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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 251.684 Aufrufe

  1. #1531
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Die Altparteien suchen eher ein anderes Volk*, als dass sie ihre verfehlte Politik ändern.
    * Dieser Prozess ist bereits in vollem Gange :
    Die Zuwanderung von aggressiven Wirtschaftsflüchtlingen aus Ländern außerhalb der EU ohne Asylanspruch
    sowie von asozialen Armuts-Flüchtlingen aus Südost-Europa wird von den Altparteien gefördert bzw. geduldet. Gleichzeitig werden durch ständige Steuererhöhungen und immer miesere Politik - verbunden mit deutlich schlechterer Lebensqualität - ethnische Deutsche gezwungen Deutschland zu verlassen.
    So einfach geht das mit dem Austausch der Bevölkerung !

    http://www.pi-news.net/2013/06/deuts...nd-geschlagen/

    Damit ich hier nicht falsch verstanden werde :
    Deutschland braucht Zuwanderung - aber mit klaren Regeln !

  2.  
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  3. #1532
    Avatar von socky7

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    Die deutschen Wählerinnen und Wähler wollen offenbar durch Stimmabgabe für die AfD soziale Gerechtigkeit erreichen.
    Bei den Altparteien bricht dagegen ein Sturm der Entrüstung los, wenn AfD - Mitglieder den Vorschlag unterbreiten, dass Zuwanderer nicht die gleiche Höhe der Sozialleistungen erhalten dürfen wie Deutsche, die ihr Leben lang in Deutschland gearbeitet und immer in die Sozialkassen eingezahlt hatten.

    "Bei der Landtagswahl in Thüringen war das wichtigste Motiv, warum Wähler der AfD ihre Stimme gaben, die Kompetenz der Partei zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“. Es folgten Kriminalitätsbekämpfung, Ausländer- und Familienpolitik, dann erst der Bereich Finanzen."

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13164555.html

    "Für die Zuwanderung verlangte die AfD in den Wahlprogrammen ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild"

    Die Altparteien locken dagegen aggressive Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika und dem nahen Osten ohne Asylanspruch und asoziale Armutsflüchtlinge aus Südost-Europa ohne deutsche Sprachkenntnisse und ohne Berufsausbildung durch höhere Sozialleistungen an, die in Europa - außer in Schweden - sonst nicht gezahlt werden. Das ist doch kein Wunder, dass die Mehrzahl dieser Zuwanderer ins gelobte Land will. Das kann man denen auch überhaupt nicht verdenken. Das würde ich an deren Stelle genau so machen.

    "Ein Gewerbeschein kostet nur 26 Euro und sofort stehen den frischgebackenen Kleinunternehmer eine Fülle an Sozialleistungen zu."

    http://www.focus.de/finanzen/doenchk...d_5912224.html

    http://www.focus.de/finanzen/doenchk...d_4054018.html

  4. #1533
    Avatar von socky7

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    Schon die Überschrift zu diesem Artikel in der FAZ ist beste Werbung für die AfD :

    "AfD-Höhenflug wird zur Gefahr für Euro-Krisenländer
    Die eurokritische Partei kommt in Umfragen erstmals bundesweit auf 10 Prozent. Die Ratingagentur Standard & Poor’s erwartet einen härteren Kurs der Bundesregierung gegenüber Krisenstaaten."

    "Dies sei alles kein Problem, wenn die Eurokrise gelöst und beendet worden wäre. Das sei aber nicht der Fall, so Krämer. Die Wirtschaftsleistung, also das Bruttoinlandsprodukt liege im Euroraum noch immer unter dem Niveau des Jahres 2007. Die zaghafte Konjunkturerholung sei zuletzt zum Erliegen gekommen. Die Arbeitslosigkeit verharre auf einem bedenklich hohen Niveau. Die Staatsverschuldung steige in allen großen Euroländern mit Ausnahme von Deutschland."

    Die Leserkommentare in der FAZ stellen samt und sonders der AfD ein hervorragendes Zeugnis aus. So viel Einigkeit unter den Lesern gab es noch nie :

    "Hätten wir die Marktwirtschaft in Europa behalten
    JOACHIM SOLCHER (OLD_EUROPE) - 23.09.2014 18:25
    wären all diese Überlegungen unnötig. Steigende Zinsen hätten die maßlose Neuverschuldung in Südeuropa längst wirkungsvoll begrenzt, Griechenland und Italien hätten per Abwertung der eigenen Währung bereits einen Teil ihrer Schulden weg inflationiert, einige Unternehmen der US-Finanzwirtschaft hätten dann allerdings die ein oder andere Position wertberichtigen müssen - und genau dieser Fall ist Tabu. Die Vermögen der Deutschen und ihre Zukunft sind bereits in voller Höhe beliehen, verpfändet und verbürgt, völlig unabhängig vom Erfolg der AfD. Wenn sich diese Erkenntnis auf "den Märkten" herum spricht, wird es eng für die Schuldenkönige."

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13169477.html

  5. #1534
    Avatar von strike

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    Wenn nun sogar die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) vor der AfD warnt, kann die gar nicht alles falsch machen:

    Risiko für die Euro-Zone: Ratingagentur warnt vor AfD - Handelsblatt


  6. #1535
    Avatar von strike

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    Tja, wie bekommt man diese Wählerschicht zur SPD bzw. den GRÜNEN:

    Die Anhänger der AfD kommen nach einer Auswertung des Berliner Forsa-Instituts vor allem aus einem bestimmten Segment der deutschen Ober- und Mittelschicht (26 und 53 Prozent).

    55 Prozent haben Abitur und/oder studiert und beurteilen die Wirtschaftserwartungen pessimistisch, 44 Prozent verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen von 3000 Euro oder mehr.

    Vor allem Angestellte (62 Prozent) und Rentner (34 Prozent) finden Gefallen am eurokritischen Kurs der Partei, Selbständige (20 Prozent), Beamte (10 Prozent) und Arbeiter (8 Prozent) eher nicht. Männer stellen über zwei Drittel (69 Prozent) der AfD-Anhängerschaft, Frauen nur 31 Prozent. 24 Prozent sind Katholiken, 29 Prozent Protestanten und 47 Prozent konfessionslos.
    Meist sind sie verheiratet (57 Prozent) und leben in Orten mit einer Einwohnerzahl von unter 20.000 (42 Prozent).
    Bei den einen wie bei den anderen wird den Parteien im Bundestag kaum politische Kompetenz zugetraut.

    "Die Trennungslinie zwischen den beiden Lagern ist die soziale Schichtzugehörigkeit", sagt Forsa-Chef Güllner, "Anhänger der AfD stammen eher aus der Ober- und Mittelschicht mit relativ hohem Einkommen und entsprechend hoher Schulbildung, während Sympathisanten der recht.5extremen Parteien dagegen überwiegend aus den unteren sozialen Schichten mit geringem Einkommen und geringer Schulbildung kommen."
    Forsa-Analyse: Wer die AfD wählt - Politik | STERN.DE

  7. #1536
    Avatar von socky7

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    Jetzt geht es den deutschen Steuerzahlern richtig an den Kragen, denn Griechenland wird richtig teuer :

    "Was wird Samaras aus Berlin mitbringen? Kommt es endlich zur Stundung der Schuldenrückzahlung um 50 Jahre, was günstigere Konditionen ab sofort zur Folge hätte? Wird endlich anerkannt, dass eigentlich ein großer Teil der Schulden erlassen werden müsste?"

    http://www.focus.de/politik/experten...d_4152346.html

    Merkel wird vermutlich den günstigen Zeitpunkt nutzen. Denn die nächsten Wahlen sind erst im Februar (in Hamburg).

  8. #1537
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    ....die nächsten Wahlen sind erst im Februar (in Hamburg).
    Als wenn so eine Bürgermeisterwahl in irgendeiner deutschen Stadt die jucken würde.

  9. #1538
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Also nochmal :

    XXXX



    Also rührt die braune Suppe schön weiter !!!!

    An die Mods : Solltet ihr diesen Post wieder löschen, löscht mich gleich mit.
    Ich habe mal einen netten Kommentar zur Aussage dieser SPD Krampfhenne gefunden. Das ausgerechnet in der Wirtschaftswoche.

    Der Begriff "Braune Suppe", gemeint ist offenbar eine Mischung aus "Scheiße" und "....", ist besonders perfide, weil er trotz seines unspezifischen Duktus eine hohe Faktizität in sich trägt, weshalb eine Beleidigung in diesem Fall zur Verleumdung wird. Es ist nämlich erkennbar eine falsche Tatsachenbehauptung die AfD, von der man halten kann, was man will, kaum noch durch die Blume gesprochen zu einer ....ähnlichen Partei zu stigmatisieren. Und dies erkennbar nicht als "Aufklärung" oder als "hehre Warnung" der Menschheit vor dem Bösen, vor dem Unwählbaren, sondern aus purem Eigennutz, nämlich um den Konkurrenten zu beschädigen und ihn nachhaltig zu vernichten. Es handelt sich also um unlauteren Wettbewerb, um es ironisch zu sagen, allerdings um einen unlauteren Wettbewerb in strafbarer Weise.
    Bettina Röhl direkt : Politik mit "brauner Suppe" - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche

    (Die Nachhilfe für Dieter ist rein zufällig)

  10. #1539
    Avatar von socky7

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    Ganz klar wird das deutsche Asylrecht von Zehntausenden von Wirtschaftsflüchtlingen missbraucht. Wenn hier Abhilfe geschaffen würde, dann könnten die in Not befindlichen echten Asylbewerber mit Asylanspruch aus Syrien und dem Irak bequem untergebracht werden.

    AfD-Spitzenpolitiker, die nach Lösungen suchen, werden jedoch vom öffentlich rechtlichen Staatsfernsehen und von einigen Printmedien (z.B. Bild), die der CDU / CSU nahe stehen, diffamiert und angegriffen :

    "Noch im Wahlkampf hatte der Thüringische Landesvorsitzende der AfD, Björn Höcke, gesagt, dass Deutschland kein Einwanderungsland sei und das Schengen-Abkommen ausgesetzt werden müsse, bis die Grenzen der EU sicher seien.
    In der Sendung klang es dann zahmer, sorgte aber dennoch für Kontroversen: „Man muss Asyl- und Einwanderungsrecht klar trennen, sonst werden die Regelungen von Wirtschaftsflüchtlingen missbraucht“, sagt Höcke. „Man muss die Sorgen der Menschen in dieser Hinsicht ernst nehmen.“

    http://www.bild.de/politik/inland/fl...6080.bild.html

  11. #1540
    Avatar von peter1

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    heute kam erst ueber den ticker asylanten weigern sich kreuzfahrtschiff zu verlassen, nun droht dem unternehmer die pleite seinen mitarbeitern arbeitslosigkeit nur weil asylanten die hilfsbereitschaft der crew fuer ihre erpressung misbrauchen.

    mfg
    peter1

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