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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 251.836 Aufrufe

  1. #791
    Avatar von Yogi

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    Was mich momentan irritiert ist, dass die AFD nicht mehr Tagesthema ist, wie vor der Bundestagswahl.
    Da ich ja öfter mal die Flöhe husten höre, vermute ich mal Staatssystem dahinter.

  2.  
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  3. #792
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Was mich momentan irritiert ist, dass die AFD nicht mehr Tagesthema ist, wie vor der Bundestagswahl.
    Da ich ja öfter mal die Flöhe husten höre, vermute ich mal Staatssystem dahinter.
    Warte nur ab bis der Europawahlkampf beginnt!
    Jetzt wird totgeschwiegen und dann kommen wieder diesselben Themen und Vorwürfe wie bei der letzten Bundestagswahl!

  4. #793
    Avatar von strike

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    Zumindestens in Hessen wird die Berichterstattung etwas fairer.

    Nach dem starken Ergebnis bei der BT-Wahl 2013 kann man die vielen Wähler offensichtlich ja nun nicht mehr alle zu N.a.z.i.s erklären. Bei 2.056.985 Wähler verfing die billige und inszenierte Stimmungsmache nicht, die gilt es nun ernst zu nehmen, da muss man sich besseres einfallen lassen - und die Etablierten werden dies auch, wetten?

    Bin mal gespannt, wann die ersten Schmuddelstories ausgepackt werden.
    Erinnert sich noch einer an die angebliche Veruntreuung von Gelder - die hier auch Anlass für sofortige Distanzierung von den vorgeblich enttarnten Lumpen war - durch eine Berliner Spitzenkandidatin?

    Ein Aufschrei der Empörung hallte ob der mit einem Fragezeichen versehenen Unterstellung durchs Land.
    Die Aufklärung der Geschichte war dann den wenigsten Medien auch nur noch eine Zeile wert.

    Tja, so wird professionell Politik und Stimmung gemacht.
    Wohl dem, der die Medien hinter sich weiss, wo das Informationsmonopol und die Deutungshoheit einem unliebsame Konkurrenten vom Laibe hält.

  5. #794
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Was mich momentan irritiert ist, dass die AFD nicht mehr Tagesthema ist, wie vor der Bundestagswahl.
    Da ich ja öfter mal die Flöhe husten höre, vermute ich mal Staatssystem dahinter.
    Die AfD wird totgeschwiegen. Bei Wahlumfragen werden Parteien aufgeführt, die nach den Umfrageergebnissen 1 % bis 4 % erhalten werden. Es wird so getan, als ob die AfD bei allen Landtagswahlen im Jahre 2014 überhaupt nicht antreten wird.

    Umfrage-Barometer: Die Sonntagsfrage - SPIEGEL ONLINE

  6. #795
    Avatar von strike

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    Oder es wird halt irgendwas zusammengeschrieben.
    Auch DIE ZEIT scheint sich von sauber recherchierten Journalismus verabschiedet zu haben.
    Man beachte die Kommentierungen der Leser.

    Wie rechts ist die AfD? | ZEIT ONLINE

    Interessant, gelle: Aus der eigentlichen Überschrift des Artikels "Wie autoritär ist die AfD?" wird dann als Filename ein "Wie rechts ist die AfD?"

    Zeit online hat die unten stehende Berichterstattung veröffentlicht, ohne der AfD Gelegenheit zu geben, sich zu den behaupteten Sachverhalten zu äußern. Die journalistische Sorgfaltspflicht würde gebieten, dass man die Richtigkeit von vermeintlichen Tatsachen überprüft, indem man zumindest die unmittelbar Betroffenen befragt.

    Antworten darauf von Prof. Bernd Lucke in kursiv:

    Es gibt einen Satz, für den bekam Bernd Lucke, der Chef der Alternative für Deutschland (AfD), im Bundestagswahlkampf besonders viel Applaus: “Wir müssen auch über unkonventionelle Meinungen ergebnisoffen reden können.”

    Dass ich dafür besonders viel Applaus bekommen habe, ist frei erfunden. Richtig ist aber, dass Frau Lobenstein bei kaum einer meiner Wahlkampfkundgebungen dabei war.

    Ein Satz, mit dem sich Wähler fangen lassen. Mit Euro-Skeptikern sprach Lucke ergebnisoffen über den Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone. Mit Sarrazin-Fans sprach er ergebnisoffen über Migration. Und mit Sozialstaatkritikern sprach er ergebnisoffen über Arbeitslose.

    Ich habe mit Wählern ergebnisoffen gesprochen. Mir hat sich niemand als Sarrazin-Fan oder als Sozialstaatskritiker vorgestellt. Das ist eine Projektion von Frau Lobenstein. Aber ich wüsste auch nicht, warum ich mit solchen Leuten nicht sprechen sollte.



    Die AfD hat gute Chancen, im kommenden Jahr ins Europaparlament einzuziehen. Sie könnte in Dutzende Kreistage gewählt werden. Und sie könnte in Sachsen, Thüringen und Brandenburg in den Landtag kommen. In allen drei Ländern erhielt sie bei der Bundestagswahl mehr als sechs Prozent der Stimmen. Aber wer wird dann bestimmen, wofür die AfD steht?

    Ganz einfach: Unser Parteitag wird das bestimmen.

    Marktliberale wie Hans-Olaf Henkel, der Spitzenkandidat für die Europawahlen werden könnte? Ultrakonservative Adelige um die Berliner AfD-Politikerin Beatrix von Storch, die auf Abtreibung und Homo5exuelle schimpfen? Islamfeindliche Populisten, die gegen den Bau von Moscheen hetzen? Selbst ernannte “Leistungseliten”, die offen darüber nachdenken, Hartz-IV-Empfängern das Wahlrecht zu entziehen?

    Das ist üble Demagogie, Frau Lobenstein. Niemand in der AfD hat je Hartz-IV-Empfängern das Wahlrecht entziehen wollen. Wenn Sie das Gegenteil behaupten, müssen Sie dies durch ein Zitat belegen. Wann hat Frau von Storch auf Homo5exuelle „geschimpft“? Kein AfD-Politiker hetzt gegen den Bau von Moscheen. Sie aber, Frau Lobenstein, Sie hetzen gegen die AfD!

    Sie alle haben in den vergangenen Monaten in der AfD ihren Platz gefunden. Sie wollen mitreden, wenn um Posten, Listenplätze und Inhalte gestritten wird. Doch was die offizielle Linie der AfD ist, entscheidet momentan vor allem einer: Bernd Lucke selbst. Im Alleingang veröffentlicht er Thesenpapiere (über den Islam), Benimmkataloge (für Parteigenossen) und Gesinnungsfragebögen (für neue Mitglieder).

    Völlig falsch. In der Partei entstehen seit geraumer Zeit an allen Ecken und Enden inhaltliche Thesenpapiere. Ich habe ebenfalls eines verfasst (zum Islam), das ich ausdrücklich als meine persönliche Meinung gekennzeichnet habe. Einen Benimmkatalog für Parteifreunde habe ich nie geschrieben. Dass Neumitglieder einen Gesinnungsfragebogen ausfüllen müssen, ist ebenfalls falsch. Richtig ist, dass wir bei problematischen Parteivormitgliedschaften ein Aufnahmegespräch führen und ich unverbindliche Empfehlungen gegeben habe, wie dieses Gespräch geführt werden könnte.

    Die Parteimitglieder dürfen seinen Vorschlägen per E-Mail zustimmen oder sie ablehnen.

    Ja. In welcher anderen Partei wird Parteimitgliedern die Gelegenheit gegeben, sich in einer email-Abstimmung zu den Ansichten ihres Parteivorsitzenden zu äußern?



    Der niedersächsische Landesvorsitzende Gerhard Nadolny, der im August aus der Partei ausgetreten war, bezeichnet Bernd Lucke als einen “autoritären AfD-Führer”.

    Da haben Sie sich schön blamiert. Nadolny war lediglich ein einfaches Parteimitglied in NRW, der auffiel, weil er seiner Unzufriedenheit mit allem Möglichen in Dutzenden von Massenmails Ausdruck verlieh. Er war nie niedersächsischer Landesvorsitzender. Er hatte nie irgendeine Funktion in der AfD inne.

    Als die AfD vor zehn Monaten gegründet wurde, wollte sie eine Partei der Mitbestimmung sein. “Das Volk soll den Willen der Parteien bestimmen, nicht umgekehrt”, stand in ihrem Wahlprogramm. Heute hat sie rund 17.000 Mitglieder, 88.000 Facebook-Freunde und mehr als zwei Millionen Wähler. Aber im Grunde ist sie eine One-Man-Show. Die Show des Euro-kritischen Wirtschaftsprofessors Bernd Lucke. Und das ist gefährlich. Denn solange sich Lucke in den Vordergrund drängelt, sieht man nicht, wer im Hintergrund die Fäden zieht.

    Ich drängele mich nicht in den Vordergrund, denn ich bin gewählter Sprecher der Partei. Gefährlich wäre es, wenn sich jemand in den Vordergrund drängelte, der nicht dazu gewählt wäre.



    Bernd Lucke behauptet bis heute, die AfD sei keine rechtspopulistische Partei. Als Beweis dafür hatte er kurz nach der Bundestagswahl verkündet, Mitglieder der islamfeindlichen Partei Die Freiheit dürften nicht mehr in die AfD aufgenommen werden. In den Zeitungen stand, Bernd Lucke grenze sich damit klar ab gegen rechts. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aber sitzen ehemalige Mitglieder der Freiheit schon lange im Landesvorstand.

    Wenn sie schon lange im Landesvorstand sitzen, dann müssen sie die Freiheit schon lange verlassen haben. Übrigens aus Protest gegen die politische Linie der Freiheit, obwohl sie damals noch nicht als extremistische Partei galt.

    Was Sie hier betreiben, ist McCarthyismus, Frau Lobenstein. Wenn Sie Menschen das Recht auf Änderung ihrer politischen Meinung absprechen, dann ziehen Sie bitte auch gegen CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke vom Leder. Denken Sie an Altbundeskanzler Kiesinger (ex N.S.D.A.P), den früheren SPD-Fraktionschef Wehner (ex KPD), die Altbundespräsidenten Scheel und Carstens (beide ex N.S.D.A.P), die früheren Außenminister Fischer (ex Revolutionärer Kampf) und Genscher (ex N.S.D.A.P) sowie die früheren Fraktionsvorsitzenden Gysi (ex SED) und Trittin (ex KBW).



    Im November waren Landesvorstandsmitglieder aus Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern nach Brüssel gefahren. Sie trafen dort den britischen Rechtspopulisten Nigel Farage, um mit ihm über eine Zusammenarbeit im Europäischen Parlament zu sprechen. Bernd Lucke sagte daraufhin, das sei “nicht die offizielle Parteilinie”. Stattdessen werde die AfD bei einem Einzug ins Europäische Parlament mit den britischen Konservativen zusammenarbeiten.

    Falsch, Frau Lobenstein. Das habe ich nie gesagt. Recherchieren Sie besser. Ich habe gesagt, dass wir mit Konservativen und Labour Party mehr Gemeinsamkeiten haben als mit UKIP. Von einer Zusammenarbeit war keine Rede.



    Die Basis allerdings interessiert sich … für ein Darlehen von 500.000 Euro …, das Bernd Lucke im Sommer von einem privaten Gönner angenommen hat – offenbar ohne die Partei zu informieren.

    Falsch. Nicht ich habe das Darlehen aufgenommen sondern der Bundesvorstand. Zuvor wurde dies mit Landesvorstandsmitgliedern abgestimmt – genau wie es die Satzung vorsieht. Die Satzung sieht nicht vor, dass die Darlehensaufnahme mit allen Landesvorständen abgestimmt werden muss.

    Erst Ende Juli bat Lucke die Landesvorstände in einer E-Mail, dem Darlehen zuzustimmen, so wie es die Parteisatzung vorschreibt. Ein Auszug des Parteikontos zeigt aber, dass das Geld schon zwei Wochen vorher überwiesen worden war. Das Dokument liegt der ZEIT vor.

    Ja, das Geld wurde nach dem Bundesvorstandsbeschluss überwiesen. Ehe wir das Geld eingesetzt haben, haben wir noch einmal alle Landesvorstände befragt. Das war aber satzungsmäßig nicht erforderlich. Wie können Sie das Gegenteil schreiben? Ich habe den Eindruck, dass Sie unsere Satzung gar nicht gelesen haben!

    Schaden werden Lucke all die Querelen vermutlich nicht. Monatelang hat er sich für die AfD durch die Talkshows gelächelt und sich damit unentbehrlich gemacht. Er ist das Gesicht der Partei. Als er im Sommer auf die Wahlkampfbühnen stieg, jubelten die AfD-Anhänger länger als bei allen anderen. Die kommenden Wahlkämpfe sind ohne ihn schwer vorstellbar.

    Vielleicht wären die kommenden Wahlkämpfe mit einer qualitativ besseren Berichterstattung der Zeit denkbar. Soviele sachliche Fehler wie in diesem Artikel sollten Anlass sein, einmal über das journalistische Qualitätsmanagement der Zeit nachzudenken.

    Bernd Lucke

  7. #796
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Die Aussagen von Innenminister Friedrich: "...dann kann man ohne großen Federlesens sie wieder rausschmeißen ....." sind nur Wahlkampfparolen. Nach der "gewonnenen" Bundestagswahl kann sich Friedrich und die CDU nicht mehr daran erinnern.
    Leider verstehen die meisten zuwenig von Europa, sonst hätte schon vorher keiner geglaubt, dass das geht. Es herrscht ja in Europa Freizügigkeit, so könnten wir ebenso in Rumänien Sozialleistungen beantragen, nur leider sind die nicht so attraktiv für uns.

  8. #797
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Die AfD wird totgeschwiegen. Bei Wahlumfragen werden Parteien aufgeführt, die nach den Umfrageergebnissen 1 % bis 4 % erhalten werden. Es wird so getan, als ob die AfD bei allen Landtagswahlen im Jahre 2014 überhaupt nicht antreten wird.

    Umfrage-Barometer: Die Sonntagsfrage - SPIEGEL ONLINE
    Wieso, es wird doch ausdrücklich ausgewiesen, dass sie auf 5% kommen.

  9. #798
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Wieso, es wird doch ausdrücklich ausgewiesen, dass sie auf 5% kommen.
    Die aktuellen Umfragewerte von sechs Instituten weisen die Prozentzahlen für die AfD nicht aus. Lediglich bei einem Umfrageergebnis von BILD wird das Ergebnis von "Sonstige" erläutert. Nur da taucht die AfD in Klammern mit 5 % auf.

    http://www.spiegel.de/flash/flash-24389.html

  10. #799
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    ... Lediglich bei einem Umfrageergebnis von BILD wird das Ergebnis von "Sonstige" erläutert. Nur da taucht die AfD in Klammern mit 5 % auf. ….
    Neee, @socky7, die zeigen das schon oben rechts an.
    Dennoch erstaunlich, dass die FDP mit ihren 3 Prozent weiter einzeln aufgeführt wird.
    Wahrscheinlich weil sie noch im Landtag mitspielt.

  11. #800
    Avatar von strike

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    Ich zitiere mich mal selbst.

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    ...
    Erinnert sich noch einer an die angebliche Veruntreuung von Gelder - die hier auch Anlass für sofortige Distanzierung von den vorgeblich enttarnten Lumpen war - durch eine Berliner Spitzenkandidatin?

    Ein Aufschrei der Empörung hallte ob der mit einem Fragezeichen versehenen Unterstellung durchs Land.
    Die Aufklärung der Geschichte war dann den wenigsten Medien auch nur noch eine Zeile wert.

    Tja, so wird professionell Politik und Stimmung gemacht.
    Wohl dem, der die Medien hinter sich weiss, wo das Informationsmonopol und die Deutungshoheit einem unliebsame Konkurrenten vom Laibe hält.
    Die Stimmungsmache der Staatsmedien geht weiter, unsere Kwalitääts Journalisten haben mal wieder geliefert.

    Nachdem erst der SPIEGEL wiedermal Stimmung gegen die AfD machte, DIE WELT das natürlich blind übernahm und andere volldemokratisch unabhängige Medien auf die Story "Unsaubere Finanzierung bei der AfD" einstiegen, stellt die Bundestagsverwaltung nun fest, dass sich die AfD finanziell vollkommen korrekt verhalten hat.

    Nun ja, der Glaube an völlig verblödete Informationskonsumenten ist ja auch nicht komplett falsch.
    Leider.

    Der “Spiegel” hatte mal wieder eine billige Medienkampagne gegen die AfD gestartet, die brav via “Copy & Paste”-Journalismus von anderen Medien übernommen wurde. Jetzt hat “blu-News” herausgefunden:

    Die Alternative für Deutschland (AfD) hatte kurz vor der Bundestagswahl einen Kredit über eine Million erhalten. Der Spiegel hatte berichtet, der Kredit sei ein geldwerter Vorteil, der eine Meldepflicht zur Folge gehabt hätte. Auch blu-News hatte darüber berichtet. Nun erklärt die zuständige Bundestagsverwaltung, es ergäben sich aus der Annahme des Kredits keine Anhaltspunkte irgendeines Fehlverhaltens seitens der AfD.

    Die AfD hatte sich in ihrer Stellungnahme zur Berichterstattung des Spiegels darüber beklagt, dass niemand der Partei Gelegenheit zur Äußerung gegeben hatte. Allerdings hatte das Online-Magazin aus Hamburg eine Sprecherin der AfD angeführt, die sich zu dem Kredit geäußert haben soll…

    Aber so funktioniert nun mal der Systemjournalismus – ohne Recherche, ohne Gespräche, einfach alles aus der ideologisch verklebten Hirnschale herausgekratzt…


    blu-News: Spiegel beim Lügen ertappt? | Journalistenwatch.com

    Bundestagsverwaltung entlastet AfD | blu-News

    Die Alternative für Deutschland antwortet

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