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China - die gelben Engel ?

Erstellt von Waitong, 22.04.2011, 11:42 Uhr · 152 Antworten · 7.387 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von alhash

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    Ach wingman du hast ne Chinaphobie.

    Am besten, Du kommst später nicht nach Thailand, denn hier ist fast alles mit Made in China überschwemmt.

    Ich esse chin. Äppel, das Netzteil ist schon 2 Jahre alt, Apple fertigt auch in China, aber hier tummeln sich die Weltuntergangshysteriker.

    Alter Spruch, öfters mal die Mama beglücken, hilft beim Frustabbau.

    AlHash

  2.  
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  3. #102
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Nee Daniel, keine Hysterie bezueglich Weltuntergang sondern nur ein bisschen weniger Wong-Arsch-Kuesserei wuerde schon reichen, dann waere auch Thailand nicht mit so viel Chinascheisse ueberschwemmt. Ja, es ist zwischenzeitlich schwierig nicht Made in China zu finden, aber ich schaue immer gezielt. In jedem Fall ziehe ich Made in Vietnam, Made in Indonesia etc. klar vor und nicht nur ich, sondern meine ganze Familie. Manchmal frage ich auch gezielt einen Verkaeufer, ob sie das Produkt nicht auch chinafrei im Angebot haben. Die meisten wissen sofort, warum ich die Frage stelle.

    Natuerlich kommt es immer auch auf den Kontrakthersteller an. New Balance Turnschuhe Made in China sind absolut scheisse, obwohl meine neuen Nikes kommen trotz ihres Urspungs sehr gut sind. Ergo, man muss in den heutigen Chinazeiten sehr genau darauf achten was man kauft und zwar unabhaengig von der Marke. New Balance ist laengst nicht mehr New Balance, Adidas nicht mehr Adidas und Toyota nicht mehr Toyota. Toyota war einmal die verlaesslichste Automarke ueberhaupt, erinnere mich noch sehr gut an die ADAC-Pannenberichte. Das war damals zu der Zeit, als die Kisten wirklich noch Made in Japan waren und keine Billigbauteile aus Bumbumtzu beinhalteten.

    Markenprodukte sind heute im Regelfall keine Garantie mehr fuer Qualitaet und nun ja, China hat einen gewichtigen Anteil daran. Tumbes profitgeiles Management bei den Markeninhaberfirmen und dasselbe auf Lieferantenseite. Egal, den Letzten beissen natuerlich die Hunde und das ist im Regelfall der Kunde. Obwohl im Fall von Toyota hat auch schon mal Herr Akido Toyoda zwischenzeitlich lernen muessen was eine Arschkarte ist. Na ja, selber schuld wenn man die alte asiatische Grundregel einfach so in den Wind schiesst, die noch vor ca. 25 Jahren hiess: "Don't make business with the Chinese". Erinnere mich noch gut an die Situation bei meinen frueheren Arbeitgeber, der gerade eine neue Produktionsstaette in Singapore (ja, nicht China, Singapore) eroeffnet hatte. Ein Center of Excellence um Suedostasien, um von dort anstatt aus dem fernen Deutschland zu bedienen. Die Koreaner bockten. Ein grosser Boss flog daraufhin dort hin, um die Vorteile auszuloben. Die koreanische Botschaft der groessten jahrelangen Kunden war klar und verstaendlich. "Do it and we do not buy from you anymore". Thema zu Ende. Korea wurde (wird?) weiterhin aus Deutschland beliefert. Aeh, muss nicht extra erwaehnen, dass ich vom richtigen Korea im Sueden rede und nicht von dieser Muppet-Show im Norden.

    Anyway, back to Thailand. Hatten da vor kurzem eine Promotion fuer Ventilatoren bei Home Pro und wir brauchten gerade einen weiteren fuer die Hunde. Sahen von aussen ganz gut aus. Lasst die Finger davon, sagte der Verkaeufer, die Motoren sind absolut nix wert. Aeh, muss nicht erwaehnen, dass es sich um Made in China Produkte handelte. Wir kauften dann einen Made in Thailand.

  4. #103
    Avatar von Waitong

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    Zitat:

    Wettbewerb, Neid, aber auch Respekt charakterisieren heute das Verhältnis der beiden Supermächte. Und im Grunde ist es nur noch China, mit dem sich die USA auf der Weltbühne wirklich messen und das sie ernst nehmen. Warum? Weil sie einmal ebenso waren: vorwärts stürmend, egoistisch, dabei auch rücksichtslos, aber immer unglaublich erfolgreich. Den Amerikanern macht Angst, dass sie eines Tages von Peking auf den zweiten Platz verwiesen werden könnten. Das ist gefährlich, aber auch faszinierend.

    >>> Neues Buch: Kissingers Gedanken zu China - International - Politik - Handelsblatt

  5. #104
    Avatar von DisainaM

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    worum geht es ?

    Die Spannnungen zwischen Vietnam und China sind in den vergangenen Wochen eskaliert. Es geht dabei um zwei Inselgruppen im suedchinesischen Meer, die Spratly-Inseln (Quần Đảo Trường Sa) und die Paracel-Inseln (Quần Đảo Hoàng Sa). Beide Inselgruppen gehoeren nach Auffassung Vietnams zum vietnamesischen Territorium, werden aber ganz oder teilweise auch von anderen Staaten der Region beansprucht. China unterstellte die Inseln Ende 2007 der Verwaltung seiner suedlichen Provinz Hainan und betrachtet sie als chinesisches Territorium.
    Protest gegen China - Zwischen Traditionen und Moderne


    China hat extreme Ansprüche auf das Seegebiet im Südchinesischen Meer geltend gemacht. Im Prinzip beansprucht China das ganze Seegebiet des Südchinesischen Meeres abzüglich der 200 Seemeilen Wirtschaftszone vor den Küsten als sein Hoheitsgebiet. Mithin beansprucht China entlang der Küsten Vietnams, Borneos und der Philippinen das gesamte Seegebiet für sich (siehe Kartendarstellung aus China). Jetzt ist es erneut zu Konflikten zwischen Vietnam und China wegen Verletzung des von ihm beanspruchten chinesischen Hoheitsgebiets gekommen.
    Das passt zu dem wachsenden Muskelspiel der chinesischen Marine gegenüber seinen Anrainerstaaten. Der letzte Konflikt ergab zwischen China und Japan im vergangenen Jahr. Japan hatte ein chinesisches Fischerboot aufgebracht, das sich einer auch von Japan beanspruchten Insel genähert hatte. China rüstet daher auch, um seine Ansprüche militärisch gegenüber seinen Nachbarn besser durchsetzen zu können, durch einen Ausbau einer Blauwasserflotte einschließlich eines Flugzeugträgers massiv auf. Darüber hinaus entwickelt China Raketen, die gegnerische Flugzeugträger zerstören können.

    Dies ist insbesondere gegen die amerikanische Vormachtstellung der USA im Pazifik gerichtet. Nimmt man noch den schwelenden Konflikt mit Taiwan hinzu, dann ergibt sich eine seeseitige Frontlinie gegenüber allen zur See liegenden Anrainerstaaten einschließlich Russland im Norden. Die wirtschaftliche Stärke Chinas verführt auch das chinesische Militär aggressiver gegenüber den Nachbarn aufzutreten. Zwar versucht man dies als keine aktuelle Bedrohung der US-Vormachtstellung herunterzuspielen, aber das überzeugt die anderen Staaten, die sich durch die chinesische Marine bedroht sehen, wenig.
    Zheng He als Mythos chinesischer Seemacht
    In zahlreichen Sendungen und Publikationen wird Zheng He als großer Admiral, der mit seiner Flotte den Pazifik und Indischen Ozean erkundete gefeiert und das noch bevor die Europäer dort im Zeitalter der Entdeckungen aktiv wurden. Die Interpretation dieser Reisen von Zhen Hes für damalige Zeiten gigantischen Flotte, läuft darauf hinaus, dass China damals die Chance zur beherrschenden weltweiten Seemacht verspielt hätte. Die Gründe die dann die Ming Dynastie zur Zerstörung dieser großen Flotte veranlassten werden dabei als törichte Maßnahme abgetan. Mithin befeuert der Mythos Zheng He derzeit auch Chinas Ansprüche auch als Seemacht sich international Anerkennung zu verschaffen. Dabei geraten sie zwangsläufig mit den USA als derzeit dominierender weltweiter Seemacht in einen Konflikt.
    Mit Chinas wachsender Rohstoffabhängigkeit aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung rückt natürlich die Sicherung der Verbindungen zu den Ölproduzierenden Ländern des nahen und mittleren Osten sowie auch zu Afrika, Australien und Südamerika aus Rohstoffquellen ins Blickfeld der chinesischen Militärstrategen. Fasst man einen potentiellen Konflikt mit den USA ins Auge, dann würden die USA China von den wichtigsten Quellen seiner Rohstoffversorgung über die Seewege derzeit abschneiden können. Diese Sorge um eine potentielle Seeblockade – Japans Angriff auf Pearl Harbour war nicht zuletzt wegen der Seeblockade der USA motiviert -, um die Versorgung Japans mit Rohöl und anderen Rohstoffen sicherzustellen.
    Zheng He ist also derzeit auch ein historischer Vorgänger, um seine Ansprüche auf Seeherrschaft im asiatischen Meeresraum zu begründen. Es geht also nicht allein um eine historische Rückschau, sondern zugleich um einen Brückenschlag zur Gegenwart. So hat China auch in Melaka, der ehemaligen portugiesischen-holländisch-britischen Handelsniederlassung ein Museum für Zheng He errichtet.
    Chinas Drang auch in den Bereich des Südens findet auch mit der Errichtung einer Speziellen Wirtschaftszone in Sihanoukville ihren Ausdruck. Damit hat China in Kambodscha nach dem Modell der Special Economic Zones, die ja auch für Shenzen in China Modellcharakter hatten, sich ein Standbein für die Dauer von 99 Jahren geschaffen. Hinzu kommen Pläne von Yunnan aus eine Hochgeschwindigkeitsbahnverbindung zunächst bis Vientiane in Laos auszubauen. Diese könnte dann später bis Sihanoukville und Phnom Penh ausgebaut werden. In Laos hat man bereits in Boten ebenfalls eine Special Economic Zone errichtet, die allerdings derzeit mehr als Ort illegaler Spielkasinos von sich reden macht. Jedenfalls treibt China damit einen Keil zwischen Vietnam und Thailand, die im Vergleich zu den Anrainerstaaten im Rahmen des ASEAN eine größere Eigenständigkeit für sich beanspruchen. Thailand hat auch prompt jetzt von Deutschland sechs dort ausgemusterte U-Boote gekauft, um sich dort besser militärisch aufzustellen. Auch dort wird der Traum vom Off-shore Öl geträumt. Mithin befindet sich Ost- und Südostasien im Wettlauf um die in den vorgelagerten Seegebieten Ressourcen und zugleich in einem strategischen Konflikt um die Sicherung der Seewege zu den strategischen Verbindungslinien zu den Rohstoffquellen innerhalb der Welt.
    Fassen wir daher kurz zusammen. China hat durchaus strategische Pläne die sowohl eine maritime Hegemonie im Bereich des südchinesischen Meeres beinhaltet, wie auch darüber hinaus ein Interesse diese Ausdehnung des Hoheitsgebiet auf See durch eine Ausweitung seines maritimen Einflussbereichs bis hinein in den Golf von Siam auszudehnen. Das sollte man bei Überlegungen zu China im Hinterkopf behalten. China als kommende Weltmacht, hat durchaus Vorstellungen, die über die eigenen territorialen Grenzen weit hinausgehen.

    Readers Edition » China und Vietnam geraten in einen eskalierenden Konflikt in der Südchinasee

    Reaktionen in Vietnam
    Protest gegen China - Zwischen Traditionen und Moderne

  6. #105
    Avatar von Hitori

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    Die vorhergehenden Zitate bringen die Sache auf den Punkt.

    Allerdings ist die ganze Geschichte noch komplizierter, nimmt man China's Unterstützung von Burma hinzu und die Pläne den Mekong mehrfach zu stauen. Die Staudämme werden die Lebensgrundlage von hunderttausenden von Menschen in Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam bedrohen und zu einer riesigen ökologischen und wirtschaftlichen Katastrophe führen - wie der neue Drei-Schluchten-Staudamm den Chinesen in diesem Jahr schmerzhaft vor Augen führt.

    D. h. ein Großteil der südostasiateischen Länder wird von China wirtschaftlich und/oder militärisch von mehreren Seiten bedroht.

    Waitongs Zitat in Bezug auf China und die USA gibt tatsächlich nur einen Bruchteil der Wirklichkeit in Asien wieder. Während der Konflikt USA-China derzeit nur sehr indirekt ausgespielt wird, bedroht China die Anrainerstaaten direkt mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Und wir müssen bedenken, dass wir derzeit noch im Anfangsstadium der Konflikte sind. China befindet sich noch in der Vorbereitungs- und Übungsphase. Wenn die Seeflotte inkl. Flugzeugträgern und Raketen gegen Flugzeugträger erst einmal schwimmt, dann geht der Tanz erst richtig los. Dabei sind die neuen chinesischen Anti-Flugzeugträger Raketen direkt auf die Seeherrschaft der USA in Asien gerichtet.

    Nachtrag: Einen Sonderfall bietet Kambodscha, dort verkauft die lokale Elite das Land selbst an die Meistbietenden (und zerstört dabei Rücksichtlos die Lebensgrundlagen der (Land-)Bevölkerung) und das sind of die Chinesen, während man in Ländern wie Vietnam ein natürliches Misstrauen gegen China hat.

  7. #106
    Avatar von Dieter1

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    Waitong, China unter seinem derzeitigen Regime ist eine Gefahr fuer Zivilisation, Kultur und Menschenrechte.

    Was laberst Du hier eigentlich die ganze Zeit fuer einen Bullshit?

    Wirste vom chinesischen Geheimdienst bezahlt und brauchst Arbeitsnachweise?

  8. #107
    Avatar von wingman

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    Zitat Zitat von alhash Beitrag anzeigen
    Ach wingman du hast ne Chinaphobie.

    Am besten, Du kommst später nicht nach Thailand, denn hier ist fast alles mit Made in China überschwemmt.

    Ich esse chin. Äppel, das Netzteil ist schon 2 Jahre alt, Apple fertigt auch in China, aber hier tummeln sich die Weltuntergangshysteriker.

    Alter Spruch, öfters mal die Mama beglücken, hilft beim Frustabbau.

    AlHash
    Dann wünsche ich dir, das dir niemals ein in China gefaktes Teil auf dem Highway in Thailand um die Ohren fliegt. Ein Netzteil kann ich verschmerzen, das fliegt in den Müll. So wie es um gefakte Auto und Motorradteile geht, sehe ich das etwas anders.

  9. #108
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Waitong, China unter seinem derzeitigen Regime ist eine Gefahr fuer Zivilisation, Kultur und Menschenrechte.

    Was laberst Du hier eigentlich die ganze Zeit fuer einen Bullshit?

    Wirste vom chinesischen Geheimdienst bezahlt und brauchst Arbeitsnachweise?
    Der Tread-Titel "Die gelben Engel" zeigt ja schon die Denkweise von W.

    Während in den 70er Jahren die Rede von der "Gelben Gefahr" reine Hysterie war, so wird die "Gelbe Gefahr" schon langsam Realität in Asien. In Europa ist die "Gelbe Gefahr" politisch noch kein Thema aber wirtschaftlich auch schon unterschwellig vorhanden.

  10. #109
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Der Tread-Titel "Die gelben Engel" zeigt ja schon die Denkweise von W.
    Der Titel lautet:


    CHINA-die gelben Engel ?


    Das Fragezeichen gibt meine Denkweis wider, d. h. ich hinterfrage um mir ein Bild zu machen und behaupte nicht ...


    Na ja, soweit so gut, aber das aendert nichts an der Lage im Sued-Chinesischen-Meer.

    Zitat:

    Zuvor hatte China Vietnam vor einer Eskalation in dem Streit um Territorialrechte im Südchinesischen Meer gewarnt. Die Geschichte zeige, dass Vietnam einen Territorialkonflikt mit China verlieren würde, hieß es in der von der kommunistischen Partei herausgegebenen Zeitung „Global Times“. Die Position Vietnams habe den guten Willen der chinesischen Öffentlichkeit zerstört und zwinge die chinesische Führung zu ernsthafteren Reaktionen.

    >>> China und Vietnam: Seemanöver verschärft Streit um Territorialrechte - Nachrichten Politik - Ausland - WELT ONLINE

    Nun, das scheint mir nicht so einfach dahingesagt, wenn ich an den Krieg von 1979 denke, in dem viele 10.000 Menschen ihr Leben verloren haben und dann die schwere Auseinandersetzung von 1987, dann gehe ich davon aus, dass es fuer Vietnam sehr ernst werden kann, denn wer sollte ihnen bei einer kriegerischen Auseinandersetzung zur Seite stehen wollen ?

  11. #110
    Avatar von Waitong

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    Wer haette das gedacht? Die US-Amerikaner werden es nicht verhindern koennen, bei der Arbeitslosigkeit im Land sind viele Menschen froh einen Job bei den Chinesen zu finden.





    China plant Mega-Industriepark in den USA


    Die führende lokale Zeitung, der "Idaho Statesman", spricht schon von einer chinesischen Sonderwirtschaftszone auf amerikanischem Boden. In der Volksrepublik selbst gibt es vier solche Sonderwirtschaftszonen: Shenzhen, Zhuhai, Shantou und Xiamen. Ende der siebziger Jahre hatte sie Reformer Deng Xiaoping als Experimentierlabor für die neue Öffnungspolitik auserkoren. Der Rest ist bekannt: die Entfesselung des größten Wachstumsschubs in der Geschichte der Menschheit. Er führte dazu, dass China in den vergangenen drei Jahren Deutschland als Exportweltmeister ablöste, Japan als zweitgrößte Volkswirtschaft überholte und die USA als führenden Energieverbraucher und Automarkt hinter sich ließ. Aus dem früheren Fischerdorf Shenzhen wurde eine vibrierende Metropole mit 14 Millionen Einwohnern.

    >>> Milliardeninvestition: China plant Mega-Industriepark in den USA - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

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