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2013 - Deutschland hat die Wahl

Erstellt von strike, 01.03.2013, 06:35 Uhr · 1.105 Antworten · 50.495 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Axso - warum fragst Du dann ;)

    Gibt es eigentlich auch Tempomaten die auch 30 halten koennen?
    Immer zu schauen, dass man die 30 ja nicht ueberschreitet, laesst mich irgendwann noch mal einen Unfall verursachen.
    Also ich kann bei mir nen Limit einstellen, dann machts immer Ping wenn ich 5 km/h drüber bin, und Navis zeigens eh meist an.

    Da es aber hier um die Wahl 2013 geht, und nicht um Strassenverkehr im allgemeinen, die Grünen wähl ich eh net, Leute die versuchen die Zeit zurückzudrehen bzw. Sachen in den Sack zurückzustopfen die dafür schon zu groß sind, sind mir unheimlich. Eher frage ich mich, von welcher Partei ich mich am ehesten vertreten fühlen würde, mit der Antwort darauf komme ich momentan auf keinen grünen Zweig.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von strike

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    Quer ueber alle Richtungen bietet sich jetzt voraussichtlich eine neue Partei an:
    Alternative fuer Deutschland.
    Die Unterstuetzer sehen auf den ersten Blick nicht wie ..... aus.

    Neue Partei : "Alternative für Deutschland" - DIE WELT

  4. #33
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Habe gerade mal in der Zusammenfassung gelesen, was die Umverteilungs- und Ökodiktatur uns bringen wird. Da bekommt man ja das kalte Grausen., was die unter dem Deckmantel "Gerechtigkeit" vorhaben.

  5. #34
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    ... was die unter dem Deckmantel "Gerechtigkeit" vorhaben.
    Vor allem Gerechtigkeitsluecken schliessen.
    Natuerlich immer von oben nach unten .....


  6. #35
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Wenn alle gleich sind, dann ist es gerecht. Gab es das nicht schon mal?

  7. #36
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    Wenn alle gleich sind, dann ist es gerecht. Gab es das nicht schon mal?
    Naja, so richtig ja noch nicht.

    Deswegen wird es endlich Zeit, dass die Trittins, Buetikofers, Kretschmanns, Loetzers, Sagers, Schmidts, Hirschs, Vollmers und wie sie alle heissen, die Ziele aus ihren Tagen beim Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW), Kommunistischen Gruppe (Neues Rotes Forum), Kommunistischer Bund (KB), Kommunistische Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO), Kommunistische Partei Deutschlands (Maoisten) und KPD/AO-„Massenorganisation“ „Liga gegen den Imperialismus“ angehen.

    Ich denke der CICERO ist kein Faschistenblatt - oder etwa doch?



    Ihr Vorbild war Mao, sie verehrten Pol Pot – und einige wurden später prominente Mitglieder des rot-grünen Establishments

    Eine „klassenlose Gesellschaft“ marxistisch-leninistischer Prägung lautet die Losung, als sich Vertreter sechs kommunistischer Gruppen zu einem Treffen zusammenfinden. Sie kommen aus Bremen, Göttingen, Osnabrück, Wolfsburg und Mannheim/Heidelberg.
    Am 12.Juni veröffentlicht die Gründungskonferenz eine Erklärung – die Geburtsurkunde der merkwürdigsten und erfolgreichsten Linkssekte in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW). Leitstern der fusionierten Linksbewegung ist Mao Zedong.

    Von Anfang an versteht sich der KBW als straff geführte Kaderpartei. Die Mitglieder hatten zehn Prozent ihres Bruttoeinkommens an die Partei abzuführen und wurden zu großzügigen Spenden aus Erbschaften angehalten. Inklusive Schüler- und Studentenorganisation sowie Sympathisanten brachte es der KBW bis 1977 auf über 7000 Mitgliederer. Noch 1980, fünf Jahre vor ihrem Ende, verfügte die Partei über eine Dienstwagenflotte von gut 50 Saab-Fahrzeugen und 67 Festangestellte. Die Kader erhielten eine intensive intellektuelle und rhetorische Schulung – keine schlechte Voraussetzung für eine spätere politische Karriere.

    Mit den Blütenträumen der Außerparlamentarischen Opposition hatten die hartgesottenen KBWler nichts am Hut. Die Mao-Jünger nahmen von 1974 bis 1981 an Wahlen teil und erreichten bei der Bundestagswahl 1976 gut 20.000 Stimmen. Diese „realpolitische“ Prägung ist wohl ein weiterer Grund dafür, warum es zahlreiche KBW-Funktionäre und -Sympathisanten später in Spitzenpositionen des rot-grünen Establishments schaffen sollten.

    Neben Ulla Schmidt haben vor allem Grünenpolitiker eine Vergangenheit im KBW oder einer seiner Nebenorganisationen: Parteichef Reinhard Bütikofer, Krista Sager, ehemalige Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Ralf Fücks, Vorstand der grünen Heinrich-Böll-Stiftung oder das Ex-Bundestagsmitglied Winfried Nachtwei. Eine erstaunliche Karriere machte auch Hans-Gerhart („Joscha“) Schmierer, 1942 in Stuttgart geboren und in der 13 Jahre langen Geschichte des KBW als „Sekretär des Zentralkomitees“ die alles beherrschende Figur der Partei.

    Der Obermaoist, damals auch ein glühender Verehrer von Robert Mugabe aus Zimbabwe, war noch Ende 1978 mit einer KBW-Delegation nach Kambodscha gereist und hatte sich mit dem Roten Khmer-Chef und Massenmörder Saloth Sar (Pol Pot) getroffen. „Das Volk von Kampuchea verwandelt sein Land in einen blühenden Garten“, war später in der KBW-Postille Kommunistische Volkszeitung zu lesen. Trotzdem: Gut zehn Jahre nach der absurden Huldigung des „verehrten Genossen“ Pol Pot war Schmierer Mitglied im Planungsstab des Auswärtigen Amtes (AA) unter Außen-minister Joschka Fischer.

    Anfangs hatte sich der KBW vor allem mit lokalen Aktionen gegen Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr zu profilieren versucht. Seine große Stunde schlug mit dem Aufkommen der Anti-Atomkraft-Bewegung. KBW-Mitglieder standen 1977 in vorderster Reihe bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen um die Kernkraftwerke in Brokdorf und Grohnde. Eine erstaunliche Entwicklung, war doch der Große Vorsitzende Mao zeitlebens nie als Umweltschützer in Erscheinung getreten und hatte schon 1964 die erste chinesische Atombombe zünden lassen.

    Noch Ende 2001 konnte man in der Sozialistischen Zeitung- in einem Beitrag über „25 Jahre Anti-AKW-Bewegung“ ein Loblied auf den KBW und andere K-Gruppen lesen, die ab Ende 1976 „fast ihre gesamten Truppen“ in den Dienst der Anti-Atom-Bewegung gestellt hatten: „Das waren sicher 20000 erfahrene und einsatzbereite Kräfte.“ Gut bekommen sollte das den meisten K-Gruppen und besonders dem KBW nicht. Immer schwieriger wurde der Spagat zwischen Anti-Atom-Protest bei gleichzeitigem Ausbau der Kernenergie in den sozialistischen Bruderländern.

    Der sich auflösenden Maoisten-Truppe gelang 1985 noch ein letzter Coup. Der KBW verkaufte sein 1976 für etwa 1,5 Millionen Euro erworbenes Gebäude in der Mainzer Landstraße im Frankfurter Bankenviertel an die Commerzbank und erhielt im Gegenzug ein rund 15 Millionen teures „Öko-Haus“ im Westen der Stadt. Eigentümer des neuen Hauses und des verbliebenen Parteivermögens wurde der Verein „Assoziation“, in dem sich KBW-Mitglieder zusammengeschlossen hatten. Mit Mao hatte der Verein nichts mehr im Sinn. Er wurde bald zu einem wichtigen Unterstützer der grünen Bewegung.
    Karrieresprungbrett KBW | Cicero Online

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    Ich nicht.

  8. #37
    Avatar von tuxluchs

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    Da wir wieder ein neues, aber deswegen kein demokratischerse Wahlrecht haben, hab ich mal ausgerechnet wie denn ein Wahlergebnis ohne diese Verfälschungen aussehen würde. Basis sind die Endwerte von 2009, ohne 5% Hürde, 100000 Wahlberechtigte pro Sitz im BT,
    und nur Parteienstimmen.

    Bildschirmfoto.jpg



    Wobei mir die Variante ohne Hochrechnung der Nichtwählerstimmen besser gefällt, wäre billiger für den Steuerzahler, und wer nicht wählt hat keine Stimme.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  9. #38
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    Habe gerade mal in der Zusammenfassung gelesen, was die Umverteilungs- und Ökodiktatur uns bringen wird. Da bekommt man ja das kalte Grausen., was die unter dem Deckmantel "Gerechtigkeit" vorhaben.
    wir sollten uns schon mal auf einen neuen Adolf einstellen, wenn die Leute von dem Ökoscheiss die Schnauze gestrichen voll haben

  10. #39
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    Wenn alle gleich sind, dann ist es gerecht. Gab es das nicht schon mal?
    Vor allen Dingen gab es immer welche, die noch viel gleicher waren!

  11. #40
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Was für ein Wahlkampf? Das Ergebnis steht wohl schon fest: große Koalition unter Merkel. Der Supergau!
    weshalb schliesst Du eine rot-rot-grüne Koalition aus ? Peer Steinbrück traue ich das zu... Gysi wird dann Justizminister... das wär dann der Supergau...vor allem für die Maueropfer.

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