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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.245 Aufrufe

  1. #671
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    schoen wenn es stimmt das er eine Frau hat die ihn aushaelt
    Im Moment ist das noch toll. Aber seine Frau wird auch nicht jünger und irgendwann kommt sie in ein Alter, wo sie nicht mehr kann.
    Keine RV vorhanden und die nicht geschriebenen Bücher werfen auch keine Kohle ab.
    Da würde es sich doch gut ergeben, wenn man in den Schoss des D. - Sozialstaates zurückkehren kann.

    Blöd nur, dass seine Frau wegen fehlendem Deutschtest nicht mit kann.

  2.  
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  3. #672
    Avatar von tmm.633

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Das ist doch der Beleg. Es ist doch logisch, dass die großen Konzerne dort ihren Weltumsatz versteuern, wo sie am wenigstens Steuern zahlen müssen. Wäre das Deutschland, würde sie eben nicht in Irland, Luxemburg oder Holland zaheln, sonden eben in Deutschland. So verzichtet Deutschland eben auf die Welteinnahmen..
    Die zahlen nirgends Steuern wo sie sich mit irgendwelchen Tricks vermeiden lassen. Braucht diese Denkweise die Welt?

  4. #673
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    erst mal nach langen jahren sehr schwierig, dazu das alter. ich denke es waere am ende ein drecksjob via einer agentur.
    Ach, und woher findet die Agentur den Job ????
    Das ist dioch gerade die verkehrte Denkweise. Leiharbeitsfirmen müssen nicht sein, weil sie jeder umgehen kann.
    Man muss dann eben selbst 100 Firmen anschreiben und sie bitten, dass man einen in ihre Datenbank aufnimmt. Und wenn sie es nötig haben, rufen sie einen an und man arbeitet dort 2 Wochen. D.h. man kann seine eigene Leiharbeiotsfirma mit einem Angestellten sein (nämlich sich selber). Und dann erhält man deutlich mehr als der feste Mitarbeiter.
    Man muss sich eben die Mühe machen, die ansonsten die Agentur für dich übernimmt (nämlich nach passenden Firmen suchen).
    Zudem gibt es heutzutage unendlich viele Jobs - auch für Ältere.

    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    hoffe das ich nie in die lage komme, einen job in DE zu brauchen.
    Ich war schon mal arbeitslose in Deutschland. Einmal entkam ich zu einer Leiharbeitsfirma (für 3 Wochen als Sprungbrett zu einem Megajob) und zum anderen in die Selbstständigkeit. Ich hatte damals viele mitgezogen. Andere vertrauten dem Staat und traditionellen Jobs. Na ja, die hängen nun an der Flasche in irgendwelchen Parks, weil sie nicht auf mich hören wollten.

    Weißt du, meine Thesen äußere ich ja nicht einfach so. Ich habe schon viel erlebt und meine Schlüsse daraus gezogen. Warum sollte ich sie nicht weitergeben? Nur umsetzen muss es dann jeder alleine.


    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    PS wie ich 19-20 war verdiente ich netto 3500 Dm ca ( davon nur teils versteuert udn teils nebeneinnahmen ohne steuer) , heute verdienen die meisten zwar brutto mehr aber netto,
    Vor kurzem habe ich von irgendeinem Politiker in einer Talkshow folgendes gehört: das Problem ist nicht, dass das Lohnniveau jetzt nicht mehr so hoch ist, sondern dass es vor vielen Jahren auf einem viel zu hohen Niveau begonnen hat. Ja, der Mann hat absolut recht.

  5. #674
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    falls das so sein sollte, kannn er mal beten , das er nie in die lage kommt , einen job suchen zu muessen , und unter den umstaenden , nach langer abwessenheit .

    schoen wenn es stimmt das er eine Frau hat die ihn aushaelt
    Du musst nicht alles glauben, was Mr. Superschlau so von sich gibt. MadMac versteht leider immer nur die Hälfte.
    Ich hatte mal erwähnt, dass mir meine Frau "Taschengeld" gibt. Daraus schließt er halt, dass sie alles alleine verdient.
    Natürlich hat das organisatorische Gründe, Knick Knack.

  6. #675
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    Die zahlen nirgends Steuern wo sie sich mit irgendwelchen Tricks vermeiden lassen. Braucht diese Denkweise die Welt?
    Ja natürlich. Denn dann können sie mehr Leute beschäftigen und den Kunden günstige Preise bieten. Alle profitieren! Und bestimmt besser als über die behördliche Geldschmelzung.
    Nur sollte man das eben allen Firmen ermöglichen. Leicht ist es nämlich nicht. Man muss ja erstmal ein passendes Firmenkonstrukt aufbauen.

  7. #676
    Avatar von strike

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    ..... Nach mir meldete sich letzte Woche ein weiterer Ex-Präsident des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) zum Thema „Eurorettungspolitik“ zu Wort. Dr. Heinrich Weiss, erfolgreicher Familienunternehmer aus dem Siegerland, schätzt die Eurorettungspolitik ganz anders ein als der amtierende BDI-Chef, Dr. Ulrich Grillo.

    Letzterer meinte in der vergangenen Woche im ZDF, man müsse Europa nur „besser erklären“. Am Wahlabend verbreitete er vor Millionen Fernsehzuschauern die Lüge, die AfD sei europafeindlich. Weiss, Anfang der 90er Jahre Präsident des BDI, hielt nun in der „Wirtschaftswoche“ dagegen:

    „Der Erfolg der AfD zeigt, dass immer mehr Bürger die Vertuschung und Verleugnung der auf uns zukommenden Belastungen durch die Euro "Rettung" durchschauen. Das Ergebnis für die AfD wird die Politik zur Wahrheit ermahnen, die Öffentlichkeit aufwecken und den Parlamentariern klarmachen, dass Sie nur dem Wohl der Bürger und Ihrem Gewissen, aber nicht der Fraktionsführung verpflichtet sind. Die Medien haben nun eine besondere Verantwortung als einzige - wenn auch außerparlamentarische - kompetente Opposition in der Euro-Problematik.“

    Gerade wem Europa am Herzen liegt, sollte sich gegen die Eurorettungspolitik auflehnen, denn diese bringt die Länder in der Eurozone zunehmend gegeneinander auf. Der Euro macht deutsche Politiker glauben, ihre Nase dauernd in die Angelegenheiten anderer Länder stecken zu müssen. .....
    Immerhin im üblicherweise extrem AfD-kritischen Handelsblatt.

    Deutschlands Euro-Austritt ist ein Gebot der Solidarität - Handelsblatt

  8. #677
    Avatar von funnygirlx

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    ich weiss ja auch nicht. ich gehe ja nicht waehlen, weil es keinen gibt der das will was ich will
    habt ihr ne idee, das sind meine hauptanliegen ( nach wichtigkeit)
    1.sofortige einstellung von hilfen fuer banken , zersplittung von banken in investemnt und geschaeftsbanken, ggf verstaatlichung von systemrelevanten banken, die dabei in die schieflage geraten
    2.entbuerokratisierung der Eu und der laender , ziel jedes jahr 10000 verwaltungsverordnungen streichen
    3.Mindestlohn fuer alle branchen einheitlich in hohe von 1,5 fachen des durchn, Hartz 4 incl aller zuschuesse
    4.1 Krankenkasse ( zusammenlegeung aller KVs) die eine basisKV anbietet ,diese zwar weniger bieten wie heute,dafuer aber unabhaengig ob beschaeftigt oder nicht, kind oder Greis.
    5.Abschaffung des Generationenvertrags, ueber einen zeitraum von 25 jahren ( absendkung der beitraege/absenkung der leistungen linear)
    6. Unternhemn.Absenkung der Lohnnebenkosten, Abschaffung des Solizuschlags,Kuendigungsschutz lockern,Verinfachung ufer genehmigung zu bertriebserweiterungen/eroeffnungen, Arbeitsnebenkosten senken
    7. Verschlankung des Staates , zb zusammenlegeung der kindergeldkassen, Staedte und gemeinden wie eine Gmbh zu fuehren.abschaffung des beamtentums, Bundeswehr auch im inneren einzustezen feur polizeiliche aufgaben etc
    8.Multinationale Konzerne , pauschalsteuer fuer jeden in De gemachten Umsatz
    jetzt kommen die nicht so feinen sachen
    9.pauschqalsteuer auf einkommen ,alle einkommen bis 1,5X des hartz4 incl nebenleistungen steuerfrei, Freibetraege fuer altersrueckstellungen verdreifachen ( aufgr abschaffung des generationenvertrages)
    10. anteil der kommunen an der erhoheten MWst von 50%
    A. anhebung der Umsatzsteeur um 3%
    B. anhebung der kapitalertragssteuer auf 50% fuer UNPRODUKTIVES kapital (sparguthaben,sichteinlagenetc), eine kompl. befreiung fuer kapital das "produktiv" angelegt wird (unternehmensbeteiligungen passiv /aktiv,aktiv invest. funds,aktien ab 10 jahren etc)
    C. Erhoehung der Erschaftssteuern bei betragen ab 250.000 euro
    D. Pauschalsteuer fuer multinationale konzerne fuer jeden in deutschland gemachten Umstaz
    E. Einfuehrung einer Finanztransaktionssteuer ( jedes unternehmen zahlt UST , warum sollen banken keine steuern zahlen)
    F. dem amerik, bsp folgend, jedes einkommen was weltweit erzielt wird, unabhaengig des wohnsitzes oder firmensitzes ist in DE steuerpflichtig
    G. pauschale einkommenssteuer ohne abschreibungsmoeglichkeiten eingang 10% ab 25000 euro , steigend bis max 30% ab 150000 ( dies waere niedriger wie heute, jedoch netto hoeher , da die abschreibungen wegfallen , wuerde sich strak belastend auf sehr hohe einkommen auswirken da diese die schlupfloecher nutzen koennen, und entlastend im unteren /mittleren segment)

    naja da gibt es viel zu disktutieren , und auch ist das thema komplexer. und da gibt es ja noch viel mehr ausser die 10 punkte

    tja was koennte man da waehlen , glaube keinen..................... nebenbei besteht demokratie immer aus kompromissen , so das alles was ich will nicht durchgestetzt werden kann.

    PS sogar das thema abschaffung hartz4 und reneten , hin zu einer Grundsicherung wie von den linken vorgeschlagen haette bei mir diskussionsbedarf,allerdings ist dies sehr schwierig, und in thema finanzierung liegen welten zwischen mir und der linken ( die linke kennt nur oben und privatkapital zur finanzierung , die finanzkonzepte der linken sind eben nicht durchfuehrbar)

  9. #678
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Die "Suedstaaten" zahlen nicht nur nichts, die Kosten deutsches Geld und Buergschaften kann man kuendigen.
    Die "Südstaaten" zahlen für ihre Anleihen Zinsen und zahlen diese nach Auslaufen der Festlegungsfrist zurück (allerdings meist, indem sie neue Kredite aufnehmen). Diese Staatsanleihen der Südstaaten kosten kein deutsches Geld, solange die "Südstaaten" nicht Pleite sind und deshalb ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.

    Ob Bürgschaften kündbar sind, hängt von der Vertragsgestaltung ab. Meist sind sie unkündbar.

  10. #679
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Immerhin im üblicherweise extrem AfD-kritischen Handelsblatt.

    Deutschlands Euro-Austritt ist ein Gebot der Solidarität - Handelsblatt
    In dem Artikel wird ein Austritt der "Nordländer" aus dem Euro befürwortet. Die AfD will dagegen einen Austritt der "Südländer".

    Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als würde beides auf dasselbe hinauslaufen, so gibt es doch einen wesentlichen Unterschied:

    Bei einem Austritt der Nordländer ändert sich die Schuldenlast der Südländer nicht, weil die zu erwartende Abwertung des Euro keine Auswirkung auf den Schuldenstand dieser Länder hat.

    Bei einem Austritt der Südländer aus dem Euro und einer anschließenden Abwertung des "Südeuros" steigen die Schulden der Südländer an, weil die Schulden in Euro zurückgezahlt werden müssen, wofür wegen des schlechteren Wechselkurses dann mehr "Südeuros" aufgebracht werden müssen.

  11. #680
    Avatar von strike

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    Schulsystem: Ungerecht und chaotisch - Inland - FAZ

    Es beginnt schon bei der unterschiedlich langen Grundschulzeit: in Berlin sechs Jahre (nur bei einem Wechsel auf ein humanistisches Gymnasium vier Jahre), in den meisten anderen Ländern vier Jahre. Doch damit nicht genug: In jedem Land sind die weiterführenden Schulen anders organisiert. In einigen Ländern gibt es eine Bildungsempfehlung, die sogar bindend ist, in den meisten anderen nicht.

    Es gibt nämlich Länder, in denen Schüler bei zu großer Nachfrage auch einer Gesamtschule zugewiesen werden können. In Bremen und im Saarland wird sogar gelost. Im Saarland ist es also möglich, dass ein Kind mit einer Lernbehinderung auf dem Gymnasium aufgenommen wird und hochbegabte Kinder ausgelost werden.

    Sicher ist, dass von einer Vergleichbarkeit der schulischen Lebensverhältnisse nicht die Rede sein kann, und die Bundesdirektorenkonferenz wird zu Recht darauf verweisen, dass sie die unterschiedlichen Versetzungsregelungen in den elf westlichen Ländern schon 1971 angeprangert hat. Das sollte auch die Ministerpräsidenten der Länder aufrütteln.

    Erst seit 1971.
    Naja, Qualität geht eben immer vor Zeit.

    Axso: das war ein Punkt (für mich ein sehr wichtiger) im Wahlprogramm der poesen, rechstpopulistischen AfD.

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