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Der Terror-Thread

Erstellt von Uns Uwe, 20.09.2015, 17:11 Uhr · 3.163 Antworten · 128.485 Aufrufe

  1. #2071
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Naja, bekloppt, unmenschlich und fernab jeder Empathie sind die alle, die sowas tun.

    Eigentlich verwunderlich, dass der Lkw nicht vollgestopft war mit Dynamit und nicht noch hochgejagt wurde. Irgendwie laienhaft...

    Sofern Musels unter den Toten sind, was anzunehmen ist, dann ist das ein Kollateralschaden. Aber für einen anständigen Islamisten dürfte ein Musel, der mit Ungläubigen zusammen feiert, ohnehin, ganz ohne Zweifel, des Todes sein.
    Es hat eine lange Spur. Nicht erst seit heute.
    Nur deutsche Medien bezeichnen sie als verrückte Taten eines pathologisch verwirrten Einzeltäters. Es darf nicht sein was nicht sein darf. Dafür gehen sie über Leichen.
    Gerade bei arabischen Staaten wo immer wieder gezielt Anschläge auf Touristen/Ausländer verübt werden, kommt immer die fadenscheinliche deutsche Erklärung/Entschuldigung das die Terroristen die Tourismusindustrie im eigenen Land zerstören/schaden wollen. Also nicht die getöteten/verletzten Touristen sind nicht die Opfer sondern das "arme"/erbärmliche Land ist das wahre Opfer.
    Vorrausgesetzt man möchte den islamischen Terrororganisationen bedingungslose deppertheit zur Durchsetzung ihrer Ziele unterstellen. Denn daraus würde resultieren, dass sie bis jetzt und zumindest aus den Erfahrungen der letzten 30 Jahre nicht gelernt haben, daß die Tourismusindustrie durch ein paar Tote nicht nachhaltig stören läßt, sondern nach einer kurzen Ruhe-/Neuordnungsphase nur zu noch mehr Überwachung durch Polizei/Militär der Touristenzentren zur Sicherheitsgefühlherstellung führt.

    11. April 2002:
    Tunesien: Ein mit Gasflaschen beladener LKW explodiert vor der historischen El-Ghriba-Synagoge auf der Touristen-Insel Djerba. Dabei kommen 19 Menschen ums Leben, darunter 14 deutsche Touristen. Anfangs sprechen die Behörden von einem Unfall, müssen aber später einräumen, dass dieser Anschlag vermutlich gezielt gegen Touristen gerichtet war. Beim mutmaßlichen Attentäter werden Indizien für eine Verbindung zur Terrorgruppe Al Qaida gefunden.
    Chronik des Todes - DIE WELT
    Eine Augenzeugin beschreibt das Djerba-Attentat und wie die Verletzten angeblich von Tunesiern verhöhnt wurden.


    Adrian ist ein Junge mit starkem Willen. Die Eltern sind mit ihm schon im hinteren Teil der La-Ghriba-Synagoge, als Vater Michael Esper, 35, seinem Quengeln nachgibt. Der Dreieinhalbjährige will unbedingt so ein „Hütchen“ haben, wie es alle männlichen Besucher tragen, eine Kippa. Also kehrt der Chemie-Ingenieur mit dem kleinen Dickkopf zum Eingang zurück.

    Ein ohrenbetäubender Knall lässt Mutter Andrea Esper, 34, herumfahren. „Ich sah diese Feuerwand, und davor stand Adrian. Er hatte die Arme schräg nach oben gestreckt und brannte.“ Den Albtraum von Djerba schildert die Betriebswirtin aus Bergkamen nüchtern und präzise. „Das ist ein Film, der sich in meinen Kopf eingebrannt hat“, sagte sie wie zur Entschuldigung, „den lass ich jetzt einfach ablaufen.“

    Der Vater, von der Detonation zu Boden gerissen, stürzt sich auf den Jungen, trägt ihn zur Mutter. Beide ersticken die Flammen, ziehen Adrian die Reste der blauen Jeans und des grün-weiß-orange geringelten T-Shirts aus. Draußen glüht das Wrack eines Kleinlasters, daneben liegen zwei verkohlte Leichen. Menschen mit schwersten Verbrennungen irren unter Schock umher. Der Busfahrer wird bedrängt, die Verletzten ins Krankenhaus zu fahren. Nahe der Synagoge, erinnert sich Andrea Esper, passiert der Bus eine Gruppe Einheimischer: „Einige hatten die Fäuste gehoben. Sie lachten uns aus.“

    Im Krankenhaus von Houmt Souk die Diagnose: Adrians Haut ist zu 35 Prozent verbrannt – Lebensgefahr. Die Mutter informiert Verwandte. Der Kleine ist zusatzversichert – inklusive Rücktransport. Während er am Abend mit anderen Opfern nach Tunis verlegt wird, ist in Deutschland bereits ein privater Kranken-Jet startklar. Tags darauf um 9.30 Uhr – Stunden bevor das vom Reiseveranstalter TUI beauftragte Vorauskommando für die Evakuierung der übrigen Verletzten nach Tunesien startet – landet die Familie in Köln. Adrian wird in eine Spezialklinik im Ruhrgebiet gebracht.

    Andrea und Michael Esper wollen jetzt mit Hilfe der Anwälte Elmar Giemulla (Berlin) und Gerhart Baum (Köln) ein „starkes Opferbündnis“ schmieden. Gemeinsam soll Druck ausgeübt werden, um zu klären, ob Warnhinweise auf ein zunehmend antiwestliches Klima in Tunesien ignoriert wurden und welche Fehler und Unzulänglichkeiten bei der Versorgung der Opfer und der Betreuung der Angehörigen unterliefen. Djerba werde „angesichts des dramatischen Stimmungsumschwungs in der arabischen Welt kein Einzelfall bleiben“, befürchtet Anwalt Giemulla. Deshalb müssten Staat und Reiseunternehmen „umgehend bessere Krisenpläne für solche Situationen entwickeln“.

    + + + Die Toten und Verletzten von Tunesien + + +

    + + + Terror gegen Urlauber + + +

    Kampf ums Überleben

    Die Schwerbrandverletzten werden in deutschen Kliniken behandelt.

    Universitätsklinik Lübeck

    Der Zustand der Geschwister Ronja, 13, und Solveig, 16, ist ernst. Sehr kritisch ist der von Sabine W., 33.

    Unfallkrankenhaus Berlin

    Das Ehepaar Anke, 38, und Günther R., 44, sowie die 22-jährige Ursula E. schweben in akuter Lebensgefahr.

    Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

    Niklas R., 18 Monate, wird wohl überleben. Seine Eltern ringen mit dem Tod.

    Unfallklinik Hamburg-Boberg

    Max R., 16, ist außer Lebensgefahr.

    Klinikum Aachen

    Lars N., 14, ist aus dem künstlichen Koma erwacht. Der Kreislauf ist stabil.

    Städtische Klinik Köln-Merheim

    Die Situation bei zwei Männern, 44 und 72, ist inzwischen zufrieden stellend.

    Spezialklinik im Ruhrgebiet

    Adrian Esper, 3, ist außer Lebensgefahr.

    Deutsche Opfer des Anschlags vom 11. April

    Insgesamt 16 Menschen starben bei der Explosion eines mit Gasflaschen beladenen Autos auf Djerba. Elf deutsche Touristen sind unter den Toten.

    Jovanka H., 15

    Neustadt (Holstein)

    Vergangenen Mittwochabend erlag das Mädchen in der Uniklinik Lübeck den Folgen ihrer 95-prozentigen Hautverbrennungen. Die Gymnasiastin galt als hoffnungsvolles Handballtalent. Vater Hilmar, 41, verstarb Tage zuvor in Tunesien. Ihre Schwestern liegen in der Klinik.

    Werner H., 52

    Hannover

    Der gelernte Elektriker arbeitete als Hausmeister in Hannover. Kollegen beschreiben ihn als pflichtbewusst und bescheiden. Der begeisterte Radfahrer hinterlässt einen Sohn und eine Tochter. Seine Lebensgefährtin Sabine W., 33, überlebte den Anschlag schwer verletzt.

    Anne M., 54

    Rosenheim

    Anne M. wollte mit ihrem Mann Erich keinen StrandurlaubFinden Sie jetzt Ihren persönlichen Traumurlaub! machen, sondern Land und Leute kennen lernen. Die Laborassistentin war praktizierende Christin und an anderen Religionen interessiert. Deshalb besuchte sie die berühmte Synagoge. Sie hinterlässt zwei erwachsene Söhne.

    Helga N., 68

    Berlin

    Die reiselustige und kontaktfreudige Ex-Postangestellte reiste stets allein. Nach Urlauben auf Sri Lanka, in Südafrika und Italien wollte sie wieder nach Tunesien. Keine 24 Stunden nach dem Terroranschlag verstarb die rüstige Rentnerin in einem Militärkrankenhaus in Tunis.

    Birgit R., 43

    Stockelsdorf

    Die allein erziehende Mutter leitete sehr engagiert eine Selbsthilfegruppe für Familien mit Down-Syndrom-Kindern. Birgit R. hinterlässt die Söhne Max, 16, und Paul, 18. Statt Ostern auf Djerba zu verbringen, war Paul Ski laufen. Verwandte wollen sich um die Vollwaisen kümmern.

    Felix R., 12

    Stockelsdorf

    Als „Sonnenkind“ bezeichnete Birgit R. ihren behinderten Sohn, weil er so viel Fröhlichkeit ausstrahlte. Der am Down-Syndrom leidende Felix hörte gern Kindercassetten und liebte es, im Flugzeug zu verreisen. Sein Vater verstarb vor anderthalb Jahren.

    Ruth S., 65

    Niendorf

    Die Mutter von Birgit R. arbeitete bis vor zwei Jahren in einem Grundbuchamt bei Lübeck. Nach der Pensionierung wollte die zweimalige Witwe „den Lebensabend genießen“ und verreisen. Gefreut hatte sich Ruth S. bereits auf eine für den Juni geplante Fahrradtour mit Freunden.

    Helga U., 51

    Heilbronn

    Am Freitag wurde die Hausfrau in Böckingen bestattet. Einen Monat zuvor erst war sie von einer Mexiko-Rundreise mit ihrem Mann zurückgekommen. Vor zwei Wochen flog sie mit ihrer Freundin und ehemaligen Arbeitskollegin Edeltraud G., 59, nach Djerba. Auch G. starb bei dem Anschlag.

    Raissa E., 50, aus Bad Oldesloe arbeitete in einem Altersheim als Krankenschwester. Sie verstarb vier Tage nach dem Anschlag in einer Berliner Spezialklinik. Ihre Haut war zu 90 Prozent verbrannt. Außerdem kamen beim Anschlag auf die Synagoge vier Tunesier und ein Franzose ums Leben.

    Opfer: ?Sie lachten uns aus? - FOCUS Online
    ...übrigens in dem Zusammenhang die Rolle der deutschen Justiz. Schutz des Täters ging wiedermal vor.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ganczarski
    Prozess wegen Djerba-Attentat - Die Rolle des Christian G. - Politik - Süddeutsche.de

  2.  
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  3. #2072
    Avatar von John

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    Nun seid doch mal nicht so hart mit dem Attentäter, der Mann war schließlich einsam und depressiv...
    leider kann er nicht mehr gesund gepflegt werden.

    Ich vermute mein Nachbar hat ein ähnliches Problem, bin ich das nächste Opfer?
    sollte ich besser Personenschutz beantragen ? wo gibt es Schußsichere Westen?
    Welche Waffe könnt´ ihr mir empfehlen ? Ich denke, ich muß massiv aufrüsten

  4. #2073
    Avatar von Eutropis

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    Ja, ich muss mich outen .
    Auch ich hatte schon psychische Probleme und habe
    Antidepressiva eingenommen.
    Studie: Fast 40 Prozent der Europäer sind psychisch krank - SPIEGEL ONLINE

  5. #2074
    Avatar von Conrad

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    Die Deutschen machen das Gegenteil, die schaffen "die" nicht raus, sondern holen immer noch mehr von denen nach Deutschland. Dieses Jahr werden wieder so um die 733 000 erwartet, aber man kann bei dieser Lügenpressen-Meldung davon ausgehen, dass es viel mehr sein werden.

    Denn diese Regierung und ihre gleichgeschaltete Lügen-Presse nimmt die Bürger nicht für voll, die denken, ihre Bürger sind dumme kleine Kinder und sowieso alles böse N.a.z.i.s und R.ass.isten, denen kann man die Wahrheit nicht sagen, weil die das nicht verstehen, dass Deutschland diese "Einwanderer" unbedingt braucht, denn es ist doch schön, dass wir diese wertvollen Menschen "geschenkt" bekommen, die eine sehr wichtige und wundervolle Bereicherung für das deutsche Volk sind.

    Es ist mir scheißegal

    Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol. Ich bin es leid, immer wieder diese Bilder zu sehen, Blut auf dem Straßenpflaster, zerfetzte Körper, zugedeckt mit dunkelblauen Tüchern, ein totes Kind mit einer Puppe neben sich.
    Terror in Nizza: Ich will heute nicht schreiben, was man immer so schreibt... - FOCUS Online

  6. #2075
    Avatar von Ban Bagau

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    Red face

    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Ja, ich muss mich outen .
    Auch ich hatte schon psychische Probleme und habe
    Antidepressiva eingenommen.
    Studie: Fast 40 Prozent der Europäer sind psychisch krank - SPIEGEL ONLINE
    Bei 51 Prozent der Bevölkerung dürfte es dann wohl als Normalzustand der Bevölkerung deklariert werden. Damit wäre dein Alleinstellungsmerkmal auch wieder dahin. ....irgendwie verrückt. Oder?

  7. #2076
    Avatar von John

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    das dürften dann ungefähr 200 Millionen potentielle Attentäter sein....aber warum sind nur
    soviele Menschen psychisch krank ?


    Haben sie zu wenig Freunde ?

    Lassen Sie sich zu sehr vor den Ochsenkarren spannen ?

    Warum lassen sie den Druck nicht ab, z.B. durch Sport an der frischen Luft ?

    Mangelt es an guter Kommunikation mit dem Partner?

    Können sie mit den Statussymbolen nicht mehr mithalten?

    Glauben sie alles was uns das Fernsehen so schön vorspielt ?

    Gucken sie mehr "Katzenberger- Dokus :-))" statt Tier -und Länderdokus´s

    Lieber unglücklich im "Sparkassen-Haus" als glücklich im Mietshaus ?

    Fühlen sie sich als Versager ?

    Lachen sie zu wenig?, fehlt ihnen guter Hummer? äh Humor ?

  8. #2077
    Avatar von Eutropis

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    Als ich als Teenager gehört habe , dass Jener oder Welcher durchgedreht ist und sich das Leben nahm
    habe ich mit unverständnis reagiert und war mir sicher, dass mir soetwas nicht passieren kann.
    Mit mitte Zwanzig habe ich dann erfahren, dass es sehr wohl ungeahnte Ausnahmesitiuationen gibt, die auch mich psychisch aus der Bahn werfen können. Wenn Deine Frage ernst gemeint ist, dann würde ich denken frühkindliche Erfahrungen und erbliche Präposition machen den Löwenanteil aus.

    Im Übrigen würde ich in Abrede stelen, dass diese 200 Millionen
    potentielle Attentäter sind. Derartige Ausprägungen dürften wohl hoffentlich eher im
    Promillebereich liegen.

    Vielmehr wollte ich sagen, dass eine psychische Erkrankung und Medikamente im Jugendalter des Attentäters für mich nicht sonderlich aussagekräftig sind.

  9. #2078
    Avatar von franki

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    Durchaus möglich, das es sich bei dem Attentäter von Nizza um einen Geisteskranken handelt, der sich für einen Islamisten hält. Wie auch beim Täter von Orlando wurden bisher keinerlei Verbindungen zu radikalen islamistischen Organisationen nachgewiesen, der Täter ist bisher nicht im Gefängnis gewesen und auch nicht als extrem strenger Moslem aufgefallen, er hat noch nicht mal das Fastengebot zu Ramadan eingehalten.

    Nizza Anschlag Attentäter könnte psychisch krank gewesen sein - SPIEGEL ONLINE

  10. #2079
    Avatar von Uns Uwe

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    Die Festgenommen und der sich zu dem Attentat bekennende IS sind dann wohl auch keine Muslime.

    http://www.welt.de/politik/ausland/a...estnahmen.html

  11. #2080
    Avatar von indy1

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    3.015
    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Durchaus möglich, das es sich bei dem Attentäter von Nizza um einen Geisteskranken handelt
    Durchaus möglich ... aber eben hat sich der "sogenannte" IS zum Anschlag bekannt
    Ob er sich das womöglich nur an die Fahnen heftet ist allerdings noch nicht geklärt ...

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