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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.177 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von MadMac

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  2.  
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  3. #192
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Nun gäbe es erstmals eine Partei, die rechts neben der Union steht: die AfD.
    Mal abgesehen davon, dass die AfD gar nicht so einfach rechts von der Union einzuordnen ist, leidet Bahr dann wohl unter Gedächtnisschwund. Die Republikaner wurden anfangs ja als durchaus ernstzunehmende Konkurrenz rechts von der CDU angesehen.

    Zu der Einordnung der AfD fand ich es ganz bemerkenswert, dass man heute morgen im Deutschlandfunk nicht von der rechtspopulistischen o.ä. AfD sprach, sondern von der eurokritischen.

  4. #193
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Zu der Einordnung der AfD fand ich es ganz bemerkenswert, dass man heute morgen im Deutschlandfunk nicht von der rechtspopulistischen o.ä. AfD sprach, sondern von der eurokritischen.
    Wahrscheinlich hat die Gruene Jugend und die anderen linken Spinner der AfD mit den fortgesetzten Attacken mehr geholfen als geschadet. Der Artikel in der Welt waere wahrscheinlich ohne die Ereignisse in Bremen nicht so erschienen und generell scheint sich die Darstellung in den Medien nun ein bisschen zu drehen, zum Positiven. Ein paar starrsinnige alte "Politiker" sind da halt nicht so schnell oder wollen und koennen gar nicht mehr anders. Ihr Verlust. Der breiten Bevoelkerung wird die AfD aber immer mehr bekannt, akzeptiert und hoffaehig. Genau das Gegenteil, was das Gesocks und die noch-Obrigkeit bezwecken wollte.

  5. #194
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Zu der Einordnung der AfD fand ich es ganz bemerkenswert, dass man heute morgen im Deutschlandfunk nicht von der rechtspopulistischen o.ä. AfD sprach, sondern von der eurokritischen.
    Wo ist da der Unterschied? Eurokritisch, zurück zur D-Mark, also zur nationalen Währung. National = rechtspopulistisch.
    Also wo die AfD steht ist so klar wie Kloßbrühe. Dass man sich gerade die meisten Nittaya-Member ungern in der rechten Ecke sehe, ist ja klar, obwohl das jeder objektive Beobachter deutlich feststellen kann. Ist ohnehin ein interessierantes Phänomen: gerade diejenigen, die eine binationale Beziehung eingegangen sind, sind besonders nationalistisch eingestellt. Darüber sollte man mal eine Doktorarbeit schreiben. Bislang ist es mir noch nicht gelungen, den Grund festzustellen.

    Dass also gerade die AfD hier so viele Anhänger findet, wundert mich absolut nicht.
    Und was den angeblichen Umfrageboykott angeht:
    es sind bislang immer NUR Online-Umfragen, wo die AfD teilweise sogar bis zu 50% Zustimmung erhält. Ich sagte ja schon, dass die AfD in Sachen Marketing absolut topp sind. Es ist heutzutage völlig einfach, mittels Facebook, Twitter etc. genau auf solche Umfragen hinzuweisen. Dazu sind alle anderen Parteien einfach zu dämlich (bis auf die Piraten, die das ja auch z.T. nutzen).
    Bei der Wahl funktioniert das leider nicht so einfach. Dummerweise hat da nur jeder 1 Stimme. Und es wissen auch die Anhänger der anderen Parteien, dass zufällig eine Bundestagswahl ist.

    Auch die Umfragen der Meinungsumfragen laufen eben anders. Da kann nicht jeder hin, sondern die suchen einen aus.
    Insofern muss man bei Online-Umfragen immer vorsichtig sein.
    Eins bewirken sie jedoch (weswegen das ja auch von der AfD so sehr "manipuliert" wird): die Leute könnten denken, dass die AfD die 5%-Hürde schafft und ihre Stimme dann tatsächlich geben.
    Na ja, wer gerne eine große Koalition mit hohen Steuern haben will, der soll doch ruhig AfD wählen. Der Rest kann sich ja ins Ausland absetzen.

    Das gilt ja auch für den Euro: wer ihn nicht will, kann doch z.B. nach Kanada. Dann hat er keinen Euro. Ich verstehe daher das ganze Problem nicht. Zum Glück kann man sich doch heute wirklich seine Regierung, seine Währung, sein Wetter, seinen Beruf und alles andere auch doch völlig frei aussuchen. Daher ist doch völlig wurscht, wer das kleine unbedeutende Deutschland regiert.
    Bürger brauchen keine Politiker, aber Politiker brauchen ein Volk.

  6. #195
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Darüber sollte man mal eine Doktorarbeit schreiben. Bislang ist es mir noch nicht gelungen, den Grund festzustellen.
    Ich moechte ja jetzt nicht persoenlich werden. Aber um eine Doktorarbeit zu schreiben braucht es zuerst mal ein ordentliches Studium. Was wiederum als Voraussetzung eines Abiturs, auch Hochschulreife genannt, bedarf. Dieses braucht dann eine vernuenftige Schulbildung.

    Da Du, Knarf, bereits die Schulbildung in Frage stellst, glaube ich kaum, dass Dir die grossen Worte, die Du klopfst, angemessen sind. Wobei ich allerdings nicht weiss, an welcher Stelle der Evolution Du stehengeblieben bist. Meine Vermutung: Hauptschulabschluss.

  7. #196
    Avatar von BumBui

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    Meine Vermutung: Hauptschulabschluss.


    Das könnte übertrieben sein.

  8. #197
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Wo ist da der Unterschied? Eurokritisch, zurück zur D-Mark, also zur nationalen Währung. National = rechtspopulistisch.
    Populismus
    (lat.: populus, „Volk") bezeichnet eine um „Nähe zum Volk" bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ressentiments, Ängste, Hoffnung und aktuelle Konflikte ausdrückt oder instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.
    Populismus

    Also wo die AfD steht ist so klar wie Kloßbrühe.
    Kommt auf den eigenen Standort an. Da du die AfD rechts siehst (s.u.), dürfte dein Standort links sein. Denn "die Mitte" gibt es ja schon länger nicht mehr in Politik und Medien.

    Dass man sich gerade die meisten Nittaya-Member ungern in der rechten Ecke sehe, ist ja klar, obwohl das jeder objektive Beobachter deutlich feststellen kann. Ist ohnehin ein interessierantes Phänomen: gerade diejenigen, die eine binationale Beziehung eingegangen sind, sind besonders nationalistisch eingestellt.
    Immer wenn mir irgendwer mit "rechts" kommt, kann ich mir das grinsen nicht verkneifen. Dieser Begriff wurde/wird so dermaßen inflationär benutzt, das kann bei vernünftigen und klar denkenden Menschen keine Wirkung mehr haben.
    Und was bitte hat eine binationale Beziehung mit nationalistisch und rechts zu tun.

    Mir scheint du hast keinen Durchblick, was in diesem und ähnlichen Threads die Member warum bewegt.

    Zum Glück kann man sich doch heute wirklich seine Regierung, seine Währung, sein Wetter, seinen Beruf und alles andere auch doch völlig frei aussuchen.
    Ja nee, sicher, völlig klar Alder........ Geschwurbel vom allerfeinsten.

    PS: Druck dir ein fliegendes Auto und ab in den Ameisenstaat.

  9. #198
    Avatar von Chumpae

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    EEin Herr Berthold Brecht
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Dass man sich gerade die meisten Nittaya-Member ungern in der rechten Ecke sehe, ist ja klar, obwohl das jeder objektive Beobachter deutlich feststellen kann. Ist ohnehin ein interessierantes Phänomen: gerade diejenipgen, die eine binationale Beziehung eingegangen sind, sind besonders nationalistisch eingestellt. Darüber sollte man mal eine Doktorarbeit schreiben. Bislang ist es mir noch nicht gelungen, den Grund festzustellen.
    GUTEN morgen knarfi-schoen, dass man sich mit Dir auch mal wieder fetzen kann.Ist Dir schon mal aufgefallen, dass es in D inzwischen (Un) sitte geworden ist, dass vorzugsweise von den Gruenen und allen anderen Gutmenschen alles was im weitesten Sinne populistisch gesagt wird als rechts eingestellte der benannt wird.Ich habe bereits an anderer Stelle die o.g. der Volksverhetzung und Volksverdummung angeprangert.Meine thailaendische Ehefrau verhaelt sich in diesem vermaledeiten D , wie man es im Allgemeinen von Auslaendern erwartet und wie auch Du dich solltest in Thailand verhalten und hat oft genug Diskriminierung erfahren.Kein Wunder also, wenn deren Ehemaenner mehr oder weniger unfreiwillig Meinungen aeussern, die ihrem ureigensten Einstellungen widersprechen [/quote]
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    buerger brauchen keine Politiker, aber Politiker brauchen ein Volk
    Bürger brauchen keine Politiker, aber Politiker brauchen ein Volk.
    Ein Herr Berthold Brecht (heute bestimmt auch ein "Rechter"in den Augen einiger) hat in eine seiner Werke bereits zitiert:"Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt, waere es dann nicht doch einfacher,die Regierung loeste das Volk auf und waehlte ein Anderes "[/Quote]
    Und noch ein Zitat Dich selbst betreffend:"Alle grosen Ideen scheitern an den Leuten"- Ebenfalls von besagtem Herrn, aber wohlweisslich an Dich gedenkend

  10. #199
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Ich moechte ja jetzt nicht persoenlich werden. Aber um eine Doktorarbeit zu schreiben braucht es zuerst mal ein ordentliches Studium. Was wiederum als Voraussetzung eines Abiturs, auch Hochschulreife genannt, bedarf. Dieses braucht dann eine vernuenftige Schulbildung.

    Da Du, Knarf, bereits die Schulbildung in Frage stellst, glaube ich kaum, dass Dir die grossen Worte, die Du klopfst, angemessen sind. Wobei ich allerdings nicht weiss, an welcher Stelle der Evolution Du stehengeblieben bist. Meine Vermutung: Hauptschulabschluss.
    Du bist und bleibst eine Pappnase. Natürlich habe ich ein Studium erfolgreich absolviert, Sonst würde ich ja das deutsche Schul- und Universitätssystem nicht kritisieren. Denn das mache ich nur bei Dingen, von denen ich Ahnung habe, bzw. selbst mitmachen musste!
    das unterscheidet mich halt von dir und all den anderen Nasen, die nur meinen, sie hätten Ahnung.

    Es ist auch klar, dass du einen Hauptschulabschluss so derart in den Dreck ziehst und blind den Vorgaben der Regierung folgst: Studium topp - Hauptschule Dreck. Das zeigt deine Einteilung in die menschlichen Klassen.
    Für einen Überflieger wie mich ist solch ein Studium pippifax. Anderen, denen diese geistige Fähigkeit nicht in die Wiege gelegt worden ist, haben für einen Hauptschulabschluß wenigstens mehr Schwierigkeiten. Daher verdient solch ein Abschluß auch wesentlich mehr Hochachtung!

    Insofern kannst du dich gerne darüber kaputtlachen, dass ich nur ein Dipl. Inf. bin. Aber beleidige nicht die Schwachen der Gesellschaft, die im Grunde die Stärksten sind!

    Ich brauche natürlich auch keine schmierige Doktorarbeit zu schreiben, um die Lösung einer Frage zu erhalten. Wenn du für Anerkennung einen Dr. brauchst oder ihn forderst, bitte schön. Mich interessieren aber Realitäten und keine verlogenen Scheine, die sich im Grunde auch jeder auf einem thailändischen Markt kaufen oder beim Lehrer/Professor erschlafen kann. Das Bildunsgsystem ist doch noch dreckiger als das politische System.

  11. #200
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ...
    es sind bislang immer NUR Online-Umfragen, wo die AfD teilweise sogar bis zu 50% Zustimmung erhält. Ich sagte ja schon, dass die AfD in Sachen Marketing absolut topp sind. Es ist heutzutage völlig einfach, mittels Facebook, Twitter etc. genau auf solche Umfragen hinzuweisen. Dazu sind alle anderen Parteien einfach zu dämlich (bis auf die Piraten, die das ja auch z.T. nutzen).
    Bei der Wahl funktioniert das leider nicht so einfach. Dummerweise hat da nur jeder 1 Stimme.....
    Das am 22.09. das Ergebnis anders aussehen wird, ist wohl viel eher der Tatsache geschuldet, dass aeltere Bürger weniger online sind und sich damit nicht an derartigen Umfragen beteiligen.

    Spätestens wenn man sieht, dass die AfD bei einem "Institut" innerhalb kürzester Zeit um 2 Punkte auf 3 Punkte zulegt, bei den anderen aber überhaupt keine Bewegung signalisiert wird, sollte einen dies stutzig machen. Und dann darf man sich schon fragen, ob diese "Institute" nicht manipulativ agieren.

    Die Unsicherheit wegen der 5% Klausel - ein völlig undemokratisches Instrument, dass lediglich sicherstellt, dass die vorhandenen Plätze unter den bereits etablierten Blockparteien verteilt werden - wird den einen oder anderen schon abhalten, DIE PIRATEN oder die ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND zu wählen. So die offensichtliche Hoffnung.

    Nichtwähler wird dies allerdings nicht irritieren, mich sowieso nicht.
    Besonders wenn sich unsere GRUENEN Volkserzieher dagegen aussprechen, kann ich mir sicher sein, mit der AfD die richtige Partei zu wählen.

    Ideologen, Populisten, Demagogen und Traeumer - natürlich immer im Namen des Fortschritts, der Völkerverständigung und des internationalen Weltfriedens - hatten wir lange genug, jetzt sind Realisten, Fachleute und Menschen aus der Mitte dieser Gesellschaft gefordert.

    Ich bin mir sicher, dass dies mehr als 5 Prozent der Bürger in diesem Land verstanden haben.

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