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Der Terror-Thread

Erstellt von Uns Uwe, 20.09.2015, 17:11 Uhr · 3.155 Antworten · 128.023 Aufrufe

  1. #2101
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Das hat doch eh niemand von uns gedacht.

    Wir wissen doch alle, dass Islam Frieden heißt. (eigentlich ja Unterwerfung, aber wen juckts)
    Oder vielleicht doch?
    Warum berichten alle von einem (Terror-)"Anschlag" oder "Attentat"? Wenn es denn ein verwirrter Einzeltäter aus irgenwelchen privaten Gründen war, müßte die korrekte Bezeichnung "Amoklauf" lauten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amok

  2.  
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  3. #2102
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Schaue gerade N24.
    Betroffenheitsgesicht Nadine Mirdorf tut alles das unvermeindliche, entgegen allen Statements offizieller Französischer Regierungsvertreter für die deutsche Bevölkerung doch noch abzuwenden.
    Ah ja, dass süße Dummbrot Nadine zeigt deutlich die Armseeligkeit in der Breite des deutschen Journalismus auf. Dieser neue frisch und junge indoktrinierte Reportertyp wird gerne eingesetzt um die jungen Zuschauer einzufangen und die Leute blöd zu halten. Früher wurden solche Praktikanten bei der Bravo in der Dr. Sommer Redaktion höchstens zum Brötchen holen eingesetzt. Heute laufen sie zu hauf im Fernsehen herum und predigen mit den immer wieder gleichen bunten Parolen was der Zuschauer zu denken hat.

    Achtung, es könnte möglich sein, dass es sich beim verlinkten Artikel um Satire handelt. Ganz sicher bin ich mir aber nicht.......

    https://www.steinhoefel.com/2016/07/...age-nizza.html

  4. #2103
    Avatar von Yogi

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    Warum sollte uns der Anschlag in Nizza Angst machen?

    Weil es so scheint, dass es das erste Mal ist, dass der Täter nicht radikalisiert war. Ein ganz normaler Muslim also.
    Bisher war es immer so, dass (meistens im Nachhinein) es sich immer heraus stellte, dass die Täter in ihrem Umfeld, Moschee im Internet oder bei Besuchen im Heimatland radikalisiert wurden.

  5. #2104
    Avatar von Yogi

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    Hamed Abdel Samad zu: ,,was wir nicht brauchen,,

    ......................................
    Wir brauchen keine nutzlosen Trauerbekundungen, die wir in die virtuelle Weltall los schießen!
    – Wir brauchen Menschen nicht, die solche Ereignisse missbrauchen, um Wut und Hass pauschal gegen alle Muslime zu schüren!
    – Wir brauchen keine leeren Durchhalteparolen, keinen Aktionismus und schnellen Maßnahmen.
    – Wir brauchen apologetische Muslime nicht, die mantraartig wiederholen, dass der Terror keine Religion hat, denn er hat offensichtlich eine!
    – Wir brauchen Relativierer nicht, die das Leid Mancher mit dem Leid Anderer vergleichen und uns vorwerfen, dass wir immer zu den Terroranschlägen im Westen, aber nicht zu dem täglichen Terror in Irak und Syrien Stellung beziehen. Ich glaube, die Iraker und Syrer kümmern sich auch wenig um das was im Westen passiert, weil sie mit der eigenen Tragödie viel zu beschäftigt sind!
    – Wir brauchen keinen Muslim, der die Trauerfeier für die Opfer kapert und mit verbundenen Augen Menschen umarmen will und sich und seine Religion als die eigentlichen Opfer darstellt.
    Was wir nicht brauchen | Journalistenwatch.com

    und ,,was wir brauchen,,

    Wir brauchen Muslime, die die Augen öffnen und endlich die Quelle des Übels nicht nur erkennen und benennen, sondern auch effektiv bekämpfen! .................................................. ..

  6. #2105
    Avatar von Micha L

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    "Wenn man zum Schaffen unfähig ist, sucht man im Zerstören den Machtrausch"
    (Jean Cacteau)

  7. #2106
    Avatar von alder

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    Hat der Todenhöfer nicht im TV erklärt, dass wir vor IS -Rückkehrern überhaupt nichts zu befürchten hätten?

    Denn das wären alles irgendwie "Gebrochene, Traumatisierte" und Geläuterte".

    Ausserdem gilt es beim IS als Schande wenn man wieder heim zur Mama will. Warum die so einen Schwächling und Verräter dann nicht gleich umbringen sondern ausreisen lassen, das dürfte Todenhöfers Geheimnis bleiben.

    Sicher wird der "Freund des Islams" auch eine Erklärung dafür haben, was wohl " in geheimer Mission" bedeutet.


    IS-Unterlagen enttarnen Dutzende Dschihadisten in Deutschland - FOCUS Online

  8. #2107
    Avatar von Conrad

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    In Frankreich wird bereits offiziell mit einem Bürgerkrieg gerechnet. Vielleicht muß es so kommen, denn irgendwann werden sich die Bürger nicht mehr zufrieden geben mit dem ewig gleichen Geschwätz und den Beschwichtigungen.

    Jeder weiß inzwischen: Der Islam hat der westlichen Welt den Krieg erklärt und dieser Krieg hat in Frankreich und in der Türkei bereits begonnen !

    Die Situation in Frankreich sei auf Messers Schneide. Ein großer Terroranschlag könne ausreichen, um einen Krieg zwischen Rechtsradikalen und radikalen Islamisten auszulösen, so Calvar.

    Es könnte zu massenhaften 5exuellen Belästigungen von Frauen durch Migranten kommen - ähnlich wie in der Kölner-Silvesternacht. Wodurch ein Bürgerkrieg in Frankreich ausgelöst werden könnte, spekulierte er am Mittwoch, noch vor dem Nizza-Anschlag.

    Im Gespräch mit der französischen Zeitung "Le Figaro", sagte Calvar: "Ich denke diese Konfrontation wird stattfinden. Ein oder zwei weitere Angriffe und es wird passieren." Ein Krieg zwischen Rechtsradikalen und Muslimen sei eine schlimmere Bedrohung als der Terrorismus, so Calvar. "Es wird eine Konfrontation zwischen der rechten und der muslimischen Welt sein."

    Frankreich "am Rande eines Bürgerkrieges": Geheimdienstchef warnte vor 2 Tagen vor Anschlägen, 5exmob & Krieg mit Islamisten

  9. #2108
    Avatar von peter1

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    und weil es so ist macht frankreich gerade mobil und in d trainiert die bundeswehr fuer den einsatz im inneren.

    mfgpeter1

  10. #2109
    Avatar von Amsel

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    Der Einsatz im Inneren wird hier trainiert... https://de.wikipedia.org/wiki/Schnöggersburg

  11. #2110
    Avatar von Yogi

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    Besser kann man nicht beschreiben, welche Bringschuld wir haben.

    Angesichts des jüngsten Anschlages auf unsere offene Gesellschaft finden sich die Worte nicht, um dem Entsetzen angemessen Ausdruck zu verleihen. Betroffen und sprachlos innehaltend, sind wir heute alle Nizza. Erneut setzt die Tat eines fanatisierten und verwirrten Einzeltäters, der vorgibt, im Namen einer Religion zu handeln, das friedliche Miteinander in einer pluralistischen Gesellschaft einer äußersten Belastungsprobe aus. Wichtig ist jetzt, nicht den Ängsten nachzugeben und kühlen Kopf zu behalten.(Von Marcus)
    Mit dem Islam hat dieser Gewaltakt nichts zu tun. Islam und Islamismus sind nicht miteinander vereinbar. Aber noch sind die Toten nicht erkaltet, da setzt schon die unsägliche Hetze auf den einschlägigen Portalen ein. Die größte Gefahr, die von den Ereignissen in Nizza ausgeht, ist, dass Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie weiter in die Mitte der Gesellschaft vordringen. Gerade jetzt ist es daher wichtig, ein Zeichen der Solidarität mit unseren muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und gegen Pauschalisierungen zu setzten.
    Als demokratische Gesellschaft müssen wir uns aber selbstkritisch hinterfragen, inwiefern die Schuld auch bei uns liegt. Rechte Parteien haben Aufwind, europaweit wird Stimmung gegen Migranten und Flüchtlinge gemacht. Mit dem Brexit enthemmt sich der nationalistische Hass. Alltagsrassismus und Vorurteile setzen Migranten und Muslime herab. Neoliberalismus und Sozialabbau der letzten Jahrzehnte haben deren Milieus von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgegrenzt.
    Eine Kultur des Wegschauens und der Gleichgültigkeit hat verhindert, dass Fehlentwicklungen rechtzeitig von der Politik abgefangen wurden. Stattdessen hat die Politik lange verdrängt, dass unsere Gesellschaften Einwanderungsgesellschaften geworden sind. Unter dem Druck der Ausgrenzung und Teilhabeverweigerung wuchs unter den sozial Abgehängten mit der Ohnmacht die Gewaltbereitschaft. Gewalt, die immer auch ein Hilfeschrei ist, wurde zur einzigen Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen.
    So muss sich zum Entsetzen auch die Scham über unser Versagen als Gesellschaft fügen. Was lernen wir daraus? Europa muss weltoffener, sozialer und solidarischer werden. Wir brauchen mehr Zuwanderung – insbesondere aus muslimischen Ländern. Denn in der multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft basiert der gesellschaftliche Konsens nicht mehr auf ethnischer Homogenität, sondern wird im demokratischen Prozess immer von neuem ausgehandelt. So entsteht Dialog, und mit dem Dialog bauen sich Vorurteile ab.
    Zuwanderer müssen sich wohl fühlen und spüren, dass sie willkommen sind. Vor allem der Zustrom der Flüchtlinge ist hier nicht als Last sondern vielmehr als eine große Chance zu sehen, eine Kultur des Willkommens zu erlernen. Um das Vertrauen der muslimischen Bevölkerung, die ja in ihrer übergroßen Mehrheit friedlich ist und Gewalt als unislamisch ablehnt, muss mehr geworben werden. Hier müssen seitens der aufnehmenden bzw. nicht muslimischen Gesellschaft mehr Vorleistungen erbracht werden.
    Das alles kostet viel Kraft und eine gemeinsame gesellschaftliche Anstrengung. Viel Aufklärungsarbeit ist erforderlich, um die Menschen der schrumpfenden und alternden Gesellschaften Europas abzuholen und mitzunehmen. Eine in der Verunsicherung für dumpfe Parolen anfällige Bevölkerung kann leichte Beute für die Demagogie von Populisten werden, die für die Probleme einer komplexen Wirklichkeit, scheinbar einfache Patentrezepte anbieten. Dem muss ein breites Bündnis der fortschrittlichen Kräfte entgegentreten.
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