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Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und andere Religionen ......

Erstellt von Waitong, 11.03.2012, 13:45 Uhr · 312 Antworten · 16.416 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Waitong

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    Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und andere Religionen ......


    Waitong
    @kcwknarf

    Was ist fuer dich am Judentum und Islam positiv ?




    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Das, was am Christentum, Hinduismus, Buddhismus, Atheismus etc. für mich auch positiv ist: das grundsätzliche Denken darüber nach dem was, warum, wie und wohin...

    Nun, die Antworten sind sehr unterschiedlich, wenn man systematisch an die einzelnen Fragen herangeht.

    Habe mich mit einigen Glaubensrichtungen befasst und konnte dadurch wieder zur christlichen Lehre zurueckfinden.

    Dazu war es allerdings notwendig mich von der Interpretation durch Kirche(n) zu entledigen.

    Das musste sein weil die BIBEL (inhaltlich) von den Kirchen verdreht - umgedeutet - verfaelscht - ... wird.

    Die Kirchen haben in ihrer zweitausendjaehrigen Geschichte gegen die christliche biblische Lehre, wie Jesus Christus sie uns gebracht hat, krass verstossen.

    Sie (die Kirchen) haben irdische Macht ausgeuebt (gemordet, gefoltert ...), gemeinsam mit dem Staat Menschen unterdrueckt.

    Wenn ich Judentum und Islam betrachte, muss ich leider feststellen, dass sie die christliche Lehre ( Jesus Christus) auch nicht anerkennen.

    Auch sie handeln krass dagegen.

    Heute erkenne ich die christliche Lehre wie sie uns von Jesus Christus ueberbracht wurde absolut an. (Siehe Bergpredigt) Sie ist zu meinem Fundament in Ethik und Moral

    geworden, auch wenn ich noch viele Unzulaenglichkeiten habe.


    Tagtäglich entstehen neue Glaubensrichtungen (es gibt ja mittlerweile wohl über 10000). Soll ich alle als potentielle Gefahr ansehen? Wie sollte ich dann noch ruhig schlafen können?
    Naja - wenn etwas noch unbekannt ist, schadet es nicht vorsichtig zu sein.

    Vertrauen kommt nicht von jetzt auf gleich...

    Mein Vertrauen in die christliche Lehre (durch Jesus Christus ueberbracht) waechst taeglich, gerade durch die Aussagen in der Bibel in bezug auf den Zustand der

    Menschheit, in der Jetzt-Zeit.





    Was hat das alles mit INTEGRATION zu tun ?

    Vielleicht erahnt es der ein oder andere Leser.



  2.  
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  3. #2
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Das musste sein weil die BIBEL (inhaltlich) von den Kirchen verdreht - umgedeutet - verfaelscht - ... wird.
    Wenn ich Judentum und Islam betrachte, muss ich leider feststellen, dass sie die christliche Lehre ( Jesus Christus) auch nicht anerkennen.
    Auch sie handeln krass dagegen.
    Heute erkenne ich die christliche Lehre wie sie uns von Jesus Christus ueberbracht wurde absolut an. (Siehe Bergpredigt) Sie ist zu meinem Fundament in Ethik und Moral
    geworden, auch wenn ich noch viele Unzulaenglichkeiten habe.
    Ich lese daraus folgendes:
    Juden und Mulsime erkennen die moralischen und ethischen Werte des Jusus Christus nicht an, ebenso wenig wie die Christen (Kirche) es tun.
    Es gibt jedoch dich, der diese Werte herausgefunden hat und danach leben will. So, wie es wohl auch der eine oder andere Jude oder Moslem tut. Richtig?
    Wo liegt also der Unterschied? Es gibt keinen. Man kann also sowohl vor dem Islam, dem Judentum als auch vor dem Christentum Angst haben, aber eben auch alle Religionen als gegeben hinnehmen und sie furchtlos respektieren. Ist doch ganz einfach.

    Und wenn es in den einzelnen Religionen Leute gibt, die z.B. für ihre Religion töten, dann sind es eben kein richtigen Juden, Moslems, Christen. Denn dadurch besteht ja ein Widerspruch und genau das kann man denjenigen vorwerfen. Man trifft die Terror-Islamisten am meisten damit, dass man sie nicht als Moslems bezeicfhnet, sondern als Ungläubige. So, wie sie es ja auch machen mit den ungläubigen Christen und Juden, die lieber Nichtchristen töten oder ausgrenzen - entgegen dem Anliegen von Jesus Christus.

    Anders ausgedrückt: es gibt keine Glaubenskriege, weil nur Ungläubige Kriege führen können.

  4. #3
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ich lese daraus folgendes:

    Juden und Mulsime erkennen die moralischen und ethischen Werte des Jesus Christus nicht an, ebenso wenig wie die Christen (Kirche) es tun.
    Es gibt jedoch dich, der diese Werte herausgefunden hat und danach leben will. So, wie es wohl auch der eine oder andere Jude oder Moslem tut. Richtig?

    Wer Jesus Christus anerkennt kann nicht gleichzeitig Muslim oder Jude sein.


    Wo liegt also der Unterschied? Es gibt keinen. Man kann also sowohl vor dem Islam, dem Judentum als auch vor dem Christentum Angst haben, aber eben auch alle Religionen als gegeben hinnehmen und sie furchtlos respektieren. Ist doch ganz einfach.

    Vor dem falschen Christentum dem Antichristentum (zu dem auch das Judentum und der Islam und ... zaehlt) sollten wir uns schuetzen.


    Und wenn es in den einzelnen Religionen Leute gibt, die z.B. für ihre Religion töten, dann sind es eben kein richtigen Juden, Moslems, Christen. Denn dadurch besteht ja ein Widerspruch und genau das kann man denjenigen vorwerfen. Man trifft die Terror-Islamisten am meisten damit, dass man sie nicht als Moslems bezeicfhnet, sondern als Ungläubige.


    Nun - da werden sie dir die entsprechenden Suren zitiren, in denen Gewaltanwendung erlaubt (gewuenscht) ist.


    So, wie sie es ja auch machen mit den ungläubigen Christen und Juden, die lieber Nichtchristen töten oder ausgrenzen - entgegen dem Anliegen von Jesus Christus.

    Anders ausgedrückt: es gibt keine Glaubenskriege, weil nur Ungläubige Kriege führen können.


    Ein glaeubiger Christ fuert keinen Krieg.


    Eine glaeubiger Jude bzw. glaeubiger Muslim schon, denn in deren Schriften ist es erlaubt.




    P.S.:

    Es wird nach meiner Ansicht keine dauerhafte Integration geben koennen, wenn man sich nicht auf die christliche Lehre von Jesus Christus einigt.

    Bis jetzt habe ich nichts verwerfliches an seiner Lehre finden koennen.

    Die Machthaber dieser Welt fuerchten (bekaempfen) seine Lehre (zu seiner Zeit, als auch heute), denn sie werden als Luegner und Egoisten enttarnt.

  5. #4
    Avatar von Dieter1

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    Waitong, geh auf die Sukkumvit und verteil den Wachturm.

  6. #5
    Avatar von Waitong

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    ........

  7. #6
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Wer Jesus Christus anerkennt kann nicht gleichzeitig Muslim oder Jude sein.


    Falsch. Die Moslems erkennen z.B. Jesus Christus als Propheten, bzw. Gesandten Gottes an.

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Vor dem falschen Christentum dem Antichristentum (zu dem auch das Judentum und der Islam und ... zaehlt) sollten wir uns schuetzen.


    Du meinst also, dass nur Christen den moralischen und ethischen Werten einer Bergpredigt folgen können? Dann muss ich auch dir sagen: du bist kein gläubiger Christ, denn mit diesem Verständnis hast du die Botschaft Jesu nicht verstanden. Muss ich mich jetzt vor dir schützen? Nein.

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Nun - da werden sie dir die entsprechenden Suren zitiren, in denen Gewaltanwendung erlaubt (gewuenscht) ist.

    Das kann ich genauso gut aus der Bibel zitieren.

    Ich kenne übrigens keinen, der sich als Christ bezeichnet, der sich 100% an die Bibel hält (zumal es darin ja auch immer mal wieder Widersprüche gibt) und auch niemand, der 100% Islam-treu ist. Ebenso gibt es wohl niemanden, der sich 100% an die staatlichen Gesetze und an das Grundgesetz hält. Sind deshalb ALLE Menschen gefährlich? Man kann aber aus allen Werken für sich selsbt Anregungen und Leitlinien ziehen. Das Positive überwiegt überall. Schlechtes kann man aber auch überall rausziehen, wenn man will.

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Ein glaeubiger Christ fuert keinen Krieg.
    Eine glaeubiger Jude bzw. glaeubiger Muslim schon, denn in deren Schriften ist es erlaubt.


    Falsch. In praktisch jeder Religion ist Töten verboten. Und ohne Töten funktioniert ein Krieg ja nicht.
    Ich zitiere mal aus dem Koran:
    "Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß wenn jemand einen Menschen tötet - es sei denn für (Mord) an einem andern oder für Gewalttat im Land -, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Zeichen; dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land."

    Du hast ja den Unterscheid zwischen kirchlicher Auslegung und christlicher Basisreligion erkannt. Und so ist es auch bei den anderen. Jede Religion ist zunächst mal von Grund auf friedlich und im Kern ja komplett identisch (gerade Christen, Juden und Moslems haben ja denselben Ursprung). Aber aus weltlichem Eigeninteresse werden die Religionen dann für Nicht-Religiöses (als Kriege, Terror, Einflussausdehnung) genutzt. Das war schon immer so und wird auch in Zukunft so bleiben. Und solange objektive Menschen diesen Unterschied nicht erkennen, haben die ungläubigen Machthaber auch weiterhin freie Bahn.

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Es wird nach meiner Ansicht keine dauerhafte Integration geben koennen, wenn man sich nicht auf die christliche Lehre von Jesus Christus einigt.
    Dann müsste man ja erstmal 99% aller Deutschen aus dem Land verweisen, weil sie sich selbst nicht daran halten.
    Zum einen kann man das Wort Integration durch "friedliches Zusammenleben" ersetzen. Zum anderen muss man sich nicht auf die Lehre nur einer Person einigen. Es reicht im Grunde eine Formulierung komplett aus: "Tue niemanden etwas an, was man dir auch nicht antun sollte". Darauf könnte man sich auf religiöser und staatlicher Ebene einigen. Und das reicht dann auch.

  8. #7
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Falsch. Die Moslems erkennen z.B. Jesus Christus als Propheten, bzw. Gesandten Gottes an.
    Es soll sogar Leute geben, die Haemoriden als Koerperteile anerkennen.

  9. #8
    Avatar von Uns Uwe

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    Karton und Knarfi, trefft euch doch mal in Bangkok auf `n Tässchen LSD.

  10. #9
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Falsch. Die Moslems erkennen z.B. Jesus Christus als Propheten, bzw. Gesandten Gottes an.
    Ueber viele Jahrunderte wurde von Propheten auf das Kommen von Jesus Christus hingedeutet.

    J.C. hatte einen Auftrag den nur er erfuellen konnte.

    Wenn man die Bibel mit einem 'Lehrer' 'studiert' wird man das erkennen.

    Alleine sind wir nicht faehig die Bibel zu verstehen.




    Die Mehrzahl der Juden haben ihn nicht erkannt.

    Warum ?

    Auch die Muslime erkennen ihn nicht als das was er ist.

    Warum ?



    Die Bibel kann man nur 'studieren' wenn man den Willen dazu hat unvoreingenommen zu lernen, wer mit Abneigung an die 'Arbeit' geht wird keinen Erfolg haben.

    Fuer diese Zeitgenossen wird keine 'Klarheit' entstehen.

    Es bleibt truebe...

  11. #10
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Ueber viele Jahrunderte wurde von Propheten auf das Kommen von Jesus Christus hingedeutet.
    Und er soll ja wiederkommen. Und ich wette NIEMAND wird ihn dann erkennen (auch nicht die selbsternannten Christen), sondern ihn als Scharlachtan oder Spinner einsperren. Oder würdest du ihn erkennen?

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    J.C. hatte einen Auftrag den nur er erfuellen konnte.
    Um den Auftrag geht es hier aber nicht, wenn wir von "Integration" im irdischen Leben sprechen. Sein Auftrag bezieht sich ja vor allem um das Leben danach. Den irdische Part betrifft nur die moralischen Werte, die man vorleben sollte. Wobei das ja auch wumpe ist, denn Jesus hat ja erkannt, dass Menschen nicht zu einem moralischen Leben fähig sind und daher eine Pauschalvollmacht für alle erteilt, die an ihn glauben. Das wiederum könnte man dann auch so deuten: Christen dürfen sehr wohl töten, weil ihnen ja vergeben wird. Das wiederum sehe ich persönlich durchaus als gefährlich an. Im Gegensatz z.B. zu Buddhisten, die durch das Töten durchaus mit Konsequenzen zu rechnen haben. Und auch beim Islam, denn ihnen vergibt ja niemand. Welche Religion ist also nach dem Ansatz her gefährlicher? Trotzdem habe ich keine Angst vor Christen.

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Wenn man die Bibel mit einem 'Lehrer' 'studiert' wird man das erkennen.
    Wenn man zur Erkenntnis einen Lehrer braucht, ist das schon mal fragwürdig. Das ist ja dann wie bei den Islamisten. Die werden in der Regel auch erst durch Lehrer gewalttätig. Durch eigenes Denken, Fühlen und Erkennen kann so etwas nicht passieren.


    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Die Mehrzahl der Juden haben ihn nicht erkannt.
    Warum ?
    Auch die Muslime erkennen ihn nicht als das was er ist.
    Warum ?
    Haben die Christen ihn denn erkannt.
    Mal ein Beispiel: stirbt ein kleines Kind, höre ich immer wieder von Christen "Das arme Kind hatte doch noch gar nichst vom Leben". Anstatt zu sagen: "Juchhu, Gott hat es früher als andere zu sich geholt und es darf nun früher im Paradies lustwandeln".

    Es spielt daher keine Rolle, wer oder was Jesus tatsächlich war oder nicht, bzw. was nach dem irdischen Tod kommt. Sondern es geht darum, welche Werte er für die Menschheit vermittelt hat, eben die ethischen Werte. Und DIESE Aufgabe haben die anderen sehr wohl erkannt, sonst würden sie ihn ja nicht als Propheten akzeptieren. Aber diese Werte vermitteln ja auch andere Propheten, Geisteswissenschaftler, Lehrer, Eltern, Psychologen usw. Und es spielt dann für das irdische Leben eben keine Rolle, wer uns sagt "Du sollst nicht töten". Entscheidend ist nur, dass die Menschen darauf hören und es innerlich für sich auch akzeptieren.
    Und ich bin sicher, dass Jesus auch genau das gewollt hat (wie auch jeder andere Prophet oder Philosoph): Anregungen schaffen zur Selbsterkenntnis der Menschen, um für sich und andere eine bessere Welt hier und im Jenseits oder in Parallelwelten zu schaffen.

    Und dabei spielt es dann eben für das irdische Miteinander keine Rolle, ob sich jemand als Christ, Moslem, Jude oder Atheist bezeichnet.
    Und glaube mir: mein Blick ist klarer, seitdem ich die Welt neutraler betrachte.
    Würdest du nämlich im Iran oder so leben würdest du ganz selbstverständlich dasselbe über Mohammed und den Koran sagen, weil du halt einen Lehrer neben dir sitzen hast, der dich entsprechend leitet.

    Man muss ja nicht Religionen ablehnen (mache ich ja nicht). Aber wer zu sich zu einseitig festlegt, verliert manchmal die Übersicht. Ich will auch niemanden vom Glauben abbringen, sondern nur davon, andere Glauben als Irrglauben oder Gefahr einzuschätzen.
    Und andersherum kann mich niemand vom einem Glauben überzegen, außer ich selber durch Erkenntnis.

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