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Bischof Mixa im Frauenkloster: Nonnen protestieren!

Erstellt von Bajok Tower, 31.07.2010, 19:51 Uhr · 14 Antworten · 1.328 Aufrufe

  1. #1
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Unhappy Bischof Mixa im Frauenkloster: Nonnen protestieren!

    Walter Mixa im Frauenkloster: Jetzt sehen sich die Nonnen in ihrer Ruhe gestört

    Walter Mixa im Frauenkloster: Jetzt sehen sich die Nonnen in ihrer Ruhe gestört

    "Nachdem heraus kam, dass der zurückgetretene Bischof Walter Mixa sich ins Frauenkloster von Fünfstetten zurückziehen wird, melden jetzt die Nonnen des Klosters schwere Bedenken an.

    Demnach haben die Bewohnerinnen Angst durch Touristen und Neugierige in ihrer Ruhe gestört zu werden."

  2.  
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  3. #2
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Die Nonnen: "Wir haben ihn nicht eingeladen."

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/deut...cle929293.html

    Die Nonnen haben aber offensichtlich keine Angst vor Mixa.

  4. #3
    Avatar von Yogi

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    Bei einem Bullenkloster sieht die Sachlage sicherlich ganz anders azs.

  5. #4
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Bei einem Bullenkloster sieht die Sachlage sicherlich ganz anders azs.


    Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem kath. Amtsbruder. Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy des kath. Pfarrers. Der Pfarrer muß sofort weg, um die Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den ev. Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen. Nach kurzen Disput willig der Pastor, der keine Ahnung von der Beichte hat, ein, und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.
    Der Pastor setzt sich also in den Beichstuhl und der erste Sünder kommt. Sünder: ''Herr Pfarrer, ich habe gelogen!'' Pastor schlägt in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das dem Sünder mit. Der nächste Sünder kommt: ''Herr Pfarrer ich habe gestohlen!'' Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet: stehlen = zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.
    Dann kommt der nächste Sünder: ''Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!'' Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber keine Bußleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft gerade ein Messdiener am Beichstuhl vorbei.
    Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt: ''Sag' mal, Junge, was gibt's denn hier bei euch für Oralverkehr?"
    ''Och'', sagt der Messdiener ''Meistens 'n Snickers und manchmal auch 10 Euro!''

  6. #5
    Avatar von Clemens

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    das Frauenklöster pensionierte Bischöfe beherbergen,ist nichts Außergewöhnliches! Sowohl erzkonservative,als auch etwas Liberalere,aber darum geht's nicht! Egal mit welcher Grundeinstellung er durch die Welt läuft: Wenn das ein Mensch wäre,der im Umgang mit seinen Mitmenschen ein angenehmer Zeitgenosse ist,dann hätte er sich mehr oder weniger aussuchen können,wo er hin wollte! Er wäre mit offenen Armen empfangen worden! Einen mit DEM (!!) persönlichen Stil muss man einem Kloster aufs Auge drücken! Dazu kommt noch der Wirbel um seine Person,der sich dann auch auf des Kloster ein Stück weit überträgt!

    Und dass bei dem das menschliche Miteinander etwas zu kurz kommt,dass sagen sogar Leute,die erstens voll auf seiner konservativen Linie liegen und zweitens ihn gegen alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement verteidigen (bis heute),die aber trotzdem der Ansicht sind,dass er besser daran täte,ein angenehmerer Zeitgenosse zu sein.......

  7. #6
    Avatar von Joerg_N

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    Wo bleibt Extranjero - der Rächer des Bischoffs ?

  8. #7
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Wo bleibt Extranjero - der Rächer des Bischoffs ?
    auch der wird ihn zwar aus allen Rohren verteidigen! Aber auch der wird schwerlich sagen können,dass der einen angenehmen persönlichen Umgang pflegt.....Wie gesagt: Andere pensionierte Bischöfe werden in ihren Klöstern gehegt und gepflegt! Einer ist z.B. in Mallersdorf! Da sitzt er außerdem an einer guten Quelle! Die Mallersdorfer Schwestern brauen nämlich SELBER (eine Braumeisterin die Nonne ist) ein ausgezeichnetes Bier!! Wie man halt in den Wald reinruft,so schallt's auch wieder raus!!

    Den Mixa habe ich selber nie kennengelernt,aber ich kenne genug Leute,die ihn kennen und ihn so beschreiben! Ich selber habe in meinem Leben schon viele Bischöfe kennengelernt! Konservative wie liberale,aber das ist nicht das Entscheidende! Entscheidend ist,wie er auf die Leute zugeht! Von oben runter,oder auf eine nette Weise! Oder im schlimmsten Fall,dass einer meint,dass er sich Umgangformen gegenüber seinen Mitmenschen schenken kann,bloß weil er Bischof ist! Und dadurch,dass einer einen angenehmen Umgangsstil pflegt untergräbt er ja seine Autorität (die er als Bischof durchaus haben muss-kein Zweifel) NICHT! Im Gegenteil: Sie steigt dadurch!!

  9. #8
    Avatar von Extranjero

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    Clemens, ich hab Mixa mehrmals getroffen und kann nur sagen, dass er da nie arrogant reagiert hat sondern immer fuer ein normales Gespraech offen war.

    Dass er autoritaere Fuehrungsstrukturen gepflegt hat und nicht gerade freundschaftlich mit den Mitarbeitervertretungen, quasi BEtriebsraeten umgegangen ist, dass ist aberunzweifelhaft so.

    im uebrigen bleibt festzuhalten, dass an den ganzen Vorwuerfen ihm gegenueber heute nur noch das leugnen der Watschen uebriggebleiben ist. Die Schlaege selbst waren zuir damaligen Zeit nix besonderes. schon gar nicht bei schwer erziehbaren Jugendlichen um die es ja ging.

    Dass ein Bsichof luegt geht natuerlich nicht, deshalb geht die Suspendierung in Ordnung. Aber der ganze andere Muell der so behaupteet wurde ist wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Da war halt nix. Koenten sich auch hier der ein oder andere mal dafuer entschuldigen was er da alels so fuer Muell geschrieben hat.

  10. #9
    Avatar von Clemens

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    von den Vorwürfen habe ich auch gar nichts wiederholt...

    ...und das mit dem "autoritären Führungsstil",was Du selber sagst geht genau in die Richtung,die ich meine! Ich mache ihm auch keinen Vorwurf daraus! Es gibt-wie gesagt- Bischöfe,die treten überhaupt nicht autoritä"R" auf,haben aber die wesentlich größere Autoritä"T"

    Und wie er nicht nur mit Mitarbeitervertretungen,sondern mit allen,die ihm nicht in den Kram gepasst haben rumgesprungen ist-ich bin informiert! Das ist kein Vorwurf und schon gar nichts,was rechtlich von Bedeutung wäre,aber er hätte vielleicht sehen können,dass er sich damit gegenüber seinen eigenen Zielen kontraproduktiv verhalten hat-es sind ja nicht nur die Mitarbeiter vom Bischof abhängig,sondern es ist ja auch so,dass ein Bischof ohne seine Mitarbeiter keinen Fuss auf den Boden kriegt! Die Schwestern werden jetzt annehmen (wohl auch zu recht),dass er seinen Stil jetzt nicht gerade ändern wird und das Klima im Kloster dadurch auch nicht unbedingt besser werden wird

    A propos kontraproduktives Verhalten! Gerade in den letzten Monaten,als man versucht hat,aus allem einen Vorwurf zu schnitzen!! Einer hat geleugnet,was -quod erat demonstrandum- kontraproduktiv war,ANDERE haben gesagt,was Sache ist und war,haben ABER (!!!) die Gelegenheit dazu benutzt zu erklären,WARUM (!!!) das so war und das Ding war vom Tisch (z.B. der Bruder des Papstes-der hat sich da wesentlich geschickter verhalten)

    Ich mache dem Mixa keine Vorwürfe! Bin dazu auch nicht berechtigt,weil da-wie Du sagst- nicht viel Beweisbares übrigbleibt! Denke aber,dass er sich durch seine Art das Bein selber gestellt hat!!

    Ich bin übrigens sehr gespannt auf seinen Nachfolger!! Vorausgesetzt es trifft das zu,was über ihn geschrieben wird,dann ist der genau DIE Art Kirchenmann,wie ich sie mir vorstelle! Ich erwarte da eher angenehme Überaschungen.....

  11. #10
    Avatar von Extranjero

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    Clemens, hast du ganz gut dargestellt. Kein Widerspruch.
    Mixa hat im engen Mitarbeiterstab zuviele vergrault. Sowas geht selten gut und das Echo kommt irgendwann.

    Ueber die Geschichten in Schrobenhausen, also als er noch Stadtpfarrer war wurde dort damals schon sehr offen diskutiert. War zu der Zeit regelmaessig im dortigen Krankenhaus zu BEsuch und bekam genau die Geschichten zu hoeren die dann breit ausgebreitet wurden.
    Als gerade er dann Bischof in Eichstaett wurde hab ich mich damals sehr gewundert.
    War auch alles andere als begeistert als er dann nach Augschburg kam.

    Allerdings, so wie er dann nach aussen, nicht intern, aufgetreten ist und wie ich ihn erlebt habe hat sich meine Einstellung ihm gegenuieber geaendert. Das obere war Hoerensagen, das Letzte eben eigenes Erleben und persoenlicher Umgang.

    Vom Neuen lass ich mich ueberraschen. Ist halt schon was ganz anderes, so ein Minibistum im Osten und das damit nicht zu vergleichende grosse Augschburger. Auch Mixa hatte Probleme sich von Eichstaett auf die groesseren Strukturen hier umzustellen.
    Hab halt die Angst er koennte ueberfordert sein.

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