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Angst vor Aussagen gegen ausländische Straftäter

Erstellt von Hans.K, 17.12.2014, 07:59 Uhr · 53 Antworten · 4.539 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von socky7

    Registriert seit
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    pi-news.net wird häufig von anderen Medien als nicht seriös und nicht objektiv beschrieben.
    Zufällig hatte ich einen Bericht über Vorgänge in Hameln in mehreren seriösen Printmedien gelesen, in welcher der Eindruck vermittelt wurde, dass es sich bei dem 26-jährigen Kriminellen um einen Deutschen handelt, der in Hameln geboren wurde.
    "Der Verdächtige, ein gebürtiger Hamelner, war festgenommen worden, weil er am Dienstagabend zusammen mit einem Komplizen eine Tankstelle im Nachbarort Aerzen überfallen haben soll." (SPON 15.1.2015)

    "Libanesische Großfamilie randaliert in Hameln – Lügenpresse nennt Nationalität nicht
    In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht und vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!" (aus pi-news.net)

    Weil hier alle Zeugen Angst haben, dürften gegen die gesamte gewalttätige libanesische Großfamilie aus Mangel an Beweisen keine Strafen verhängt werden. So ist das mittlerweile in Deutschland.

    Der Pressekodex 12.1 gehört auf den Prüfstand, meint Thomas Friedrichs in der FAZ :

    "
    Journalisten: Wendet Euch endlich SELBST gegen den Pressekodex 12.1.!
    THOMAS FRIEDRICHS 5 (THOMASFRIEDRICHS) - 15.01.2015 17:28
    Die Intention des Minderheitenschutz ist doch inzwischen ins glatte Gegenteil verkehrt worden, weil jede Tat, bei der n i c h t ausdrücklich als Täterbeschreibung "Deutscher" oder "Deutschstämmiger" steht, von zwischen den Zeilen Lesenden sofort dem islamisch-türkisch-arabisch-nordafrikanischen Einwanderungspool zugerechnet wird. Und jedesmal, wenn dann letztlich doch übers Internet rauskommt, daß dies zutrifft, hat sich der Vorwurf der "Lügenpresse" dadurch weiter verfestigt. Auch wenn dies dem einzelnen Journalisten nicht angelastet werden kann (viele Leser sind sich gar nicht bewusst, daß solch ein zum Verschweigen der Täterherkunft von Minderheiten auffordernder Pressekodex existiert) - da liegt nach meiner Überzeugung ein großer Teil des schlechten Rufs begründet!"

    Pressekodex 12.1 :
    "12.1 Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs
    ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte."

    Bei der groß angelegten Randale der libanesischen Großfamilie in Hameln mit 14 verletzten Polizeibeamten besteht m.E. ein begründbarer Sachbezug. Solche Familien brauchen wir nicht in Hameln und auch nicht in Deutschland. Die könnten auch gern in den Libanon zurückkehren. Denn der Bürgerkrieg ist im Libanon schon lange vorbei.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Jetzt bausch die Einzeltat mal nicht so auf. man,man,man!
    Wurden ja hier schon mehr Beiträge darüber geschrieben, als es in den gesammten Pressemedien erschienen ist.

  4. #53
    Avatar von Hans.K

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Jetzt bausch die Einzeltat mal nicht so auf. man,man,man!
    Wurden ja hier schon mehr Beiträge darüber geschrieben, als es in den gesammten Pressemedien erschienen ist.
    Naja aufbauschen ist genau so verkehrt wie unter den Tisch kehren und das, passiert heute viel zu häufig

  5. #54
    Avatar von xxeo

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    Buschkowsky:.Kriminelle Clans machen Zeugen mundtot - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost

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