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Der VW-Konzern erlebt ein Erdbeben wegen dem Abgasskandal in den USA

Erstellt von hueher, 23.09.2015, 19:24 Uhr · 210 Antworten · 11.657 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von hueher

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    Thumbs down Der VW-Konzern erlebt ein Erdbeben wegen dem Abgasskandal in den USA

    Soeben gemeldet, VW-Chef Winterkorn tritt zurück und die Aktien rutschen in den Keller! Wie dumm sind eigentlich die Techniker des VW-Konzerns und denken das diese Chip Manipulation den amerikanischen Behörden nicht auffällt? Gerade die US-Behörde ist als sehr streng bekannt, dagegen sind die Europäer eher schläfrig.
    Es könnte eventuell eine Überraschung geben, indem der Ex-Chef Piech wieder auf den Sessel zurückkommt?
    Es droht eine riesige Milliarden-Dollar-Strafe in den USA sowie eine ungewollte Talfahrt der Aktien. Es wird von bis zu $ 18milliarden Strafe gesprochen!!! Dem Ansehen von Wertarbeit "Made in Germany" ist damit sicherlich nicht gedient.
    VW-Chef Winterkorn tritt nach Abgas-Skandal zurück

  2.  
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  3. #2
    Avatar von ChangLek

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    ..............sicherlich nichts was man mit "integrierten" 3-5€/Std.-"Flüchtlingen" wieder einigermaßen hinbiegen könnte.............

  4. #3
    KKC
    Avatar von KKC

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    So was macht nicht mal ein Techniker oder eine Abteilung. Das geht nur mit Wissen und Support von ganz oben;e entsprechend groß ist ja auch der Schaden!!

    Aber wie der Winterkorn (den ich als persönlich involviert ansehe) jetzt als Mann mit Rückgrat (weil er zurückgetreten ist) bzw. fast als Opfer dargestellt wird ist schon unglaublich!!

  5. #4
    Avatar von Loso

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    Das Thema war vor Monaten schon Bestandteil einer Anfrage im Bundestag und offensichtlich bestens bekannt:

    VW-Skandal: Bundesregierung kannte die Betrüger-Technik - DIE WELT

    Das soll die ganze Automobilbranche einschliesslich des Vorstandsvorsitzenden von VW nicht informiert sein? Lächerlich!
    Ich bin zwar überzeugt, dass das alle Hersteller so handhaben, für den VW-Konzern wird das aber voraussichtlich ein Erdbeben oder sogar eine lebensbedrohliche Katastrophe. Die Amis sind nicht zimperlich, wenn sie ausländische Konzerne mal so richtig abkochen, siehe Lipobay.

  6. #5
    Avatar von hueher

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    Angeblich macht sowas nicht nur VW, Toyota soll auch in Europa mit Abgas-Mogeleien arbeiten? Noch geistern durch die Medien solche Anschuldigungen, denke da ist der TÜV gefordert, oder ist dieser sowieso ein "Helfer" der Autoindustrie?

  7. #6
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Angeblich macht sowas nicht nur VW, Toyota soll auch in Europa mit Abgas-Mogeleien arbeiten? Noch geistern durch die Medien solche Anschuldigungen, denke da ist der TÜV gefordert, oder ist dieser sowieso ein "Helfer" der Autoindustrie?
    Das Kraftfahrt-Bundesamt ist da wohl eher zuständig, da diese Behörde für die Typgenehmigungen von Fahrzeugen zuständig ist. Diese Genehmigungen können ja auch widerrufen werden, wenn Verstöße gegen die Vorschriften vorliegen.

    Außerdem war das ganze ja wohl schon länger bekannt, weil dieses ICCT Institut die Abgaswerte vor Fahrzeugen zwischen Europa und den USA verglichen hat und dabei festgestellt wurde, dass zwischen Testbetrieb und Normalbetrieb erhebliche Differenzen in der Abgaswerten vorliegen. Da gab es schon im letzten jahr eine Veröffentlichung zu diesem Thema, da hat man allerdings die Euro 6 Norm als Grundlage für die Messungen genommen. Es wurden allerdings noch keine Hersteller genannt. Ich gehe aber davon aus, dass dieses Institut in einschlägigen Kreisen bekannt ist. Somit kommt das ganze wohl für keine
    Seite überraschend.

    Was mich allerdings in dem Zusammenhang auch mal interessieren würde ist, wie denn die Fahzeuge von US Herstellern abschneiden. Da wird es aber wahrscheinlich keine näheren Untersuchungen seitens der US Behörden geben.

    Real-world exhaust emissions from modern diesel cars | International Council on Clean Transportation

  8. #7
    Avatar von Karl

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    Die Sache wird völlig übertrieben aufgeputscht. (Manche sagen auch, die Rache der Amis, weil VW in Russland eine Autofabrik baut.)
    Genau die die deutsche Regierung war und ist es den Amis bekannt daß das so gemacht wird.

    Solange nur in dem einem französischen Department Straßburg mehr als 1000 x mehr Stickoxyde als in ganz Baden Württemberg produziert werden, solange ist das Vergehen von VW (so schlimm es auch ist) nicht einmal Peanuts.

  9. #8
    Avatar von xxeo

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    Dass die Amerikaner die deutsche Marke VW nachhaltig beschädigen, bietet Raum für neue Verschwörungsüberlegungen...

    "Made in Germany" ist halt auch nicht mehr das.

    Ich mutmaße mal frech, dass derlei "Schummeleien" (die für VW und seine Aktionäre schon allein über die Sammelklagen richtig teuer werden) nicht nur von den Wolfsburgern, sondern auch von vielen anderen Fahrzeugherstellern gemacht werden. Dabei sind solche Messwerte eh dummes Zeug. Man denke an den krassen Unterschied zwischen laborgemessenen Daten und tatsächlichen Daten im Alltagsverkehr beim Benzinverbrauch.

  10. #9
    Avatar von DisainaM

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    das Denken ist erstmal falsch,

    wenn die amerikanischen Autohersteller ein mangelhaftes Zündschloss in ihre Autos einbauen,
    dass plötzlich während der Fahrt das Lenkradschloss aktiviert,
    ist das ein gravierender Fehler,
    der aber für die Amis nur in den USA teuer wird,

    warum ?

    Weil in Deutschland keine wesentlichen Ansprüche entstehen,

    Während ein toter Deutscher der deutschen Justiz einen lächerlichen Betrag wert ist,
    und selbst seine Angehörigen für ihren Verlustschmerz keine Millionen zu erwarten haben,

    wird nun in den USA, ein US Käufer erstmal ohne jeglichen Unfall und Personenschaden,
    erstmal einen Minderungsanspruch von mindestens 25% des Kaufpreises haben,
    darüberhinaus weitere Schadensansprüche, deren Höhe noch ungewiss sind.

    Der Fehler im System ist die deutsche Justiz, die die deutschen Geschädigten wiedereinmal mit Billigheimer Rechten nach Hause schickt,
    und es dem US Konzern einer Zoofütterung gleich macht,
    die Deutschen Konsumenten Ansprüche zu entschädigen.

    Schuld ist wiedereinmal der Allianz Konzern,

    der es in seiner unermüdlichen Lobbyarbeit seit Jahrzehnten verhindert,
    dass die Summen und die Ansprüche der Konsumenten an US Ansprüche angenähert werden.

    Ansonsten
    was kümmert uns ein deutscher Konzern,
    der in Deutschland Neuwagen teurer verkauft, als in anderen EU Ländern,
    siehe Grauwagenimport,
    der mit Sicherheit ebenfalls, wenn er clever war,
    sich gegen so ein Risiko versichert hat,
    und wenn er das nicht tat,

    dann weil man verdammte Bchhalter zu Firmenchefs machte,
    die nicht abschätzen können,
    welche Verantwortung sie haben.

  11. #10
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    ....... Man denke an den krassen Unterschied zwischen laborgemessenen Daten und tatsächlichen Daten im Alltagsverkehr beim Benzinverbrauch.
    Eben, das ist den Käufern der Fahrzeuge ja schon seit Jahren aufgefallen, dass der sogenannte "Normverbrauch" mit dem Alltag wenig zu tun hat. Wenn denn im Alltagsbetrieb dann mehr Kraftstoff verbraucht wird als im Laborbetrieb (der ja auch die Umgebung für die gemessenen Abgaswerte ist), dann kann man natürlich auch daraus folgern, dass die Menge der ausgestoßenen Schadstoffe steigt. Muss zwar nicht so sein, wegen aktiver Reinigungssysteme, kan aber.

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