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Alternative für Deutschland!?

Erstellt von strike, 03.05.2013, 16:59 Uhr · 5.592 Antworten · 251.265 Aufrufe

  1. #1051
    Avatar von Pee Niko

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    [...] ob es da unbedingt dieselben sein müssen, wie die, die die extrem Rechte bedient, [...]
    ... und wenn diesen extremen Rechten plötzlich einfällt, den Ruf nach höheren Renten in ihr Wahlprogramm aufzunehmen, muss dann die DKP alle Wahlplakate neu drucken lassen?

    Ein Missstand bleibt ein Missstand, egal welche politische Coulour sich seiner als Werkzeug bedient.

  2.  
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  3. #1052
    Avatar von socky7

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    Die Lesermeinungen in der FAZ sind eindeutig :

    "Viel stärker verdriesst mich die "klammheimliche Freude" mit der die Gralshüter
    THADDEUSZ POHL (TADPOLE) - 19.05.2014 18:05
    der Demokratie in D. (unsere etablierten Parteien, CDU/SPD/Grüne) auf solche körperliche und physische Gewalt gegen andere demokratische Parteien (bis zum Beweis des Gegenteils), die eine andere Meinung vertreten, reagieren.

    Auch Meinungsäusserungen wie u.a. aus dem berufenen Munde von Frau Krampf-Karrenbauer befremden in diesem Zusammenhang.

    Im ÖR-Fernsehen wird dies einfach nicht thematisiert.

    Man fühlt sich zuweilen an Weimarer Zeiten erinnert (einziger Unterschied: es gab noch kein Fernsehen)."

    http://www.faz.net/aktuell/politik/e...946883-p2.html

    "Gleichwohl sehen nicht alle in der Partei im Zorn ihrer Gegner einen Nachteil. „Zählen Sie doch mal, wie viele Artikel zur FDP in Zeitungen erscheinen, und wie viele über den Wahlkampf der AfD."


  4. #1053
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    moin,

    ..... iss doch gewollt, die plakatierte ausländerfeindlichkeit ....

    wie wird der klientel x die augen aufgehen, wer denen im alter den popo säubert odder hoffen die alle auf einsetzende altersdemenz, damit sie ihrer eigenen abgehobenheit net mehr gewahr werden

    @tira-es geht hier garnicht darum, wer hier wem den Hintern putzt.Ich glaube, dass auch heute schon viele Auslaender in einfachsten (praekeren)Arbeitsverhaeltnissen zum Wohle unser Aller taetig sind.Denen seien alle Wohltaten, welche unser sogenannter Sozialstaat gewaehrt, zuzugestehen.Hier geht es aber um den sogenannten intellektuellen Abschaum, der auch nicht in 100 Jahren daran denken wird Dir den Allerwertesten zu putzen, sondern diesen Dir Sharia-gemaess zu versohlen.

  5. #1054
    Avatar von strike

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    Wie schwer sich mittlerweile selbst Mitglieder tun, die AfD zu wählen, wird möglicherweise in der unten zitierten Wahlempfehlung greifbar. Die genannten Gründen "es" dennoch zu tun kann man allerdings gelten lassen.

    Und so bekommt am Sonntag die AfD tatsächlich mangels wirklicher und ernsthafter Alternativen zur Alternative für Deutschland zumindestens beim Thema Euro sicher einiges an Stimmen.

    Deren Forderungen zeigen ja bereits Wirkung.
    Die CSU ist als erstes auf den Zug aufgesprungen.


    12:39pm May 19

    Warum Sie am Sonntag (trotzdem) AfD wählen sollten
    Eine nicht ganz unproblematische Wahlempfehlung

    Vorab: Es gäbe für den Verfasser dieses Textes gute und nachvollziehbare Gründe, am Sonntag bei der Europawahl die Stimme einer anderen EU-kritischen Partei als der AfD zu geben. Und ich weiß nur zu gut, wie schwer es gerade in Hessen, der dunkelsten Problemzone der neuen Partei, vielen hervorragenden Mitgliedern und Ex-Mitgliedern fallen wird, das Kreuz bei der AfD zu markieren. Denn diese Menschen, die voller Begeisterung und Aktivität dem Signal von Oberursel gefolgt sind, haben parteiintern deprimierende Erfahrungen mit „Schwarzen Listen“, Prozesshanseln, Konjunkturrittern und in etablierten Parteien deformierten Betonköpfen gemacht. Als ehemaliges Mitglied im Landesvorstand Hessen habe ich genug erlebt und erlitten, um alle zu verstehen, die dieses Kreuz am Sonntag viel abverlangen wird.

    Trotzdem halte ich genau das, also die Wahl der AfD, für politisch notwendig. Denn nicht an der Stimmenzahl für Freie Wähler, Pro-Bewegung oder Tierschutzpartei wird die Stärke der Opposition gegen all die europatrunkenen etablierten Parteien abgelesen werden, sondern – ob nun verdient oder eher unverdient – allein bei der Prozentzahl der AfD. Das wird in Deutschland der Fall sein, ganz besonders aber im Ausland. Vor dort sind spektakuläre Ergebnisse von EU-kritischen Kräften zu erwarten. Dazu werden die deutschen Wähler wohl noch keinen ebenbürtigen Beitrag leisten wollen. Umso wichtiger aber ist es für Franzosen, Griechen, Engländer, Holländer und andere, welche Botschaft aus dem faktischen Führungsland der EU kommt. Im Ausland wird nicht beachtet, ob diese oder jene kleine Partei 0,8 oder 1,2 Prozent bekommt. Beachtet wird nur, wie der Zuspruch für die AfD an den Wahlurnen ausgezählt wird. Wir sollten deshalb politisch realistisch und vernünftig genug sein, wenigstens einen kleinen deutschen Beitrag zur Ermutigung aller EU-kritischen Kräfte jenseits unserer Grenzen zu leisten.

    Damit wir uns richtig verstehen: Eine Stimme für die AfD ist kein Freibrief für Kleinmut und die ängstliche Abduckerei vor den demokratiefeindlichen Angriffen, die es gegen die neue Partei gibt. Diese Stimme beurkundet auch kein Einverständnis für das Lavieren der Parteispitze in wichtigen, für unser Volk schicksalhaften Fragen. Und niemand muss wegen der Entscheidung, AfD zu wählen, völlig, halbwegs oder auch nur zu 33 Prozent mit den jüngst verbreiteten „Leitlinien“ der Partei einverstanden sein. Es geht vielmehr darum, am Sonntag das Zeichen zu setzen, das überall beachtet wird. Nach diesem Sonntag besteht dann kein Anlass mehr, die internen Auseinandersetzungen und inhaltlich-personellen Klärungen in der AfD zu vertagen oder gar zu verdrängen. Das gilt insbesondere für die Situation in Hessen.

    Aber am Sonntagabend und am Montag wollen wir uns der langen Gesichter der Berufseuropäer und der zutiefst besorgten Kommentare ihrer öffentlich-rechtlichen Stiefelknechte erfreuen. Und das, ich kann es nicht anders sagen, geht eben nur, wenn die 6 bis 10 Prozent für die AfD zusammenkommen. Ich habe bei vielen Wahlen in meinem Leben schon ratlosere Situationen erlebt. Also machen wir halt das Kreuz an der Stelle, die die größte Wirkung verspricht.

  6. #1055
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    ... Man sollte zumindest darauf achten in wessen politische Nähe man sich begibt. Es gibt genügend Missstände, mit denen man Wahlkampf betreiben kann, ob es da unbedingt dieselben sein müssen, wie die, die die extrem Rechte bedient, weil ihr nichts besseres einfällt, sei dahingestellt.
    Tja, und dabei gibt man sich soviel Mühe "nicht rechts" zu wirken.
    Parteiinterne Gegner sind mit nichts einfacher zu diffamieren, als mit dem Vorwurf ein Rechter zu sein.



    Münchner Freiheit: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füge Dir nicht selber zu

    Wo sind die "Rechten"?
    Hans Olaf Henkel sieht diese außerhalb der Partei.
    Die Pressesprecherin Dagmar Metzger macht diese innerhalb der AfD aus.

    Heftiger Applaus brandet auf, als Hans Olaf Henkel auf dem Parteitag der AfD in Aschaffenburg erklärt, keine Nasiz in der AfD und auch nicht unter deren Sympathisanten entdecken zu können. Recht hat der Mann, hört man auch durch den tosenden Applaus. Alle Flügelkämpfe sind im Augenblick der Zustimmung vergessen.

    Fürchteten die Gallier lediglich, ihnen könnte der Himmel auf den Kopf fallen, fürchten viele AfDler nichts so sehr, als dass ihnen die Nasikeule auf selbigen geschlagen wird. Lautstark beklagen sich die AfD und ihre Protagonisten über die unfaire Behandlung und darüber, beständig in die „rechte Ecke“ gestellt zu werden.

    Allerdings: So unfair man die Nasikeule empfindet, so gern setzt man sie selber ein. Die AfD entdeckt ständig Nasiz, Rechtspopulisten oder auch nur einfach Rechte in den eigenen Reihen. Manchmal reicht es noch nicht einmal für diese Einordnung, dann findet sich mit Sicherheit etwas, das die Nähe zum „R.echts“ ausreichend darstellt.

    „Nationalistische Töne“ etwa. Die wollte die Pressesprecherin der Bundespartei, Dagmar Metzger, bei dem bayerischen Spitzenkandidaten für die Bewerberliste zur Wahl zum EU-Parlament ausgemacht haben, nachdem sie sich nicht gegen ihn durchsetzen konnte. Mit dieser Einschätzung Torsten Heinrichs lässt sich Metzger jedenfalls durch den in Bayern vielgelesenen Münchner Merkur zitieren.

    Was sind „nationalistische Töne“ und wo hat Heinrich solche vernehmen lassen? Metzger bleibt blu-NEWS die Antwort hierauf schuldig. Auch innerhalb des Landesverbandes war das Rätselraten groß, wie der „Rechtsverdacht“ gegen Heinrich zu begründen sei. Klarer als die gesuchte Begründung wurde jedoch der Schaden für Heinrich gesehen.

    Daher erklärten sich Mitglieder des Landesverbandes Bayern bereit, eidesstattliche Versicherungen abzugeben, in denen dargelegt werden sollte, dass Heinrich sich keiner „nationalistischen Töne“ befleißigt habe. So fraglich die Belastbarkeit solcher Aussagen in Bezug auf eine schwammige und im luftleeren Raum geäußerte Behauptung ist: Man weiß um die Wirkung der Verdächtigung. Heinrich verpasste denn auch knapp einen aussichtsreichen Platz auf der Liste der AfD zur Wahl des Europaparlaments.

    Die Wirkung der Nasikeule macht man sich auch in anderen Landesverbänden zunutze. Programmatisch eher auf Sparflamme, ist der hessische Landesverband bei der Jagd nach den scheinbar allgegenwärtigen Nasiz und Rechtspopulisten an der Spitze der Hexenjagdbewegung.

    Verzweiflung an der eigenen Partei ist frohe Botschaft für die anderen

    Listen werden in diesem Landesverband verteilt, in denen die Wählbarkeit verschiedener Bewerber dargestellt wird. Als einer der bedeutendsten Strippenzieher in Hessen gilt vielen Mitgliedern Eberhard von dem Bussche. Mit den Vorwürfen konfrontiert, kann sich von dem Bussche diese nicht erklären. Jedenfalls sei der Landesverband Hessen nun auf einem guten Weg, so der frühere Landesvorsitzende von dem Bussche im Gespräch mit blu-NEWS.

    Doch das scheinen nicht alle so zu empfinden. Wolfgang Hübner, der auch dem Verein „Freie Wähler Frankfurt“ angehört und für diesen im Römer sitzt, fühlt sich augenscheinlich nicht mehr ganz so wohl innerhalb der AfD in Hessen.

    Das sei eine gute Nachricht für die Mitglieder der AfD in Hessen, die sich nach Ansicht von dem Bussches darüber freuen würden. Was aber ist der Grund der Freude? Wolfgang Hübner sei in seinen Aussagen immer sehr unpräzise gewesen. „Wenn man dann nachgefragt hat, kamen von ihm nur rechtspopulistische Parolen“, zeigt sich von dem Bussche erschüttert.

    Was eine rechtspopulistische Aussage sein soll, erklärt von dem Bussche genauso wenig wie Dagmar Metzger darstellt, was „nationalistische Töne“ sind. Die Funktionsträger innerhalb der AfD bezichtigen sich aber nicht nur auf offener Medienbühne gegenseitig der Nähe zu rechtsradikalen, rechtspopulistischen, nationalistischen und f.aschstischen Gedankenguts, um sich in der Folge mit Krokodilstränen über die unfaire Behandlung der Medien als Rechtspopulisten zu beklagen. Bislang dürften sich die innerparteilichen Hexenjäger mit der Presse ein hartes Kopf an Kopf-Rennen beim Entlarven von „Nasiz“ in der AfD liefern.

    Wie lange will die AfD noch so tun, als sei es verwunderlich, wenn sie in die „rechte Ecke“ gestellt wird, wenn sie selbst allenthalben Verdächtige in ihren Reihen ausmacht? Besonders wenn die Verdächtigten oder doch vielmehr die mit Dreck beworfenen wie etwa Torsten Heinrich kurz zuvor von ihren Parteifreunden zum Spitzenkandidaten des Landesverbandes gewählt wurden. Wie sollte eine Partei nicht „rechts“ sein, wenn sie „nationalistische Töne“ zum Anlass nimmt, einem der ihren ihre Stimme zu geben?

    Der Schaden für die Partei dürfte derzeit mehr von den Nasiz-Jägern als von den Verdächtigten ausgehen, liefern diese doch die Munition mit der man aus der „Kampf-gegen-Rechts“-Kanone auf sie schießt. Welche Diskussionskultur, welche Freiheit der Debatte ist von einer Partei zu erwarten, in der ein prominentes hessisches Mitglied in einer internen Auseinandersetzung “Führer- und Gefolgschaftsverhalten” vorwirft?

    Wäre es nicht Zeit und nicht auch besser, sich von Denunzianten als von deren Opfern zu trennen?

    Joachim Starbatty erhielt auf dem Parteitag in Aschaffenburg stürmischen Applaus für die Feststellung, die Partei könne nur fliegen, wenn sie mit beiden Flügeln schlage. Derzeit versucht sie mit einem zu einem Zeigefinger umfunktionierten Flügel, der auf den anderen zeigt, zu einem Höhenflug anzusetzen. Für lange Strecken ist die AfD damit nicht gerüstet.


    Vollzitat, da Link durch den Filter verstümmelt wird.
    Ersetze das "s" in "nasikeulen" durch ein "z"

    http://www.blu-news.org/2014/02/04/d...ei-nasikeulen/

  7. #1056
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    .....Aber am Sonntagabend und am Montag wollen wir uns der langen Gesichter der Berufseuropäer und der zutiefst besorgten Kommentare ihrer öffentlich-rechtlichen Stiefelknechte erfreuen.
    Und das, ich kann es nicht anders sagen, geht eben nur, wenn die 6 bis 10 Prozent für die AfD zusammenkommen.
    Ich habe bei vielen Wahlen in meinem Leben schon ratlosere Situationen erlebt. Also machen wir halt das Kreuz an der Stelle, die die größte Wirkung verspricht
    .
    Und genau darauf kommt es an!
    Und dann sollen sie doch noch bitte etwas Zeit bekommen sich zu sammeln und zu bewähren!

  8. #1057
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Und genau darauf kommt es an!
    Und dann sollen sie doch noch bitte etwas Zeit bekommen sich zu sammeln und zu bewähren!
    @hermann2-die Zeit zum Sammeln goenne ich Ihnen nicht, wird sie doch nur genutzt um sich dann um die verbliebenen Futtertroege zu scharren.Frueher sagten wir, Stasi in die Produktion- heute muesste es in Anlehnung heissen,Politiker in die Produktion(die Mehrheit hat ja bekanntermassen sowieso keinen nennenswerten Schul-bzw.Berufsabschluss).Diese Idiotenverwahranstalt gehoert vom Kopf auf die Fuesse gestellt und die ausufernde Versorgungsmentalitaet sollte ein Ausschlussgrund fuer alle Politiker jeglicher Couleur sein, Lobbyismus und Korruption gehoert hier genauso der Kampf angesagt wie in Thailand.Allerdings hier wie da ein Kampf mit den Windmuehlen.

  9. #1058
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    @hermann2-die Zeit zum Sammeln goenne ich Ihnen nicht, wird sie doch nur genutzt um sich dann um die verbliebenen Futtertroege zu scharren.Frueher sagten wir, Stasi in die Produktion- heute muesste es in Anlehnung heissen,Politiker in die Produktion(die Mehrheit hat ja bekanntermassen sowieso keinen nennenswerten Schul-bzw.Berufsabschluss).
    Stimmenfang vor der Europawahl - eine Lesermeinung in Spiegel Online :

    "#4 Heute 21:21 von vanhir87
    Na und?
    Bereits jetzt kann Deutschland nach Auffassung des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) Bürgern aus anderen EU-Staaten Hartz-IV-Leistungen verweigern – wenn sie ausschließlich zum Bezug von Sozialhilfe einreisen. Bereits jetzt beziehen in Berlin und Hamburg fast 100.000 EU Bürger Hartz IV. Und was sagt die Politik dazu? O-Ton aus einem anderen SPON Artikel: "Berichte in den Tageszeitungen, wonach ausländische Saisonarbeiter für ihre Kinder im Ausland in Deutschland Kindergeld kassieren, seien brandgefährlich, warnte die Regierungschefin." Mich würde es wundern, sollte sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern. Das ist politisch doch gar nicht gewollt und nur ein bisschen Stimmenfang vor der Europawahl."

    Vermutlich lässt sich der dumme Michel durch die neue Propaganda der großen Koalition fünf Tage vor der Wahl davon abbringen AfD zu wählen.

    Gesetzentwurf: Einreisesperren für EU-Bürger bei Sozialmissbrauch - SPIEGEL ONLINE

    Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn dieser angeblich geplante Gesetzentwurf nach der Europawahl wieder in der Schublade verschwindet. Allenfalls die CSU wäre für den Entwurf. SPD und CDU wollen weiterhin nichts Entscheidendes gegen den Sozialtourismus unternehmen. Denn das könnte EU-Kommissare und die südöstlichen EU-Partnerländer erzürnen, die mit der Na zikeule drohen.

  10. #1059
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-970603.html
    Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn dieser angeblich geplante Gesetzentwurf nach der Europawahl wieder in der Schublade verschwindet.
    Die Wählerinnen und Wähler sind gewarnt, weil die Bundesregierung unmittelbar vor Wahlen schon öfter dreiste Wählertäuschungen verübte. Konrad Adenauer (CDU) hatte das im Jahre 1957 in seiner rheinischen Art auch als legitim bezeichnet und seine Wählerinnen und Wähler verhöhnt, nachdem die CDU/CSU die Bundestagswahl mit absoluter Mehrheit gewonnen hatte.

    Dieser Leserkommentar im SPON bringt es noch einmal auf den Punkt :

    "13. Rechtspopulismus in der GroKo?
    derwolf80 heute, 07:17 Uhr
    In Anlehnung an die allgegenwärtigen und überall zitierten Anti-AfD Kampagnen, bleibt einem Wähler, dessen Hirn noch nicht vollends von unserer mit pandahafter Agilität agierenden GroKo nur der Schluss: Da will jemand mit den Ängsten der Bürger auf Stimmenfang gehen. Doch hinter dem ehernen Ziel steckt mal wieder nur heiße Luft: Lüge, Wahlver(b)sprechen, Plan, der nie umgesetzt wird - man nenne es wie man wolle. Fakt ist: Schon heute hat der EUGh die Befehlshoheit in D. Schon heute entscheiden deutsche Gerichte entgegen geltendem Recht im Sinne der EU. Und wie ein Vorredner bereits feststellte, existieren in D bereits entsprechende Gesetze, die einem Sozialmissbrauch vorbeugen könnten. Offensichtlich setzt die Politik mal wieder auf den Unwillen der Bürger und verkauft uns alte Suppe aus neuen Dosen. Dreister geht es schon gar nicht mehr."


    Solange unser Staatsfernsehen ARD und ZDF die Fernsehzuschauer mit solchen Sendungen wie gestern "Panorama 3" vom NDR ziemlich einseitig zu Lasten der AfD informiert, dürfte es die AfD schwer haben.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...er,afd148.html

    Den Name der unsympathischen NDR-Journalistin habe ich nicht herausgefunden.
    Die früheren plumpen Angriffe des Staatsfernsehens gegen die AfD werden jedoch mittlerweile durch feinere und subtilere Berichterstattungen ersetzt - was noch hinterlistiger ist, weil es die meisten Fernsehkonsumenten nicht merken.

    Solche Texte können jedoch auch ein Eigentor für die Diffamierungskampagne des Staatsfernsehens werden, wenn scheinheilig gefragt wird :
    "Doch sind die ständigen Vorwürfe des Rechtpopulismus wirklich so abwegig?
    Wir finden AfD-Wahlslogans wie: "Wir sind nicht das Weltsozialamt" fast wortgleich bei der NPD. Lucke versteht die Aufregung nicht. Die NPD versuche sich reinzuwaschen, indem sie alte Slogans von der AfD kopiere."

  11. #1060
    Avatar von socky7

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    Besser kann man es nicht formulieren, wie Harald Berger in der Lesermeinung zu einem FAZ-Artikel :

    "Sollten wir nicht dankbar sein,
    HARALD BERGER (HERCULE) - 20.05.2014 11:30
    dass sich ein fachlich kompetenter und integrer Mann, der beruflich erfolgreich ist, in der Politik zum wohle unseres Landes engagiert? Müssen unsere Medien ihm da ständig Steine in den Weg legen und mit allen möglichen Vorwürfen behelligen? Wer von uns hätte Energie und Mut für ein solches Engagement?
    Die ökonomische Welt um die Eurokrise ist nunmal eine Welt von Zahlen, von sehr großen Summen deutschen Volksvermögens, die dort in den Sand gesetzt wurden.
    Und ABSOLUT NICHTS ist gelöst oder überwunden! Der Schuldenberg ist nur gigantisch gestiegen!

    Aber anscheinend fühlen sich Medien und Öffentlichkeit wohler mit Studienabbrechern (Roth, Gö ring-Eckart), Doktorschwindlern, Leuten, die noch nie im Leben ihr Geld durch eigene Arbeit verdient haben (Nahles etc) oder Juristen, die über komplexe ökonomische Sachen entscheiden.
    Was ist nur aus diesem Land geworden? Ist RTL schon in der Politik angekommen?"

    http://www.faz.net/aktuell/politik/e...-12944451.html

    Jona Fuchs bringt es auch auf den Punkt :

    "Keine Sorge, Lucke muss nicht alles machen
    JONA FUCHS (J.FUCHS) - 20.05.2014 09:46
    Momentan geht es darum, die Wahrheit auszusprechen: Die Bürger wollen selbst entscheiden, wie weit Europa gehen darf und wie weit nicht, was Europa sein soll und was nicht. Sie wollen keinen demokratiefernen Superstaat und erst recht keine EU-Behörde, in der irgendwelche Funktionäre mit fehlender Sachkenntnis über das Wohl und Wehe ganzer Regionen entscheiden. Die AfD ist momentan die einzige Partei, welche die Bürger in dieser Hinsicht ernst nimmt.
    Und keine Sorge, die AfD wird auch noch eine volksnahe warme Seele finden, welche die Wahrheit angenehm verpackt. Der Unterschied zu den Etablierten ist aber deutlich: Bei der AfD steht die Substanz im Mittelpunkt und die Hülle ist sekundär. Bei dem grünlinksliberalen Block ist es leider umgekehrt."

    Zahlreiche Lesermeinungen haben mehr Inhalt als die Artikel von ausgebildeten Journalisten in den Printmedien. Noch schlimmer ist es in den Talkshows des Staatsfernsehens. Da werden fast immer die gleichen Gäste eingeladen, die dann ihre bekannte Platte abspielen.
    Da die AfD laut Parteiprogramm die Finanzierung des Staatsfernsehens auf den Prüfstand stellen will, wird von ganz oben die Losung ausgegeben: "die AfD muss diffamiert werden !"

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