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Der Gaddhafi Clan

Erstellt von Samuianer, 24.02.2011, 10:14 Uhr · 573 Antworten · 19.797 Aufrufe

  1. #381
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    wenn er noch in Libyen ist, ev. kommandiert er seine Truppen vom Tschad aus - sind ja gute Freunde die beiden.
    Ich finde diese Bombardiererei der Nato sowas von vollkommen daneben..........dieser verlogene heuchlerische Verein verrät sämtliche angeblichen "westlichen Werte"..........da spielt sich offensichtlich in Libyen eine regelrechte Tragödie an, aber die sog. "Friedensbewegung" interessiert das nicht, die regen sich lieber darüber auf, dass Bin Laden kein "rechtsstaatliches Verfahren" zuteil wurde....

    Da werden Milliarden verpulvert, auch von deutschem Steuergeld, denn Deutschland ist ja schließlich auch Nato-Mitglied und in Stuttgart regen sie sich künstlich über 4 Milliarden Euro für einen Bahnhofsumbau auf, die noch nichtmal die Stuttgarter selbst bezahlen müssen............aber immerhin ist es gute Werbung für die deutsche Waffenindustrie, je länger Gaddafi durchhält, desto besser ist das für die deutsche Industrie....

    Hier in Berlin haben die Linksfaschisten und Atomhysteriker gerade die S-Bahn im Ostteil "ausser Kraft gesetzt", angeblich weil sie ja so böse sind, dass der Atomausstieg nicht schnell genug geht und Waffen an den bösen Gaddafi geliefert wurden...........

  2.  
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  3. #382
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Fuer Kat Affi siehts nicht gut aus. Wenn die Amis beschlossen haben, jemanden aufs Korn zu nehmen, dann ziehen die das normal durch bis zum Ende.
    ja, obwohl es momentan noch nicht so aussieht, als ob der Ami grosse Lust auf einen ev. nötigen Bodenkrieg hat. Es planen momentan eher die Franzosen und die Engländer.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn keiner von der Familie mehr dort ist, wo sie lt. NATO eigentlich sein sollten.

  4. #383
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Bukeo Beitrag anzeigen
    ja, obwohl es momentan noch nicht so aussieht, als ob der Ami grosse Lust auf einen ev. nötigen Bodenkrieg hat. Es planen momentan eher die Franzosen und die Engländer.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn keiner von der Familie mehr dort ist, wo sie lt. NATO eigentlich sein sollten.
    Um Gaddafi umzulegen brauchen die keinen Bodenkrieg. Entweder erwischen sie ihn mit einer Drohne oder die Navy-Seals rücken ihm auf den Pelz, wobei es keine Rolle spielt, wo er sich aufhält, die finden ihn überall....... Der wird dann seine Strafe für Lockerbie und La Belle bekommen, Kopfschuß.......als Terrorismus-Unterstützer hat er nichts anderes verdient.

    Oder die Libyer kriegen ihn, stellen ihn vor Gericht und er wird zum Tode verurteilt. Da wird er einen Kopfschuß sicher vorziehen, denn Saddam wurde bis zu seinem und während seinem Prozeß von der US-Army beschützt, aber in Libyien gibts keine US-Army, da werden ihn seine eigenen Leute sicher nicht so nett behandeln, wie die US-Armee Satan Hussein.....

  5. #384
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Oder die Libyer kriegen ihn, stellen ihn vor Gericht und er wird zum Tode verurteilt. Da wird er einen Kopfschuß sicher vorziehen, denn Saddam wurde bis zu seinem und während seinem Prozeß von der US-Army beschützt, aber in Libyien gibts keine US-Army, da werden ihn seine eigenen Leute sicher nicht so nett behandeln, wie die US-Armee Satan Hussein.....
    ich denke nicht, das er sich fangen lässt.
    Entweder er geht im Kampf unter oder er macht - wenn er keinen Ausweg mehr sieht, doch einen Deal und zieht sich straffrei zurück.
    Ich kann mir aber auch vorstellen, das er kämpfend untergeht, um als Märtyrer in die Geschichte einzugehen - Araber sind da etwas anders als wir.

  6. #385
    Avatar von Conrad

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    Kein Krieg, ich hab so Kriegsangst



    Kirchen werben um Frieden

    Angesichts der weltweiten Konflikte und eines möglichen Irakkrieges haben die Kirchen in Deutschland und der Papst in Rom zu Gewaltverzicht aufgerufen


    Berlin - "Ich hoffe, dass die Regierenden stark genug sind, den trügerischen Verlockungen zu widerstehen, durch den Einsatz militärischer Gewalt etwas zum Positiven bewegen zu können", sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Manfred Kock, in seiner Neujahrsbotschaft.


    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...228957,00.html

  7. #386
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    "Die USA und ihre Verbündete werden alles tun,
    um echte Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern"


    Auszug aus Chomskys Rede zum 25. Jubiläum von FAI

    Bei den Feierlichkeiten anlässlich des 25. Jubiläums von 'Fairness und Accuracy in Reporting' (FAIR), einer amerikanischen Medien-Watchgroup, analysierte der weltberühmte politische Dissident und Linguist Noam Chomsky in einer Rede die Reaktionen der USA auf die Aufstände, die im Nahen/Mittleren Osten sowie in Afrika aufgeflammt sind.

    Noam Chomsky:

    Die USA und deren Verbündete werden alles tun, um echte Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern. Der Grund ist simpel: Überall in der Region glaubt die Mehrheit der Bevölkerung, dass die USA die größte Bedrohung für ihre Interessen sind.

    Die Opposition gegen die US-Politik ist so enorm, dass eine beträchtliche Mehrheit sogar der Meinung ist, die Region wäre sicherer, wenn der Iran im Besitz von Atomwaffen wäre. Im wichtigsten Land - Ägypten - glauben dies 80 Prozent. In anderen Ländern finden sich ähnliche Zahlen. Nur Wenige in der Region sehen im Iran eine Bedrohung - rund 10 Prozent. Es ist offensichtlich, dass die USA und deren Verbündete keine Regierungen wollen, die auf den Willen des Volkes hören, denn falls dies eintritt, werden die USA nicht nur die Kontrolle über diese Region verlieren sondern auch hinausbefördert werden. Natürlich wäre ein solches Resultat für sie intolerabel.
    Zum Thema WikiLeaks: Es gibt einen interessanten Nebenaspekt, was die WikiLeaks-Veröffentlichungen zu diesem Thema angeht. Die Veröffentlichungen durch WikiLeaks, die am meisten Verbreitung fanden - euphorischen Kommentare, Schlagzeilen und so weiter - waren jene, in denen es hieß, arabische Staaten würden die amerikanische Iranpolitik unterstützen. Es ging um angebliche Zitate arabischer Diktatoren. Die arabische Bevölkerung wurde nicht erwähnt; schließlich spielte sie ja keine Rolle. Was ist das Problem - wenn diese Diktatoren uns unterstützen? Solange sie ihre Bevölkerung im Zaum halten? So ist er eben, der Imperialismus. Was ist das Problem - so lange es nur funktioniert? Solange diese Leute ihre Bevölkerungen in Schach halten, ist doch alles okay, oder? Gönnt ihnen ihre Hasskampagnen. Ihre Diktatoren halten sie ja unter Kontrolle, und diese Diktatoren sind uns (den USA) freundlich gesinnt. Das (was ich eben geschildert habe,) war nicht nur die Reaktion des diplomatischen Dienstes im US-Außenministerium - beziehungsweise die der Medien in ihrer Berichterstattung -, auch die intellektuelle Gemeinde hat generell so reagiert. Kommentare finden sich nicht. Im Grunde wird über die oben erwähnten Umfragen in den USA nichts, aber auch gar nichts gebracht - buchstäblich nichts. In England gab es einige Kommentare, aber auch hier hielt es sich sehr in Grenzen. Es scheint einfach unerheblich zu sein, was die (arabische) Bevölkerung denkt. Hauptsache, sie ist unter Kontrolle.

    Anhand dieser Betrachtungen fällt es nicht schwer - ist es ein kleiner Schritt - um zu verstehen, wie die künftige Politik aussehen wird. Man könnte sie praktisch voraussagen: Ein Land, in dem es reiche Ölvorkommen gibt und in dem ein gehorsamer Diktator herrscht, hat freie Hand. Hier kommt Saudi-Arabien die wichtigste Rolle zu. Saudi-Arabien ist das Zentrum des islamischen Fundamentalismus und in dieser Hinsicht das extremste und repressivste Beispiel. Von Saudi-Arabien schwärmen Missionare aus, die einen ultraradikalen Islamismus verbreiten, der von Dschihadisten ausgeht usw.. Andererseits hat Saudi-Arabien eine gehorsame, verlässliche Regierung. Folglich können sie tun, was sie wollen. Auch in Saudi-Arabien war eine Demonstration geplant. Doch die Polizeipräsenz war so massiv und einschüchternd, dass sie buchstäblich niemand auf die Straße wagte - in Riad. Das ist okay, oder? Nicht anders ist die Situation in Kuwait. Dort kam es zu einer kurzen Demo, die im Handumdrehen unterdrückt war. Kein Kommentar.

    Der interessanteste Fall ist in meinen Augen Bahrain. Aus zwei Gründen ist es ein ziemlich interessantes Beispiel. Der erste Grund ist, dass hier der Heimathafen der U. S. Fifth Fleet (Fünfte Flotte der US Navy) liegt. Sie ist ein wichtiger militärischer Faktor in der Region. Der zweite, grundlegendere, Grund ist die Tatsache, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates Schiiten sind. Bahrain liegt Saudi-Arabien (Ost-Saudi-Arabien) direkt gegenüber. Auch dort leben Schiiten. Die größten Ölvorkommen Saudi-Arabiens liegen im Osten des Landes. Saudi-Arabien ist natürlich der größte Ölproduzent - seit den 40ger Jahren. Es ist eine seltsame Laune der Natur beziehungsweise der Geschichte, dass die meisten Energievorkommen in Regionen mit schiitischer Bevölkerung liegen. Die Schiiten stellen im Mittleren Osten eine Minderheit dar. Allerdings leben sie zufällig dort, wo das Öl ist, nämlich rund um den nördlichen Golf: im Osten Saudi-Arabiens, im Süden des Irak und im Südwesten des Iran. Sein langem sorgen sich die Planer (Strategen), dass sich die Schiitenregionen zu einer stillschweigenden Allianz verbinden könnten - für eine Entwicklung in Richtung Unabhängigkeit und Kontrolle über die größten Ölreservern der Erde. Natürlich wäre dies nicht zu tolerieren.

    Kommen wir zurück zu Bahrain, wo es zu einem Aufstand gekommen ist. Auf dem zentralen Platz (dem Kairoer Tahir-Platz vergleichbar) wurde eine Zeltstadt aufgebaut. Dann marschierten Truppen - unter saudischer Führung - in Bahrain ein. Die Sicherheitskräfte des Inselreiches bekamen so die Chance, die Sache gewaltsam niederzuschlagen. Sie zerstörten die Zeltstadt. Sie zerstörten sogar die 'Perle', das Wahrzeichen Bahrains. Sie stürmten das größte Krankenhaus, zerrten Patienten und Ärzte hinaus. Regelmäßig, Tag für Tag, werden Menschenrechtsaktivisten verhaftet und gefoltert. In manchen Fällen bekommen sie Schläge auf die Handgelenke - was soll's, oder? In dieser Hinsicht gelten in erster Linie die 'Carothers-Prinzipien': Wenn eine Handlungsweise unseren ökonomischen und strategischen Zielen nützt, ist sie okay. Man könnte es eleganter umschreiben, doch was zählt, sind Fakten.

    Soviel zu den gehorsamen Diktatoren in Staaten mit großen Ölvorkommen. Doch was ist mit Ägypten? Ägypten ist ein wichtiges Land. Andererseits ist es kein Zentrum der Ölförderung. Für Ägypten, Tunesien und andere Staaten dieser Kategorie gelten bestimmte Spielregeln, die regelmäßig angewendet werden - so regelmäßig, dass man schon fast ein Genie sein müsste, um sie NICHT zu sehen. Was die Lieblingsdiktatoren angeht: Falls Sie vorhaben, in den diplomatischen Dienst zu gehen, nehmen Sie sich folgende Lektion zu Herzen: Wenn ein Lieblingsdiktator (der USA) in Schwierigkeiten gerät, gilt es, ihn zu unterstützen, solange es möglich ist - mit aller Kraft, solange es möglich ist. Ist es nicht mehr möglich, ihn zu unterstützen, weil, sich zum Beispiel die Armee oder die Geschäftswelt gegen ihn gewendet hat, schicken Sie ihn in die Wüste. Das ist der Zeitpunkt für vollmundige Erklärungen. Sagen Sie, wie sehr Sie die Demokratie lieben. Gleichzeitig sollten sie versuchen, das alte Regime wiederherzustellen - vielleicht mit anderen, neuen, Namen. So lief und läuft es ständig. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie, aber sie versuchen es immer wieder - siehe Somoza in Nicaragua, siehe der Schah im Iran, siehe Marcos auf den Philippinen, siehe Duvalier auf Haiti, siehe Chun in Südkorea, siehe Mobutu im Kongo, siehe Ceausescu in Rumänien (ein früherer Liebling des Westens) oder Suharto in Indonesien. Es ist absolut Routine. Genau dasselbe spielt sich nun in Ägypten und Tunesien ab. Wir haben Mubarak bis zum Schluss unterstützt - bis zu allerletzt. Als es nicht mehr ging, schickten wir ihn nach Sharm el-Sheikh. Wir verlegen uns auf Rhetorik, während wir gleichzeitig versuchen, das alte Regime wiederherzustellen. Darum geht es, darum dreht sich der aktuelle Konflikt. Wie Amy (Goodman) schon gesagt hat: Wir wissen nicht, in welche Richtung das Pendel letztendlich ausschlagen wird, aber dies ist der augenblickliche Stand der Dinge.

    Es gibt noch eine weitere Kategorie. Stellen Sie sich den Diktator eines Landes mit reichen Ölvorkommen vor, der nicht mehr zurechnungsfähig ist, ein unberechenbarer Hassardeur. Gemeint ist Libyen. In diesem Falle kommt eine andere Politik zur Anwendung: Versuche, einen verlässlicheren Diktator zu finden. Genau das geschieht derzeit. Natürlich wird es als 'humanitäre Intervention' verbrämt. Auch das ist - historisch gesehen - fast schon eine Allzweckwaffe. Werfen Sie einen Blick auf die Geschichte. Fast immer wenn Gewalt ins Spiel kam - gleichgültig durch wen -, war dies von sehr hehrer Rhetorik begleitet: Es ging natürlich einzig und allein um das Humanitäre, als ...... in der Tschechei einmarschierte, als das faschistische Japan in den Nordosten Chinas einfiel, als Mussolini in Äthopien einfiel. (historische Ausnahmen sind dünn gesät). Man fabriziert sie (diese Rechtfertigungen), und die Medien beziehungsweise Kommentatoren bringen es und tun so, als ob sie nicht wüssten, dass diese Rhetorik keinerlei Informationsgehalt hat und rein reflexiv ist...

    weiter lesen: "Die USA und ihre Verbndeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern"



  8. #387
    Avatar von Samuianer

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    Noam Chomsky kommt gleich nach Michael Moore.... beides Erzkommunisten, aeh' selbstgekuerte "Staatskritiker" die sich schwerst hueten jemals das Wort Kommunismus oder Sozialismus in den Mund zu nehmen und beide sind die typischen US-Kapitalisten, die den Leuten nur verkaufen was sie hoeren wollen!

    Siehe Gruen in D.!

    Zum piepen diese Typen!

    Netanyahu hat von dem amerikanischen Kongress, zu seinen Abschiedsrede STEHENDE Ovationen erhalten!

    Und das nicht weil er vor ABBAS, der HAMMAS, Hezbollah und Fatah, die staendig unschuldige Buerger mit Terror uebersaehen, oder vor den islamo Faschisten im Iran oder Syiren, in die Knie gegagen ist!

    Sondern weil er klip und klar gesagt hat: "Das ein zurueck zu den Landesgrenzen von 1967 nicht geht, weil Israel dann nicht verteidigunngsfaehig ist und: "Abbas soll sich von Hamas lossagen" dann waere Israel der erste Staat der Palestina in der UNO Willkommen heissen wuerde!


    ......der Chomsky hat einen am Brett, aber gewaltig!

  9. #388
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern"
    Hoho hihi haha............selten so gelacht. Islam und Demokratie. Wo soll es das denn geben ?

  10. #389
    Avatar von wansuk

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    968
    Hallo,

    @Conrad wenn ich so deine Post lese habe ich den Eindruck das du nicht nur ein "links" Faschist bist sondern durch und durch ein "brauner" Kommunist.

    Willkommen in unserer Meinungsdiktatur.....

    1000,-€ von mir, ja von mir, der mir eine deutsche Verfassung von nach 1945 vorlegt. Kommt mir bitte nicht mit dem Geschwätz vom Grundgesetz......



    Gruß wansuk

  11. #390
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Hoho hihi haha............selten so gelacht. Islam und Demokratie. Wo soll es das denn geben ?
    ist halt wie in Thailand - die Leute akzeptieren nur ein bisschen schwanger

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