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Australiens "NO WAY" der richtige Weg?

Erstellt von singto, 09.02.2015, 11:12 Uhr · 58 Antworten · 3.632 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Conrad

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    Australien kann das machen wegen seiner geographischen Lage. Ausserdem haben sie nicht das den Deutschen ewig hinterher schleichende schlechte N.azi-Gewissen.

    Die Australier sind Leute mit einem gesunden Menschenverstand, denn jeder, der diese invasionartige Masseneinwanderung von Moslems die gerade in Deutschland stattfindet gut und richtig findet, tickt schlichtweg nicht mehr ganz richtig im Kopf.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Yogi

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    Haben die Aussies eigentlich Zäune an ihrer langen Küste?
    Für Zonenwachtel ist das ja eine Voraussetzung, um Invasoren von der Einwanderung abzuhalten.

  4. #23
    Avatar von wingman

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    Der australische Aussenminister hat damals Deutschland angeraten australiens Vorgehen in der No Way Politik zu folgen. Besser noch, die Eu sollte folgen. Sie taten es nicht, im Gegenteil. Nun haben wir alle dank der äusserst unfähigen Politik in Berlin die Folgen zu tragen.

  5. #24
    Avatar von hueher

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    Australien, Neuseeland und Kanada, waren und sind die klassischen Einwanderungsländer, vor Jahrzehnten konnten fast alle einwandern, heute zählt nur der richtige Beruf und ein gesundes Alter, die brauchen keine Teppichknüpfer dort, denn die kaufen fertige Teppiche im Laden!
    Nur scheinbar werden in der EU, bzw. in D+Ö Teppichknüpfer und Kupferkesselmacher dringend benötigt?

  6. #25
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Nur scheinbar werden in der EU, bzw. in D+Ö Teppichknüpfer und Kupferkesselmacher dringend benötigt?
    Auch der Mangel an Kamelen und Eseln macht es nicht erforderlich deren Hirten um Übermaß hier anzusiedeln.

  7. #26
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Haben die Aussies eigentlich Zäune an ihrer langen Küste?
    Für Zonenwachtel ist das ja eine Voraussetzung, um Invasoren von der Einwanderung abzuhalten.
    Seegrenzen sind für die halt Neuland, wie so vieles offenbar!!

  8. #27
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Niemand denkt auch nur im Traum daran, zuvor die dafür arbeitenden Malocher besser zu entlohnen!
    Den arbeitenden Menschen weniger weg nehmen würde schon reichen.

  9. #28
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Auch der Mangel an Kamelen und Eseln macht es nicht erforderlich deren Hirten um Übermaß hier anzusiedeln.
    Bist Du Dir ganz sicher, dass wir da einen Mangel haben?

  10. #29
    Avatar von wingman

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    Bei der drohenden Anzahl an neuen Flüchtlingen wird der EU Marine bald nichts anderes übrig bleiben als die Flüchtlingsboote entweder zurück in das Herkunftsland zu schicken oder sie zu retten und dort wieder abzusetzen.
    Die permanente Absicherung der EU Seegrenzen und eine Botschaft ähnlich den Australiern würde dafür sorgen das sich kaum noch jemand auf den Weg macht.
    Vor allem das sie hier keine Geldbäume und schicke Wohnungen und Arbeit erwartet, sondern tagelanges warten bei den Ämtern. Feldbetten in Notunterkünften und Secondhandklamotten.

  11. #30
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Bei der drohenden Anzahl an neuen Flüchtlingen wird der EU Marine bald nichts anderes übrig bleiben als die Flüchtlingsboote entweder zurück in das Herkunftsland zu schicken oder sie zu retten und dort wieder abzusetzen.
    Die permanente Absicherung der EU Seegrenzen und eine Botschaft ähnlich den Australiern würde dafür sorgen das sich kaum noch jemand auf den Weg macht.
    Vor allem das sie hier keine Geldbäume und schicke Wohnungen und Arbeit erwartet, sondern tagelanges warten bei den Ämtern. Feldbetten in Notunterkünften und Secondhandklamotten.
    Und kaum junge Frauen ...

    Denn an der Mehrheit der überalterten Frauen in D dürften die zahlreichen jungen Rechtgläubigen kaum Interesse zeigen.

    Wenn ich dann so manche entäuscht klingende Stellungnahme von ehemaligen Helferinnen mit bekomme, sehe ich meine Vermutung bestätigt.

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