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Christ oder Muslim?

Erstellt von Yogi, 19.09.2015, 00:58 Uhr · 655 Antworten · 31.393 Aufrufe

  1. #21
    chrima
    Avatar von chrima
    Islam ist nun mal die modernste der großen Weltreligionen, das Christentum oder gar Judentum sind wesentlich älter, da sind im Islam schon viele Verbesserungen eingeflossen die zu der damaligen Zeit sinnvoll erschienen.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Micha L

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    Nee.

    Die Israeliten hatten ihren altestamentarischen Nomadismus mit seinen brutalen, stammesmäßigen Überlebensregeln zur Römerzeit längst überwunden, begründeten das Christentum und reformierten das Judentum.
    Die Araber haben 500 Jahre später genau da wieder angeknüpft, ohne sich wirklich zu modernisieren..........

  4. #23
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    So ein bisschen versucht die SPD sich ja schon der arabischen Sprache anzunähren.
    Wegen steigender Flüchtlingszahlen: SPD will Führerschein-Prüfung auf Arabisch ermöglichen - Politik Inland - Bild.de
    Hätte ich nichts gegen einzuwenden. Wie in dem Artikel steht, kann man die Prüfung schon in 11 verschiedenen Sprachen ablegen. Mit Arabisch würde man die Einwohner vieler Länder ansprechen.

    Dass die Leute NUR die theoretische Prüfung ablegen müssen erstaunt mich schon sehr. Ich möchte nicht wissen, wie Einige an ihre Führerscheine gekommen sind. Wenn so wie in Thailand, kann es lustig werden auf deutschen Straßen.

  5. #24
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Nee.

    Die Israeliten hatten ihren altestamentarischen Nomadismus mit seinen brutalen, stammesmäßigen Überlebensregeln zur Römerzeit längst überwunden, begründeten das Christentum und reformierten das Judentum.
    Die Araber haben 500 Jahre später genau da wieder angeknüpft, ohne sich wirklich zu modernisieren..........
    Stimmt, das haben die christlichen Deutschen zu Adolfs Zeiten ja intensiv gezeigt, wie sehr sie den brutalen Überlebensregeln abgeschworen haben. Oder die Katholiken und Protestanten in Nordirland oder die Christen gegenüber den Moslems während des Jugoslawienkonfliktes. Alle sooooooo friedlich und aufgeklärt.

  6. #25
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen
    Hätte ich nichts gegen einzuwenden. Wie in dem Artikel steht, kann man die Prüfung schon in 11 verschiedenen Sprachen ablegen. Mit Arabisch würde man die Einwohner vieler Länder ansprechen.
    Wenn man so an die Integration herangeht, dann werden viele Zuwanderer nie die Sprache lernen und nie richtig integriert werden. So fördert man Paralelgesellschaften.

  7. #26
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Wenn man so an die Integration herangeht, dann werden viele Zuwanderer nie die Sprache lernen und nie richtig integriert werden. So fördert man Paralelgesellschaften.
    Die Ausländer in Thailand sind sicher froh, dass man bei den dortigen Prüfungen auch in Englisch kommunizieren kann. Sonst hätte wohl kaum ein Ausländer einen Thaiführerschein. Und wenn man dann noch deutsche Qualitätsstandard bei der Prüfung anwenden würde, nochmal weniger.

    Man kann die Prüfung in folgenden Sprachen ablegen:
    Deutsch
    Englisch
    Türkisch
    Russisch
    Französisch
    Italienisch
    Kroatisch
    Polnisch
    Portugiesisch
    Rumänisch
    Spanisch
    Griechisch

    Und die Griechen, Spanier, Franzosen, etc. leben alle in Parallelgesellschaften in Deutschland, weil sie die Prüfung in ihrer Landessprache ablegen können?

  8. #27
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Nee.

    Die Israeliten hatten ihren altestamentarischen Nomadismus mit seinen brutalen, stammesmäßigen Überlebensregeln zur Römerzeit längst überwunden, begründeten das Christentum und reformierten das Judentum.
    Die Araber haben 500 Jahre später genau da wieder angeknüpft, ohne sich wirklich zu modernisieren..........

    -Und sind deshalb auch erst vergleichbar Ende des christlichen Mittelalters angekommen wie z.B. eine Scharia beweist!!
    Haben also noch viel aufzuholen!

  9. #28
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen

    Und die Griechen, Spanier, Franzosen, etc. leben alle in Parallelgesellschaften in Deutschland, weil sie die Prüfung in ihrer Landessprache ablegen können?
    Mal zwei kleine Gegenfragen: Gibt es in Deutschland spanische, französische und griechische Parallelgesellschaften, die problematisch sind? Gibt es in Deutschland arabische Parallelgesellschaften, die problematisch sind? Ich gebe dir etwas Hilfestellung und verweise auf nur mal auf arabische Familienclans, Salafisten und ander religiöse Spielarten des Islam, die sich separieren und in Parallelwelten leben. Jetzt kannst Du mir ja mal die griechischen, spanischen und französischen Gegenbeispiele für Parallelwelten in Deutschland aufzählen

  10. #29
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Mal zwei kleine Gegenfragen: Gibt es in Deutschland spanische, französische und griechische Parallelgesellschaften, die problematisch sind? Gibt es in Deutschland arabische Parallelgesellschaften, die problematisch sind?
    Gibt es also "gute" Sprachen in denen man Führerscheinprüfungen ablegen können sollte und "schlechte" Sprachen in denen man es nicht können sollte?

    Leben denn soooo viele Arabisch Sprechende in problematischen Parallelgesellschaften, dass man das auf alle Arabisch Sprechenden herunter brechen kann oder sind es prozentual nicht nur wenige, die allerdings von interessierter Seite behandelt werden als wäre es die Masse?

    Ich habe gesehen, wie die Leute in Ägypten Auto fahren (qualitativ wie die Thais aber mit weniger Besoffenen) und befürworte deshalb eine komplette Führerscheinausbildung in Deutschland, nicht nur die Umschreibung nach einem schriftlichen Test. Wenn ich mir allerdings Videos aus Russland ansehe, befürworte ich das Gleiche mit Fahrern aus diesem Land.

  11. #30
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen
    Gibt es also "gute" Sprachen in denen man Führerscheinprüfungen ablegen können sollte und "schlechte" Sprachen in denen man es nicht können sollte?
    Natürlich nicht, aber es gibt Volksgruppen die nicht bereit sind sich zu integrieren und da durch, dass man ihnen auf sämtlichen Ebenen entgegekommt, wird die Integration nur kurzfristig erleichtert. Auf lange kommen dann die sprachlichen Defizite zum tragen.

    Ich halte es für das Beste, wenn alle Zuwanderer sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anpassen und die Landessprache erlernen. Ergo wäre es fair, wenn alle die Führerscheinprüfung in deutscher Sprache ablegen müssten, bzw. die Führerscheine der Länder anerkannt würden, die ein ähnliches Verkehrssystem haben. Man könnte Zuwanderern vielleicht noch damit entgegenkommen, dass man mehr mit Skizzen und einfachen deutschen Vokabeln bei der Prüfung arbeitet. Ein Gastland wird es auf Dauer nicht schaffen, sich sämtlichen Sprachen und Kulturen anzupassen. Umgekehrt wird es, so glaube ich, besser funktionieren.

    Ich kann auch in Thailand lebende Menschen nicht verstehen, wenn sie nicht bereit sind die Landessprache nicht zu erlernen. Natürlich entstehen durch die Farangs in Thailand auch Parallelwelten, die aber längst nicht die Begleiterscheinungen der Arabischen in Deutschland mit sich bringen.

    Auch wenn ich mit dir nicht immer deiner Meinung bin, so würde ich es mir doch wünschen, dass es mehr Leute geben würde, die so argumentieren wie Du und stattdessen nicht einfach nur die N.azikeule rausholen. Dann wäre uns in Deutschland viel erspart gelieben.

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