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2013 - Deutschland hat die Wahl

Erstellt von strike, 01.03.2013, 06:35 Uhr · 1.105 Antworten · 50.314 Aufrufe

  1. #301
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    Wäre z. Bsp. meine Wahl und aus meiner Sicht das beste was Deutschland passieren könnte. Aber.....

    .....dann müssten die Deutschen französisch werden, daher bleibt es wie es ist.
    Siehste, da bin ich als bekennender Linker anderer Meinung, wenn diese Partei mehr Geist "Gysi" hätte und weniger schmaslpur Populismsmus a la die Fontäne hätte.

    Aber trotzdem, lieber die als z.B. Piraten, nicht weil es grundlegend besser ist, aber Zersplitterung der Wählerstimmen hilft nur den sogenannten Volksparteien, dank der 5% Hürde. Mittlerweile erinnern mich die Wahlen hier an die DDR, nein keine 99% Wahlbeteiligung, aber das voraussagbare Ergebnis, alle Macht dem Volke, ä dem Merkel.

  2.  
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  3. #302
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    , H W Sinn schätze ich als einen der wenigen ein der diese Situation versteht und aus rein ökonomischer Sicht betrachtet. Aus meiner Sicht auch der einzige Weg, aus der Schlinge politischer Wunschvorstellungen.

    Ansonsten halte ich die Wahl im Sep. für eine Wahl ohne Alternativen.
    Wieso? Vergleiche doch die Aussagen von Sinn mit dem Programm der AfD und du hast die einzige Wahlalternative!

  4. #303
    Avatar von tmm.633

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Wieso? Vergleiche doch die Aussagen von Sinn mit dem Programm der AfD und du hast die einzige Wahlalternative!
    HeHe.... Klar kenne ich die AFD, sind die einzigen die in Talkshows zeigen das Kompetenz dahinter steckt. Ändert aber nichts an der Tatsache das wir in "D" die Wahlen auch ausfallen lassen können..... Wäre doch mal was.... verschieben der Wahlen, da unnötig....

    Dringlichsten Probleme aus meiner Sicht:
    Euro-Rettung aus rein ökonomischer Sicht, ggf. Auflösung des EU-Währungsgebietes
    Reform des Renten-Systems nach Schweitzer Vorbild, alle (Beamte, Freiberufler., Selbständige) zahlen ein und erhalten daraus ihr Ruhegeld.... *wunschdenk*, Mindestrente nach holländischem oder belgischem Vorbild.
    Reform des Arbeitsmarktes / Wegfall der Leiharbeit und der Werksverträge, oder Reduzierung auf 6 Mon. bei gleicher Bezahlung
    Reform der Besteuerung
    Reform des Arbeitsamtes nach holländischem Vorbild
    Reform des Sozialsystems
    Reform des sozialen Wohnungsbaus

    Klar, ist alles Wunschdenken....

  5. #304
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    Dringlichsten Probleme aus meiner Sicht:
    Euro-Rettung aus rein ökonomischer Sicht, ggf. Auflösung des EU-Währungsgebietes
    .....................
    ...............usw.

    Klar, ist alles Wunschdenken....
    Alles auf einmal ist illusorisch!
    Warum nicht Schritt für Schritt mit deinem 1. Punkt beginnen! Und schon wieder verbleibt nur AfD

  6. #305
    Avatar von tmm.633

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Alles auf einmal ist illusorisch!
    Warum nicht Schritt für Schritt mit deinem 1. Punkt beginnen! Und schon wieder verbleibt nur AfD
    Alles auf einmal ist klar illusorisch und Wunschdenken zusammen.... Wobei mir die ersten zwei Punkte sehr wichtig erscheinen.

    Die AFD ist, wenn sie denn über die 5% kommt, lange nicht mehrheitsfähig und da ist dann das eigentliche Problem. Wir haben aktuell zu viele "möchtegern Politiker" mit falschem beruflichen Hintergrund. Keiner von denen versteht die Zusammenhänge, zw. Zuwanderung, Demokrafie Renten- und Sozialsystem. Alle wirtschaften in die eigene Tasche und lassen sich von Lobbyisten beeinflussen.

  7. #306
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    Alles auf einmal ist klar illusorisch und Wunschdenken zusammen.... Wobei mir die ersten zwei Punkte sehr wichtig erscheinen.

    Die AFD ist, wenn sie denn über die 5% kommt, lange nicht mehrheitsfähig und da ist dann das eigentliche Problem.
    Da ist es dann Konsequent, wenn man die Etablierten weiterhin hofiert?
    Kann ja wohl nicht wahr sein.

  8. #307
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    Die AFD ist, wenn sie denn über die 5% kommt, lange nicht mehrheitsfähig und da ist dann das eigentliche Problem. Wir haben aktuell zu viele "möchtegern Politiker" mit falschem beruflichen Hintergrund. Keiner von denen versteht die Zusammenhänge, zw. Zuwanderung, Demokrafie Renten- und Sozialsystem. Alle wirtschaften in die eigene Tasche und lassen sich von Lobbyisten beeinflussen.
    Super! Neue Leute (am besten von neuen Parteien) braucht das Land!

  9. #308
    Avatar von hoko

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    Zitat Zitat von tmm.633 Beitrag anzeigen
    [...]Die AFD ist, wenn sie denn über die 5% kommt, lange nicht mehrheitsfähig und da ist dann das eigentliche Problem. Wir haben aktuell zu viele "möchtegern Politiker" mit falschem beruflichen Hintergrund. Keiner von denen versteht die Zusammenhänge, zw. Zuwanderung, Demokrafie Renten- und Sozialsystem. Alle wirtschaften in die eigene Tasche und lassen sich von Lobbyisten beeinflussen.
    Bei der Schill-Partei damals 18% in HH - so kommt's bei der AfD natürlich nicht, aber besser es sitzen ein paar wenige Politiker der AfD im Bundestag als gar keiner, die wenigen können dann zumindest ein paar Denkanstöße geben und was viel wichtiger ist, ist der Punkt, daß die Medien darüber berichten werden... was wiederrum mehr Menschen erreicht.

    Dass auch Politiker der AfD irgendwann mal so werden wie die jetzigen Politiker (Raffgier, Postenkleberei, Lobbyismus, ...) ist nicht auszuschließen, aber sie deswegen jetzt schon nicht zu wählen ist auch fragwürdig.

  10. #309
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    ... Dass auch Politiker der AfD irgendwann mal so werden wie die jetzigen Politiker (Raffgier, Postenkleberei, Lobbyismus, ...) ist nicht auszuschließen, aber sie deswegen jetzt schon nicht zu wählen ist auch fragwürdig.
    Das kann man in der Tat nicht ausschliessen.
    Die Geburtswehen der Alternative fuer Deutschland haben gezeigt, wie sehr es menschelt, wenn sich eine solche Organisation aus dem Nichts aufbaut.
    Aber wegen einer blossen Vermutung fuer die weite Zukunft gar nicht erst eine Chance geben?

    Wer erinnert sich an die Anfaenge der GRUENEN, wofür interessieren sich und kämpfen die Abgeordneten heute?
    Stimmungsmache fuer Macht, Geld und Posten - das war es.

    Da werden aus Pazifisten auch mal schnell gluehende Verfechter von "Friedenseinsätzen".
    Und die Trennung von Mandat und Amt eine laengst vergessene Prämisse aus der Vergangenheit.

    Aber es gilt auch festzuhalten: sie haben durch ihr Erscheinen Denkanstöesse gegeben, einiges in der Politik umgekrempelt und Prioritäten dauerhaft neu gesetzt.

    Wenn es durch den Einzug der AfD gelaenge, das die Herrschenden mit dem Geld der arbeitenden Menschen, Steuerzahler - also unserem Geld, unseren Renten, unserem Vermögen - nur ein Stueck weit verantwortungsvoller umgingen, waere doch schon eine Menge geschafft.
    Der irrsinnige Umgang aller etablierten Parteien mit unserem Geld - dessen Konsequenzen viele Politiker mangels Fachwissen gar nicht ueberblicken - darf nicht alternativlos bleiben!

    Und noch vorhandenes Geld ist (leider) die Basis fuer alles andere.
    Ohne Budget bekommt man die besten Projekte und Ideen nicht gestemmt.

    Sollte es dann noch gelingen das Thema "direkte Demokratie" nach Schweizer Vorbild oder Integrationspolitik nach Kanadischem Modell in die öffentliche Diskussion zu bekommen, waere eine Menge erreicht. Mehr Transparenz beim Thema Steuern und eine vereinheitlichte Bildungspolitik waeren die Krönung.

    Wer in Zeiten sprudelnder Steuern in ungeplanter und ungeahnter Höhe noch über weitere Steuererhöhungen nachdenken muss, disqualifiziert sich von allein als serioeser Sachwalter des Volkes .....

  11. #310
    Avatar von hoko

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    [...]Aber wegen einer blossen Vermutung fuer die weite Zukunft gar nicht erst eine Chance geben?
    Nichts anderes habe ich oben geschrieben.

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