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Deutsche in der Schweiz - Willkommen?

Erstellt von strike, 30.04.2012, 07:54 Uhr · 59 Antworten · 4.133 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von strike

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    Deutsche in der Schweiz - Willkommen?

    Mich wuerde mal die Meinung vor allem unserer Schweizer Members zu den von Frau Rickli formulierten Problemen mit Deutschen in der Schweiz interessieren.
    Und natuerlich von Deutschen, die aktuell in der Schweiz leben und/oder arbeiten.

    Schweizer Politikerin: "Mich stört die Masse der Deutschen"

    Wer als Deutscher wissen will, wie es ist, sich als Gastarbeiter im Ausland unwillkommen zu fühlen, der sollte in die Schweiz ziehen, genauer: in den deutschsprachigen Teil des Landes.
    .......
    Vorigen Sonntag hatte Rickli in einer Fernsehsendung des Lokalsenders TeleZüri gesagt: "Wir haben zu viele Deutsche im Land."

  2.  
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  3. #2
    Avatar von waltee

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    Das Thema wird leider aus Profilierungsgründen von der Fremdenhasserpartei SVP aufgebauscht. Dies betrifft aber nur ca. 30 % der Schweizer. Ich selber arbeite seit Jahrzehnten mit Deutschen zusammen und schätze deren Zuverlässigkeit und Professionalität.

    Interessant ist auch dass namhafte Firmen der Schweiz von Deutschen gegründet worden sind (z. B. Nestlé) und sogar der 'oberste SVPler' Christoph Blocher einer deutschen Einwanderungsfamilie entstammt.

    64%! Schweizer mögen Deutsche: Das denken die Schweizer wirklich über die Zuwanderung aus Deutschland

  4. #3
    Avatar von berti

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    es gibt in CH einen permanenten Personalbedarf an best qualifizierten Mitarbeitern, den unsere Bevölkerung immer weniger zufriedenstellend decken kann. Deutsche Mitarbeiter sind idR gut ausgebildet, es gibt keine sprachl. Barriere, sie sind (solange sie nicht den Vorteil von global salaries bei internat. Konzernen haben) sogar gehaltlich oft preiswerter als Eidgenossen. Außerdem sind sie als Gastarbeiter sparsam, gute Radfahrer u. Fußgeher

  5. #4
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von berti Beitrag anzeigen
    ....es gibt keine sprachl. Barriere......
    Der war gut

    Ansonsten, unsere Tochter(Luk Krüng) ist seit 18 Monaten mit ihrer Familie, Mann und 2 Kinder, in der Schweiz. Sie arbeitet als Underwriter Assistent bei einer Rückversicherung in Zürich.

    Die ganze Familie fühlt sich dort sehr wohl, von Fremdenhass wie er in manchen Dunkelgegenden Deutschlands vorkommt ist dort nichts zu spüren.

  6. #5
    Avatar von Micha L

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    Als Besucher war ich willkommen. Man war freundlich zu uns.

  7. #6
    Avatar von x-pat

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    Ich habe einige lustige Erinnerungen an die Schweiz. Zum Beispiel die Grenzüberquerung von Frankreich nach Genf 1983 mit einem in psychedelischen Farben bemalten alten VW-Bus. Als der Grenzbeamte ans Fenster klopfte kurbelte mein Freund die Scheibe herunter, wobei der Zigarettenrauch von 4 Personen entwich. Beim Öffnen der Türe fiel dem Grenzbeamten eine leere Rotweinflasche auf die Füße, was nicht sonderlich zu unseren Gunsten wirkte. Während der Totalinspektion unseres Gefährts, die sich über mehr als eine Stunde hinzog, ging ich zurück auf die französische Seite um dort meine letzten Francs an der Tankstelle auszugeben. Auf dem Rückweg wurde ich dann von einem anderen Schweizer Grenzbeamten "verhaftet". Anklagegrund: Überqueren einer Staatsgrenze ohne gültige Papiere. Die waren noch im VW-Bus.

    Cheers, X-pat

  8. #7
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Ich habe einige lustige Erinnerungen an die Schweiz. Zum Beispiel die Grenzüberquerung von Frankreich nach Genf 1983 mit einem in psychedelischen Farben bemalten alten VW-Bus. Als der Grenzbeamte ans Fenster klopfte kurbelte mein Freund die Scheibe herunter, wobei der Zigarettenrauch von 4 Personen entwich. Beim Öffnen der Türe fiel dem Grenzbeamten eine leere Rotweinflasche auf die Füße, was nicht sonderlich zu unseren Gunsten wirkte. Während der Totalinspektion unseres Gefährts, die sich über mehr als eine Stunde hinzog, ging ich zurück auf die französische Seite um dort meine letzten Francs an der Tankstelle auszugeben. Auf dem Rückweg wurde ich dann von einem anderen Schweizer Grenzbeamten "verhaftet". Anklagegrund: Überqueren einer Staatsgrenze ohne gültige Papiere. Die waren noch im VW-Bus.

    Cheers, X-pat
    An sowas denkt man doch immer gern zurueck

  9. #8
    Avatar von gespag

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    also mich stören die deutschen nicht, wenn sie bei uns in österreich arbeiten. sie bringen abwechslung in den tag mit ihrem "tschüss", was ja wirklich für uns alteingesessene ösis ein wenig warm wirkt.
    aber die deutschen sind sehr fleissig haben keine anpassungsprobleme. und über kleine missverständnisse in der sprache kann man auch lachen.
    besser wir haben deutsche gastarbeiter als anderes gesocks.
    und so sehen es viele bei uns so!!!!

  10. #9
    Avatar von benni

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    wie zB die Uni-betreiber in Innsbruck....egal, aber

    der Vergleich Deutsche in der Schweiz/Deutsche in Österreich kränkelt ja an so vielen....

  11. #10
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Ich habe einige lustige Erinnerungen an die Schweiz. Zum Beispiel die Grenzüberquerung von Frankreich nach Genf 1983 mit einem in psychedelischen Farben bemalten alten VW-Bus. Als der Grenzbeamte ans Fenster klopfte kurbelte mein Freund die Scheibe herunter, wobei der Zigarettenrauch von 4 Personen entwich. Beim Öffnen der Türe fiel dem Grenzbeamten eine leere Rotweinflasche auf die Füße, was nicht sonderlich zu unseren Gunsten wirkte. Während der Totalinspektion unseres Gefährts, die sich über mehr als eine Stunde hinzog, ging ich zurück auf die französische Seite um dort meine letzten Francs an der Tankstelle auszugeben. Auf dem Rückweg wurde ich dann von einem anderen Schweizer Grenzbeamten "verhaftet". Anklagegrund: Überqueren einer Staatsgrenze ohne gültige Papiere. Die waren noch im VW-Bus.

    Cheers, X-pat
    Das waren noch andere Zeiten. Letztes Jahr haben die Grenzer demonstrativ weggeguckt, als wir von Bregenz aus die Grenze überquerten. Insofern haben die noch nichtmal unsere Papiere gesehen.

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