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10 Steueroasen sind die Parasiten der Weltwirtschaft

Erstellt von socky7, 04.04.2013, 00:20 Uhr · 185 Antworten · 7.954 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Ban Bagau

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    Thumbs down

    @knarfi

    Laß es lieber.
    Du warst schon lange nicht in Deutschland. Wobei ich der Meinung bin, daß als du noch in Deutschland deinen ständigen Aufenhalt hattest das Wahlverfahren genauso war wie heute, und relativ Betrugs- und Manipulationsicher für einzelne Missetäter ist. Sowie der von dir vorgeschlagen Manipulationsversuch nur mit erheblichen Aufwand in ganz geringer Anzahl durchzuführen ist, somit für ein Wahlergebnis nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
    Müßtest dir schon von jeden den du Mimen willst den PA besorgen.
    Wie auch immer, Träum weiter.
    Deine Unkenntnis vom Wahlablauf zeigt nur, daß du noch nie "Wählen" warst.

  2.  
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  3. #112
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Wollt ihr den totalen Krieg?

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

    Momentan ist es doch eher so, dass der Staat in Kriege einsteigt, obwohl die Mehrheit des Volkes dagegen ist !!!!
    Und auch damals kam die Einflußnahme auf das Volk immer vom Staat auf? Wer hat denn diesen Ausspruch getätigt? Ein normaler Bürger oder ein Politiker der damaligen Regierung?

    Kriege gehen fast immer weltweit von Regierungen oder Quasi-Regierungen (also Vertreter von Gruppierungen) aus.
    Der normale Mensch würde niemals Kriege befürworten. Hätten wir niemals Staaten und Führer gehabt, hätte es das Wort "Krieg" nicht in Wikipedia geschafft. So sieht das nun mal aus.

    Nur durch Kriege wurden und werden Staaten und deren Regierungen überhaupt legitimiert. Quasi alle Staaten sind erst durch Kriege entstanden: Ausgeburt der Hölle.

  4. #113
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Nein, es hat schon seine Gründe, dass sich die Internetabstimmungen bei Wahlentscheidungen bisher nicht durchgesetzt haben.
    Ihr könnte weiter der Technik-Phobie frönen und den allmächtigen Führern glauben. Ich weiß es einfach besser. Und damit Ende der Diskussion.

    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    So will Luxemburg sein Bankgeheimnis lockern und die Zusammenarbeit mit den Finanzbehörden verbessern und in der Schweiz verlangen neuerdings zwei große Banken von ihren Kunden einen Nachweis, dass das Konto den Finanzbehörden des Heimatlandes bekannt ist.
    Na ja, die können ja machen, was sie wollen, wenn sie gute Kunden verlieren wollen. Die klugen Leute wissen schon, wohin sie ihr Geld verlagern. Und ich freue mich eh darüber, wenn Länder aus der Karibik oder dem Pazifik unterstützt werden als die eh schon reichen Luxemburg und Schweiz. Die können jetzt ja eh von den erzielten Zinsen leben. Wird Zeit, dass das Kapital die bislang vernachlässigten Regionen der Erde erreicht. Zumindest, bis Kriegskanzler Steinbrück mit seiner Kavallerie auch auf den Bahamas einrücken will - in alter Tradition der 30er.

  5. #114
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Momentan ist es doch eher so, dass der Staat in Kriege einsteigt, obwohl die Mehrheit des Volkes dagegen ist !!!!
    Und auch damals kam die Einflußnahme auf das Volk immer vom Staat auf? Wer hat denn diesen Ausspruch getätigt? Ein normaler Bürger oder ein Politiker der damaligen Regierung?
    das Volk muss nur glauben das es den Krieg will, ein gutes Motiv reicht schon.... denk mal an 9/11, denk mal an Pearl Harbour, denk mal an seit " 9uhr wird jetzt zurrrrrückgeschossen" usw.........



    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Kriege gehen fast immer weltweit von Regierungen oder Quasi-Regierungen (also Vertreter von Gruppierungen) aus.
    Der normale Mensch würde niemals Kriege befürworten. Hätten wir niemals Staaten und Führer gehabt, hätte es das Wort "Krieg" nicht in Wikipedia geschafft. So sieht das nun mal aus.
    als einzelner gegen ne Armee loszuziehen macht wohl keinen Sinn, oder?
    der Mensch führt seit Anbeginn wie alles auf dieser Welt "Krieg" auch Deine bescheuerten Ameisen bilden Staaten und führen Kriege, Nachbarn beharken sich bis aufs Blut, oder Konkurrenten räumen sich aus dem Weg. Als Gruppe macht das ganze einfach mehr Spaß und man kann in den Kampfpausen Skat spielen


    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Nur durch Kriege wurden und werden Staaten und deren Regierungen überhaupt legitimiert. Quasi alle Staaten sind erst durch Kriege entstanden: Ausgeburt der Hölle.
    Nochmal an Dich die Frage die Du bisher noch nicht beantworten konntest "was ist eigentlich ein Staat?"

  6. #115
    Avatar von tuxluchs

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    #rolf2

    Du solltest nicht von knarf verlangen sich in geistige Höhen aufzuschwingen die er mangels Logik nie erreichen kann.

    Nichtsdestotrotz gebe ich ihm nochmal ne Chance, bremse halt auch für geistige Blondinen, Literaturempfehlung zu Staat und Ehe (ja das ist eine olle Kamelle und von einem bürgerlichen Autor) "Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats", sind nicht allzuviele Seiten, nur etwas altmodisches Deutsch. Auch ja der Autor war ein Kapitalist aus Manchester.

  7. #116
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    das Volk muss nur glauben das es den Krieg will, ein gutes Motiv reicht schon.... denk mal an 9/11, denk mal an Pearl Harbour, denk mal an seit " 9uhr wird jetzt zurrrrrückgeschossen" usw.........
    Menschen sind so gepolt, dass sie sich führen lassen. Es gab in der Geschichte wesentlich weniger Menschen, die im privaten Rahmen Volksaufstände losgetreten haben. Und wenn, dann waren das eher positive Beispiele: Martin Luther King, Nelson Mandela, Dalai Lama, das Volk der DDR, Tunesien, Ägypten, China, Mynamnar.... und natürlich die ganzen Philosophen, die es auf die literarische Weise versuchen, Künstler usw.

    Die Fortsetzung des Kriegs nach 9/11 wurde von Staatsführern beschlossen. Das Volk musste ja folgen. Aber hier sah man bereits, dass eine grße Masse an Menschen angefangen haben, selbst zu denken und sich massiv gegen dieses ständige gegenseitige Aufputschen von Gewalt und Gegengewalt gestellt haben. Doch der Staat bevorzugt ja die Demonstration der Macht. Logik, Vernunft, Herz stehen da völlig außen vor. Solche Dinge besitzt ein Staat nicht. Ein Staat definiert sich nur durch seine Stärke. Also genau das, was man der Natur eigentlich immer vorwirft: der Stärkere gewinnt.

    Nur denkt der Staat natürlich völlig verkehrt, sonst würden die starken Staaten ja nicht der Reihe nach zusammenbrechen: Karthago, Römisches Reich, Deutsches Reich, UdSSR, Jugoslawien... Das ist nämlich die wahre Natur. Die sondert nämlich aus, wer sich nicht an die Spielregeln hält. Und wer sich natürlich Macht holt, wie es ja Staaten machen, der darf sich nicht wundern, wenn man bald von der Landkarte verschwindet. Dazu braucht es mich nicht, das geschieht einfach automatisch. Ich warne ja nur vor, dass Menschen bald führungslos sein werden. Und die meisten werden dann ohne Führer hoffnunglos verloren sein, weil sie eben nie gelernt haben, selbstständig zu denken und zu handeln.

    Also: ohne Staat und die Staatstreue vieler Idioten hätte es weder Pearl Habour, noch 9/11 oder den polnischen Feldzug gegeben. Keine Volksentscheidung hätte solche Szenarien hervorgebracht. Und wenn, dann hätte sie es nur einmal gegeben und nicht immer wieder.

    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    der Mensch führt seit Anbeginn wie alles auf dieser Welt "Krieg" auch Deine bescheuerten Ameisen bilden Staaten und führen Kriege,
    Nachbarn beharken sich bis aufs Blut, oder Konkurrenten räumen sich aus dem Weg.
    Ameisen haben ja auch einen Staat, wie auch Bienen. Aber hast du schon mal erlebt, wie Hamster gegeneinander Krieg führen und ihre Flaggen auf eroberte Lndereien stellen?

    Natürlich gibt es persönliche Kriege zwischen Nachbarn. Aber mein Nachbar zwingt mich ja nicht dazu, in seine Privatarmee einzusteigen, um gegen seinen Nachbarn Krieg zu führen. Das muss er dann schon alleine machen.

    Aber der Staat nutzt das Volk ja als Opfermaterial. Oder geht Frau Merkel persönlich in die Kriegsgebiete, um ihre Gegner abzuknallen? Nein, die sitzt natürlich gemütlich in ihrem Bunker, Das ist doch nur ein großes Machtspiel, was da läuft. Denen macht es doch Spaß, wenn andere für sie spielen. Das ist wie bei einem Ballerspiel am PC. Die virtuellen Figuren können ruhig sterben. Man steht ja sicher vor der Kiste. So läuft das, mein Lieber! Die Bürger sind Sklaven. Sie sind Dienstleister der Regeirung und nicht umgekehrt!

    Klar, viele finden das ja richtig, da der Staat ja schon längst die Stelle der Religion übernommen hat. Für Atheisten ist der Kanzler der Gott. Das Grundgesetz ist die Bibel. Man glaubt an die heilige Demokratie und an den heiligen Schäuble.

    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Nochmal an Dich die Frage die Du bisher noch nicht beantworten konntest "was ist eigentlich ein Staat?"
    Klar habe ich die Frage beantwortet. Es gibt aber noch mehrere Antworten darauf. Religion ist eine davon. Der Staat ist der Gewaltmonopolist (hat er ja selbst festgelegt). Der Staat ist der Führer, dem alle folgen müssen. Der Staat gaukelt vor, dass wir der Staat wären, was aber Blödsinn ist. Wir sind ein Teil der Natur und nicht Teil eines künstlich erstellten Staates. Daher ist der Staat überheblich, arrogant, heuchlerisch, dämlich, gefährlich, kriegslustig, mafiaartig, gierig, neidisch, teuflisch, Vater- und Mutterersatz, Gott, Kaiser, König, allmächtig und zum Glück eine aussterbende Spezies... das alles macht einen Staat aus. Willst du noch weitere Definitionen?

  8. #117
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen


    Ameisen haben ja auch einen Staat, wie auch Bienen. Aber hast du schon mal erlebt, wie Hamster gegeneinander Krieg führen und ihre Flaggen auf eroberte Lndereien stellen?
    ich hab keine Ahnung von Hamstern, ebensowenig kann ich fliegen wie ein Adler oder ne Fliege, das ist auch völlig belanglos, du kriegst einfache Argumente nicht geregelt. Fakt ist verschiedene Spezies organisieren sich und andere Spezies leben mehr oder weniger als Individuen, das hat mit Nahrungsangebot und Spezialisierung zu tun, überall jedoch geht es um Territorien und Verteidigung bzw Eroberung von Lebensräumen ohne Rücksicht auf andere Spezien oder sogar der eigenen Spezie, das nennt man Selektion des Starken, dem liegt Aggression zugrunde. Also werden Hamstermännchen alleine kämpfen ohne sich mit Artgenossen dafür zusammenzschließen.
    Menschen und Affen und Ameisen bilden falls nötig Allianzen und kämpfen dann gemeinsam, jeder kämpft dabei natürlich auch allein aber im Zweifel lieber mit ner Gruppe im Verbund "gemeinsam sind wir stärker" als Strategie.

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Wir sind ein Teil der Natur und nicht Teil eines künstlich erstellten Staates. Daher ist der Staat überheblich, arrogant, heuchlerisch, dämlich, gefährlich, kriegslustig, mafiaartig, gierig, neidisch, teuflisch, Vater- und Mutterersatz, Gott, Kaiser, König, allmächtig und zum Glück eine aussterbende Spezies... das alles macht einen Staat aus. Willst du noch weitere Definitionen?
    Menschen organisieren sich in Gruppen Knarf, damit nicht alle komplett durcheinander schnattern wählen sie Vertreter, Ältestenrat oder Schamane oder was weiß ich, sie strukturieren ihr Leben innnerhalb der Gruppe wenn sie nicht als Individuen/Einsiedler leben.

    Wenn Menschen seßhaft werden kommt dazu das sie sich mit ihrem Territorium identifizieren und es als "ihr persönliches territorium" bezeichnen. So nun hast Du zwei wesentliche Merkmale eines Staates, nämlich Organisation und Territorium

    wie sich dieser Staat nun organisiert ist zunächst mal nebensächlich, aber der Staat ist nicht "ein Haufen machtgeiler Politiker und Bonzen" auf der einen Seite und den Untergebenen auf der anderen Seite.

    dazu 3 Kernaussagen

    1. Der Mensch ist aggressiv und versucht wie alles was lebt sich zu vermehren

    2. Um diese Ziele zu erreichen bildet er Kooperationen (Famile, Clan, Dorfgemeinschaft, Staat)

    3. beide vorhergenannten Punkte sind so erfolgreich strategisch umgesetzt worden das der Mensch als Gattung so erfolgreich ist das er sich gegenüber allen anderen Lebewesen durchgesetzt hat, unerheblich das dabei immer wieder mal ein paar Millionen bei der Umsetzung dieses Zieles abkratzen, insgesamt nimmt die Gesamtzahl der Menschen zu.


    ob man das nun toll findet oder nicht, es ist so und nicht anders und es handelt sich dabei um die Geschichte des Menschen, nichts passiert ohne Grund. Die Indianer sind heute tot weil ihre Strategie eben nicht erfolgreich genug war. Alles ist im Fluß und wird ständig angepasst, Reiche kommen und gehen, Staatsformen kommen und gehen, Territorien verändern sich.......................

  9. #118
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    ob man das nun toll findet oder nicht, es ist so und nicht anders und es handelt sich dabei um die Geschichte des Menschen, nichts passiert ohne Grund. Die Indianer sind heute tot weil ihre Strategie eben nicht erfolgreich genug war. Alles ist im Fluß und wird ständig angepasst, Reiche kommen und gehen, Staatsformen kommen und gehen, Territorien verändern sich.......................
    Kurz gesagt: Evolution!
    Bin gespannt, wie @knarf jetzt Darwin zerlegt!

  10. #119
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Menschen organisieren sich in Gruppen
    Du vermischt da etwas: Natürliches und Künstliches.
    Es ist schon richtig, dass sich Menschen in Gruppen zusammenschließen, um etwas besser zu erreichen. Das machen auch Ameisen, Elefanten, Enten...

    Unnatürlich ist es jedoch, wenn sich jemand eine Machtposition sichert und diese dauerhaft auslebt.
    Das ist irgendwann mal vor einigen tausend Jahren entstanden und hat sich dann aus Gewohnheit/Tradition, bzw. Machtsicherung bis in die heutige Zeit ausgedehnt. Nicht umsonst waren es zunächst meist Könige, deren Söhne die Macht übernahmen. Das ging alles aus einem Ur-König hervor. Später kamen dann noch die religiösen Herrscher dazu. Die heutigen "Demokratien" setzen lediglich diese Tradition fort. Anstatt Blutsverwandschaft setzen sie auf Wahlen. Wirkt volksnäher, ist aber dasselbe in grün. Denn nach der Wahl zwischen 2 "Königen" hat man als Bürger ja 4 Jahre nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu schlucken.

    Notwendig oder gar natürlich ist das logischerweise nicht. Das Staatssystem kann sofort und komplett ersetzt werden durch kleinste Gruppenorganisationen, z.B. Familienverbunde und heutzutage erst recht durch Einzelentscheider. Ein Staat war noch nie notwendig. Die Indianer sind nicht ausgerottet, weil sie sich nicht gut genug organisieren konnten, sondern weil Staaten eben mit hoher Brutalität vorgehen, wenn sie etwas erobern wollen, was ihnen nicht gehört. Und danach vom Recht auf Staatsgebiet zu sprechen ist natürlich besonders absurd. Kein Wunder, wenn die Gesellschaft so verroht. Die Kids sehen ja, wie sich Staaten mit Gewalt durchsetzen und versuchen es dann analog auf dem Schulhof oder mit Amokläufen in Kinos. Ohne staatliche Vorbilder würde es zu solchen Gewaltausbrüchen ja gar nicht kommen. hate s denn im Internet, z.B. in Facebook schon mal Krieg gegeben? Nein. Und warum nicht: weil sich der Staat bislang dort raushalten muss. Krieg wird es erst geben, wenn der Staat versucht, das Internet unter staatliche Kontrolle zu bringen mit Gesetzen und so.

    Man merkt ja auch, dass sich praktisch kein Herrscher, bzw. Herrschersystem lange Zeit halten konnte. Rom zerfiel, fast alle Könige haben ihre Macht verloren, ...... musste sich beugen, Stalin, Myanmars Elite ist am Boden - Nordkorea wird folgen.
    Und die Serie wird sich fortsetzen mit den "demokratischen" Staaten. Denn die Natur selbst hält Staaten mit künstlichen Grenzen ja für unnatürlich und kämpft dagegen an.

    Ich hoffe, jetzt verstehst du den Unterschied. Ich fürchte, aber nicht. Und das ist sogar logisch: denn die Tradition steckt so sehr in den Köpfen der Menschen drin, dass logisches Denken überhaupt nicht möglich ist. Das ist im Übrigen auch der eigentlich Grund, warum der Islam so sehr auf sich selbst beharrt: die Weitergabe von Generation zu Generation lässt gar keine Überlegung von Alternativen zu. das erzeugt eben Blindheit. Und genaus dasselbe ist es mit der Staatsblindheit im Westen, wodurch der Staat im Westen eben der Religionsersatz ist. Es ist reine Abhängigkeit. Der Staat als Droge - auch eine gute Definition.

  11. #120
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Du vermischt da etwas: Natürliches und Künstliches.
    Es ist schon richtig, dass sich Menschen in Gruppen zusammenschließen, um etwas besser zu erreichen. Das machen auch Ameisen, Elefanten, Enten...

    Unnatürlich ist es jedoch, wenn sich jemand eine Machtposition sichert und diese dauerhaft auslebt.
    der oder das Starke ist solange stark bis es schwach und ersetzt wird, nennt sich Wettbewerb



    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Notwendig oder gar natürlich ist das logischerweise nicht. Das Staatssystem kann sofort und komplett ersetzt werden durch kleinste Gruppenorganisationen, z.B. Familienverbunde und heutzutage erst recht durch Einzelentscheider. Ein Staat war noch nie notwendig. Die Indianer sind nicht ausgerottet, weil sie sich nicht gut genug organisieren konnten, sondern weil Staaten eben mit hoher Brutalität vorgehen, wenn sie etwas erobern wollen, was ihnen nicht gehört. Und danach vom Recht auf Staatsgebiet zu sprechen ist natürlich besonders absurd.
    siehe dazu meine Anwort Nummer 1


    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Man merkt ja auch, dass sich praktisch kein Herrscher, bzw. Herrschersystem lange Zeit halten konnte. Rom zerfiel, fast alle Könige haben ihre Macht verloren, ...... musste sich beugen, Stalin, Myanmars Elite ist am Boden - Nordkorea wird folgen.
    Und die Serie wird sich fortsetzen mit den "demokratischen" Staaten. Denn die Natur selbst hält Staaten mit künstlichen Grenzen ja für unnatürlich und kämpft dagegen an.
    auch hier Antwort Nummer 1

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen

    Ich hoffe, jetzt verstehst du den Unterschied. Ich fürchte, aber nicht. Und das ist sogar logisch: denn die Tradition steckt so sehr in den Köpfen der Menschen drin, dass logisches Denken überhaupt nicht möglich ist.
    Du verstehst nicht, das ist der Punkt mein Süßer, alle Punkte kann ich mit nur einer Antwort bedienen

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