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2013 - Deutschland hat die Wahl

Erstellt von strike, 01.03.2013, 06:35 Uhr · 1.105 Antworten · 50.326 Aufrufe

  1. #591
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Doch statt die Politik an Familien, Nachwuchs und Bildung auszurichten wird das soziale im Lande immer kleiner geschrieben und alle nur noch an den Profiten der Unternehmer und Aktionäre ausgerichtet.
    Falsch, die Solidarität wurde an den Staat ausgelagert. Watrum sollte ich als Privatperson jemanden helfen, wenn er doch Hilfe vom Staat bekommt. Noch nie war die Solidarität in Deutschland unter Privatpersonen so katastrophal wie heute. Man muss ja auch nicht solidarisch sein. Man muß auch kein guter Mensch sein. Diese blöde Gleichmacherei fördert ja mieses unsoziales Verhalten im Alltag. Mutter Theresa bekommt ja trotz ihrer Warmherzigkeit genauso viel Hartz 4, Elterngeld und Rentenansprüche wie Al Capone.
    Dieses überkandidelte Sozialsysstem ist der Grund dafür, dass das Land unsiozial ist. Das hat mit Unternehmern und Aktionären überhaupt nichts zu tun.
    Solidarität erhält man erst wieder, wenn alle Menschen auf ihren eigenen Füßen stehen müssen und echte Hilfe von Mitmenschen zu würdigen wissen und diese dann von Herzen auch selber geben!

    Kein Wunder, dass viele Leute den Staat ausnutzen, wo es nur geht und Reiche ihr Geld im Ausland verstecken. Das Sozialsystem in Deutschland fördert das ja direkt.

    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Die SPD unter Führung von Lafontaine wurde mit Schröder als Kanzler eigentlich gewählt dem Abhilfe zu schaffen. Doch Schröder hat das deutsche Volk verraten und verkauft, leider.
    Schröder war der beste und bislang einzig erträgliche Bundeskanzler überhaupt. Er hat ernsthaft versucht, wirklich nötige Reformen, wirtschaftliche Grundzüge und soziale Aspekte zu vereinen. Das ist im Grunde unmöglich. Aber ihm gehört Respekt, dass er es versucht hat. Dass seine SPDLer ihn abgesägt haben und die blöde Merkel ihn derart niedergenmacht hat (obwohl auch sie weiß, dass es der beste Kanzler war), bedeutete den endgültigen Niedergang der Bundesrepublik.


    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Aber um zu verstehen was hier im Lande passiert, muss man verstehen wie das Geldsystem funktioniert. Wir haben ein Schuldgeldsystem. Geld entsteht nur dadurch das jemand einen Kredit aufnimmt.
    Es wird ja niemand gezwungen, Kredite aufzunehmen. Warum gibt ein Staat nicht nur so viel Geld aus, wieviel er hat. Wenn nichts mehr da ist, dann können eben keine Sozialleistungen, Schulen, Kriege, Beamten, Drohnen und Museumsflughäfen gebaut werden. Dann muss man eben warten, bis der Staat wieder Geld einnimmt, indem er eben der Wirtschaft mehr Luft zum Atmen lässt.

    Aber die Gier nach immer mehr Waffen, immer mehr Verwaltung, noch schöneren Straßen, noch hübscheren Rathäusern usw. zwingt einen dann eben zu Krediten. Schuld der Kapitalisten? Wohl kaum. Wenn eine Frau zu Hause in einem Katalog blättert und dann auf Kreditkarte 100 paar Schuhe kauft, ist es auch nicht Schuld des Versandhauses, wenn die Dame plötzlich hoch verschuldet ist. Es ist ganz alleine die Gier dieser Dame! Sie nährt die Kreditgeber! Sie füttert die Kapitalisten doch selbst an.
    Also verdreh hier doch nicht die Ursachen.

    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Ein Zerfall der Rentenversicherung wäre die größte Enteignung des deutschen Volkes der Geschichte.
    Richtig. Aber das Volk hat ja selbst jahrzehntelang diesem System die Treue gehalten und es für richtig befunden. Im Grunde wird es also nur für seine eigentliche Dämlichkeit bestraft. Aber so hart will auch ich nicht sein. Daher bin ich ja für eine Abschaffung des Rentensystems in kleinen Stufen. Das beginnt z.B. damit, dass alle Menschen bis 20 schon mal keinen Anspruch mehr auf Rente erhalten (sie zahlen ja derzeit auch nichts ein und brauchen das auch in Zukunft nicht). In 50 Jahren wäre das Problem dann endgültig gelöst.

    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Das Volk muss alles erarbeiten und erwirtschaften hat aber selbst am wenigsten, weil es immer mehr in das System von Schuld und Zinsen zurückzahlen muss.
    Bingo! Deshalb bin ich ja auch gegen Steuern und gegen übermässige Ausgaben des Staates, wodurch erst gar keine Zinsen anfallen.


    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Schulden zurückzahlen, gut wo soll z.B. das Geld für das Tilgen der Staatschulden herkommen? Nach den derzeitigen Regierungskonzepten vor allem von der FDP soll es der kleine Steuerzahler erarbeiten.
    Blödsinn. Die meisten Steuern zahlt ja wohl immer noch der große Steuerzahler. Doch die sollen ja immer noch mehr besteuert werden, bis sie auswandern, ihre Firma schließen müssen oder sich gleich in die Elbe stürzen.

    Was macht denn der Privatmensch, wenn der verschuldet ist? Es gibt ja immer 2 Möglichkeiten: mehr Einnahmen oder weniger Ausgaben. Deutschland ist ja wohl einer der größten Wohlstandsländer der Welt. Es würde absolut gar nichts dagegen sprechen, wenn Deutschland mal 1-3 Jahre praktisch gar nichts ausgeben würde. Wozu ständig neue Waffensysteme? Ich tausche meinen Kühlschrank ja auch nicht jährlich aus. Wozu müssen die Straßen absolut gerade sein? Gehen in Thailand täglich Autos kaputt, weil es dort Schlaglöcher gibt. 1 Jahr lang keine Straßen erneuern - das geht. Subventionen abbauen (FDP-Forderung!). Tabakanbau muß z.B. nicht subventioniert werden.

    Man kann vieles privatisieren: Autobahnmaut etc.

    Zudem kann man den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver gestalten. Alle Hürden abschaffen. Glücksspiele erlauben und vieles andere mehr. Man kann die Einkommenssteuer auf 1% senken. Dadurch würden massenhaft Firmen nach Deutschland kommen, weil es plötzlich ein Steuerparadies wäre. Über die Masse würden dann viel mehr Steuern reinfließen.

    Grenzen komplett öffnen, englisch als Staatssprache einführen... viele Fachkräfte würden kommen und Steuern zahlen.
    Das Sozialsystem durch freiwillige Hilfsorganisationen ersetzen. Das würde mehr Geld für Hilfsbedürftige bedeuten, weniger Verwaltungskosten, eine viel bessere Solidarität in der Gesellschaft.

    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Wie auch immer... am Ende des Kapitalzyklus geht es den Reichen an die Kasse so oder so.
    Nein. Denn wer reich ist, wurde es zumeist durch den Einsatz seines Verstandes. Reiche sind daher grundsätzlich klüger als alle Politiker, Gewerkschafter und Arbeiter zusammen. Ist ja logisch. Also werden sie immer einen Weg finden, reich zu bleiben.
    Wer hat den von der sogenannten Eurokrise profitiert? Die Reichen, weil sie nicht panisch wurden und wussten, dass es im Grunde gar keine Krise ist. Sollte man Klugheit bestrafen? Nein, Klugheit gebürt höchste Anerkennung.
    Wer also meint, man bräuchte einfach nur den Reichen Geld wegzunehmen, der irrt ganz gewaltig. Das lassen sich nur diejenigen gefallen, die einen übertriebenen Patriotismus haben.


    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Dies alles ist übrigens absolut nichts Neues. Das ein kapitalistisches System kollabiert geschieht seit Urzeiten. Meist in Verbindung mit Kriegen und/oder Revolutionen lokal begrenzt und wenig auffällig. Wenn das heutige, weltweit vernetzte System kollabiert gibt es eine Weltwirtschaftskrise gegen welche die Krise um 1930 ein Kindergeburtstag war.
    Falsch. Kollibiert sind bislang nur die sozialistischen Systeme (DDR, UdSSR etc.). Die Wirtschaftskrisen sind nur Scheinkrisen. Sie entstehen durch Panik. Blasen können bedenkenlos schweben, solange niemand gezielt reinpiekst. Sind nun die Blasen das Problem oder die Piekser? Ich sage: die Piekser sind das Problem. Aber wie man bei der angeblichen Eurokrise gesehen hat, fallen immer weniger Leute darauf rein. Weltwirtschaftskrisen wird es also nicht mehr geben.

    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Unsere jetzige Regierung, allen vorweg die FDP sind nur Marionetten der Banken und Großkonzerne und derer Aktionäre und haben von Natur aus null Interesse an einer Änderung am System von dem sie am meisten profitieren. CDU und FDP wählen bedeutet weiter und schnell voran volle Kraft voraus geradeaus in den wirtschaftlichen Untergang, denn der ist so zwangsläufig wie das Amen in der Kirche.
    Blödsinn. Die FDP hat die klügsten Politiker. Sie verstehen das System und die Abhängigkeiten. Sie wissen, dass jedes Teil am Rad wichtig ist. Sie unterstützen Firmen, weil es wichtig und richtig ist. Aber sie tun es, weil es die einzige Chance ist, dass auch ärmere Menschen eine Chance bekommen und am Wohlstand teilhaben können.
    Alle anderen Parteien suggerieren den Leuten nur eine Märchenwelt. Sie erzeugen eine Illusion von einem Arbeiter- und Bauernparadies, das am Ende nur zu einer ganz dicken Enttäuschung führen kann. So etwas diesen Menschen anzutun, finde ich abartig.
    Jeder, der einfache Rechungen anstellen kann, wird zu dem gleichen Ergebnis kommen müssen.


    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Wenn wir unser derzeitiges System aufrecht erhalten wollen, muss es zu einer schnellen Umverteilung des Reichtums von oben nach unten geben, d.h. Steuern rauf für die bisherigen Profiteure des Systems.
    Wenn die "falschen" Menschen Profiteuer des bisherigen Systems sind, dann wäre es doch bekloppt, das bisherige System aurecht zu erhalten. Dann MUSS das System doch falsch sein.
    Daher will ich ja gar nicht das derzeitige System aufercht erhalten. Denn es ist zutiefst unsozial. Wir sind uns da ja einige.
    Nur ich sehe den Ausweg in der totalen Marktfreiheit ohne jede Einschränkung und du im genauen Gegenteil.
    Ich weiß, dass ich recht habe. Die Realität (eine regulierte Schein-Sozialmarktwirtschaft) belegt es ja.


    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    Den Reichen Guthaben wegnehmen um kompletten Staatschulden zu zahlen, das wäre ein Weg zur Entlastung des Systems. Dadurch würde man ohne Erhöhung von Lohnkosten die Kaufkraft der Löhne gewaltig erhöhen. So würde man das System auf einen Stand von vor etwa 40 Jahren zurückführen. Kapitalflucht? Nun. die Guthabenhalter können evtl. kurzzeitig fliehen. Nur sollten sie sich fragen, ob sie etwa 50% ihres Vermögens bei einem künstlichen Ausgleich behalten oder alles bei einem weltweiten Crash verlieren wollen
    Du verkennst eine wichtige Sache: die Eigenheit des Menschen.
    Natürlich wäre es eine tolle Sache, wenn es jedem Menschen gleich gut gehen würde. Schlimm genug, wenn man hierfür Geld als Maßstab nimmt. Aber der Mensch an sich ist nun mal gierig und neidisch. Er zieht zunächst mal aus allem seinen persönlichen Vorteil. das gilt für Reiche genauso wie für Arbeitslose, für Deutsche wie auch mir Migranten, für Frauen wie auch für Männer.
    Das wegzudiskutieren bringt nichts. Und es wäre auch naiv zu glauben, man könne den Menschen von heute auf morgen durch Regulierung ändern. Das ist absurd!

    Kein Hartz 4-Empfänger würde es einfach so hinnehmen, wenn sein Geld gekürzt werden würde. Und das machen natürlich auch die meisten Reichen nicht. Dazu sind sie einfach zu schlau. Sie werden immer neue Möglichkeiten finden, ihr Geld zu verbergen und die Steuern zu senken. Sie können auch auswandern. Und was machen Firmeninhaber. Sie werden natürlich die höhere Belastung auf ihre Kunden umwälzen. Die Kaufkraft würde sich also überhaupt nicht verändern! Was sollte dagegen sprechen? Versetz dich doch mal in deren Situation. Was würdest du denn machen? Vor allem dann, wenn du eh schon so sozial engagiert bist wie z.B. Herr Hoeneß.

    Verlieren werden sie nichts. Denn es wird ja keinen Crash mehr geben. Crashs ergeben sich nur durch die Mitspieler im weltweiten Casino. Die wären heutzutage doch schön blöd, wenn sie sich selbst ihr Spielgeld abgraben würden. Geld verlieren nur die Kleinanleger, die wegen jeder Zeitungsüberschrift in Panik verfallen und dann zu ungünstigen Kursen ihre Anlagen verscherbeln. Aber ist das Schuld der Reichen? Nein, denn jeder kann schlau werden und sich im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes BILD machen. Wichtigster Punkt: alle Forderungen der linken Partei mal schön in die Tonne treten. Denn es ist nur Müll.

    Wir brauchen wieder mehr Solidarität in der Welt. Und die Partei der Solidarität ist nun mal die FDP - sonst derzeit keine (höchstens noch die "Partei der Vernunft" mit ähnlichen Zielen). Das ist die Realität. Und das wissen insgeheim auch alle Sozis.

  2.  
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  3. #592
    Avatar von tmm.633

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Schröder war der beste und bislang einzig erträgliche Bundeskanzler überhaupt. Er hat ernsthaft versucht, wirklich nötige Reformen, wirtschaftliche Grundzüge und soziale Aspekte zu vereinen. Das ist im Grunde unmöglich. Aber ihm gehört Respekt, dass er es versucht hat. Dass seine SPDLer ihn abgesägt haben und die blöde Merkel ihn derart niedergenmacht hat (obwohl auch sie weiß, dass es der beste Kanzler war), bedeutete den endgültigen Niedergang der Bundesrepublik.
    Mit Ihm begannen Einschnitte die wir aktuell spüren, da begann das verschieben von unten nach oben und das als "SPD". Gestern kam ein kurzes interview mit F. Müntefering wo er gefragt wurde was von seinen Reformen ihm weh täte wenn man es revidieren würde. Seine Antwort "Agenda 2010" Hartz etc....
    Diese Menschen sind nicht mal in der Lage ihre eigenen "Reformen" zu überdenken und zu hinterfragen, obwohl alles längst in die falsche Richtung gelaufen ist....

  4. #593
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    Mit Ihm begannen Einschnitte die wir aktuell spüren, da begann das verschieben von unten nach oben und das als "SPD".
    Damit gingen die Arbeitslosenzahlen drastisch runter. Mit Müntefering, Oscar, Steinbrück & Co. hätte Deutschland jetzt 15% und mehr Arbeitslose. Wer Weg nach oben steht allen offen. Man muss den Berg nur erklimmen. Wer lieber Apres Ski vor der Gipfelerklimmung machen will, der soll sich über die warme Hütte freuen, aber nicht neidisch über ander sein, die nach all der Mühe die Aussicht genießen können. Entweder feiert man den ganzen Tag oder man müht sich ab und genießt dann den Feierabend mit ordentlich Zaster oder Freude. Beides geht nicht und wäre auch unfair.
    Und wer die Wegbegleitung auf den Hügel ablehnt, muss halt dauerhaft am Lagerfeuer sitzen bleiben....

  5. #594
    Avatar von tuxluchs

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    Knarf hat in #591 völlig recht, als erste Maßnahme könnte man die Steuern ordentlich senken, wenn man die 80 Mrd. Steuersubvention für die Rentenkasse beseitigt, und die Bestandsrenten um diesen Betrag prozentual kürzt (ca. 20%), dann H4 abschaffen und statt desen Lebensmittelspenden an diese Klientel durch die nunmehr entlasteten Bürger, sowie statt Wohnung und Wohngeld halt Asyle der charitativen Verbände, keine Subventionen mehr an Daimler, Bauern etc. Mit den dann gesparten Abgaben, sind die Mehrkosten für die Lebensführung einfach auszugleichen. oder?

  6. #595
    Avatar von aalreuse

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Knarf hat in #591 völlig recht,
    wie bitte...der hat da soviel Blödsinn geschrieben das es sich nicht weiter lohnt darüber zu reden..... da ist Hopfen und Malz verloren....

    Allein schon an dem Satz "Es wird niemand gezwungen Kredite aufzunehmen" zeigt er das er absolut nichts begriffen hat

  7. #596
    Avatar von strike

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    Die Rede Bernd Luckes in München, für mich hochinteressant ab Minute 15:36h.
    Dazu sich einfach noch einmal dieses in Erinnerung rufen:

    Referendum in Griechenland - Papandreous Endspiel - Politik - Süddeutsche.de

    Griechenlands Premier Papandreou will sein Volk über ein Hilfspaket abstimmen lassen - und Europa erzittert. Eine Abgeordnete tritt umgehend aus seiner Partei aus. Merkel und Sarkozy vereinbaren ein Krisentreffen, die Bankenbranche beschreibt Schreckensszenarien, die EU schweigt zunächst in Schockstarre.

    Und ab 16:59h bitte genau zuhören:


  8. #597
    Avatar von strike

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    Im 2. Teil der Rede in München geht Lucke auf andere Themen wie Energie und Migration ein.
    Kann man ja zumindestens mal drüber nachdenken.



    Nebenbei: das die EU nun den Bau von AKWs in anderen Laendern subventionieren - also auch mit unseren Mitteln! - möchte, ist für mich nur mehr weiterer Beleg für das Durcheinander.

  9. #598
    Avatar von strike

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    So, hab mir auch mal den Steinbrück gegeben.
    Er will also eine "konstruktivere" Rolle beim Thema EURO spielen.
    Soweit so gut.

    Aber leider haben die Sozis auch schon viel versprochen - keine Mwst-Erhöhung, aber 3% statt der bekämpften 2% von der CDU waren dann schon okay.


  10. #599
    Avatar von strike

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    So, als letztes für heute auch noch den Obererzieher der Nation.

    Nun weiss ich auch, was "Asymmetrische Demobilisierung" bedeutet.
    Diese Wortschöpfung ging selbst einem so altgedienten Kommie Funktionär wie Trittin nicht einfach mal so über die Lippen.

    Der Rest waren für mich(!) Lippenbekenntnisse, ideologisches Gewäsch und BalBla wie gehabt.
    Mal sehen, ob sich tatsächlich 6 Millionen Gläubige finden lassen.


  11. #600
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen
    wie bitte...der hat da soviel Blödsinn geschrieben das es sich nicht weiter lohnt darüber zu reden..... da ist Hopfen und Malz verloren....

    Allein schon an dem Satz "Es wird niemand gezwungen Kredite aufzunehmen" zeigt er das er absolut nichts begriffen hat
    Hast Du gut erkannt, nur ich wollte ihm mal vor augen führen was er da z.B. an Möglichkeiten impliziert.

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