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Bargeld - Quo Vadis?

Erstellt von siajai, 03.06.2015, 12:27 Uhr · 232 Antworten · 13.996 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von x-pat

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    Eine Übersicht über Bargeld-Limitierungen in Europa: Cash payment limitations. | .European Consumer Centre France

    Cheers, X-pat

  2.  
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  3. #82
    Avatar von franki

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    Ein großer Teil der illegalen Geschäfte und der Kriminalität läuft über Bargeld. Ich bin der Meinung, jeder sollte ehrlich seine Steuern bezahlen, so wie ich das auch tue und mit einer Beschränkung der Bargeldmenge kann der Staat das leichter durchsetzen. Vorausgesetzt natürlich immer, der Staat hält sich an die Gesetze und Datenschutzregeln.

    Ich selbst verwende nur noch wenig Bargeld, im Monat weniger als 100 Euro, beim Einkaufen zahle ich meist mit Karte. Nur in Thailand lauf ich mit viel Bargeld rum und da fühle ich mich gleich immer ein bischen unwohl und unsicher, man könnte das Geld ja verlieren oder es wird geklaut...

  4. #83
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Ich selbst verwende nur noch wenig Bargeld, im Monat weniger als 100 Euro, ...
    Ja dann spricht natürlich nichts mehr gegen eine staatlich verhängte Beschränkung ...

  5. #84
    Avatar von franki

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    In den Thaimassagen wird in der Regel auch mit Bargeld gezahlt. Aber von einer Beschränkung auf max. 5000 Euro dürften die kaum betroffen sein, genau wie der kleine Imbissbesitzer. Aber gegen die "großen Gangster" kann man besser vorgehen.

  6. #85
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    ... Aber gegen die "großen Gangster" kann man besser vorgehen.
    Wieso denn das?
    Die geniessen doch in der Regel als Mandatsträger politische Immunität.

    Ansonsten ist Deine Argumentation - sorry, ist wirklich nicht persönlich gemeint! - die typische des braven Bürgers. "Betreutes Denken" bleibt eben nicht ohne Wirkung. Leider nicht nur bei diesem Thema

  7. #86
    Avatar von Dieter1

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    Naiver wie @franki gehts in diesem Fall wirklich nicht.

  8. #87
    Avatar von franki

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    @strike Ich schrieb ja schon oben:

    Vorausgesetzt natürlich immer, der Staat hält sich an die Gesetze und Datenschutzregeln.
    Wenn der Staat selbst der größte Gangster ist, dann ist es natürlich nicht gut, wenn er prinzipiell alles kontrollieren kann. Aber bei unserem Staat bin ich eben der Meinung, das das nicht der Fall ist, es gibt sehr strenge Datenschutzgesetze und nicht jeder Beamte kann mal so ohne weiteres schauen, wieviel du auf dem Konto hast.

    Wer einen Porsche oder eine Immobilie bar bezahlt, das ist jedenfalls in meinen Augen sehr verdächtig, da ist die Wahrscheinlichkeit wohl sehr hoch, das das Geld da aus illegalen Quellen stammt.

  9. #88
    Avatar von Dieter1

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    Lieber @franki, fuer das organisierte Verbrechen ist das Bargeldverbot vielleicht eine zusaetzliche Einnahmequelle, aber ganz sicher kein Hindernis.

  10. #89
    amb
    Avatar von amb

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    Ich kann nicht erkennen was das für ein "mehr" an Sicherheit bringen soll!

    Der Drogenhändler wird weiterhin mit ner Tüte bargeld herumlaufenund sie dann häppchenweise im Casino oder sonstwo sauberwaschen.

    Aber der Normalbürger wird gläserner. Die Überwacher können besser schauen wann und wo er was tut und falls... ,ja falls er eines Tages mal auf die Idee kommen sollte, unbequem zu stören, dann kann man viel leichter was finden womit man ihn Mundtot machen kann.

  11. #90
    Avatar von xxeo

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    Wenn ich sehe, in wie vielen europäischen Staaten bereits eine Höchstgrenze für Bargeldgeschäfte gilt (Griechenland. Rumänien. Bulgarien. Kicher.), glaube ich auch nicht, dass derlei viel bringt. Für anständige Leute wird es schwieriger, etwa beim Autokauf, und diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, lassen sich durch die Höchstgrenze kaum beeindrucken. Eher werden Anständige in die Nähe der Illegalität gebracht.

    Das Big-Brother-Argument ist natürlich schlagkräftig. Aber es läuft ja längst in die Richtung. Wenn ich anschaue, was der Staat in Frankreich jetzt im Rahmen des erneut verlängerten Ausnahmezustands alles darf...

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