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Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und andere Religionen ......

Erstellt von Waitong, 11.03.2012, 13:45 Uhr · 312 Antworten · 16.401 Aufrufe

  1. #221
    Avatar von Waitong

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Alle Religionen sind im wesentlichen durch Dogmen gepraegt. Ist wirklich noch notwendig auf diese im Einzelnen einzugehen?

    Aber nun gut, da Du es ja liebst aus dogmatischen Gruenden den Strauss zu geben: Hier die Regeln fuer die Religion Buddhismus DIE ACHT BUDDHISTISCHEN REGELN

    Fuer die "Profis" gelten natuerlich noch mehr Dogmen Buddhistische Ordensregeln

    Fuer den Fall, dass Du eventuell selbst mit dem Begriff Dogma ein Problem hast Dogma

    Du verhaengst Dich immer wieder im eigenen Netz, Bruder Waitong, was moeglicherweise auch an Deinen eigenen Dogmen, den zehn Geboten, liegen mag.

    Erzaehle doch einmal von Deinen 25 Jahren praktizierten Buddhismus und ich bin sicher, wir werden da ein paar Dogmen identifizieren koennen. Oder warum konnte Dir Dein Buddhismus letztendlich nicht die Erfuellung geben, die mir meiner gibt?

    Absolute Regelwerke sind oftmals kontraproduktiv und fuehren dann zum Beispiel dazu, dass viele Moenche in Thailand von so schlechter Gesundheit sind, was der buddhistischen Lehre eigentlich absolut abtraeglich ist, da sie ja vom Leid befreien und es nicht bescheren soll.

    Vielleicht ueberfordere ich aber auch mit meiner Rhetorik und sollte mich stattdessen auf Latrinenparolen beschraenken, die anscheinend von der Majoritaet leichter verstanden werden. Kurze praezise Anordnungen. Dogmen. Das A und O fuer wenig intelligente Menschen.







    Fuer mich existieren keine Dogmen. Einsichten bestimmen mein Leben. Einsichten sind universell, absolut unabhaengig von einer Lehre.

    Die Lehre ist nur Mittel zum Zweck.



    Habe mich lange Jahre mit den Werken dieses Gelehrten befasst -------> Anagarika Govinda


    Seine Werke das Abhidhammapitaka betreffend sind fuer jeden geistig hochentwickelten Buddhisten ein MUSS.

    Seine Abhandlungen ueber die psychologische Haltung der frühbuddhistischen Philosophie sind sehr erhellend.

  2.  
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  3. #222
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Seine Werke das Abhidhammapitaka betreffend sind fuer jeden geistig hochentwickelten Buddhisten ein MUSS.
    Das ist jetzt ein von Dir erstelltes Dogma.

    Seine Abhandlungen ueber die psychologische Haltung der frühbuddhistischen Philosophie sind sehr erhellend.
    Das mag durchaus sein.

  4. #223
    Avatar von waltee

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    Wer aus dem Glauben eine Wissenschaft macht ist auf dem Holzweg.

  5. #224
    Avatar von Waitong

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    Glaube (Ueberzeugung) muss gelebt werden, sonst ist er tot.

    Anagarika Govinda hat mit wissenschaftlicher Methodik die buddhistische Lehre in ihren Grundlagen beschrieben.

    Wenn man das einmal verstanden hat, wird man anders ueber die gaengige Praxis der sogenannten Buddhisten denken.

  6. #225
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Anagarika Govinda hat mit wissenschaftlicher Methodik die buddhistische Lehre in ihren Grundlagen beschrieben.
    Lama Anagarika Govinda (* 17. Mai 1898 in Waldheim, Sachsen als Ernst Lothar Hoffmann...
    Anagarika Govinda

    Na klar, war ja zu erwarten, dass das wieder ein Deutscher war, Weltversteher und Gutmensch aus Sachsen, der dem Rest der Zivilisation erklaeren wollte, was Buddhismus ist...lachhaft.

  7. #226
    Avatar von Waitong

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    Der Sohn eines deutschen Vaters und einer bolivianischen Mutter befasste sich schon als Schüler mit vergleichenden Studien zu den Weltreligionen Christentum, Islam und

    Buddhismus. Er studierte Philosophie und Archäologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Von 1920 bis 1928 betrieb er archäologische Studien an der Universität

    Neapel Federico II und an der Universität Cagliari. Er widmete sich umfangreichen Forschungsarbeiten über die Grabtumuli im ganzen Mittelmeerraum einschließlich Nordafrika.

    In dieser Zeit lebte Ernst Lothar Hoffmann in einer Künstlerkolonie auf Capri, wo er auch als Kunstmaler arbeitete. Er vollzog dort durch Lektüre eine immer intensivere Auseinandersetzung

    mit dem Buddhismus, lernte Pāḷi, betrieb Abhidhamma-Studien und begann systematisch nach dem Satipatthāna-Sutta zu meditieren. 1928 reiste er nach Ceylon, wo er die Gelübde eines

    Brahmacari ablegte. Sein erster buddhistischer Lehrer in Asien war Nyanatiloka (1878-1957), der ursprünglich Deutsche Anton Gueth, der 1911 auf der Insel Polgasduwa Abt einer

    buddhistischen Klostergemeinschaft geworden war. Von ihm, mit dem er auch nach Birma reiste, empfing er bei der Ordination den Namen Govinda.


    Quelle: Anagarika Govinda


    Was hast du bildungstechnisch anzubieten ?

    Auf welche Art von Bildung greift du denn zuerueck ?

    Warscheinlich Ein-bildung .

  8. #227
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Was hast du bildungstechnisch anzubieten ?
    Ganz sicher mehr als Du, darum geht es aber hier nicht.

    Der Junge ist nicht mit dem Buddhismus aufgewachsen, war also genauso ein zugelaufener Moechtegern, Fanatiker und Besserwisser wie Du, der erst sehr spaet zu seinem "Fach" fand und dann glaubte die Reinkarnation einer eierlegenden Wollmilchsau zu sein. Kann natuerlich jeder halten wie er will, fuer mich ist das schlicht lachhaft, aber das sagte ich schon .

  9. #228
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Der Junge ist nicht mit dem Buddhismus aufgewachsen.
    Was ist das denn für eine beknackte Logik?
    Ist es nicht gerade bei einer Glaubensforschung sinnvoll, eben gerade nicht mit ihr aufgewachsen (d.h. von Kind auf beeinflusst durch Eltern, Glaubensführern oder Lehrern) zu sein?
    Was natürlich grundsätzlich ohnehin schwierig ist, weil der Forscher selbst ja in einer zumeist andersgläubigen Gesellschaft aufgewachsen ist und somit ohnehin schon beeinflusst wurde.

    Gilt natürlich für die Forschung und Wissenschaft generell.

  10. #229
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Ganz sicher mehr als Du, darum geht es aber hier nicht.

    Gerade darum geht es. in seinem Grundkonzept ist Buddhismus eine Geistschulung.

    Ist der Geist schwach, also lernunfaehig oder lernunwillig (traege), dann erfolgt keine Entwicklung.

    Die Frage nach deiner Bildung laesst Rueckschluesse darauf zu, ob du lernunfaehig oder lernfaehig bist.

    Nach deinen bisherigen Kommentaren zu urteilen ist bei dir nicht viel zu erwarten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ist es nicht gerade bei einer Glaubensforschung sinnvoll, eben gerade nicht mit ihr aufgewachsen (d.h. von Kind auf beeinflusst durch Eltern, Glaubensführern oder Lehrern) zu sein?
    Du stellst die richtige Frage in den Raum. Das zeigt du denkst wesentlich weiter als andere.

    MM ist in seinem engen geistigen Rahmen gefangen und vermag nicht ueber seinen geistigen

    Tellerrand zu blicken, will aber bei diesem Thema unbedingt mitreden.

  11. #230
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Du stellst die richtige Frage in den Raum. Das zeigt du denkst wesentlich weiter als andere.
    Dafür erhält knarf 5 Moralpunkte.
    Sein Punktekonto beträgt momentan 5 Punkte.

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