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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.914 Aufrufe

  1. #531
    Avatar von Frankie

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    Das ist mir egal, so lange Dein geliebter Siggi Popp nicht den Kommies in de Arsch kriecht.

    Hast du eigentlich schon genug Vermögen ins Ausland transferiert, dass Du den Obersozen geben kannst?

  2.  
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  3. #532
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wenn ich mitbekomme, wie aus jedem Pups* durch ARD/ZDF ein Popanz gemacht wird, dann weiss man, wie hart die anderen Parteien um die Macht - und nur um die Macht geht es - kämpfen werden.
    ARD/ZDF sind nicht alles! Der pos. Umschwung für die AfD kommt langsam aber sicher! Bundestagswahl: AfD

  4. #533
    Avatar von strike

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    Aus Deinem Link:

    Nach den Worten von Forsa-Chef Manfred Güllner spricht die AfD ein rechtspopulistisches bis rechtsradikales Wählerpotenzial an. "Das sind überwiegend Männer, überwiegend Alte, überwiegend gut Situierte aus den oberen Mittelschichten, die extreme Existenz-, Status- und Zukunftsängste haben", beschrieb der Wahlforscher den durchschnittlichen AfD-Wähler.
    Infratest Dimap hingegen zeichnet ein anderes Bild: So seien die AfD-Wähler zwar auch überwiegend Männer, aber eher unter 30 Jahren alt. Besonders Intellektuelle fühlen sich von der Partei angezogen. Außerdem genieße die AfD im Osten mehr Zustimmung als im Westen.
    Mayer hält die AfD durchaus für eine liberale Partei. "Parteimitglieder wie Lucke oder Parteiensprecher Konrad Adam, die ehemalige Edelfeder von der FAZ, sind keine Rechtspopulisten", sagte er. Man müsse auch dieser Partei eine Chance geben - so wie den Grünen oder den Piraten. Sie von Anfang an "zu bannen, sei unfair", sagte er zu t-online.de.
    3 Meinungen.
    Hängenblieb bislang im wesentlichen "Rechts.extreme".
    Und gestern abend im TV ging es gerade weiter.
    Kaum einer der Beiträge, in dem nicht warnend vor der AfD der Finger gehoben wurde.

    Beim Plasberg wird über das Thema "Euro Kritik" fabuliert und es werden irgendwelche Schreckensszenarien an die Wand gemalt, aber jemand, der die Haltung wirklich erklären oder sachliche Gegenargumente vorbringen könnte, wird gar nicht erst eingeladen.

    Wievielen Leuten dass wohl überhaupt auffällt?

  5. #534
    Avatar von kcwknarf

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    Natürlich wird im TV durchaus unterschiedlich über die AfD gesprochen. Bei Beckmann hatte die Partei ca. 15 Minuten für sich im Gespräch der Journalisten untereinander. Da gab es auch 1-2 Personen, die es scheinbar nicht ganz so schlecht fanden, dass es solch eine Partei gibt. 2 andere haben es aber auf den Punkt gebracht: die AfD spielt mit den Ängsten der Bürger und zieht den Neid-Joker.
    Und scheinbar sind viele Deutsche neidisch auf Griechen. Wie bescheuert!

    Aber Fakten sind nun mal Fakten. Es wurde gesagt, dass die AfD zwar ein Problem (das ich persönlich gar nicht als Problem ansehe, weil es nicht vorhanden ist) erkennt, aber keine realistischen Lösungen anbietet. das erinnert sehr stark an den Wahlkampf von SPD/Grüne/Linke. Da kamen auch immer nur oberflächliche Tatbestände (Armut, Leiharbeit, zu wenig Rente etc.), aber es gab keine Lösungsvorschläge, die vernünftig gewesen werden.

    Und so ist das auch mit der AfD. Sie fordern aus Deutschland heraus, dass die Griechen aus dem Euro-Verbund aussteigen. gerade eine partei, die mehr auf nationale Souveränität setzt, will also einem anderen souveränen Staat etwas vorschreiben. Also: geht schon mal nicht.
    Dann selbst aussteigen. Gut geht. Aber die Folgen verschweigt die AfD natürlich dem Volk, bzw. vielleicht sind sie einfach nur zu blöd, um die Folgen zu bedenken. Natürlich wird es negative Folgen haben - erhebliche.
    Wer wird denn dann als vernünftiger Fachmann in TV-Sendungen gehen und das Gegenteil behaupten?
    Die Rückkehr zum Euro hätte genauso schlimme Folgen wie ein staatlicher Mindestlohn. In beiden Fällen wird nur bis zur nächsten Straßenecke gedacht und man sieht den Gulli dahinter nicht.

    Das Einzige, was die AfD vernünftigerweise fordert ist die Stärkung des Volkswillens - echte Volksabstimmungen. Dann sollen die sich doch auf das Thema konzentrieren. Gerade die Eurorettung als Beispiel zu nehmen ist völlig kontraproduktiv und falsch. Da hätten sie auch auf Burkaverbote setzen können - genauso dämlich, weil eben ohne Sinn und Verstand.

    Was rechtradikale Wählerschichten angeht, frage ich natürlich, wo sie geblieben sind. Man könnte ja denken, dass sie von NPD und Rep zur AfD gewandert sind. Aber die haben kaum weniger Stimmen erhalten als letztes Mal.

    Wo sind also diese zeitgenossen geblieben. Ein großer Teil mag verstorben sein, einige werden nicht mehr wählen. Aber in welchen Parteien treibt sich der Rest rum. Denn vor einiger Zeit hatten ja alle rechtsradikalen Parteien zusammengenommen noch bis zu 10%.
    Die werden also nicht nur bei der AfD gelandet sein, sondern wohl auch bei CDU/CSU und SPD. Und die führen nun das Land.
    Ach nee, führen darf man neuerdings ja nicht mehr sagen, da es politisch unkorrekt ist. Sie gestalten das Land.

    Wurde nämlich auch bei Beckmann von einmer Journalistin gefordert. Man solle nicht mehr sagen, dass Merkel die EU führe. Man solle lieber sagen, Merkel gestalte Europa, damit Griechen etc. nicht auf falsche Gedanken kommen.

  6. #535
    Avatar von strike

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    Und entgegen der Annahme, die aus einer eurokritischen Professorenvereinigung hervorgegangene Partei werde vor allem Akademiker an die Wahlurne locken, kommen die mehr als zwei Millionen Wähler aus allen Bevölkerungsschichten.
    Upps, N.azis aus allen Bevölkerungsschichten?

    430.000 ehemaligen FDP-Wählern folgen an zweiter Stelle 340.000 enttäuschte Linkspartei-Wähler, auch 210.000 vormalige Nicht-Wähler konnte die Partei mobilisieren. Nicht umsonst betont Parteichef Bernd Lucke seit der Parteigründung immer wieder, dass die AfD nicht konservativ sei, sondern aus der Mitte der Gesellschaft komme und nach unideologischen Lösungen suche.
    Ah ja, "nicht umsonst erwähnt" also.
    Und warum wurde dann monatelang von den Medien alles getan, um die Unterstützer der AfD als tumbe N.azis zu stigmatisieren?
    Wohl auch, weil "umideologisch" in Deutschlands Redaktionsstuben nicht mehr vorstellbar ist.

    ... die AfD habe mit der Linkspartei gemeinsam, dass sie in Bezug auf die Euro-Rettungspolitik gegen die von der Regierung betriebene Umverteilung von unten nach oben sei. Auch der Wunsch nach direkter Demokratie und die damit verbundene Kritik am Europaparlament sei eine Gemeinsamkeit mit der Linkspartei.
    Schade nur, dass die "Euro-Rettungspolitk" vom Kartell weitesgehend totgeschwiegen wurde.

    In der Bildungs- und Familienpolitik fordert die AfD den Ausbau des Ehegattensplittings zu einem Familiensplitting, solange Kinder zu versorgen sind.
    ...
    ...
    Ein letzter wichtiger Punkt, der für enttäuschte Liberale interessant ist, ist die Forderung nach einem schlankeren Staat, verbunden mit einer Vereinfachung des Steuerrechts im Sinne Paul Kirchhofs.
    Respekt, schon 2 Tage nach der Wahl wird nun entdeckt, dass es nicht nur eine Ein-Thema-Partei ist.
    Soviel zum scheinheiligen Getue der deutschen Medien .....

    Die AfD und ihre Anhänger: Professoren und Protestwähler - Bundestagswahl - FAZ

  7. #536
    Avatar von tuxluchs

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    Ups die Afd hat vieleGgemeinsamkeiten mit der Linken, oh Gott dann sind das ja Kommies, und das ist eindeutig schlimmer als ....., den die ..... haben den bürgerlichen Staat nie angegriffen, nur eh weng missbraucht, und die Kommies wollen den so geht die Sage abschaffen, also - weg mit der AFD. Ironie aus

  8. #537
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Schade nur, dass die "Euro-Rettungspolitik" vom Kartell weitestgehend totgeschwiegen wurde.
    Infratest dimap rechtfertigt katastrophale Fehleinschätzung zur völlig falschen AfD-Wahlprognose
    Infratest dimap will festgestellt haben (nur Dumme glauben Infratest dimap noch) :
    "Die meisten Last-Minute-Wähler hatte die AfD, 46 Prozent von ihnen legten sich erst kurz vor der Abstimmung auf die Partei fest."

    Im Gegensatz zu den anderen Wahlforschern, welche die AfD zwischen 4 % und 5 % sahen, lag Infratest dimap bis zum Schluss nur bei 2,5 %. Was tut man nicht alles für den Auftraggeber ARD ? Die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten fürchten die AfD wie der Teufel das Weihwasser.
    Denn die AfD will - im Gegensatz zu den etablierten Parteien - die GEZ Zwangsabgabe auf den Prüfstand stellen. Dann könnten exorbitant hohe Abfindungszahlungen der ARD - Mitarbeiter(innen) ein Ende haben. Wie heißt es so schön auf Latein: "manus lavat manum" - eine Hand wäscht die andere.

    Interessant der Kommentar Nr. 22 von Paramparan in ZEIT Online:

    http://www.zeit.de/2013/40/buergerlichkeit-fdp-cdu-spd

    "22. Zukunft der AfD
    Ich kann nur hoffen, dass die AfD es schafft, ihren hochkompetenten Kern an Personal zu halten und weiteres kompetentes Personal für andere Politikbereiche für sich zu gewinnen.
    Die Idee, die sie trägt, sollte dabei die Freiheit sein. Sie sollte antreten, um zu fördern und zu schützen, worauf diese Freiheit gründet: Eigenverantwortung; schlanke, aber starke Institutionen; ein Mehr an Demokratie und Kontrolle von Machtträgern; Souveränität, zu der unverhandelbare Kompetenzen einer von einem Staatsvolk gewählten Regierung gehört, wie etwa das Budgetrecht; eine produktive Wirtschaft, zu der eine stabile Währung gehört; ein gebildeter, leistungsfähiger und ausreichend großer Nachwuchs, der dieses Fundament in der Zukunft tragen und weiterentwickeln kann.
    Die AfD muss jene in ihren Reihen marginalisieren, die meinen, Einwanderung oder die Rechte homo5exueller Paare seien das Problem. Sie sollte einmal gewonnene, individuelle Freiheiten schützen. Und ein klares Profil zeigen, was die wirklichen Gefahren für unsere Freiheit angeht: die EU in ihrer jetzigen Form als semidemokratische Transferunion, wobei die Zeichen eher noch auf Verstärkung ungesunder internationaler Verflechtung stehen; Massenenteignung und Vernichtung der Altersvorsorge; eine demographische Katastrophe, die eventuell nicht durch Produktivitätszuwächse kompensiert werden kann.
    Ob das in Deutschland mittel- und langfristig mehr als 5% bringen kann, wird sich zeigen. Ich bin da nur vorsichtig optimistisch."

    Ganz so doof scheinen die Wählerinnen und Wähler offenbar doch nicht zu sein - jedenfalls in Bezug auf die AfD :

    http://www.welt.de/politik/deutschla...r-Gruenen.html

  9. #538
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    ... Dann könnten exorbitant hohe Abfindungszahlungen der ARD - Mitarbeiter(innen) ein Ende haben. Wie heißt es so schön auf Latein: "manus lavat manum" - eine Hand wäscht die andere.
    Mal ehrlich: wer wäre unbeeindruckt, wenn er für seine Mitarbeit und sein konformes Verhalten 3,2 Millionen Euro als Rücklage für die Pension gestellt bekommt? Das die Betriebsrenten anderen Ortes mittlerweile wegen der "Euro Rettung" runter gerechnet werden müssen, na ja, dass muss man halt differenziert sehen, gelle?

    Das dies zehnmal mehr ist als bei einem Angestellten, der vier Jahrzehnte lang Höchstbeiträge (in Worten: vierzig Jahre mal Höchstbeitrag) einzahlen würde, ist eine blosse Wertschätzung dieses verantwortungsvollen Jobs und überhaupt kein Anlass für eine Neiddebatte. Meines Wissen hat die Dame eine 374h Woche. Damit relativiert sich dann auch das Ganze .....



    3,2 Millionen Euro Rücklage: Üppige Millionen-Pension für Ex-WDR-Intendatin Piel - FOCUS

  10. #539
    Avatar von socky7

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    Jetzt werden die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten und bestimmte Zeitungsverlage wie die Süddeutsche Zeitung wieder auf die AfD eindreschen und versuchen, die AfD in die rechte Ecke zu schieben.
    Der ehemalige Berliner CDU-Landtagsabgeordnete im Preußischen Landtag, René Stadtkewitz, hat jetzt für die nach holländischem Vorbild (Geert Wilders) gegründete Bürgerrechtspartei "DIE FREIHEIT" das Handtuch geworfen.

    Die erst vor drei Jahren von René Stadtkewitz gegründete Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT – stellt alle bundes- und landespolitische Vorhaben ab sofort ein. Dies ließ der Bundesvorstand heute in einem Schreiben an die Mitglieder der Partei verlauten.Darin heißt es:

    Sehr geehrte/r…,
    im Oktober 2010 haben wir gemeinsam diese Partei gegründet, weil wir mit Blick auf die politische Lage in unserem Land in großer Sorge waren. Wir waren über die Entwicklung der Europäischen Union angesichts der aufgekommenen Euro-Krise und der sich anbahnenden Haftungsunion genauso in Sorge, wie über die Tatsache, dass sich die etablierte Politik immer weiter vom eigenen Volk entfernt hat, es mehr und mehr bevormundete und gleichzeitig immer weniger in der Lage war, Politik im Interesse des Allgemeinwohls zu gestalten. Immer offener traten die Folgen einer fatalen Zuwanderungspolitik zu Tage, weil viel zu viele in unser Land gekommen sind, denen jegliche Integrationsbereitschaft fehlt und die heute nach mitunter Jahrzehnte langer Alimentierung nicht selten Bestrebungen unternehmen, in unserem Land Verhältnisse zu schaffen, die den rückwärtsgewandten Vorstellungen von Scharia und Koran ihrer Herkunftsländer entsprechen. Wir waren in Sorge, weil die einzige Antwort der Politik auf jegliche Fehlentwicklung stets die weitere Ausquetschung derer war, die durch ihre Arbeit oder durch ihr Unternehmen immer schwerer imstande sind, den Sozialstaat weiterhin zu finanzieren.
    Und wir waren besorgt, über die Tatsache, dass der, der diese Dinge aufzeigt und offen beschreibt, zumeist mit in einer Demokratie unwürdigen und rechtsstaatlich unvertretbaren Mitteln kollektiv geächtet, angefeindet, angegriffen und isoliert wird.*
    (*Anm. diese deutsche Besonderheit wird zuweilen auch "NxZx-KEULE" genannt)

    Dies wollten wir ändern. Mehr Selbstbestimmung, weniger Bevormundung, mehr Freiheit und vor allem mehr Demokratie waren die Ziele, die uns dazu bewogen haben, eine andere, eine neue Partei zu gründen. Als bürgerlich-liberale Partei kündigten wir sie an. Trotz der hohen Dichte der Parteienlandschaft sahen wir keine Partei mit diesen Zielen, die eine Aussicht auf politischen Erfolg gehabt hätte.
    Heute fast drei Jahre später hat sich die politische Lage in unserem Land geändert. Mit der ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND hat es erstmals eine bürgerlich-liberale Partei geschafft, sich eine realistische Chance zu erarbeiten, bereits im kommenden Jahr in zahlreichen Parlamenten vertreten zu sein. Diese Chance gilt es nun nach Kräften zu unterstützen.
    Das beachtliche Wahlergebnis von 4,7 % bei einer Bundestagswahl hat deutlich gemacht, dass unsere Entscheidung, die gewiss keine leichte war, auf einen eigenen Antritt zur Bundestagswahl zu verzichten, völlig richtig war. Genauso wie es richtig war, dass nicht wenige von uns die AfD aktiv im Wahlkampf auf der Straße unterstützt haben. Ohne diesen Anteil überbewerten zu wollen, war dies ein kleiner aber wichtiger Beitrag, die Zersplitterung im bürgerlichen Teil unserer Gesellschaft, der es politisch ohnehin ungleich schwerer hat, zu überwinden. Und es wäre gut gewesen, wenn auch andere Parteien, die nun im 0,2% -Bereich gelandet sind, so entschieden hätten, denn dann wäre die AfD bereits heute mit einer eigenen Fraktion im Deutschen Bundestag vertreten.
    Wir haben aber auch so entschieden, weil wir unsere Partei nicht der Partei wegen gegründet haben, sondern wir haben sie gegründet, weil wir für unser Land eine andere Politik wollen. Wir wollen, dass es besser wird, wir wollen, dass möglichst viele unserer programmatischen Ziele, Alltag werden. Und genau hierfür gibt es jetzt eine realistische Chance. Denn ein Vergleich der Programme zeigt, die Ziele der AfD decken sich zu min. 90% mit unseren.
    Aus diesem Grund hat sich DIE FREIHEIT nun entschlossen, ihre Bundes- und Landespolitischen Vorhaben einzustellen und sich stattdessen ausschließlich auf die Fortsetzung der begonnenen kommunalpolitischen Aktivitäten, besonders in München, zu beschränken. Wir geben damit auch unsere Pläne zur Europawahl im kommenden Jahr auf. Es muss die Partei die optimalen Startbedingungen erhalten, die die größte Erfolgschance hat, Politik in unserem Sinne gestalten zu können und dies ist die Alternative für Deutschland. Wir verbinden unsere Entscheidung mit dem Appell an alle Kleinparteien, die eine ebenso große Übereinstimmung ihrer Ziele mit denen der AfD entdecken, es uns gleich zu tun.
    Es ist nicht leicht, eine Partei, die politisch zur Heimat geworden ist, für die man lange gekämpft und gestritten hat, aufzugeben. Genauso wenig ist es nicht leicht, vorherzusagen, wie sich die “Alternative für Deutschland” in den nächsten Monaten und Jahren entwickelt, aber unserem Land läuft die Zeit davon. Politische Fehlentscheidungen vergangener Jahre lassen sich schon bald nicht mehr korrigieren, für nicht wenige ist es bereits heute zu spät. Deshalb muss diese Chance jetzt genutzt werden, um der links-grünen Umerziehung eine politische Kraft entgegenzusetzen. Jede unnötige Konkurrenz spielt denen in die Hände, die Deutschland am liebsten abschaffen wollen.
    Auch wenn wir heute in gewisser Weise der Sache wegen einen Schnitt machen, sind wir sicher, dass unser Wirken nicht umsonst war. Wir haben es geschafft, viele Menschen, die sich von der Politik abgewandt haben, wieder für Politik zu interessieren. Wir haben es geschafft, schwierige oder mit Tabus behaftete Themen an die Bürger zu tragen und nicht wenige dafür zu sensibilisieren. Und wir haben dazu beigetragen, diesen Menschen die Werte der Freiheit näher zu bringen. In diesem Sinne sehen wir vieles von dem was wir wollten, von der AfD aufgegriffen und fortgesetzt. Sie wird einen Großteil unseres Anliegens, unserer Positionen nun dorthin tragen, wo es den Altparteien am meisten weh tut: in die Parlamente.
    Wir danken all unseren Mitgliedern, die mit uns diesen schwierigen Weg bis heute gegangen sind. Es waren für uns alle spannende und erfahrungsreiche Jahre.
    Beste Grüße
    Ihr
    René Stadtkewitz
    Für den Bundesvorstand

    "Die Partij voor de Vrijheid (PVV, deutsch Partei für die Freiheit) ist eine rechtspopulistische Partei in den Niederlanden. Sie erhielt bei der Parlamentswahl 2006 aus dem Stand heraus 5,9 Prozent, 2010 steigerte sie sich auf 15,5 Prozent, 2012 fiel sie auf 10,1 Prozent zurück. Damit ist die PVV die drittstärkste politische Kraft in den Niederlanden." (aus WIKIPEDIA)

    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rtei-gruenden/

    Da wird die AfD nicht mitmachen. Denn die bürgerlich liberale AfD hat im Gegensatz zur islamfeindlichen Partei "DIE FREIHEIT" ein weit gefächertes Parteiprogramm mit mehr als acht Themenkreisen.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...nten-1.1784508



  11. #540
    Avatar von tuxluchs

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    HartaberFair war wieder richtig schön fair, vorallem Plasberg gegenüber AfD, Lucke. Ironie aus.

    Ja der Hund beisst halt nicht in Herrschens Hand, sondern bellt pflichtgemäß gegen die fremden auf'm Hof.

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