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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.774 Aufrufe

  1. #3551
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von waltee Beitrag anzeigen
    Du meinst "wer nicht für uns ist ist gegen uns"?

    Nur weil man diese fürchterliche AfD nicht befürworten kann heisst das noch lange nicht dass man für einen unkontrollierten Zustrom von leider meist ebenfalls beschränkten Menschen (Religion!) aus konträren Kulturen ist. Aufenthaltsrecht und Hilfe für Flüchtlinge ja, aber wenn es die zukünftige Situation zulässt sollen sie wieder zurück. Ausser sie packen an und passen sich an.
    @waltee-mit der von Dir eingestellten Meinung kann ich sogar leben, da sie auch meinem (und der vieler Anderer)Verständnis entspricht.Einzig bezeichne ich die AfD nicht als fürchterlich-und erst recht nicht als "recht5extreme Bande"(copyright @SozenStegner), sondern messe sie an ihrem Programm-und da steht nichts Verbrecherisches drin.
    Mit Sorge erfüllt mich da eher, das sie mehr und mehr als "Protest-Partei" wahrgenommen wird-die letztendlich die gegenwärtig in Gang gesetzten Prozesse unmöglich in geordnete Bahnen lenken, geschweige verhindern kann.Sie kann in den Länderparlamenten und im BT nur als Korrektivum agieren.
    Die Problematik ist die, daß mehr und mehr auch "Oben" wahrgenommen wird, das eben nur eine Minderheit Anspruch auf uneingeschränkte Hilfe hat und auch nur eine kleine Minderheit so hier integriert werden kann, daß sie die geträumten Ideale von der zukünftigen sozialen Belebung der BR umsetzen kann.
    Die Mehrheit der hier Einflutenden hat hier schlichtweg nüscht zu suchen, aber deren Rückführung wird immense Kosten verursachen und soziale Spannungen untereinander aber auch zwischen den Ethnien und den Autochthonen mit sich bringen.
    Und glaubst Du ernsthaft daran, daß einer von uns(hier der "gute Waltee" und da der"böse Chumpae")von diesen vorgenannten Problemen verschont bleiben bzw. ungeschoren davon kommen werden ?
    Es bedarf Solidarität und Toleranz - aber beides darf von keiner Seite überstrapaziert oder einseitig eingefordert werden !!!

  2.  
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  3. #3552
    Avatar von singto

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    Verstehe die Aufregung um die AfD nicht!

    Die AfD besetzt ja lediglich die politisch rechten Segmente des Parteienspektrums,
    die früher CDU/CSU inne hatten, bevor diese nach links abrutschte
    um sich mit der SPD zu einem Mitte/Mitte-Einheitsbrei zu vermatschen.

    Die AfD steht da wo die CDU vor 15 Jahren stand. Rechtspopulistisch. Auf dem rechten Auge blind.
    Fremdenfeinlichkeit, die man der AfD anlastet, war doch immer die Domäne der CDU.
    Man denke nur an "Deutsche Leitkultur", "das Boot ist voll", "Lieber Kinder als Inder" oder die
    drastische Verschärfung des Einwanderungsgesetzes. (Wehe, die AfD hätte solche Slogans verwendet!)

    Die CDU-Wähler waren schon immer "Kleingeister mit beschränkten Kleinhirnen" (Zitat @Rooy),
    aber niemand dachte daran, sie als Na.zis zu diffamieren (obwohl, wie schon @strike bemerkte,
    Ex-Na.zis früher immer herzlich willkommen waren in der Partei).

    Heute ist jeder, der nicht regierungskonform ist, potentiell ein Rechtsradikaler.
    Könnte außer den AfD Anhängern fast die Hälfte der Bevölkerung betreffen.

  4. #3553
    Avatar von Cedi

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    AfD-Hetze u. sein Bruder verdienen an Flüchtlinge, aber politisch gegen Flüchtlinge

    Einem Bericht des MDR-Fernsehmagazins „Exakt“ zufolge wurden der Protest in Clausnitz von Hetzes Bruder organisiert. Der Heimleiter bestreitet jedoch, Informationen über die Ankunft weitergegeben zu haben. Die Polizei ermittele nicht gegen ihn, sagte Hetze der Online-Ausgabe "Bild"-Zeitung.
    Clausnitz: Heimleiter Hetze ist "nicht sicher, ob der AfD-Eintritt richtig war" - FOCUS Online
    Heimleiter zweifelt an Richtigkeit von AfD-Eintritt Hetzes Rolle steht auch deshalb im Fokus, weil der Heimleiter seit Dezember AfD-Mitglied ist und erst vor drei Monaten auf einer Kundgebung der rechtspopulistischen Partei mit dem Thema "Asylchaos stoppen" von der Flüchtlingskrise als "Verbrechen an der deutschen Nation" gesprochen hatte. Gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte Hetze nun: "Ich bin mir nicht sicher, ob der Eintritt [in die AfD, Anm. d. Red.] richtig war. Vielleicht nicht, denn mittlerweile ist dort einiges ganz schön heftig. Kann man denn nicht gegen die Politik sein und trotzdem helfen?“

  5. #3554
    Avatar von xxeo

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    Zitat Zitat von singto Beitrag anzeigen
    Verstehe die Aufregung um die AfD nicht! Die AfD besetzt ja lediglich die politisch rechten Segmente des Parteienspektrums ...
    ... und ihr Entstehen weist darauf hin, dass unser pluralistisches Parteiensystem - wie viel oder wie wenig politischen Einfluss es nehmen mag - noch immer imstande ist, sich zu erneuern und entstehende politische Strömungen aufzunehmen. Genau so soll es sein.

  6. #3555
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    ... und ihr Entstehen weist darauf hin, dass unser pluralistisches Parteiensystem - wie viel oder wie wenig politischen Einfluss es nehmen mag - noch immer imstande ist, sich zu erneuern und entstehende politische Strömungen aufzunehmen. Genau so soll es sein.
    Da fehlt jetzt,glaub ich noch ein Amen.
    Mir persönlich wäre eine Reduzierung auf vielleicht 3 oder 4 Parteien, die sich dafür aber gegenseitig im Interesse ihrer Wähler antreiben lieber, als das für jeden Mist sich erst eine neue Strömung- später Partei gründen muß.
    Hätte man damals vor vielleicht 30 Jahren bei den etablierten Parteien z.B. den "grünen"Gedanken ernster und in ihre politische Arbeit aufgenommen, blieben uns heute solche Monster wie Roth etc. ebenso erspart wie p.ädophile Querschläger.Und eine AfD wäre auch nicht nötig.
    Wahrscheinlich wird es in den nächsten Jahren zu noch viel mehr abstruseren "Parteien" kommen, wenn die erst mal in der eigenen Unterhose ihre Identität gefunden haben- von diesen ganzen Herz-Mohammed-Figuren mal ganz abgesehen !!!

  7. #3556
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Da fehlt jetzt,glaub ich noch ein Amen.
    Mir persönlich wäre eine Reduzierung auf vielleicht 3 oder 4 Parteien, die sich dafür aber gegenseitig im Interesse ihrer Wähler antreiben lieber, als das für jeden Mist sich erst eine neue Strömung- später Partei gründen muß.
    Träum weiter von wegen "im Interesse ihrer Wähler"!
    Schreib besser "im Interesse ihrer Pöstchen oder Mandate" und du liegst goldrichtig!

  8. #3557
    Avatar von strike

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    Ich mag den Meuthen.
    Sich einfach mal die Zeit nehmen und sich überlegen, ob man wirklich ein eigenes Bild hat.


  9. #3558
    Avatar von Spencer

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    stimmt !
    auf "Anhieb" sympathisch.

  10. #3559
    Avatar von waltee

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Einzig bezeichne ich die AfD nicht als fürchterlich..., sondern messe sie an ihrem Programm-und da steht nichts Verbrecherisches drin.
    Ich messe die AfD an ihren Auftritten und Rhetorik.

    So wird bei der AfD z. B. der belastete Begriff der "Lügenpresse" wieder verwendet nur weil ihnen die Berichterstattung nicht passt. Da gab es schon ganz andere Zeiten in Deutschland (von Stürmer bis Bild) als die Presse nicht so frei war wie heute.

    Wenn jede Auskunft oder Interview mit "Lügenpresse" Geschrei abgewimmelt wird dann kann man auch irgendein Programm nicht vermitteln oder verteidigen weil man zu einem Dialog nicht fähig ist.

  11. #3560
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von waltee Beitrag anzeigen
    Ich messe die AfD an ihren Auftritten und Rhetorik.

    So wird bei der AfD z. B. der belastete Begriff der "Lügenpresse" wieder verwendet nur weil ihnen die Berichterstattung nicht passt. Da gab es schon ganz andere Zeiten in Deutschland (von Stürmer bis Bild) als die Presse nicht so frei war wie heute.

    Wenn jede Auskunft oder Interview mit "Lügenpresse" Geschrei abgewimmelt wird dann kann man auch irgendein Programm nicht vermitteln oder verteidigen weil man zu einem Dialog nicht fähig ist.
    Dir ist aber schon klar, das der Begriff "Lügenpresse"keine Erfindung der AfD ist und inzwischen herrscht in der Medienwelt Konsens darüber, daß dies ein durchaus berechtigter Begriff für die mangelnde Unabhängigkeit der Presse ist(ich sage da nur "Köln" und die Diskussion innerhalb der Medien selbst darüber)
    Apropos Auftritt und Rhetorik: Es war das Kampfblatt der "Linken"-der Spiegel, welcher in einer seiner letzten Ausgaben auf dem Titelbild Petry und Gauland nicht sehr vorteilhaft aussehen ließen.Dies ist ebenso Gegenstand in Diskussionen der Medienwelt wie Fakt, daß sich der gebildete Deutsche(ich nehme mal an, daß sich ein Hartzer nicht unbedingt einen "Spiegel"kauft)nicht auf so einen Schwachsinn einläßt(erkenntlich an den Kommentaren, so sie denn zugelassen).Letztendlich alles Pluspunkte für die AfD.

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