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2012 - endlich mehr Geld fuer alle!

Erstellt von strike, 25.12.2011, 14:31 Uhr · 74 Antworten · 3.558 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von franky_23

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    Warum diese Aufgeregtheiten. Würden die Politiker nicht selbst für sich ABM benötigen und sinnvoll agieren, dann hätten wir parallel zu den geringen Entlastungen höhere Einkommen belastet. Die Folge wäre eine geringere Staatsverschuldung, die derzeit der Aufgeregtheit vieler entgegensteuern würde.

    Politiker haben doch keine ernsthaftes Interesse daran.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Chak

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    Warum sollen denn die höheren Einkommen noch höhere Steuern bezahlen, als sie es ohnehin schon tun?

  4. #13
    Avatar von franky_23

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    Weil in D die absolute Steuerlast der Gutverdiener auf Grund diverser steuermindender Optionen eher als gering einzuschätzen ist. Personen die letztendlich vom existierenden Billiglohnsektor profitieren können auch ein bisschen mehr zur Refinanzierung des Staates beitragen.

  5. #14
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Weil in D die absolute Steuerlast der Gutverdiener auf Grund diverser steuermindender Optionen eher als gering einzuschätzen ist. Personen die letztendlich vom existierenden Billiglohnsektor profitieren können auch ein bisschen mehr zur Refinanzierung des Staates beitragen.
    Wobei es vor allem die Leute sind, die eine höhere Steuerlast bei "Reichen" fordern, die sich in Thailand darüber aufregen, wenn "reiche" Ausländer mehr Geld für den Zugang in Naturparks bezahlen sollen oder gar das reiche Deutschland für das arme Griechenland aufkommen soll. Da ist dann plötzlich Schluß mit der Forderung der Umverteilung von oben nach unten und der Solidarität.

    Steuermindernde Optionen gibt es für Arbeitnehmer kaum und bei Selbstständigen und Unternehmern ist das eher ein Glücksspiel, ob denn das Finanzamt bereit ist, alles anzuerkennen. So einfach ist das nun auch nicht. Oder man gönnt sich einen guten Steuerberater, der dann aber auch wieder erheblich viel kostet. Also ich finde die Steuerlast für alle jetzt schon viel zu viel. 10% für alle und auf alles würde ich maximal akzeptieren (und dann ohne Abzugsmöglichkeiten). In der Privatwirtschaft würde man die jetzige und zukünftige Steuerhöhe Abzocke, Wucher und Erpressung nennen und diejenigen hart bestrafen. Aber der Staat hat ja das Gewaltmonopol und darf sich alles erlauben - bis halt alle ausgewandert sind.

    Und man darf nicht vergessen. Höhere Steuern fördert ja die Billiglöhne noch mehr. Denn logischerweise holt sich der Unternehmern seinen persönlichen Verlust durch höhere Kundenpreise und/oder durch niedrigere Löhne wieder rein - sofern er in Deutschland bleibt. Am Ende zahlt also eh wieder der kleine Mann die Reichensteuer. Aber diese Logik verschweigen die Sozis ja gerne. Das ist wie bei einem Ladendiebstahl. Bestohlen wird ja nicht der Ladenbesitzer, sondern der Kunde, der die dann steigenden Preise zahlen muss.

    Es gibt keine Weg durch Zwangsmaßnahmen die Schere zwischen Arm und Reich kleiner werden zu lassen - im Gegenteil! Sie wird größer und vor allem wird auch der Haß und der Neid in der Bevölkerung größer.
    Es gibt dafür auch eine logische Begründung: Unternehmer sind ja risikobereit (sonst wären sie ja Arbeitnehmer) und praktisch immer leistungs- und gewinnorientiert. Gewinneinbussen werden immer irgendwie kompensiert. Das hat der Unternehmer im Urin. Und Steuerbelastungen und Lohnerhöhungen sind ja nichts anderes als Ausgaben und Verluste. Also wird er einen Weg finden, diese Verluste wieder reinzuholen. Niemand wird sich damit abfinden, plötzlich weniger in der Tasche zu haben. Das ist für einen Unternehmer etwas völlig unnatürliches. Ich bin ja selbst einer und würde natürlich auch Wege finden. Aber dabei kann es eben nur 2 Verlierer geben: Kunden und Mitarbeiter (auch wenn einzelne Mitarbeiter zeitweise profitieren, aber andere eben wegrationalisiert werden).

    Daher verstehe ich den ganzen Jubel über Mindestlöhne oder Reichensteuer überhaupt nicht. Der Staat gewinnt, den Reichen wird das wenig kratzen (bis auf den zeitweisen Bürokratiekram), aber die Armen werden endgültig unter der Flagge der SPD untergehen. Ich begreife nicht, warum niemand so weit denken kann. Oder meint wirklich jemand ernsthaft, die Unternehmer nehmen das so einfach hin? Selbst die wenigen, die vorgaukeln, sie würden gerne mehr Steuern zahlen, werden am Ende am meisten davon profitieren und noch reicher werden.

    Verlieren werden zudem die Einzelunternehmer, die keine Mitarbeiter haben und keine Möglichkeit haben, die Kundenpreise zu erhöhen. Bekommt halt die Arbeitsagentur dann wieder mehr zu tun. Oder man sucht sich halt ein Geringsteuerland. Gibt ja genügend davon.

  6. #15
    Avatar von wingman

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    Ich kann nur hoffen, das diese Drecks FDP nie wieder ein Bein auf die Erde bekommt. Sie nun dort angekommen wo sie hingehören..........in den Gulli der Bedeutungslosigkeit. Alles was sie können ist dem Hosenanzug die Füsse küssen.............

  7. #16
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Ich kann nur hoffen, das diese Drecks FDP nie wieder ein Bein auf die Erde bekommt.
    Ich glaube, irgendwann wirst du auch noch kapieren, dass die FDP (neben den Piraten) die sozialste Partei überhaupt ist. Spätestens, wenn die eigennützige und machtgeile SPD das Land in 6-10 Jahren komplett an die Wand gefahren hat und die sozial Schwachen vor Wut das Land in Schutt und Asche legen. Die Lösung ist halt nicht immer das naheliegendste. In der Physik kann man z.B. mit einem Hebel mehr bewirken als mit der Hand alleine. Weit und quer denken ist angesagt, um soziale Mißstände auszugleichen und keine linke Propaganda, um Wählerstimmen zu erhaschen. Die linken Parteien leben doch von der Armut der Menschen. Wer würde sie denn noch wählen, wenn es allen gut gehen würde? Überleg doch mal!

    Oder meinst du ein Gabriel, Steinbrück oder Lafontaine stehen in 10 Jahren auf und verkünden: "Unsere Aufgabe ist erfüllt. Daher lösen wir uns heute feierlich selbst auf". Klientel-Politik funktioniert halt nur, solange das Klientel exisitiert. Zusammen mit den Piraten liegen die liberalen Parteien immer noch bei rund 10% und damit gar nicht so weit vom letzten Wahlergebnis entfernt. In 2 Jahren werden also durchaus wieder 15% drin sein, denke ich.
    Und wenn dann die SPD regiert, werden FDP und Piraten in 6 Jahren nach der großen Volksdepression zusammen locker auf 25% kommen.
    Also mach dir mal keine Sorgen um die Liberalität. Sie wächst stetig. Logisch. Und hoffentlich brauchen sie dann keine christliche Partei mehr.

  8. #17
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Wobei es vor allem die Leute sind, die eine höhere Steuerlast bei "Reichen" fordern, die sich in Thailand darüber aufregen, wenn "reiche" Ausländer mehr Geld für den Zugang in Naturparks bezahlen sollen oder gar das reiche Deutschland für das arme Griechenland aufkommen soll. Da ist dann plötzlich Schluß mit der Forderung der Umverteilung von oben nach unten und der Solidarität.

    Steuermindernde Optionen gibt es für Arbeitnehmer kaum und bei Selbstständigen und Unternehmern ist das eher ein Glücksspiel, ob denn das Finanzamt bereit ist, alles anzuerkennen. So einfach ist das nun auch nicht. Oder man gönnt sich einen guten Steuerberater, der dann aber auch wieder erheblich viel kostet. Also ich finde die Steuerlast für alle jetzt schon viel zu viel. 10% für alle und auf alles würde ich maximal akzeptieren (und dann ohne Abzugsmöglichkeiten). In der Privatwirtschaft würde man die jetzige und zukünftige Steuerhöhe Abzocke, Wucher und Erpressung nennen und diejenigen hart bestrafen. Aber der Staat hat ja das Gewaltmonopol und darf sich alles erlauben - bis halt alle ausgewandert sind.

    Und man darf nicht vergessen. Höhere Steuern fördert ja die Billiglöhne noch mehr. Denn logischerweise holt sich der Unternehmern seinen persönlichen Verlust durch höhere Kundenpreise und/oder durch niedrigere Löhne wieder rein - sofern er in Deutschland bleibt. Am Ende zahlt also eh wieder der kleine Mann die Reichensteuer. Aber diese Logik verschweigen die Sozis ja gerne. Das ist wie bei einem Ladendiebstahl. Bestohlen wird ja nicht der Ladenbesitzer, sondern der Kunde, der die dann steigenden Preise zahlen muss.


    Es gibt keine Weg durch Zwangsmaßnahmen die Schere zwischen Arm und Reich kleiner werden zu lassen - im Gegenteil! Sie wird größer und vor allem wird auch der Haß und der Neid in der Bevölkerung größer.
    Es gibt dafür auch eine logische Begründung: Unternehmer sind ja risikobereit (sonst wären sie ja Arbeitnehmer) und praktisch immer leistungs- und gewinnorientiert. Gewinneinbussen werden immer irgendwie kompensiert. Das hat der Unternehmer im Urin. Und Steuerbelastungen und Lohnerhöhungen sind ja nichts anderes als Ausgaben und Verluste. Also wird er einen Weg finden, diese Verluste wieder reinzuholen. Niemand wird sich damit abfinden, plötzlich weniger in der Tasche zu haben. Das ist für einen Unternehmer etwas völlig unnatürliches. Ich bin ja selbst einer und würde natürlich auch Wege finden. Aber dabei kann es eben nur 2 Verlierer geben: Kunden und Mitarbeiter (auch wenn einzelne Mitarbeiter zeitweise profitieren, aber andere eben wegrationalisiert werden).

    Soweit richtig, und Zustimmung meinerseits

    Daher verstehe ich den ganzen Jubel über Mindestlöhne oder Reichensteuer überhaupt nicht. Der Staat gewinnt, den Reichen wird das wenig kratzen (bis auf den zeitweisen Bürokratiekram), aber die Armen werden endgültig unter der Flagge der SPD untergehen. Ich begreife nicht, warum niemand so weit denken kann. Oder meint wirklich jemand ernsthaft, die Unternehmer nehmen das so einfach hin? Selbst die wenigen, die vorgaukeln, sie würden gerne mehr Steuern zahlen, werden am Ende am meisten davon profitieren und noch reicher werden.

    Verlieren werden zudem die Einzelunternehmer, die keine Mitarbeiter haben und keine Möglichkeit haben, die Kundenpreise zu erhöhen. Bekommt halt die Arbeitsagentur dann wieder mehr zu tun. Oder man sucht sich halt ein Geringsteuerland. Gibt ja genügend davon.
    Dort irrst Du ein wenig, also Punkt Mindestlohn, ist ist nicht so das ein Mindestlohn schädlich für Unternehmer im Binnenmarkt ist, den dieser sorgt gegenüber dem gleichgeartetem Mitbewerber für keine Wettbewerbsverzerrung, sondern sorgt lediglich für einen auskömmlichen Mindestunterhalt - im Verhältnis zu dem nichtarbeitenden H4 alimentierten, und gegenüber ausländischjen Mitbewerbern, welche auf Grund des niedrigereren Lebenskostenniveaus in ihren Heimatländern, mit verhältnismäßig sehr niedrigen Löhnen existieren können. Natürlich besteht die Gefahr das der eh schon große Schwarzarbeitsmarkt wächst, aber auch für dieses gibt es Lösungen, wer schon einmal in Italien war dürfte wissen was ich meine. Guardia di Finanza

  9. #18
    Avatar von wingman

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    kcwknarf schrieb:
    Also mach dir mal keine Sorgen um die Liberalität. Sie wächst stetig. Logisch. Und hoffentlich brauchen sie dann keine christliche Partei mehr.


    wenn sie denn liberal wären. die fdp bekommt nicht einmal die internen probleme in den griff. aber ok, wer keine träume mehr hat, der hat aufgehört zu leben. die fdp wird niemals allein an die regierung gelangen.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE steht am reichstagsgebäude, es wäre schön und zu hoffen, das sich eine partei einmal daran erinnern würde.

  10. #19
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ich glaube, irgendwann wirst du auch noch kapieren, dass die FDP (neben den Piraten) die sozialste Partei überhaupt ist. Spätestens, wenn die eigennützige und machtgeile SPD das Land in 6-10 Jahren komplett an die Wand gefahren hat und die sozial Schwachen vor Wut das Land in Schutt und Asche legen. Die Lösung ist halt nicht immer das naheliegendste. In der Physik kann man z.B. mit einem Hebel mehr bewirken als mit der Hand alleine. Weit und quer denken ist angesagt, um soziale Mißstände auszugleichen und keine linke Propaganda, um Wählerstimmen zu erhaschen. Die linken Parteien leben doch von der Armut der Menschen. Wer würde sie denn noch wählen, wenn es allen gut gehen würde? Überleg doch mal!

    Oder meinst du ein Gabriel, Steinbrück oder Lafontaine stehen in 10 Jahren auf und verkünden: "Unsere Aufgabe ist erfüllt. Daher lösen wir uns heute feierlich selbst auf". Klientel-Politik funktioniert halt nur, solange das Klientel exisitiert. Zusammen mit den Piraten liegen die liberalen Parteien immer noch bei rund 10% und damit gar nicht so weit vom letzten Wahlergebnis entfernt. In 2 Jahren werden also durchaus wieder 15% drin sein, denke ich.
    Und wenn dann die SPD regiert, werden FDP und Piraten in 6 Jahren nach der großen Volksdepression zusammen locker auf 25% kommen.
    Also mach dir mal keine Sorgen um die Liberalität. Sie wächst stetig. Logisch. Und hoffentlich brauchen sie dann keine christliche Partei mehr.
    Das blöde ist bloß das die FDP auch nur eine /reiche) Klientelpartei ist, und die Piraten naja Ahnungslos, wobei dies mehr ihrem Wahlerfolgen mit völlig anderem Aufhänger geschuldet ist, welches nun dazu führt das sie sich erstmal selber finden und ein umfassendes Programm erstellen müssen. Und Probleme mit innerparteilicher Volldemokratie haben sie auch schon. Naja die Grünen haben auch so angefangen, und jetzt sind sie so auswechselbar wie die anderen, Macht korrumpiert halt.
    Für die FDP gibts nur eine wirkliche Chance, Neuorientierung, weg von der selbstständigen und Neureich Klientel, hin zum Steuerbürger, ein Bierdeckel vom Merz könnte helfen und ne klare Ansage 15-25% Gewinn, Ertrags, Einkommenssteuer für alle, ohne Absetzungsmöglichkeiten ( außer direkte Schaffung neuer Arbeitsplätze), dann weiß jeder was weg ist, aber auch was er mit mehr Leistung mehr hat.
    Denn "Leistung muß sich lohnen"

    zu 15-25% dieses als in diesem Bereich nach gutgerechnetem Bedarf der öffentlichen Hand festgelegt. Lieber 2% mehr für schlechte Zeiten und Schuldenabbau.

    Bei einem fixen Steuersatz, mit einem dem Existenzminimum plus X für arbeiten hohen Freibetrag, für alle, ohne sich rauszumogeln zu können, dürfte jede Neiddiskussion erlöschen, denn wer dann mehr hat, hats halt mit Fleiß und cleverness verdient.

    knarfi Du Schafssäckle, nun Du

  11. #20
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Für die FDP gibts nur eine wirkliche Chance, Neuorientierung, weg von der selbstständigen und Neureich Klientel, hin zum Steuerbürger, ein Bierdeckel vom Merz könnte helfen und ne klare Ansage 15-25% Gewinn, Ertrags, Einkommenssteuer für alle, ohne Absetzungsmöglichkeiten ( außer direkte Schaffung neuer Arbeitsplätze), dann weiß jeder was weg ist, aber auch was er mit mehr Leistung mehr hat.
    Denn "Leistung muß sich lohnen"

    zu 15-25% dieses als in diesem Bereich nach gutgerechnetem Bedarf der öffentlichen Hand festgelegt. Lieber 2% mehr für schlechte Zeiten und Schuldenabbau.

    Bei einem fixen Steuersatz, mit einem dem Existenzminimum plus X für arbeiten hohen Freibetrag, für alle, ohne sich rauszumogeln zu können, dürfte jede Neiddiskussion erlöschen, denn wer dann mehr hat, hats halt mit Fleiß und cleverness verdient.
    Im Gegensatz zu dem was Franky und offensichtlich auch du glauben, würden davon die meisten meiner gut verdienenden Mandanten sehr profitieren. Daher würde auch entgegen deiner Annahme das Einkommensteueraufkommen sehr zurück gehen.

    Das Steuersystem ist nicht zuletzt deshalb so kompliziert, weil jede vermeintliche Lücke sofort geschlossen wird. die tollen Steuerspartricks gibt es daher schon lange nicht mehr, abgesehen davon, dass sie meist ohnehin wirtschaftlich unsinnig waren.

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