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Zinskosten für Thailänder?

Erstellt von Pensionist, 20.05.2018, 16:33 Uhr · 36 Antworten · 2.214 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Hans.K

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    Interessante Objekte werden von einer Klientel aufgekauft, wo der Normal- Bürger eh keine Chance zum mitbieten hat. Genauso wenig wird ein Aussenstehender jemals durchblicken, wie solche Geschäfte ablaufen. Da spielt z.B. das Ansehen und die Ehre eine sehr große Rolle. Als Bänker hat man in diesem Spiel mitzuspielen, oder man wird niemals mehr einen Fuß durch die Tür kriegen.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Hans.K

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    Als Bankangestellter oder Chef einer Bank ist man lediglich die Puppe oder das Spielzeug der Leute die die großen Geschäfte machen. In solchen Fällen, kann es durchaus sein, das eine Immobilie mal weit unter Wert weggeht, allerdings nicht für den Normalo

  4. #23
    Avatar von siamthai1

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    die banken verkaufen land oder häuser für den preis die drausen an den schaukästen angeboten werden.

  5. #24
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Interessante Objekte werden von einer Klientel aufgekauft, wo der Normal- Bürger eh keine Chance zum mitbieten hat. Genauso wenig wird ein Aussenstehender jemals durchblicken, wie solche Geschäfte ablaufen. Da spielt z.B. das Ansehen und die Ehre eine sehr große Rolle. Als Bänker hat man in diesem Spiel mitzuspielen, oder man wird niemals mehr einen Fuß durch die Tür kriegen.
    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Als Bankangestellter oder Chef einer Bank ist man lediglich die Puppe oder das Spielzeug der Leute die die großen Geschäfte machen. In solchen Fällen, kann es durchaus sein, das eine Immobilie mal weit unter Wert weggeht, allerdings nicht für den Normalo
    Gleich 2 mal in Folge sinnfreies und substanzloses Blabla .

  6. #25
    Avatar von Hans.K

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    Dieter das ist absolut nicht Substanzlos, da ich genau solche Abläufe live miterlebt habe. Mal ein Beispiel. Eine Bank sieht sich außer Stande die Schulden eines Schuldners einzutreiben. Daraufhin soll das als Sicherheit hinterlegte Grundstück versteigert werden. Interessenten sind reichlich vorhanden. Am Tag der Versteigerung sind auch alle Interessenten da, doch nur Einer gibt ein Gebot (unterhalb der Wunschvorstellung der Bank) ab und bekommt letztendlich den Zuschlag.


    Meine Frage an dich. Warum ist diese Sache so gelaufen, obwohl genug andere Kaufinteressenten da waren?

    Beim geschilderten Beispielsfall, ging es dem Käufer nicht um ein gutes Geschäft. Jedenfalls hat der Käufer allen anderen Kaufinteressenten klar gemacht, dass er das Grundstück unbedingt braucht. Alle anderen Interessenten haben das akzeptiert (mussten es akzeptieren) Bun-Khun eine Frage der Ehre. Hätte die Bank, nicht mitgespielt, wären die Folgen für diese Filiale weitaus negativer ausgefallen, als nur ein schlechter Verkaufspreis

  7. #26
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Dieter das ist absolut nicht Substanzlos, da ich genau solche Abläufe live miterlebt habe. Mal ein Beispiel. Eine Bank sieht sich außer Stande die Schulden eines Schuldners einzutreiben. Daraufhin soll das als Sicherheit hinterlegte Grundstück versteigert werden. Interessenten sind reichlich vorhanden. Am Tag der Versteigerung sind auch alle Interessenten da, doch nur Einer gibt ein Gebot (unterhalb der Wunschvorstellung der Bank) ab und bekommt letztendlich den Zuschlag.


    Meine Frage an dich. Warum ist diese Sache so gelaufen, obwohl genug andere Kaufinteressenten da waren?

    Beim geschilderten Beispielsfall, ging es dem Käufer nicht um ein gutes Geschäft. Jedenfalls hat der Käufer allen anderen Kaufinteressenten klar gemacht, dass er das Grundstück unbedingt braucht. Alle anderen Interessenten haben das akzeptiert (mussten es akzeptieren) Bun-Khun eine Frage der Ehre. Hätte die Bank, nicht mitgespielt, wären die Folgen für diese Filiale weitaus negativer ausgefallen, als nur ein schlechter Verkaufspreis
    Ich traue dir die noetigen Sprachkenntnisse eigentlich nicht zu die erforderlich waeren, um genau mitzubekommen was da abgeht, aber selbst wenn es in diesem Fall eine Absprache gab ist das nicht die Regel, nichts besonders aufregendes und auch nichts "die Ehre" betreffendes, sondern ein Geschaeft.

  8. #27
    Avatar von Hans.K

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    Das du das Ganze trotzdem nur als reines Geschäft ansiehst, zeugt davon das du das Ganze nicht begreifst, oder begreifen willst. Glaube mir, nicht nur du hast Einblick in gewisse Kreise.

  9. #28
    Avatar von DisainaM

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    ist ja egal, ob Hans es direkt oder durch seine Frau so mitbekommen hat,

    dabei geht es um die Sonderrollen bestimmter Personen, die dann auch schonmal Dorfvorsteher oder Mafiaboss sein können,
    und denen niemand ins Gehege kommen will.
    Auch ein mordlustiger Nachbar wäre denkbar, oder eine Figur, mit sehr guten Beziehungen, vor denen der normale Thai nicht unbedingt Angst hat,
    aber man will einfach Schwierigkeiten vermeiden, und dem nicht ins Gehege kommen.

    Dass sind so die Gegenden, wo irgendwann mal ein Thai-Inder auftauchte, der sich auf dem Markt mit seiner Ware ganz gesschickt erwies, und denn man dann irgendwann mit eingeschlagenen Schädel in einer Plantage gefunden hat.

    Nun wäre eine Diskussion denkbar, wo es heisst,

    - so ist Thailand,
    - so ist das in bestimmten Gegenden, die maximal 10% von Thailand ausmachen, es gibt es, aber ist gewissermassen eine Ausnahme
    - so ist es, aber maximal in 1% der Gegenden in Thailand, aber eine sehr seltene Ausnahme,
    - nein, das gibt es nicht, Thailand hat kein Kalabrien, das gibt es genausowenig, wie Tempelgemeinden, wo eine Mönchs-Mafia Lautsprecher um Grundstücke aufstellen lässt, die unzureichende Spenden zahlen.

    nachher geht die Diskussion um rosarote Brillen VS. Spinner, die keine Ahnung haben,
    und überall das halbleere Glas in Thailand sehen, und die in ihren Urlauben in Thailand anfingen, den Müll am Strand zu fotographieren,
    weil es bei ihnen mit Thailand vorbei war, und ihre Ehefrau schon längst in den Last-Abwurf-Modus übergegangen sei.

    Bei der finalen Schwarz-Weiss Betrachtung hat man dann jeden alles an den Kopf geworfen,
    und der Sonntag ist versaut.

  10. #29
    Avatar von Hans.K

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    Danke DisainaM, du kommst der Sache schon näher. Nur handelte es sich bei dem Käufer weder um einen Mafiaboss, noch um einen Dorfvorsteher oder Bürgermeister. Der Mann, beziehungsweise dessen Familie genießt ein sehr hohes Ansehen bei der reichen, wie auch bei der ärmeren Bevölkerung. Man könnte ihn als Patron, allerdings ohne jeglichen kriminellen Hintergrund darstellen. Hart, aber auch sehr gerecht. Hätte in dem geschilderten Fall die Bank nicht mitgespielt, hätten die Bank auf einen Schlag massig Kunden mit wirklich großen Konten verloren (Dafür braucht man solche Dinge nicht erst extra zu erwähnen) Hätten andere Mitbieter mitgeboten, hätten sich diese Mitbieter ebenfalls ins eigene Fleisch (noch nicht mal finanziell gesehen) geschnitten.


    Daher nenne ich es Bun Khun (eine Hand, wäscht die andere) eine Frage der Ehre. Ob allerdings die Nachfolgegeneration (zumindest was die Enkel betrifft) noch so handelt, wage ich sehr stark zu bezweifeln, da deren Eltern ihren Kindern alles Mögliche gönnen, was ihnen einst selbst verwehrt wurde.

  11. #30
    Avatar von chonburi

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Danke DisainaM, du kommst der Sache schon näher. Nur handelte es sich bei dem Käufer weder um einen Mafiaboss, noch um einen Dorfvorsteher oder Bürgermeister. Der Mann, beziehungsweise dessen Familie genießt ein sehr hohes Ansehen bei der reichen, wie auch bei der ärmeren Bevölkerung. Man könnte ihn als Patron, allerdings ohne jeglichen kriminellen Hintergrund darstellen. Hart, aber auch sehr gerecht. Hätte in dem geschilderten Fall die Bank nicht mitgespielt, hätten die Bank auf einen Schlag massig Kunden mit wirklich großen Konten verloren (Dafür braucht man solche Dinge nicht erst extra zu erwähnen) Hätten andere Mitbieter mitgeboten, hätten sich diese Mitbieter ebenfalls ins eigene Fleisch (noch nicht mal finanziell gesehen) geschnitten.


    Daher nenne ich es Bun Khun (eine Hand, wäscht die andere) eine Frage der Ehre. Ob allerdings die Nachfolgegeneration (zumindest was die Enkel betrifft) noch so handelt, wage ich sehr stark zu bezweifeln, da deren Eltern ihren Kindern alles Mögliche gönnen, was ihnen einst selbst verwehrt wurde.
    Waere es fuer den Patron nicht einfacher , es gar nicht erst bis zum offiziellen Termin kommen zu lassen und das mit seinem ihm ergebenen Bankchef vorher zu klaeren ?

    Irgendwas finde ich unschluessig daran , will aber nicht bezweifeln, dass Du mal auf einer Versteigerung warst.

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