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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 252.697 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von sombath

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    strike
    Das mit der Bildung ist so eine Sache .
    Ich habe z B meine Ausbildung auf dem 2. Bildungsweg gemacht .
    Sicher ist für mich , daß der gute Facharbeiter den Erfolg von D. ausgemacht hat .
    Heute will jedoch jeder der halbwegs lesen u. schreiben kann studieren u. erwartet auch
    später eine leitende Funktion .
    Aber wir brauchen auch gute Indianer nicht nur Häuptlinge !
    Das geht nur , wenn der Facharbeiter aufgewertet wird !
    Wenn jeder mit dem weißen Hemd mehr verdient , als der , der zB eine hochwertige CNC Fräßmaschine
    bedient u. auch programmiert , wird der gute Facharbeiter leider aussterben .

    Sombath

  2.  
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  3. #142
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    ... Bis etwa 120.000 Euro ergibt sich für verheiratete kein wirklicher Vorteil durch dieses Steuerkonzept, das allerdings nur groß überschlagen.
    Aber sie werden - im Gegensatz zu den Plänen der GRUENEN - nicht schon ab 42.500 Euro (Beitragbemessungsgrenze) bzw. 60.000 Euro Gesamteinkommen in die Tasche gegriffen.
    Nicht vergessen: nie sprudelten hoehere Steuerertraeg in die Bundeskasse und dennoch will man dem arbeitenden Buerger in den Geldbeutel greifen ......

    Steuereinnahmen von Bund und Ländern sprudeln in Rekordhöhe | WAZ.de

  4. #143
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    *
    Bin ich sofort bei Dir, @sombath.
    Aber auch bei einem angehenden Facharbeiter wird die Basis in der Schule geschaffen.
    Die Wissenvermittlung muss dringend auf das hoechste Niveau (mW Bayern und Baden-Würrtemberg) vereinheitlicht werden. Damit zaehlen dann auch alle Zeugnisse gleich viel.

  5. #144
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen

    Auch hier liegen die Gründe für das Auseinanderklaffen der tariflichen und der tatsächlichen Steuersätze in vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten: Sonderabschreibungen, Gewinnverschiebungen ins Ausland, Verlagerungen von Aufwendungen aus dem privaten in den betrieblichen Bereich.

    Der Vorwurf, das Kirchhof‘sche Steuersystem sei im Vergleich zum heutigen Steuersystem unsozial, ist also völlig ungerechtfertigt.
    Bei der Unternehmensbesteuerung wird es auch beim Kichhof´schen Steuersystem Sonderabschreibungen und Gewinnverlagerungen ins Ausland geben, weil ja nicht der Umsatz sondern der Gewinn besteuert wird und die Unternehmen ihre Gestaltungsmöglichkeiten bei der Ermittlung des Gewinnes haben. Insofern geht dieses Argument ins Leere.

    Was die Besteuerung mit einem Einheitssteuersatz von 25% betrifft, so muss man sehen, dass das Durchschnittseinkommen ja nicht nur der Steuer unterliegt, sondern es müssen zusätzlich noch Sozialabgaben bezahlt werden. Der Normalverdiener bezahlt somit zusätzlich zu den 25% Steuern noch ca. 20% Sozialabgaben, so dass seine Belastung bei 45% liegt. Von jedem zusätzlich verdienten Euro bleiben bis zu den Grenzwerten bei der Sozialversicherung somit nur ca. 55% übrig.

    Für die Einkommen jenseits der Grenzwerte sind nach dem Kirchhof´schen Steuersystem nur noch 25% Steuern zu zahlen. Die Abgabenbelastung ist damit bei hohen Einkommen niedriger als beim Normalverdiener. Und das soll dann sozial sein?

  6. #145
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Die Lohnsteuer ist keine eigene Steuer, sondern eine Erhebungsform der Einkommensteuer.
    Richtig, nichtsdestotrotz werden diese, aus gutem Grund, differenziert im Steueraufkommen nach Steuerarten aufgelistet, und wenn Du als Fachmann doch mal schreiben könntest, sollte bestimmt belastbare Zahlen und Statistiken geben, wieviel Einkommensmilionäre unter den Punkt Lohnsteuer fallen. Gehören Beamte z.B. zum Punkt Einkommens-oder Lohnsteuer (gut bei den Beamten sind bestimmt nicht alzuviele zu finden wo welche Milionen verdienen).

  7. #146
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    ... Und das soll dann sozial sein?
    Wir ersetzen die Lösung durch die Losung.
    Unbekannt

    Sorry, auf solche Allgemeinplaetze und unqualifiziertes Gelabere gehe ich nicht mehr ein.
    Du haettest Dich hier konkret einbringen koennen und z.Bsp. den Beispielen von mir die ROT-GRUENEN Zahlen entgegenstellen können.

    Stattdessen agierst Du mit irgendwelchen Angaben, die Du dann wieder und auch nicht zum ersten Mal korrigieren musst oder im schlimmsten Falle mit irgendwelchen Vermutungen und Behauptungen.
    Dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade.

    „Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt.“
    Johann Heinrich Pestalozzi

    Und der vorherrschende Glaube an »soziale Gerechtigkeit« ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation.
    Friedrich August von Hayek

  8. #147
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wir ersetzen die Lösungen durch die Losungen.
    Unbekannt

    Sorry, auf solche Allgemeinplaetze und unqualifiziertes Gelabere gehe ich nicht mehr ein.
    Du haettest Dich hier konkret einbringen koennen und z.Bsp. den Beispielen von mir die ROT-GRUENEN Zahlen entgegenstellen können.

    Stattdessen agierst Du mit irgendwelchen Angaben, die Du dann wieder und auch nicht zum ersten Mal korrigieren musst oder im schlimmsten Falle mit irgendwelchen Vermutungen und Behauptungen.
    Dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade.

    „Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt.“
    Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
    Was stört Dich denn an dem Post, und wieso und welche später zu korregierende Angaben?

    1? die Unternehmen welche ihren Gewinn "rüberschieben" um Steuern zu umgehen? ja das dürften die wenigsten Arbeitnehmermengenmäßig die wenigsten sein.

    2? das Problem der verpflichteten Sozialabgaben?

    Oder der letzte Absatz?

    Das Problem ist doch dieses, es werden immer nur Einzelbetrachtungen angestellt, das Gesamtsystem zu betrachten und zu verändern, denn Steuern, Sozialabgaben vs Ausgaben für die selben stehen in einem nicht entkoppelbaren Zusammenhang.
    Jeder meint es müsste Steuergerechtigkeit, oder soziale Gerechtigkeit, oder noch besser beides geben, das ist nie und nimmer möglich, fairness ja, Gerechtigkeit nein, denn es wird immer einen oder mehrere geben, welche aus der statistischen Norm rausfallen.

    Eine z.B. pauschale Steuer von x%, wird zwar die große Masse gleichbehandeln, aber nie die extremen Ausreiser in dieser viel dimensionalen Welt des Einkommens.

    Chak, Beamte werden in der Statistik als Lohnsteuerzahler behandelt, da nichtselbständiges Einkommen.

    Wenn man dann das Verhältnis betrachtet welche Summen die Einkommenssteuer zu der Lohnsteuer hat, ist die Behauptung das die oberen 10% der Einkommensbezieher, 90% der Steuern zahlen, blanker Bullshit, es sei den diese rauchen, saufen, .... hundert mal mehr als der Durchschnitt.

  9. #148
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    ... Jeder meint es müsste Steuergerechtigkeit, oder soziale Gerechtigkeit, oder noch besser beides geben, das ist nie und nimmer möglich, fairness ja, Gerechtigkeit nein, denn es wird immer einen oder mehrere geben, welche aus der statistischen Norm rausfallen. ...
    Genau deswegen hatte ich zwischenzeitlich das Zitat von Hayek eingefuegt.

    "Gerechtigkeitsstau", "Neue Agenda fuer Gerechtigkeit", "Soziale Gerechtigkeit" usw. sind fuer mich nicht mehr als politische Kampfbegriffe. Nachgeplappert von Funktionaeren, Politkommissaren und irgendwelchen Mitlaeufern.

    Hier ein fuer mich(!) interessantes Papier zum Thema: Soziale Gerechtigkeit: Theorie und Wirklichkeit
    Nicht ganz einfach zu lesen, aber dennoch gut investierte Zeit - zumindestens fuer den, der ideologisch nicht festgelegt ist.

  10. #149
    Avatar von clavigo

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    Das war jetzt fürwahr ein ehrliches Outing! Strike der Hayek -Bewunderer(?). Naja, auf Beifall kannst Du damit bei mir leider nicht rechnen....Schätze, pestalozzi würde im Grab rotieren wie ein Hähnchen am Bratspieß wenn Du ihn neben Hayek setzt.

  11. #150
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Genau deswegen hatte ich zwischenzeitlich das Zitat von Hayek eingefuegt.

    "Gerechtigkeitsstau", "Neue Agenda fuer Gerechtigkeit", "Soziale Gerechtigkeit" usw. sind fuer mich nicht mehr als politische Kampfbegriffe. Nachgeplappert von Funktionaeren, Politkommissaren und irgendwelchen Mitlaeufern.

    Hier ein fuer mich(!) interessantes Papier zum Thema: Soziale Gerechtigkeit: Theorie und Wirklichkeit
    Nicht ganz einfach zu lesen, aber dennoch gut investierte Zeit - zumindestens fuer den, der ideologisch nicht festgelegt ist.
    Les ich mal, aber Du bist noch ne Antwort schuldig zum ersten Teil, Entschuldigung das ich insistiere.

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