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Der Terror-Thread

Erstellt von Uns Uwe, 20.09.2015, 17:11 Uhr · 3.155 Antworten · 127.587 Aufrufe

  1. #501
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Frau le Pen bringt es im Interview auf Ntv auf den Punkt.
    Aktenkundige Islamisten ausweisen, wenn mit doppelter Staatsbürgerschaft die Französische entziehen.
    Ich würde die nicht nur ausweisen sondern an die Kurden oder der syrischen Regierung ausliefern.

    Die wissen schon was zu tun ist!!

    P.S. Ein Vorschlag die deutsche Staatsangehörigkeit abzuerkennen würde in Deu zu einem Sturm der Entrüstung führen!!

  2.  
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  3. #502
    Avatar von Eutropis

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    Ja klar Resozialisierung mit reichlich psychologischem Fachpersonal
    ( das woanders vorn und hinten fehlt) bei Vollverpflegung muss schon sein.

  4. #503
    Avatar von Nokhu

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    Nur so geht es !

    Und noch eins hinterher :

  5. #504
    Avatar von Antares

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    Warum nicht raus mit den Gefährdern? Ganz einfach.

  6. #505
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Warum nicht raus mit den Gefährdern? Ganz einfach.
    Wenn es darum geht Gefährder ins Land zu lassen, dann wird mal eben schnell das Gesetz gebrochen. Wenn es denn darum geht Gefährder aus Deutschland auszuweisen, dann gelten die Gesetze auf einmal wieder um so strenger. So nehme ich das zumindest wahr.

  7. #506
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Früher hat man unter dem Begriff "Krieg" mal etwas anderes verstanden, als das Töten von unbewaffneten Zivilisten und das Zünden von Bomben an öffentlichen Orten.
    Weiter hatten sich diese "Helden" auch noch nicht zwischen der Zivilbevölkerung versteckt um mit den dann unvermeidlichen "Kollateralschäden" einen zus. Propagandakrieg zu betreiben!

  8. #507
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Früher hat man unter dem Begriff "Krieg" mal etwas anderes verstanden, als das Töten von unbewaffneten Zivilisten und das Zünden von Bomben an öffentlichen Orten.
    Das ist aber schon lange her, und zwar seit dem zweiten Weltkrieg, seitdem wird gezielt das Zerstören der Infrastuktur und das Bombardieren von Zivilisten hocheffizient betrieben.

    Das gezielte Töten von erklärten "Feinden" über tausende Kilometer Entfernung per Drohne als Videospiel vom Sessel im heimatlichen Büro ist zur Zeit wohl die Krönung dieser Entwicklung.

    Zivilisten waren jedoch doch schon immer Spielball und Opfer im Krieg, nur würden sie früher nicht per Kugel und Bombe getötet sonder durch das Schwert.

  9. #508
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Warum nicht raus mit den Gefährdern? Ganz einfach.
    Was meinst Du bitte damit?- wenn es darum geht die Raute des Grauens und ihre Adlatusse rauszuschmeissen, bin ich bei Dir.Jedenfalls sehe ich la Moerkel gegenwaertig als groesste Gefaehrderin der europaeischen Sicherheit.
    Uebrigens fiel mir auf, das sowohl Hollande, als auch Le Pen ihre Reden jeweils mit"vive la republic, vive la france "beendeten.Kann mich nicht erinnern, in letzter Zeit aequivalentes von unseren Reichsverwesern gehoert zu haben.

  10. #509
    Avatar von DisainaM

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    Frankreich sollte sich langsam mal auf Kompensationszahlungen vorbereiten,
    denn schliesslich befürchten die Anwohner in der Nähe der franz. Botschaften Umsatzeinbussen.

    Bislang klingt es noch verhalten,

    .................................................. .................................................. ........................................

    Anwohner nahe französischer Botschaft fürchten um ihre Sicherheit


    Bangkok -

    Die Einwohner nahe der französischen Botschaft im Bangkoker Stadtteil Bang Rak

    haben im Zuge der Anschlagsserie in Paris Angst um ihre Sicherheit.

    Sie befürchten, dass Franzosen und deren Botschaften in aller Welt das Ziel von internationalen Terrorgruppen sein könnten.

    In diesem Fall sind Menschen, die in der Nähe von Botschaften leben oder Arbeiten ebenfalls betroffen.


    Reporter von Bangkok Post interviewten einige Anwohner, die ihre Bedenken nach den sieben koordinierten Anschlägen in Paris am vergangenen Freitag äußerten, bei denen 128 Menschen getötet wurden und es mehr als 350 Verletzte gab.

    Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatte sich zu den Anschlägen bekannt, wie in einer im Internet veröffentlichen Erklärung in zwei Sprachen, Französisch und Arabisch, zu Lesen war.

    In der Botschaft wurde deutlich gemacht,

    dass Frankreich und deren Anhänger an der Spitze der Liste für weitere Attentate stehen.


    Wanlapa Piyasunthon (28), eine Mieterin der Haroon Community und Angestellte des OP Garden Einkaufsviertels gegenüber der französischen Botschaft, sagte,

    sie macht sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Nachbarn, weil die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann,

    dass jede Botschaft in der Welt, darunter Thailand, von Terroristen angegriffen werden könnte.


    Am Samstag wurde die Gegend rund um die Botschaft streng überwacht. Polizisten und Sicherheitspersonal waren überall anzutreffen.

    Aber am Sonntag waren es sichtlich weniger.


    Frau Wanlapa ist der Meinung, dass der Bereich über einen längeren Zeitraum unter strenger Bewachung stehen sollte, damit die Menschen ein Gefühl der Sicherheit bekommen.


    Sanan Yodduangjan, ein Bewohner der Tok Khun Ram Community, sagte, er sei auch besorgt um die Sicherheit seiner Familie und der Anwohner.

    Allerdings sollten die Menschen nicht in Panik geraten.
    In einer solchen Situation sollte jeder wachsam sein und jedes Verdächtige verhalten der Polizei melden.

    Orawan Vitayasuk (58), eine Nudelsuppen-Verkäuferin, fühle sich sicher mit den Sicherheitskräften, die derzeit rund um die Botschaft patrouillieren. Sie glaubt nicht, dass etwas passieren wird.


    Nattavud Chusin (42), Mitglied des Zivilschutzes der Haroon Community, erklärte,

    dass viele Menschen freiwillig helfen und fremde Leute beobachten.

    Sollte jemand verdächtig auffallen, wird jene Person direkt angesprochen.

    Es gibt zudem eine Gruppe von 20 Jugendlichen, die in der Nacht bis in die frühen Morgenstunden in der Gegend durch die Strassen patrouillieren.


    Viele Ausländer und Thais haben am Sonntag vor der französischen Botschaft Blumen in Gedenken an die Opfer der Pariser Anschläge niedergelegt.

    .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. ....................................

    Süffisant, der Hinweis,
    das man durch die Behörden wohl am Samstag aus eigenen Kosten wohl einen Schutz um die Botschaft bereitgestellt hat,

    dass aber (wohl weil kein Geld von den Franzosen kam),
    die nach einem Tag eingestellt habe,
    und man das Viertel nachts dem Schutz einer Jugendbande überlässt,

    und tagsüber es den Bemühungen der lokalen Bürgerwehr überlässt.

    Wie sich die Franzosen mit der Bürgerwehr und der Jugendbande finanziell einigen,
    bleibt ihnen überlassen.

  11. #510
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Die Räumlichkeiten der diplomatischen Mission (Grundstück, Gebäude, Garten, Treppe zum Gebäude) sind unverletzlich. Vertreter des Empfangsstaats dürfen das Grundstück und die Räumlichkeiten nur mit Zustimmung des Missionschefs betreten.
    Der Empfangsstaat hat die besondere Pflicht, alle geeigneten Maßnahmen zu treffen, um die Räumlichkeiten der Mission vor jedem Eindringen und jeder Beschädigung zu schützen und um zu verhindern, dass der Friede der Mission gestört oder ihre Würde beeinträchtigt wird (Art. 22 Abs. 1 und 2 WÜD).
    Der Empfangsstaat ist verpflichtet, die Botschaften vor jeglichem Angriff durch Privatpersonen zu schützen und die Besetzungen zu verhindern.
    Der Zugang zur und von der Mission muss gewährleistet sein, was bedeuten kann, dass Demonstrationen ggf. auf die dem Missionsgebäude gegenüberliegende Bürgersteigseite zu beschränken sind.
    Die Räumlichkeiten der Mission, ihre Einrichtung und die sonstigen darin befindlichen Gegenstände sowie die Beförderungsmittel der Mission genießen Immunität von jeder Durchsuchung, Beschlagnahme, Pfändung oder Vollstreckung (Art. 22 Abs. 3 WÜD). Gerichtsvollzieher, Polizei und Vollstreckungsbeamte des Empfangsstaates dürfen dort keine Amtshandlungen vornehmen, wenn der Missionschef damit nicht einverstanden ist.
    Zu den Räumlichkeiten der Mission gehört völkervertraglich auch die Residenz des Botschafters oder des Leiters der Mission (Art. 1 Buchstabe i WÜD).
    Die Privatwohnung des Diplomaten genießt dieselbe Unverletzlichkeit und denselben Schutz wie die Räumlichkeiten der Mission. Seine Papiere, seine Korrespondenz und sein Vermögen (z. B. sein privates Kraftfahrzeug) sind ebenfalls unverletzlich (Art. 30 WÜD). Zur Privatwohnung zählen auch Zweitwohnungen wie Ferienhäuser, wenn die Nutzung regelmäßig erfolgt und der Empfangsstaat in der Lage ist, seiner Schutzverpflichtung dort wirksam nachzukommen.
    .
    .
    Die Person des Diplomaten ist unverletzlich. Er unterliegt keiner Festnahme oder Haft irgendwelcher Art. Der Empfangsstaat behandelt ihn mit gebührender Achtung und trifft alle geeigneten Maßnahmen, um jeden Angriff auf seine Person, seine Freiheit oder seine Würde zu verhindern (Art. 29 WÜD). Hieraus ergeben sich nicht nur Unterlassenspflichten, sondern auch aktive Handlungspflichten, wenn Dritte den Diplomaten angreifen.
    .
    Nach Art. 31 WÜD genießt der Diplomat uneingeschränkt Immunität von der Strafgerichtsbarkeit des Empfangsstaates. Gegen einen Diplomaten darf in keinem Fall ein Strafverfahren oder Ordnungswidrigkeitenverfahren durchgeführt werden. Er darf nicht zu einem Gerichtstermin geladen werden, ausgenommen zur Klärung seines Diplomatenstatus, wenn eine Klärung anders nicht möglich ist. Ob die Tat, die Gegenstand des Verfahrens ist, in Ausübung des Dienstes oder während der Freizeit begangen wurde, ist unerheblich. Gleichwohl ergangene Urteile sind nichtig.
    Auch von der Zivil- und Verwaltungsgerichtsbarkeit sowie von hiermit in Zusammenhang stehenden Vollstreckungsmaßnahmen genießt der Diplomat grundsätzlich Immunität
    .
    Als Amtshandlung gilt auch die förmliche Zustellung eines Schriftstücks an die diplomatische Mission durch Postzustellungsurkunde, da eine solche Zustellung durch die Post als Hoheitsakt des Empfangsstaates gegenüber der diplomatischen Mission anzusehen ist. Gleichwohl ergangene Zustellungen sind nichtig. Möglich bleibt jedoch die formlose Übersendung von Schriftstücken.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Diplom...sgeb.C3.A4udes

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