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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.493 Aufrufe

  1. #611
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Nicht logisch ist deine Argumentation. Die Allianz wäre ja nur ein Problem von vielen, würde Italien seinen Schuldendienst einstellen.

    Wie sehr die Weltwirtschaft vernetzt ist und wie rasant sich die Probleme entwickeln, wenn die Börsen nach einer Bankpleite verrückt spielen, hat man nach der Lehmann-Pleite gesehen.
    ganz simple.,,,, man haette NIEMALS dort eingreifen sollen!!! man haette das was sowieso kommt ,den freien lauf lassen muesen. damit waere zwar zwangslaeufig eine schwere Rezession gekommen , allerdings heute 5 jahre spaeter, waeren wir am beginn eines nachhaltigen aufschwungs. ohne den Buerden und Schulden und ebenfalls mit einem mehr regulierten bankensystem , wahrscheinlich aufgesplitteten Geschaeftsbanken und getrennt Investmentbanken. starke banken , waeren gestaerkt hervorgegangen.

    das war der groesste fehler den unser system gemacht hat und natuerlich die USA.

    man hat mit diesem Freibrief , nur diese ratten noch staerker gemacht , und in der haltung bestaerkt uns kann nichts passieren , denn wenn wir unter gehen dann ihr auch........................

    und nebenbei , warum hat man damals nur die Lehmann fallen gelassen und nicht alle ????

    SIMPLE !!!! aber das ist schwerer zu verstehen, kurz erklaert

    Unser Bandit "PAULSON" , kamm vom Geldgott "Goldmann Sachs" . Der Grosskriminelle von "Lehmann" war Ertzfeind von "Paulson" ( siehe werdegeschichte der zwei), deshalb auch keine Einigung und kein verkauf an Barcalys ( das haette ja GS konkurenz gemacht)
    kurz spaeter kamm AIG und BOA , diese bekammen Geld!! warum wohl nur ??? weil GS einen erheblichen batzen von AIG an Geld zu bekommen hatte. Man rettet dann die AIG um den untergang von GS den busenfreunden von "paulsen" zu verhindern. mit der rueckzahlung der AIG und BOA geldern an die GS , konnte GS auf einkaufstour gehen , und sich so weiter zu maechtigsten kakalake der welt ausbreiten. das ganze spiel dammals war zwischen GS und der Regierung abgesprochen
    Heute sind ehemalige GS kollegen , ueberall in der welt in den fuehrenden positionen ( EZB praesident ehem.GS, Paulson und bernanke um nur einige zu nehnen )
    ** die allianz entging dammals auch fast einem konkurs, aus dem deal bekamm ( leider,aus sicht der amis-da es amerik. steuergelder waren) , auch noch 17 millarden aus der retttung der AIG. naja nicht nur da kassierte die allianz und deren toechter allianz global asset managment millarden , aus der rettung irlands auch ca insg 30 millarden , jetzt aus der spanischen bankia wieder knapp 20 millarden ( deshalb will ja auch merkelchen unbedingt den euro behalten ,weil die kohledie rausgeht , ja zurueckgeht an unsere banken)
    mich wundert es eigentlich das die Nuss aus dem Osten kommt, und nicht von Goldmann Sachs ,mit ihrer neoliberalen wirtschaftsscheisse

    Fuer mindestloehne bei uns oder Krankenversicherung in den Usa sind kein Geld da, aber Billionen fuer Banken.
    das system ist krank , und es steht 5 nach zwoelf , einen ausweg um die macht der GS und ggf JPM zu beschneiden ist nicht mehr moeglich , unter diesem lobbystystem.
    Der spread zwischen arm und recih auf der welt wird immer groesser, und enedet mit einem finalen knall , mittelstand hat auch nur noch angst abzustuerzen. die weltweiten assets werden immer konzentrierter in wenigen haenden.99% der weltbevoelkerung arbeitet doch am ende als "Knechte" der multinationals oder der banken , und sind auf was wohl und wehe ,dieser teils hochkriminellen angewiessen ( die betonung liegt auf "teils")

    (GS =goldmann sachs BOA= bank of america AIG= american insurance group)

  2.  
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  3. #612
    Avatar von tmm.633

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    P.S.: Wo ich schon eher mit der AfD übereinstimme ist das der Brüsseler Verwaltungsapparat demontiert werden muss, oder vielleicht besser: "reformiert". Die vergangene Politikergeneration der Nachkriegszeit hat unter dem Credo der Versöhnung gearbeitet, und dabei einen Apparat geschaffen der europäische Interessen gemeinsam verwaltet. Theoretisch eine gut Idee, aber... abgesehen davon, dass das in der Praxis nicht immer so toll funktioniert hat, kommt es mittlerweile zu gegenteiligen Effekten, nämlich dass die Staaten sich fremdbestimmt fühlen und damit eher Ressentiments als Annäherung genährt werden.
    Das die AfD mit relativ wenigen Themen reaktionär daherkommt zeigt vermutlich nur die Spitze des Eisberges und die dringlichsten Fragen hier in DE. Ich bin mir auch sicher das die Politik weit mehr verschweigt und mittlerweile zu sehr von Lobbyisten und Personen durchsetzt ist, die den eigenen Vorteil auf Kosten der anderen suchen. Stellenweise kann und muss man sogar von bewusster Zerstörung reden, an der die "etablierten Politiker" (u. a. Schröder & Co.) einen wesentlichen Anteil haben.

    Letztendlich bin ich aber froh das es hier wieder eine Partei gibt, die fachlich korrekt argumentiert und uns nicht an der Nase herumführt. Auch gut daran zu sehen das qualitativ höhere Diskussionen statt finden.

    Das der Euro als zentrale Währung eines Wirtschaftsraumes eine gute Idee ist, will ich nicht in Frage stellen. Allerdings war die Einführung viel zu früh, welche viele Ressourcen gebunden hat und von zu vielen anderen wichtigeren Themen abgelenkt hat. Eines dieser Themen sind die Steuergesetze denn Steuereinnahmen sind ohne wenn und aber dazu da, diesen Wirtschaftsraum "steuern" zu können und um ihn am leben zu halten. Da aber hier schon die Problematik anfängt und sich die Mitgliedstaaten gerne gegeneinander ausspielen, was zur folge hat das Steuereinnahmen in ungeahnter Höhe fehlen, hat der Euro keine Überlebenschance.

    Gut zu sehen in diesem Bericht, über den es viel zu wenige öffentliche Diskussionen gibt.

    Steuerfrei - Wie Konzerne Europas Kassen plündern

    Eigentlich fehlt mir die Sprache angesichts solcher Probleme, vor allem da man als Staat doch immer reagieren kann, auch mit radikalen Mitteln, Bsp. wenn den beteiligten Firmen auf Grund eines Verdachtes auf Steuervermeidung die Rechtsgrundlage für den Warenhandel entzieht. Aufgeben würden diese den Markt der sie füttert sicher nicht...

    Brauchen wir angesichts dieser Fakten eine Gemeinschaft die keine ist?

  4. #613
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    ganz simple.,,,, man haette NIEMALS dort eingreifen sollen!!! man haette das was sowieso kommt ,den freien lauf lassen muesen. damit waere zwar zwangslaeufig eine schwere Rezession gekommen , allerdings heute 5 jahre spaeter, waeren wir am beginn eines nachhaltigen aufschwungs. ohne den Buerden und Schulden und ebenfalls mit einem mehr regulierten bankensystem , wahrscheinlich aufgesplitteten Geschaeftsbanken und getrennt Investmentbanken. starke banken , waeren gestaerkt hervorgegangen.
    Wer hätte es denn ausgebadet, wenn man den Dingen freien Lauf gelassen hätte? Die Bankmanager oder die Bosse der AIG? Wohl kaum.

    Ausgebadet hätten es die Kunden der Pleitebanken und die Kunden der Pleiteversicherung. Ausgebadet hätten es zudem die Arbeitnehmer, die ihren Job verloren hätten, und zwar nicht nur bei den Banken, sondern auch bei den Firmen, die auf Kredite der Banken angewiesen waren.

    Die AIG in den USA waren der teuerste Sanierungsfall. Allerdings hat sich die Sanierung gelohnt. Die Versicherung hat die Schulden beim Staat zurückgezahlt und macht wieder Gewinne.

    Zu den Geldern, die die Allianz angeblich erhalten hat (ich habe Zweifel, ob die Zahlen zu Irland und zur spanischen bankia stimmen), solltest du faierweise dazu sagen, dass die Allianz hier teilweise Geld angelegt hatte. Dir wäre es offenbar lieber gewesen, die Allianz hätte pleite gemacht und die Kunden der Allianz hätten dann beispielsweise ihre Lebensversicherung (und damit oftmals ihre Alterssicherung) verloren.

  5. #614
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    ... haben sie berechtigte Anliegen, für die die etablierten Parteien keine Lösungen haben. Ich bin mir nicht sicher ob es gegenwärtig überhaupt wünschenswert wäre, den Euro abzuschaffen. Vorstellen kann ich mir das eigentlich nur mit der Einführung einer zweiten Binnenwährung, die zumindest für eine Weile gegen den Euro gestützt/festgeschrieben wird. Vielleicht wird das auf lange Sicht notwendig, wenn wir feststellen, dass die europäischen Nationalwirtschaften wie Dominosteine umfallen. Das käme dann aber einer Auflösung der Währungsunion schon recht nahe.
    ...
    @x-pat,
    die Auflösung des Euro-Währungsgebietes, eine Parallelwährung - alles vorgeschlagene Diskussionspunkte.
    Aber die gehen bei der Reduktion der AfD auf eine angeblich reaktionäre, rechts.extreme "Euro-Hasser-Partei" - wie in Deutschland geschehen und vom Bürger akzeptiert - leider unter.

    Und tatsächlich schaffen es fatalerweise die beim Thema Euro praktisch gleichgeschalteten Medien auch beim vorgeblich politisch interessierten und informierten Bürger, die von der Regierung und den Parteien - auch den sich angeblich in der Opposition* befindlichen! - vorgegebenen Parolen als Fakten und Tatsachen zu verkaufen.

    Allein die Tatsache, dass die bei Ausrufung der "Alternativlosigkeit" besprochenen Szenarien und den daraus resultierenden Ergebnisse unter Verschluss bleiben - die AfD hat deswegen sogar Gauck gebeten für Zugang zu den Daten/Informationen zu sorgen! - sollte jeden Bürger zumindestens hellhörig - besser noch misstrauisch - werden lassen.

    Stattdessen ergibt man sich bequemerweise dem Meinungsmonopol.
    Schliesslich will man politisch korrekt untergehen.
    Für mich die bedauernswerteste Erkenntnis dieser Wahlen: die Menschen wollen nicht nachdenken.
    Bedingungslose Konsumation vorgekauter politischer Meinung.

    Dass nach einem solchen Wahlergebnis sich so viele Bürger dennoch eine grosse Koalition wünschen, die die praktisch nicht vorhandene Opposition absolut handlungsunfähig macht, da das GG auch hier Hürden** für parlamentarische Interventionen vorgibt - die in dieser aktuellen Konstellation nicht zu erfüllen sind und damit greifbare Opposition unmöglich macht - spricht nicht für vorhandenen politischen Sachverstand vieler Wähler.


    Bundestagswahl - Die grüne Journaille hat versagt | Cicero Online


    Wanus: Sehr geehrter Herr Pirinçci, zunächst vielen Dank, dass Sie sich unseren Fragen stellen. Sie finden oft einfache, klare und harte Worte, wo andere um den heißen Brei reden. Sind wir zu einem Volk von Weicheiern und Duckmäusern – gerade auch in der politischen Publizistik – geworden?

    Akif Pirinçci: Sie kommen der Sache mit „gerade auch in der politischen Publizistik“ schon sehr nahe. Es gibt hierzulande inzwischen einen über dem öffentlichen Diskurs schwebenden Verhaltensgott, der in der Tat von den grün links versifften Medien heraufbeschworen wurde und von dem alle zu wissen glauben, was er zu hören wünscht.

    Bei jedem öffentlichen Ereignis streckt jeder erst mal den Kopf in die Luft, insbesondere die Journaille aus der zweiten Reihe, erschnuppert, woher der Wind weht, und wenn die Richtungsangabe der Hauptwindmacher festzustehen scheint, läuft der Mainstream in diese Richtung. Es ist eine Mischung aus Feigheit, Doofheit, Phantasielosigkeit und der Annahme, daß alles, was aus der gutmenschlichen Ecke kommt, in Ordnung sei.

    Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel. In Berlin haben ganz offenkundig Irre, die von Irren in den Senat gewählt worden sind, auf Steuerzahlers Kosten eine öffentliche Sondertoilette für Irre errichtet, die nicht wissen, welchem Geschlecht sie angehören. Eigentlich ein (teurer) Witz. Aber es wird nicht gelacht, höchstens mit satirischer Feder etwas geschmunzelt. Und anstatt der Pflicht der Presse nachzukommen und diese ungeheuerliche Geldverbrennung zu rügen, startet man allen Ernstes eine öffentliche Diskussion über Geschlechterrollen und -zugehörigkeiten und dient sich nach und nach irgendwelchen bekloppten Theorien an, die von irgendwelchen Bekloppten in die Welt gesetzt wurden.

    Nun mag es in ganz Berlin tatsächlich fünf Geisteskranke geben, die nicht wissen, ob sie eine Tante oder ein Onkel sind, und einen epileptischen Anfall erleiden, wenn sie vor einer öffentlichen Toilette stehen. Doch diese lachhafte (und vermeintliche) Katastrophe zum Anlaß zu nehmen, um völlig Abseitiges und Seltenes zum alle betreffenden Regelfall hochzujazzen, stellt beispielhaft dar, wie das Spiel funktioniert.

    Man braucht nur Andeutungen zu Opferkult, Benachteiligung und „sozialer Gerechtigkeit“ zu machen, und alle solcherart Konditionierten halten auf der Stelle die Fresse und trauen sich nicht, die Blödsinnigkeit der ganzen Angelegenheit zuzugeben. Jeder denkt, der andere hätte von der Sache mehr Ahnung und würde sie ernst nehmen. Das ist aber nicht der Fall.
    Im Gespräch mit Akif Pirinçci: "Am Ende werden sich die Deutschen in den


    * denen selbst die ständige Beteuerung ihrer Treue zur Regierungspartei nicht mal peinlich wird und bei quasi Unterstellung einer Rolle als Gegenpart der Regierung fast mit rechtlichen Schritten droht

    ** die so mancher im Ergebnis faktisch dem Ermächtigungsgesetz gleichsetzt

  6. #615
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen

    Die "Alternative für Deutschland" wirkt auf mich ein wenig reaktionär. Trotzdem haben sie berechtigte Anliegen, für die die etablierten Parteien keine Lösungen haben. Ich bin mir nicht sicher ob es gegenwärtig überhaupt wünschenswert wäre, den Euro abzuschaffen. Vorstellen kann ich mir das eigentlich nur mit der Einführung einer zweiten Binnenwährung, die zumindest für eine Weile gegen den Euro gestützt/festgeschrieben wird. Vielleicht wird das auf lange Sicht notwendig, wenn wir feststellen, dass die europäischen Nationalwirtschaften wie Dominosteine umfallen. Das käme dann aber einer Auflösung der Währungsunion schon recht nahe.
    Ebendeswegen entstand bei Experten (und auch in der Afd propagiert) die Idee von "Nordeuro und Südeuro" Nord-Euro und Süd-Euro

    Die gesamtwirtschaftlichen Kosten für Deutschland schätzte Meyer im Jahr 2011 auf 250 bis 340 Milliarden Euro, was etwa 10 bis 15 % des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Die Kosten für Deutschland, wenn es in der Euro-Zone bliebe, schätzte er auf 65 bis 115 Milliarden Euro jährlich. Somit wäre die Variante des Nord-Euro auf lange Sicht günstiger.

    Das wäre das berühmte Ende mit Schrecken gegenüber dem Schrecken ohne Ende!

  7. #616
    Avatar von lucky2103

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    Der STERN aus Hamburg hat in Gestalt von seinem Chefredakteur Petzold persönlich eine Story zur AfD launchiert.
    Unglaublich, was für ein Drall dieses Magazin an den Tag legt:

    Wahlerfolg der AfD: Ahnungslos auf allen Feldern - Politik | STERN.DE


    Heinz Olaf Henkel ist also "ahnungslos"
    Dirk Müller ist also "ahnungslos"

    ...aber der Schreiberling Herr Petzold hat natürlich den Durchblick.


    Ach ja, die Kommentarfunktion zu diesem Artikel ist und war nie eingeschaltet. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

  8. #617
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Der STERN aus Hamburg hat in Gestalt von seinem Chefredakteur Petzold persönlich eine Story zur AfD launchiert.
    Es ist doch erfreulich, dass wenigstens noch einige Journalisten sich trauen gegen die Mainstream-Partei etwas zu sagen.
    Noch geht das zum Glück.
    Ich denke, in Deutschland darf sich bald wohl kaum noch auf die Straße trauen und etwas gegen die AfD sagen. Sie scheint wohl alternativlos zu sein. Massenhysterie ist hier wohl das passende Wort.

  9. #618
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Ebendeswegen entstand bei Experten (und auch in der Afd propagiert) die Idee von "Nordeuro und Südeuro" Nord-Euro und Süd-Euro
    Der von dir zitierte Artikel zeigt aber auch die Nachteile auf, die die AfD immer verschweigt. Die Folgerung von Experten:

    Einem Bericht des Kuriers zufolge prognostiziert der Wirtschaftsweise Lars Feld bei einem Auseinanderbrechen des Euro eine massive Wirtschaftskrise mit einem Einbrechen des Bruttoinlandsprodukts um bis zu zehn Prozent.
    Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft erwartet bei einer Einführung eines Nord-Euro einen deflationären Schock, eine Aufwertung, die bis zur Hälfte aller Jobs in der Exportindustrie zerstören könnte, und kurzfristig 2,5 bis 3 Millionen zusätzliche Arbeitslose.
    Nord-Euro und Süd-Euro

  10. #619
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Es ist doch erfreulich, dass wenigstens noch einige Journalisten sich trauen gegen die Mainstream-Partei etwas zu sagen.
    Noch geht das zum Glück.
    Ich denke, in Deutschland darf sich bald wohl kaum noch auf die Straße trauen und etwas gegen die AfD sagen. Sie scheint wohl alternativlos zu sein. Massenhysterie ist hier wohl das passende Wort.
    Hihihi!!!!! Und das bei 4,7%

  11. #620
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    ... und kurzfristig 2,5 bis 3 Millionen zusätzliche Arbeitslose. ...
    Sicher, da sind uns natürlich all die Millionen produzierten Arbeitslosen durch die "Eurorettung" in den anderen Ländern viel lieber. Da hilft nicht mal das "kurzfristig".

    So ganz viel mehr als belangloses Gefasel von "Solidarität" scheint Deine Pro-Euro Argumentation dann doch nicht zu sein.



    Noch im Jahr 2008, also vor Beginn der Krise, betrug die Arbeitslosigkeit nur 7,3 Prozent, ein ähnlicher Wert wie aktuell in Deutschland. Die Quote stieg über die Jahre kontinuierlich an: Zunächst langsam auf 9,1 Prozent (2009), dann immer stärker, auf 12,1 Prozent (2010), 16,7 Prozent (2011) und 23,8 Prozent (2012). Jetzt wurde dieser bereits sehr hohe Wert noch einmal deutlich überschritten.

    Arbeitslosigkeit in Griechenland steigt auf neuen Rekordwert - Wirtschaft - Süddeutsche.de

    Und das in der SZ!
    Mache sich jeder sein eigenes Bild ......
    Ja, Deine Relativierungen interessieren mich.

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