschaubare Art und Weise diffamiert werden soll.

    Mein Misstrauen wird geweckt, wenn unisono Meinung indoktriniert wird. Noch habe ich genug Interesse an einer wirklich eigenen Meinung und investiere gern ein paar Minuten um mich mit den Dingen selbst auseinanderzusetzen, subtile Meinungsmache zu hinterfragen.

    Hier noch einmal das Video: ab 06:55 wird es einfach nur noch peinlich für die "N.azi - Jäger" ..... nun stellt sich raus, dass die CDU/CSU-Wähler eigentlich alles Wähler einer rechten Partei sind.



    Den Begriff "Entartung" finde ich auch nicht glücklich. Wahrscheinlich der Emotionalität des Wahlabends geschuldet. Lucke hätte es klar benennen können, ja müssen: die Diffamierung und das Wirken der demokratischen Medien und demokratischen Meinungsmacher, von denen man eigentlich eine objektive Beobachtung erwartet.

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