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Afghanistan - der Anfang vom Ende?

Erstellt von strike, 02.04.2011, 01:56 Uhr · 102 Antworten · 6.493 Aufrufe

  1. #11
    antibes
    Avatar von antibes
    Besonders wenn man den Familien erklären kann, dass unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird und dieses Opfer nicht umsonst war.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von antibes Beitrag anzeigen
    .... unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird und dieses Opfer nicht umsonst war.
    Ja, das wird hoffentlich ein grosser Trost fuer die Familien sein.

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    auch in diesem Fall,
    Merkel «schockiert und traurig» ???

    Nato entschuldigt sich für Tod von Zivilisten

    Die Nato hat sich für einen Luftangriff in Afghanistan entschuldigt, bei dem Zivilisten getötet wurden. Nach Angaben aus Afghanistan seien 14 Frauen und Kinder bei dem Nato-Angriff getötet worden. Afghanistans Präsident Hamid Karsai warnte vor weiteren zivilen Opfern.
    Die Nato hat sich für einen Luftangriff im Südwesten Afghanistans entschuldigt, bei dem nach afghanischen Angaben 14 Frauen und Kinder getötet wurden. Der Angriff habe Aufständischen gegolten, die zuvor einen Anschlag im Bezirk Nawsad verübt hätten, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung von US-General David Petraeus, US-Generalleutnant David Rodriguez und US-Generalmajor John Toolan.

    Man werde untersuchen, warum die Zivilisten getroffen worden seien, und sich um eine Entschädigung der Hinterbliebenen bemühen. Oberstes Ziel der Nato sei es, den Tod von Zivilpersonen zu verhindern. Der afghanische Präsident Hamid Karsai verurteilte den Luftangriff in einer Erklärung scharf. „Den amerikanischen und den Nato-Truppen ist wiederholt gesagt worden, dass solche unkoordinierten Operationen nur unschuldige Zivilpersonen töten und unmenschlich sind“, erklärte Karsai am Sonntag. „Offenbar haben sie diese Lektion nicht gelernt. Dies wird die letzte Warnung an die Nato und die amerikanischen Streitkräfte und an die US-Regierung sein.“
    Laut Generalmajor Toolan kamen bei dem Angriff am Samstag neun Zivilisten ums Leben. Die Provinzregierung in Helmand erklärte dagegen, es seien vermutlich zwei Wohnhäuser getroffen und dabei zwölf Kinder und zwei Frauen getötet worden.
    Afghanistan: Nato entschuldigt sich für Tod von Zivilisten - Weitere Meldungen - FOCUS Online

  5. #14
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    auch in diesem Fall,
    Merkel «schockiert und traurig» ???
    ...

    Irgendwann muss sie natuerlich auch mal wieder arbeiten.
    Kann ja nicht immerzu schockiert und traurig sein.
    Seien wir also nicht paepstlicher als der Papst .......

  6. #15
    antibes
    Avatar von antibes
    Du meinst also neue Einsatzbefehle, z.B. Lybien.

  7. #16
    Avatar von Conrad

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    Kunduz - Vor fünf Tagen starben zwei deutsche Soldaten bei einem verheerenden Angriff in Nordafghanistan - am Donnerstag ist die Bundeswehr in der Region erneut zum Ziel eines blutigen Anschlags geworden: Ein deutscher Soldat wurde getötet. Zwei Soldaten sind schwer verletzt worden, drei weitere erlitten leichte Verletzungen. Das sagte ein Bundeswehrsprecher in Nordafghanistan SPIEGEL ONLINE.

    Afghanistan: Deutscher Soldat bei Taliban-Angriff getötet - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Das hat der SPD-Fuzzi Struck damals ziemlich unglücklich interpretiert, dass Deutschlands Demokratie u. Freiheit am Hindukusch verteidigt wird. Das ist zwar nicht grundsätzlich falsch, aber es geht hauptsächlich darum, dass Deutschland zum ersten Mal in seiner Geschichte auf der richtigen Seite steht und zusammen mit den großen demokratischen Nationen dieser Welt USA, England und Kanada für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie aktiv weltweit eintritt und kämpft.

    Dass fordert dann leider auch mal Opfer an Menschenleben, wie jetzt in Afghanistan.

  8. #17
    Avatar von strike

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    Ich haette es lieber gesehen, dass Grundgesetz waere niemals geaendert worden, deutsche Soldaten waeren nie wieder in fremden Laendern stationiert worden.

    Der Witz der Geschichte: ausgerechnet DIE GRUENEN haben dies mitgetragen.
    Und wenn man sich den Wandel vom "ausschliesslich humanitaeren Einsatz" zu heute anschaut, die Opferzahlen von 1 Toten pro Jahr, pro Monat, pro Woche nun fast bei 1 Toten pro Tag liegen, dann wird mir das Ganze noch unverstaendlicher.

    Hier wird die Bevoelkerung ueber die Gefaehrlichkeit des Einsatzes bis heute getaeuscht.

  9. #18
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ich haette es lieber gesehen, dass Grundgesetz waere niemals geaendert worden, deutsche Soldaten waeren nie wieder in fremden Laendern stationiert worden.

    Der Witz der Geschichte: ausgerechnet DIE GRUENEN haben dies mitgetragen.
    Und wenn man sich den Wandel vom "ausschliesslich humanitaeren Einsatz" zu heute anschaut, die Opferzahlen von 1 Toten pro Jahr, pro Monat, pro Woche nun fast bei 1 Toten pro Tag liegen, dann wird mir das Ganze noch unverstaendlicher.

    Hier wird die Bevoelkerung ueber die Gefaehrlichkeit des Einsatzes bis heute getaeuscht.
    Man sollte den Leuten nicht so einen Blödsinn wie mit dem Hindukusch (Struck) erzählen, sondern es ihnen so erklären, wie es ist, dass Deutschland an der Seite der USA, England und Kanada für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie kämpft. Wer das nicht versteht (im Zusammenhang mit der jüngsten deutschen Geschichte) dem ist eben nicht zu helfen, denn viel zu verstehen gibt es da ja nicht.

  10. #19
    Avatar von wingman

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    Man könnte es ganz einfach formulieren. Deutschland beteiligt sich an einem Krieg der nicht zu gewinnen ist. Die Taliban scheinen nun die Bundeswehr im Visier zu haben, wobei wahrscheinlich mit einer erhöhter Zahl von toten Soldaten zu rechnen ist.
    Am Ende werden sich alle aus diesem Land zurückziehen wie die Sowjets vor ihnen. Mit recht geringen Erfolg der Mission.

  11. #20
    Avatar von Waitong

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    Politiker sind schlimmer als Viren und Bakterien - es sind gewissenlose Egoisten.



    Deutschland beteiligte sich ohne Not in Afghanistan

    Die damalige rot-grüne Bundesregierung von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) habe den USA militärische Hilfe vielmehr aufgedrängt, berichtete der „Spiegel“ unter Berufung auf ausführliche eigene Recherchen.

    >>> Bundeswehr-Einsatz: Deutschland beteiligte sich ohne Not in Afghanistan - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE

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