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Der Gaddhafi Clan

Erstellt von Samuianer, 24.02.2011, 10:14 Uhr · 573 Antworten · 19.916 Aufrufe

  1. #51
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    So ein Stuss werter Bukeo!
    So etwas wie "Kanonenfutter" kann sich die US Army schon aus innepolitischen Gruenden gar nicht leisten.
    50% der Rekrutierungen sind nun bereits Ausländer, weil die Amis wegen der vielen Auslandseinsätze keinen Bock mehr haben.
    Die Aussagen kommen ja nicht von mir - sondern sind eigentlich überall bekannt.
    Beim Irak-Feldzug gab es gar nicht so wenig Tote - immerhin einige Tausend - aber auch nur deshalb - da die irakische Armee und deren Motivation unter aller Sau waren.
    Natürlich würden sie auch Gaddhafi besiegen, solange dieser den Kampf nicht in die Wüste verlegt - weil dann haben die High-Tec Waffen der Amis meist Probleme mit dem Sand.

    Kein Problem, wenn wir hier nicht einer Meinung sind. Für mich sind eher die Engländer die besseren Soldaten, hatten auch Basra im Irak usw. wesentlich besser im Griff - professioneller schrieben viele Medien damals. Haben auch die wesentlich längere Ausbildung.
    Man hörte auch nichts von durchgedrehten engl. Soldaten, nur von amerikanischen, die dann schon mal im Lager mit der M16 um sich ballerten.
    Auch las man, das viele US-Soldaten psychische Probleme hatten und nach Rückkehr in psychologische Betreuung mussten usw.

    Die bekommen einfach auf normalen Weg keine Rekruten mehr - daher bieten sie nun eine Menge Geld (momentan 20.000 USD bei Eintritt), schauen schon mal bei Vorstrafen weg und US-Pass ist sowieso nicht nötig. Leidet halt die Qualität darunter, wegen mangelnder Motivation.
    Hab gerade auch in einem Forum gelesen, das die USA bei Manövern mit der BW meist verliert - keine Ahnung ob das stimmt.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    Beim Irak-Feldzug gab es gar nicht so wenig Tote - immerhin einige Tausend -....
    Waerend des eigentlichen Feldzuges beliefen sich die Verluste der US Army auf ca. 100 Mann.

    Das hat nichts mit "Kanonenfutter" zu tun.

    Die einige Tausend von denen Du redest summierten sich erst in den darauffolgenden Jahren waerend der Beatzungszeit und resultierten aus Anschlaegen, nicht aus Kampfhandlungen.

    Ich stimme Dir durchaus zu was die "Qualitaet" der Briten angeht. Sie ist in der Masse hoeher zu bewerten.

    Aber die Bezeichnung "Kanonenfutter" ist fuer die US Army denkbar unzutreffend. In allen ihren Kriegen hatten die USA im Verhaeltnis zu ihren jeweiligen Gegnern sehr geringe Verluste.

  4. #53
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen

    Aber die Bezeichnung "Kanonenfutter" ist fuer die US Army denkbar unzutreffend. In allen ihren Kriegen hatten die USA im Verhaeltnis zu ihren jeweiligen Gegnern sehr geringe Verluste.
    ja, aber vorher - vor allem im Japan-Krieg, war die Qualität der Ausbildung wohl um einiges besser. Von der Motivation ganz zu schweigen.
    Erst seit einiger Zeit - ich würde fast behaupten, erst nachdem Irakkrieg - hat die US Army erhebliche Probleme gutes Personal zu finden. Daher werden die Voraussetzungen
    aufgeweicht und darunter leidet halt mal die Qualität.

  5. #54
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    Natürlich würden sie auch Gaddhafi besiegen, solange dieser den Kampf nicht in die Wüste verlegt - weil dann haben die High-Tec Waffen der Amis meist Probleme mit dem Sand.

    .
    Wie immer bist du mit deinem ohnehin schon geringem Wissen auch nicht auf dem neuesten Stand. Schon bei der Befreiung des Irak 2003 wunderten sich die irakischen Soldaten, wieso in einem dichten Sandsturm bei dem man kaum die Hand vor Augen sah, ihre Panzer punktgenau nacheinander abgeschossen wurden. Von GPS-gesteuerten Raketen........

    Mittlerweile ist die Drohnentechnik noch wesentlich weiter, da spielen Sandstürme und/oder schlechte oder keine Sicht keine Rolle mehr. Das läuft unter "Shot and Forgot".......jeder Schuß ein Volltreffer.

    Von einem Krieg kann man bei der Befreiung des Irak sowieso eigentlich nicht reden, eher von einer 3-wöchigen Militäraktion (Militärübung könnte man fast schon sagen) unter amerikanischer Führung und unter Teilnahme der fast gesamten EU und der Nato.

  6. #55
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Wie immer bist du mit deinem ohnehin schon geringem Wissen auch nicht auf dem neuesten Stand.

    Von einem Krieg kann man bei der Befreiung des Irak sowieso eigentlich nicht reden, eher von einer 3-wöchigen Militäraktion (Militärübung könnte man fast schon sagen) unter amerikanischer Führung und unter Teilnahme der fast gesamten EU und der Nato.
    meinen Smilie nicht gesehen

    Natürlich gewinnt die US Army einen Krieg gegen den Irak, der ausser Quantität nichts dagegen zu setzen hatte - nicht mal ein Flugzeug.
    Bei einem Krieg gegen die Chinesen, Nordkoreaner, oder Russen würde es anders aussehen - das hat nichts mit Wissen zu tun - weil man es meist erst hinterher genau weiss.
    Einfach aus Infos verschiedener Militärberichte.

    Tut mir leid, ich halte die US-Army für überbewertet - und nicht nur ich..., google mal ein wenig.

  7. #56
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    Erst seit einiger Zeit - ich würde fast behaupten, erst nachdem Irakkrieg - hat die US Army erhebliche Probleme gutes Personal zu finden. Daher werden die Voraussetzungen
    aufgeweicht und darunter leidet halt mal die Qualität.
    Wenn Du dieses als eine sich abzeichnende Tendenz und nicht als ein aktuell vorhandenes Problem betrachtest, sieht die Sache natuerlich anders aus. Dies war aber Deinen vorangehenden Beitraegen nicht zu entnehmen.

    Durchaus moeglich, dass dies einmal zu einem Problem werden kann.

    Ich denke aber es loest sich von selbst. In zukuenftigen Konflikten sind wenige, aber bestens ausgebildete Spezialisten gefragt. Ein Einsatz grosser Massen von Infanterie (Kanonenfutter) hat keine Bedeutung mehr.

  8. #57
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen

    Natürlich gewinnt die US Army einen Krieg gegen den Irak, der ausser Quantität nichts dagegen zu setzen hatte - nicht mal ein Flugzeug.
    Bei einem Krieg gegen die Chinesen, Nordkoreaner, oder Russen würde es anders aussehen - das hat nichts mit Wissen zu tun - weil man es meist erst hinterher genau weiss.
    Einfach aus Infos verschiedener Militärberichte.

    Tut mir leid, ich halte die US-Army für überbewertet - und nicht nur ich..., google mal ein wenig.
    Die US-Army kannst du gern für überbewertet halten, aber sicher nicht ihre (mittlerweile einzigartige) Technik. Da stehen Hightech-Firmen wie Apple, Microsoft, Intel usw. dahinter, die die absolute weltweite durch Patente unangreifbare Lufthoheit haben, die sind allen anderen um Lichtjahre uneinholbar voraus. Dadurch wird der personelle Aufwand bei Militäraktionen der US-Army in Zukunft immer geringer werden, weil man keine menschlichen Soldaten mehr hinschicken muß, sondern Drohnen und Kampfroboter......und vielleicht einige Apache-Helikopter, die den Rest mit schweren Maschinengewehren und Raketen vernichten, der durch die Automatic nicht erfaßt werden konnte.

    Versuchs mal mit "googlen"........tja, auch eine Amifirma......... Entweder begreifst du es nicht oder willst es nicht wahrhaben.....die Amis haben die weltweite technologische "Lufthoheit", da spielt das alte Europa keine Rolle mehr.......und schon gar nicht Deutschland, dass doch tatsächlich glaubt, der Strombedarf einer Industrienation mit 82 Mio. Einwohnern mit Windmühlen erzeugen zu können......

    Und einen Krieg mit China wird es ohnehin wohl kaum geben, jedenfalls keinen wo Militär eingesetzt werden muß. Das übernehmen heutzutage Facebook und Youtube........aus welchem Land diese Firmen stammen, muß man dir hoffentlich nicht auch noch erklären. Oder ?

  9. #58
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Wenn Du dieses als eine sich abzeichnende Tendenz und nicht als ein aktuell vorhandenes Problem betrachtest, sieht die Sache natuerlich anders aus. Dies war aber Deinen vorangehenden Beitraegen nicht zu entnehmen.
    lt. vielen Berichten ist es aber schon ein aktuelles Problem, das sich tw. auch schon im Irakkrieg bemerkbar gemacht hat - siehe meinen Link.

    Ich denke aber es loest sich von selbst. In zukuenftigen Konflikten sind wenige, aber bestens ausgebildete Spezialisten gefragt. Ein Einsatz grosser Massen von Infanterie (Kanonenfutter) hat keine Bedeutung mehr.
    ja, da magst du recht haben.

    Conrad: Die US-Army kannst du gern für überbewertet halten, aber sicher nicht ihre (mittlerweile einzigartige) Technik
    richtig, aber diese Technik kannst du z.B. im Hindukusch in der Pfeife rauchen.
    Da hängen die Talibans einfach nasse Tücher vor ihre Höhlen und schon ist die gesamte Satelliten-Technik der US-Army im Ar..h :-)

    die sind allen anderen um Lichtjahre uneinholbar voraus
    ja, haben sie zumindest bei den Chinesen bis vor einiger Zeit noch gedacht.
    Bis diese dann eine Anti-Kriegsschiff-Rakete getestet haben und den Amis anhand dieser High-Tech Waffe die Augen übergingen.
    Da gabs dann gleich eine Krisensitzung.
    Ich würde sagen, die Amis präsentieren gerne ihre High-Tech-Waffen, andere bauen sie einfach, ohne gross darüber zu reden.

    War schon seinerzeit so, wo die Chinesen einen ausser Kontrolle geratenen Satelliten gezielt zerstörten, das vorher von den Amis als unmachbar erklärt wurde.

    Jetzt bauen die Chinesen Stealth Bomber, auch da waren die Amis recht überrascht, das die schon so weit sind.

    Was hilft den Amis Apple, Intel usw - wenn die Chinesen Weltmeister im kopieren sind :-)
    Heisst bei denen halt Appeling oder Inteling....

    Und einen Krieg mit China wird es ohnehin wohl kaum geben, jedenfalls keinen wo Militär eingesetzt werden muß. Das übernehmen heutzutage Facebook und Youtube........aus welchem Land diese Firmen stammen, muß man dir hoffentlich nicht auch noch erklären. Oder ?
    das wird dann Gegner wie die Talibans, Nordkorea, Somalia, Osama oder andere sicher schwer beeindrucken.

  10. #59
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    lt. vielen Berichten ist es aber schon ein aktuelles Problem, das sich tw. auch schon im Irakkrieg bemerkbar gemacht hat - siehe meinen Link.
    Sorry, der link ist mir zu sehr mit "Ideologie" ueberfrachtet und zuwenig neutral und zu unwissenschaftlich.

    Da wird einfach behauptet, was ins Bild passt.

  11. #60
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    .......und schon gar nicht Deutschland, dass doch tatsächlich glaubt, der Strombedarf einer Industrienation mit 82 Mio. Einwohnern mit Windmühlen erzeugen zu können......
    Ich denke hier ist ein Umdenken absolut von Nöten. Es ist an der Zeit sich zurück zu Besinnen auf die absolut sicher Energiegewinnung durch Atomkraft.

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