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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.031 Aufrufe

  1. #871
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    ... das eigentliche, ursprüngliche ziel - raus aus der eu - als nicht mehr realisierbar zu propagieren. ...
    Sorry, aber eine Diskussion über das Thema mit Dir lohnt sich für mich nicht, denn Du hast Dich weder ernsthaft damit beschäftigt noch das Programm je gelesen.

  2.  
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  3. #872
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Sorry, aber eine Diskussion über das Thema mit Dir lohnt sich für mich nicht, denn Du hast Dich weder ernsthaft damit beschäftigt noch das Programm je gelesen.
    moin,

    ....... recht haste, eine gewisser opportunismus kommt schon rüber, haste net bemerkt

    iss wohl von einem net gehirngewaschenen schwerlich nachvollziehbar

    iss dir ja offensichtlich net möglich zu registrieren, was fakt iss. bsw. die zu tache gertretene eitelkeiten der herrschaften bei ihren öffentlichen auftritten. klaro um das zu bemerken, braucht's an parteitachs programm kenntnissen

  4. #873
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    ... iss wohl von einem net gehirngewaschenen schwerlich nachvollziehbar ...
    Immer wieder lustig, lieber @tira, wenn ein Gehirngewaschener andere Gehirngewaschene gehirngewaschen schilt. Und dies nur, weil es nicht die gleichen Gehirnwäscher waren.

    Tsssss, tsssss ........

    Und um auf Deinen vorherigen Post noch einmal inhaltlich einzugehen: der Austritt aus der EU - wie Du ihn hier als Argument anführst - war nie Ziel der AfD. Der Ausstieg aus dem Euro unter bestimmten Randbedingungen schon. Insofern bleibe ich bei meinem Hinweis: Du hast Dich mit dem Thema nicht wirklich beschäftigt.

    Deshalb ist es zumindestens sehr gewagt von Dir, andere als "gehirngewaschene" abzuqualifizieren.

  5. #874
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    ...
    iss wohl von einem net gehirngewaschenen schwerlich nachvollziehbar ...
    @tira :
    Lies dir das Parteiprogramm der AfD durch ! Dann hast du es einfacher.

    https://www.alternativefuer.de/partei/wahlprogramm/

  6. #875
    Avatar von strike

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  7. #876
    Avatar von tira

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    Arrow

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    .....Deshalb ist es zumindestens sehr gewagt von Dir, andere als "gehirngewaschene" abzuqualifizieren.
    moin,

    ...... jo ein qualitätsmerkmal, das net ich, sondern einer der mitstreiter in die debatte eingebracht hat, gerafft

  8. #877
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    moin,
    ...... jo ein qualitätsmerkmal, das net ich, sondern einer der mitstreiter in die debatte eingebracht hat, gerafft
    Ich geb´s zu, ich wars´!
    Allerdings mehr spaßhaft auf anonyme "Demonstranten" (#869 ) bezogen,
    während du jemandem "persönlich" diesen Stiefel anziehst!
    Für mich schon ein kleiner Unterschied!

  9. #878
    Avatar von socky7

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    EMNID-Umfragen sehen die AfD derzeit bei 7 %.

    "Ein Beispiel dafür ist Torsten Heinrich. „Mein Vater sagt, die EU sichert uns den Frieden", sagt der 31-Jährige Chef der Jugendparteiorganisation. „Das ignoriert natürlich völlig, dass wir Nachbarländer haben, die nicht in der EU sind und mit denen wir seit 200 Jahren keinen Krieg geführt haben, zum Beispiel die Schweiz."

    THE WALL STREET JOURNAL :
    "Wir Deutsche können gewissermaßen stolz sein", sagte beispielsweise der 17-jährige André Müller aus Süddeutschland am Rande des Parteitages in Aschaffenburg. „Wir haben 2.000 Jahre Geschichte und trotzdem wird alles auf diese zwölf Jahre reduziert"

    AfD setzt auf neuen Patriotismus unter den Jungen - WSJ.de

    Merkwürdig, wie bestimmte Journalisten die AfD in die recht5extreme Ecke stellen :

    Warum dürfen AfD-Mitglieder nicht mit Mitgliedern anderer Parteien diskutieren und verhandeln ?

    "Trotzdem verhandeln AfD-Mitglieder mit den Anti-Europäern über eine Zusammenarbeit nach den Europawahlen. Er habe zwei sehr produktive Treffen mit Landesprechern der AfD gehabt, sagte der Chef der Britischen Unabhängigkeitspartei, Nigel Farage, am Freitag. Ukip hatte zuletzt heftig gegen den angeblichen Missbrauch des britischen Sozialsystems durch osteuropäische Zuwanderer gewettert und setzt sich für einen Austritt Großbritanniens aus der EU ein."

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-950488.html

    Meine Meinung :
    warum sollen nur Abgeordnete von etablierten Parteien in Deutschland gewählt werden ? Die haben uns doch die Probleme mit dem EURO und die Armuts-Zuwanderung in die Sozialsysteme eingebrockt.
    Neue Leute braucht das Land !

    Es ist schon seltsam, dass sich die etablierten Parteien in Deutschland vor den voraussichtlich sieben neuen EU-Abgeordneten der AfD fürchten.

  10. #879
    Avatar von strike

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    Ein Beitrag von Bernd Lucke:

    “Mut zu Deutschland”

    Von Prof Lucke (AfD)

    Mit diesem Motto drücken wir aus, dass es bei der Europawahl um Deutschland geht und seine Interessen in der EU. Wir drücken aus, dass es ein Gebot der Selbstachtung und der Aufrichtigkeit gegenüber den europäischen Partnerstaaten ist, offen über die Anliegen Deutschlands in Europa zu sprechen – über den Nutzen, den Deutschland aus der EU zieht und die Kosten, die es zu tragen hat.

    Wir drücken durch das sternenumkränzte “EU” aus, dass Deutschland in Teilen durch die EU geprägt ist und dass wir dies grundsätzlich bejahen. Wir betonen aber auch, dass Deutschland in anderen Bereichen (etwa in der Sozialpolitik, der Arbeitsmarktpolitik, der Fiskalpolitik, der Inneren Sicherheit, der Bildungspolitik und der Kulturpolitik) vom Einfluss der EU weitgehend frei ist und frei bleiben soll. Wir bejahen die EU als einen Bund freier und souveräner Staaten; lehnen einen europäischen Bundesstaat nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika aber entschieden ab.

    Ich halte es für sehr wichtig, dass die AfD die Wähler davon überzeugt, dass sie die einzige Partei ist, die eine realistische Einschätzung der EU hat: Weder antieuropäisch noch europaeuphorisch. Wir sollten klar sagen, dass die vergangenen Jahrzehnte sich mit großen Errungenschaften der EU verbinden: Mit einem freien Binnenmarkt, mit dem Wegfall der Grenzkontrollen, mit Vertrauen und Friedfertigkeit der europäischen Völker.

    Wir sollten deutlich sagen, dass es uns darum geht, diese Errungenschaften zu verteidigen gegen die Fehlentwicklungen der letzten Jahre: Gegen eine Währung, die Teile Europas in Armut und Überschuldung treibt, gegen einen ausufernden Zentralismus, der sich in hanebüchener Bürokratie und Regulierungswut äußert, und gegen immer eklatantere Demokratiedefizite, die das Prinzip der Gewaltenteilung aushebeln.

    Je schlimmer diese Fehlentwicklungen werden, desto mehr Spannungen gibt es zwischen den Interessen der deutschen Bürger und den Interessen der EU. Die EU wird immer zentralistischer, bürokratischer und undemokratischer, während sich die Deutschen Föderalismus, Bürgernähe und Demokratie wünschen. Unser Motto lässt keinen Zweifel daran, auf welcher Seite wir in diesem Interessenkonflikt stehen.

    Ich erwarte nicht, dass irgendeine der Altparteien in ähnlicher Weise den Finger in die Wunde legen wird wie wir. Sie werden sagen, wir seien engstirnig und nationalistisch, wenn wir auf die legitimen Interessen Deutschlands in Europa hinweisen. Dem müssen wir offensiv entgegenhalten, dass die Altparteien genau dazu zu feige sind. Vertragsbrüche und milliardenschwere Rettungspakete sind genausowenig im deutschen Interesse wie eine Vergemeinschaftung von Bankschulden oder eine europäische Wirtschaftsregierung, die die deutsche Wettbewerbsfähigkeit drosselt.

    Auch in Europa brauchen wir Mut zur Wahrheit und für eine deutsche Partei ist dieser Mut ein Mut zu Deutschland. Mit diesem Motto werden wir ein Alleinstellungsmerkmal haben gegenüber den Altparteien, die in ihren Kampagnen vermutlich alles europäisch verbrämen. Aber die Wähler wissen, worum es geht und was ihnen wichtig ist. Rund 60% der Wähler haben an der letzten Europawahl nicht teilgenommen – so wichtig ist ihnen Europa. Aber Deutschland ist den Wählern wichtig und deshalb wird vielen von ihnen unser Slogan aus dem Herzen sprechen.

    Ich schreibe dies nicht einfach so. Wir haben den Slogan demoskopisch getestet. Sie finden die sehr eindrucksvollen Ergebnisse in der Anlage. Es wurden 2100 Personen gefragt, wie es ihnen gefallen würde, wenn eine Partei bei der Europawahl einen der folgenden drei Slogans wählen würde:

    1. Freiheit statt Zentralismus
    2. Für ein besseres Europa
    3. Mut zu Deutschland

    Die Befragten konnten die Slogans auf einer Skala von 1 – 5 bewerten. In der Umfrage angegeben ist der Anteil der Befragten, denen ein Slogan sehr gut (1) oder gut (2) gefällt. Bei allen großen Volksparteien liegt “Mut zu Deutschland” auf Platz 1. Das ist sehr erfreulich, denn dort müssen wir unsere Wähler gewinnen.

    Vergessen Sie die FDP. Da ist nicht mehr viel zu holen. Vergessen Sie das Gerede darüber, ob die AfD eine liberale, eine christliche oder eine konservative Partei sei. Wir sind eine freiheitliche, wertorientierte Volkspartei mit sozialer Verantwortung.

    Und deshalb können und müssen wir den größten Teil unserer Wähler bei den großen, alten Volksparteien (und den von diesen enttäuschten Nichtwählern) gewinnen.



  11. #880
    Avatar von socky7

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    Diese Aussagen sind nicht ganz von der Hand zu weisen - oder ist die Politik der etablierten Parteien fehlerfrei ?

    " Im Gegensatz zu den Wählern von "CDUCSUSPDGRÜNEFDP", wie die anderen Parteien im Papier abschätzig genannt werden, würden AfD-Wähler die Situation in Deutschland deutlich pessimistischer einschätzen. Sie hätten erkannt, dass die Grundlagen des Wohlstands langfristig in Gefahr seien. Die Risikofaktoren seien dabei neben unsolidem Wirtschaften eine Politik, die nur noch Klientelinteressen bediene, nicht aber die Leistung der Bürger würdige. Auch würden zentrale Themenfelder wie die Familienpolitik, Einwanderung, Minderheiten und Kriminalitätsbekämpfung von "ideologischer Voreingenommenheit" und "Naivität" bestimmt."

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article124428240/AfD-wirbt-jetzt-um-Migranten-und-Soldaten.html

    Die Überschrift ist - vermutlich bewusst - missverständlich, da es sich um fünf Zielgruppen handelt.
    Eins ist jedoch sicher :
    Günther Jauch mit einem Einkommen von rd. 10 Millionen Euro jährlich wird die AfD nicht wählen. Denn die AfD will die Gesetzesgrundlagen für die "Demokratieabgabe" (früher im Volksmund auch "GEZ-Abzocke" genannt) auf den Prüfstand stellen. Deshalb macht das Staatsfernsehen permanent Stimmung gegen die AfD. Jedenfalls habe ich noch keinen Moderator und keinen Kabarettisten bei ARD oder ZDF gesehen, der gegenüber der AfD neutral oder gar positiv eingestellt ist.

    (Frage am Rande: kann mir jemand erklären, warum dieser Link vom Artikel in der WELT nicht funzt ?)

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