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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 251.265 Aufrufe

  1. #1201
    Avatar von Eutropis

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    Vieleicht solltest Du Dir auch mal ein paar alltägliche Beispiele aus Deiner eigenen beschränkten Weltsicht vors innere Augen führen

  2.  
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  3. #1202
    Avatar von Eutropis

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    ..... der alle AfD- Sympathisanten
    in die NA ZI-Schublade einordnet.
    Nicht alle -

    Luckepack klingt ja irgendwie netter.

  4. #1203
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Vieleicht solltest Du Dir auch mal ein paar alltägliche Beispiele aus Deiner eigenen beschränkten Weltsicht vors innere Augen führen
    Warum sollte er das tuen?

  5. #1204
    Avatar von Eutropis

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Warum sollte er das tuen?
    Auch wieder richtig , würde garnicht passen.

  6. #1205
    Avatar von socky7

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    Die Parlamentarier im Europa-Parlament sind überwiegend Ja-Sager und Abnicker eines Weges in die Katastrophe.
    Demokratie sieht anders aus !

    "Eine Parlamentsmehrheit hat offenbar Schwierigkeiten damit, sich mit den AfD-Positionen inhaltlich auseinanderzusetzen. Giegold schiebt das Argument nach, dass die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses Zugang zu vertraulichen Dokumenten, etwa solchen der makroprudentiellen Bankenaufsicht in der Europäischen Zentralbank, hätten. Dass also ein Eurokritiker wie Lucke die aus diesen Dokumenten gewonnenen Informationen gewissermaßen gegen die Währungsunion nutzen könne."

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13034563.html

  7. #1206
    Avatar von socky7

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    Bundeskanzlerin Merkel identifiziert sich mit der deutschen Nationalelf. Das kommt bei Wählerinnen und Wählern zum jetzigen Zeitpunkt gut an. Der Erfolg der deutschen Mannschaft wird unbewusst Merkel und der CDU / CSU zugeschrieben. Die Union erhält in Meinungsumfragen 40 %.
    Früher haben sich Politiker und Politikerinnen mit erfolgreichen Kulturschaffenden oder Wirtschaftsbossen (wie z.B. Alfried Krupp) identifiziert. Diese Zeiten sind vorbei. Man schaut derzeit bevorzugt auf die deutschen Kicker, die zwischen 3 Millionen Euro (Draxler) und 10 Millionen Euro (Thomas Müller) jährlich verdienen. Solange sie erfolgreich sind, wird ihnen das auch gegönnt.
    Merkel und die CDU sind Trittbettfahrer der Erfolgreichen. Wie man sieht: auch erfolgreiche Trittbettfahrer !
    EMNID gibt diese Tendenz nach Meinungsumfragen wieder :

    Die AfD hat die Gunst der Stunde versäumt und verliert einen Prozentpunkt. Dies ist natürlich für die von den etablierten Parteien dominierten Medien eine Schlagzeile wert.

    Um.fra.ge: Hö.hen.flug der AfD in der Wäh.ler.gunst vor.erst be.en.det

  8. #1207
    Avatar von socky7

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    "Als langjähriger Eurogruppenchef trage Juncker maßgebliche Verantwortung für eine Vergemeinschaftung von Schulden im Euroraum, erklärte Lucke. Die von Juncker zu verantwortende Euro-Rettungspolitik habe in Teilen der EU zu hoher Arbeitslosigkeit und einer schweren Rezession geführt."

    Das sehe ich auch so. Die deutschen Steuerzahler werden zur Kasse gebeten.
    Mit Juncker als EU-Kommissionspräsident wird es noch teurer, insbesondere für die Deutschen.

    http://www.t-online.de/nachrichten/d...t-stimmen.html

  9. #1208
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Die AfD hat die Gunst der Stunde versäumt und verliert einen Prozentpunkt. Dies ist natürlich für die von den etablierten Parteien dominierten Medien eine Schlagzeile wert.

    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Die Parlamentarier im Europa-Parlament sind überwiegend Ja-Sager und Abnicker eines Weges in die Katastrophe. Demokratie sieht anders aus ! ...
    Tja, @socky7 - auch wenn es schmerzt und den einen oder anderen schwer enttäuscht: in der AfD sieht es aber mittlerweile nicht mehr anders aus. Die Mitglieder werden in der Regel nur noch als reine "Ja-Sager" und "Abnicker" gebraucht.

    Innerparteilich richtet sich die AfD schon seit längerem zu Grunde bzw. ist sie die ledigliche Staffage für ein paar Emporkömmlinge und Machtbesessene, deren politische Beliebigkeit unterdessen wohl sogar die Merkel beeindruckt.

    Von einem Bekannten habe ich gestern diese Information erhalten:

    Der Bundesvorstand der AfD hat mit Beschluß vom 26. Juni 2014 die Geschäftsordnung der AfD-Bundesprogrammkommission (GO BPK) beschlossen. In diesem Beschluss legt sich der Bundesvorstand der AfD kurzerhand die weitere Programmarbeit der AfD zurecht. Ein Mitspracherecht der AfD-Mitglieder in der Programmarbeit ist nach dieser Geschäftsordnung künftig so gut wie ausgeschlossen. Die einfachen Parteimitglieder dürfen künftig viel diskutieren. Zu entscheiden haben sie aber de facto nichts mehr.

    Die GO BPK der AfD ist ein weiterer Beleg für die These, daß in der AfD Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderklaffen. So bestimmt der AfD-Bundesvorstand ohne irgendwelche Mitwirkungsmöglichkeiten der Parteimitglieder künftig sogar die Vorsitzenden und die Stellvertreter der Bundesfachausschüsse.

    Die programmatischen Vorgaben der vom Bundesvorstand eingesetzten Getreuen, können von den gewählten Fachausschuss-Mitgliedern künftig noch nicht einmal mehr überstimmt werden. Damit verhindern interessierte Kreise im Bundesvorstand der AfD unbequeme Diskussionen in den Programmausschüssen und die Mitglieder können ihre Vorstellungen zur Programmatik faktisch nur noch erfolgreich einbringen, wenn sie der Meinung des Bundesvorstands entsprechen.

    Zudem sichert sich der Bundesvorstand per Geschäftsordnung (das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!) ein Vetorecht gegen alle Mitgliederentscheidungen (§§ 6,7). Daß diese Dinge nicht in der Satzung, sondern lapidar in einer Geschäftsordnung geregelt sind, kann man nur noch als Vertrauensbruch des AfD-Bundesvorstands den Mitgliedern gegenüber bezeichnen.

    Zudem, und das ist ein richtiges "Ding", sollen die Ländervertreter in den Bundesfachausschüssen künftig ausschließlich von den Landesvorständen bestimmt und nicht mehr von den gewählten Mitgliedern der Landesfachausschüsse oder den Parteimitgliedern gewählt werden. Damit verstößt der Bundesvorstand der AfD eklatant gegen die Regeln der innerparteilichen Demokratie und bremst die Mitwirkungsmöglichkeiten der einfachen Mitglieder aus.

    Nur einem ausgewählten Kreis von AfD-Mitgliedern wurde die Geschäftsordnung übergeben. Die Parteimitglieder haben davon keine Ahnung. Die AfD, die lautstark für Basisdemokratie und Mitmachen jedes Bürgers wirbt, zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht. Da wird eine Kaderpartei geformt. Der Bundesvorstand greift nach der alleinigen Deutungshoheit für die Programmatik der Partei.

    Demokratie ist das jedenfalls nicht, was der AfD-Bundesvorstand da praktiziert. Und die Mitglieder wurden wieder einmal gar nicht erst informiert. Zurecht formiert sich nun in den Gremien der AfD Widerstand gegen den Bundesvorstand. Der dürfte allerdings im Sande verlaufen, weil die Parteimitglieder gar nicht verstehen, daß sie zu Statisten degradiert wurden.
    ...
    In §12 dieser Geschäftsordnung werden die Ausschussmitglieder wegen womöglich "politisch brisanter" Inhalte erörterter Themen den einfachen Mitgliedern gegenüber durch Unterschrift zur Geheimhaltung verpflichtet. Die AfD-Parteimitglieder dürfen also noch nicht einmal mehr erfahren, über was die Fachbereiche diskutieren und welche programmatischen Vorgaben der AfD-Vorstand macht.

    Als ich das gelesen habe, bin ich schier vom Glauben abgefallen. Noch nicht einmal die umbenannte SED, die sich jetzt Die Linke nennt, geht so brutal mit der innerparteilichen Demokratie um.


    Ob die Info stimmt vermag ich noch nicht zu beurteilen.
    Vorstellbar ist sie leider auf jeden Fall.

    Denn in den Strukturen geht es (zumindestens gilt dies für Hessen) seit einem knappen Jahr "rund": Stasilisten, Verleumdungsklagen, Denunziationen, Bedrohungen, Parteiausschlussverfahren ...

    Aber in anderen Landesverbänden kracht es genauso.
    Aktuellstes Beispiel Bayern: Alternative für Deutschland: Die AfD zerlegt sich selbst | ZEIT ONLINE

    Selbst in den niedrigsten Ebenen wird verbissen um jeden Posten und Einfluss gerungen - politische Inhalte oder Orientierungen spielen dabei praktisch keine Rolle.

    Irgendwann kommt das auch beim Wähler an, denn der eklatante Widerspruch zu den Forderungen an andere und die eigene Handhabung von "Demokratie" lässt sich auf Dauer nicht kaschieren. Zumal wenn die Staatsmedien da genauer hinschauen.

  10. #1209
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Tja, @socky7 - auch wenn es schmerzt und den einen oder anderen schwer enttäuscht: in der AfD sieht es aber mittlerweile nicht mehr anders aus. Die Mitglieder werden in der Regel nur noch als reine "Ja-Sager" und "Abnicker" gebraucht.
    Aktuellstes Beispiel Bayern: Alternative für Deutschland: Die AfD zerlegt sich selbst | ZEIT ONLINE
    Selbst in den niedrigsten Ebenen wird verbissen um jeden Posten und Einfluss gerungen - politische Inhalte oder Orientierungen spielen dabei praktisch keine Rolle.
    Bei Artikeln der ZEIT bin ich immer skeptisch. Dort will man die überwiegende Leserschaft der Grünen und Linken durch Berichte über Streitigkeiten bei der AfD bei Laune halten.
    Das ist in den etablierten Parteien noch erheblich schlimmer als bei der AfD. Jeder will an die Futtertröge.
    Ich kann den Leser-Kommentar in der ZEIT von Mamacita bonita voll unterschreiben:

    "5. Und schon wieder ist die AfD am Ende
    Wie häufig will man sich auf interne Parteistreitereien konzentrieren? Aus meiner früheren SPD-Mitgliedschaft weiß ich, dass es dort auch nicht besser zuging nur mit dem Unterschied, dass dies in der Regel kein Zeitungsbericht wert war. Seilschaften zahlen sich aus.
    Es ist zu begrüßen, dass die AfD sich nicht von Rechtspopulisten unterwandern lässt, wie es die Altparteien gerne hätten. Deshalb wird die AfD systematisch wider besseres Wissen in die rechte Ecke gestellt. Dies ist eine indirekte Aufforderung an extreme Kräfte, die Partei von innen her zu zersetzen. Eine neue demokratische Konkurrenz ist unerwünscht.

    Wünschenswert wäre es allerdings, dass statt den vielen Zerlegungs-, Spaltungs- und Auflösungsberichten, deren Einzelheiten ein Außenstehender ohnehin nicht beurteilen kann, etwas mehr auf inhaltliche Vorstellungen der AfD eingegangen würde. Vielleicht darf man dies als Schwäche der AfD-Gegner sehen, da sie damit indirekt einräumen, dass die Alternativen in den entscheidenden Kritikpunkten nicht zu widerlegen sind."

  11. #1210
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Von einem Bekannten habe ich gestern diese Information erhalten:.....................................
    Bekannte habe ich auch einige, denen es maßlos stinkt, ehemalige CSU-Stimmen an die AfD verloren zu haben!

    Woher stammt eigentlich diese Info, denn wir mußten doch seit Jahren leidvoll miterleben, wie einseitig zur AfD berichtet wurde!
    Schon vergessen?

    Ich bin nach wie vor der Meinung, daß natürlich auch die AfD die üblichen "Geburtswehen" ertragen und überstehen muß.
    ERst dann sollte verurteilt werden!

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