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Wirtschaftskrise € zu ฿

Erstellt von Sudo, 15.10.2014, 18:13 Uhr · 345 Antworten · 34.952 Aufrufe

  1. #301
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Nein , der Euro bröckelt ( ist weniger wert ) daher bekommst du weniger THB .

    Sombath
    Gegenüber dem Dollar,es vergisst wohl jeder, dass der Euro die höchsten Kurse ein für er 1,60 Dollar wert war.

  2.  
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  3. #302
    Avatar von sombath

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    Wir die Bürger wünschen uns eine starke Währung , die Regierenden wollen aber eine schwache Währung .
    Begründung :
    Hohe Exportraten , Schulden werden weniger .
    Daher findet zur Zeit ein Abwertungsrennen statt , alle Regierungen wollen schwache Währungen !

    Sombath



    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    Das heisst der Plan der Amis geht auf,Europa destabilisieren und damit den scheintoten U$ optisch stärken

  4. #303
    Avatar von Dur_Farang

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    Gegenüber dem Dollar,es vergisst wohl jeder, dass der Euro die höchsten Kurse ein für er 1,60 Dollar wert war.
    Da hast aber nicht weit gedacht.

  5. #304
    Avatar von Siamfranky

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Wir die Bürger wünschen uns eine starke Währung , die Regierenden wollen aber eine schwache Währung .
    Begründung :
    Hohe Exportraten , Schulden werden weniger .
    Daher findet zur Zeit ein Abwertungsrennen statt , alle Regierungen wollen schwache Währungen !

    Sombath
    Sehr richtig, der böse Ami schwächt nicht den Euro, das ist selbst verursacht und höchst willkommen.
    Was den Bürger angeht, sehe ich das etwas differenzierter. In Deutschland gilt - schwacher Euro gleich
    starker Export und das bringt mehr Leute in Lohn und Brot. Expats/Urlauber sind da weniger interessant.

    Nun ist das aber eine kompliziertere Rechnung. Denn es gilt, dabei nicht zu überziehen. Braucht ein Land
    sehr viele Rohstoffe, die es vielleicht nicht hat, werden die Rohstoff-Einfuhren extrem teuer. Das Problem
    hat zum Beispiel Thailand. Nur zu gern würde TH den Baht schwächen, um den Export anzukurbeln. Man
    ziert sich allein deshalb, weil das zum Beispiel eine erhebliche Auswirkung auf die Benzinpreise hätte und
    das würde die Konjunktur eventuell noch weiter abwürgen. Man sieht - ein recht kompliziertes Geflecht ...

  6. #305
    Avatar von Siamfranky

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    Mein kreativer Vorschlag für solch schwere "Fälle" :
    ein Rentenplus wird vorsorglich der Mia kpl. vorenthalten und schlägt sich daher als Plus auf die Seite des Farang-Taschengelds
    Ich hatte dich nicht autorisiert mein Haus abzuhören, oder durch Schlüssellöcher zu schauen.

  7. #306
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    . In Deutschland gilt - schwacher Euro gleich
    starker Export und d Braucht ein Land
    sehr viele Rohstoffe, die es vielleicht nicht hat, werden die Rohstoff-Einfuhren extrem teuer...
    es ist etwas einfacher,

    schwacher USD gg andere waehrungen = hohe rostoffpreise (vergl. carts overlay oel/rohstoffe und waehrung

    Starker USD wie zz , gg anderen waehrungen = niedrige rohstoffpreise

    ausnahmen sind nur waehrungen , wo lokale ereignisse das grosse ueberschatten zb krieg,Überschuldung ,Techn.eingriffe etc

    bei frei konvertierbaren waehrungen ist das so.

    zz hat Th oder euroland schwache waehrungen ,dennoch sind rohstoffe ,auf thb od euro basis billiger als 2010 ,greift die Wirtschaft wieder werden waehrungen und rohstoffe wieder teurer

    waehrungseingriffe , sind kurzfristig eventl wirksam, langfristig aber verherrrend und rausgeschmissenes geld..egal wo in asian 1997,Schweiz 2011,tuerkei 2001,russland 1998+2013,argentinien 2001 etc etc ...die liste ist unendlich, und Fehler durch neue leute immer wieder wiederholt.
    ...man kann nur offen das Thailand nicht eingreift, aber es sind auch neue leute ,devakul(centralbankgov), Khun Chuan lekpai ( einer der besten ministerpreasidenten Thailands in meinen augen..leider zur falschen zeit am falschen ort !! ,Chavalit zuvor machte dagegen die katastrophe perfect..der general ist leider heute noch aktiv.und sonakul (centralbankgov.) sind heute weg, andere dran ,die das damalige desaster nur aus den geschichtsbuechern kennen

    hier ein link..wie alles in asien 1995 begann
    A Good Look at the thai Financial Crisis in 1997-98
    ASIENKRISE: Blut im Haifischbecken - DER SPIEGEL 22/1998

  8. #307
    Avatar von Siamfranky

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    es ist etwas einfacher,
    Ich schlage vor, du schreibst mir noch einmal genau, was du sagen wolltest. Auch nach mehrmaligem Lesen
    empfinde ich deine Zeilen als unschlüssig bis wirr. Wenn du dabei einen lesbaren deutschen Satzbau wählen
    könntest, wäre ich dir für diese Höflichkeit sehr dankbar. Gern diskutiere ich weiter mit dir in der Thematik.

  9. #308
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    es ist etwas einfacher,

    schwacher USD gg andere waehrungen = hohe rostoffpreise (vergl. carts overlay oel/rohstoffe und waehrung

    Starker USD wie zz , gg anderen waehrungen = niedrige rohstoffpreise.
    So sieht das für die USA aus.. OK.. Wenn der Dollar stark ist, können sie also billiger Rohstoffe einkaufen. Die Produkte, welche sie davon dann produzieren, werden sie aber nicht gut los, weil diese "dank" der nicht ebenfalls geringer gewordenen Löhne (..die natürlich ungekürzt mit starken Dollars bezahlt werden müssen) , zu teuer z.B. für die Euro-Weichwährungs-Kundschaft geworden sind.

    Im eigenen Land werden die USA dann ihre eigenen Produkte auch nicht mehr gut los, weil die Schwachwährungsländer ihre oft noch bessere Ware billig auf den US-Markt werfen können.

    Gute Geschäfte mit Supergewinnen sind ..unabhängig von jeweiliger Stärke oder Schwäche des Dollars.. vor allem auf dem Rüstungssektor zu machen, weil bei diesen Gütern auf den Preis am allerwenigsten geachtet wird und jeder mit den USA befreundete, und deshalb nicht mit Demokratisierungskriegen belästigte Bananenrepubliks-Diktator das von seinem Volk erarbeitete Geld den US-Rüstungskonzernen gern und reichlich in den Rachen wirft, um die gewünschten Waffen zu bekommen.

    Konkurrenz der deutschen Rüstungsindustrie hält man sich in den USA mit tatkräftiger Hilfe der deutschen Linken und Grünen vom Halse, welche ohne Rücksicht auf (deutsche) Verluste für einen möglichst totalen Stopp deutscher Waffenlieferungen in "Krisenländer" oder besser noch für ein totales Ausfuhrverbot von deutschen Waffensystemen plädieren. "Schön doof, die linken Krauts", denken die Amis und übernehmen dankbar die den Deutschen entgangenen Geschäfte.

    Und wie sieht es in Thailand aus ? Baht stark, Einkauf von Rohstoffen im Ausland günstiger, steigende Löhne ..in starkem Baht gezahlt.. machen den Vorteil aber wieder mehr als wett..

    Fazit.. Die Produktion auf der verlängerten Werkbank ausländischer Konzerne lohnt sich in Thailand auch nicht mehr und die ziehen nach Vietnam weiter..oder in sonstwo hin , wo billiger gefertigt werden kann und ggf. noch mehr staatliche Subventionen und Steuervorteile geboten werden.

    Für Touristen aus Euro-Weichwährungsländern wird der Thailandaufenthalt immer teurer, denn es addieren sich wegen des Wertverlustes des Euros die dadurch entstehenden höheren Kosten in Baht, also Verteuerung wegen schlechter Wechselkurse und die noch dazu kommende Verteuerung durch die thailändische Inflationsrate. Außerdem ist Thailand längst kein Land mehr, wo man günstig einkaufen kann, egal ob es um Lebensmittel oder technische Produkte geht ..oder auch um Landkauf auf Namen der Thaifreundin oder Thaifrau.

    In Europa gibt es die bessere Produkt-Auswahl (..nicht nur beim Bier) , meist bessere Qualitäten und günstigere Preise. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit Thailands geht also mit stärker werdendem Baht immer mehr flöten..

    Das wird auch nicht anders, wenn eventuell neben Taschengeldkürzung zu Gunsten besserer Thai-Mia-Versorgung behördlicherseits noch eine zusätzliche Farangtrottel-Solidaritätsabgabe von den europäischen Langzeit-Gästen erhoben würde und die Kautionssumme von 800.000 auf 1,6 Mio Baht verdoppelt , um die thailändischen Banken noch besser mit Devisen zu füttern.
    Es sind nämlich.. insgesamt gesehen ..viel zu wenig der so eng und ..fast.. unlösbar mit Thailand verbundenen und deshalb von keinerlei ihnen zugemuteten Belastungen zu beeindruckenden Farangs im Lande.

    Ein nennenswerter wirtschaftlicher Aufschwung wird deshalb nur dann zu erzielen sein, wenn Thailand sich an den Maßnahmen wirtschaftlicher Konkurrenten im Weichwährungs-Ausland orientiert und ebenfalls eine daran angepasste Abwertung des Baht vornimmt.

  10. #309
    Avatar von Professional

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    goldstandart, und alles manipulierte geht unter, ada auf nimmer wiedersehen!!

    Home - HARTGELD.com

  11. #310
    Avatar von arthurschmidt2000

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    Es gibt durchaus ernstzunehmende Untersuchungen, die der Meinung sind, dass die Schwäche der Konjunktur Thailands durch den Rückgang der Binnennachfrage entstanden ist. Zu viele Konsumenten sind hoch verschuldet und müssen einen großen Teil ihres Einkommens bei den gierigen Banken abliefern.

    Da wird ein Drehen am Wechselkurs nichts bringen.


    Viele sprechen davon, dass die Exporte Thailands eingebrochen seien. Die von der BOT veröffentlichten Statistiken z.B.


    Bank of Thailand (Statistical Data) EC_XT_001 Trade Classified by Commodity Group

    lassen diesen Schluss nicht unbedingt zu. Aber das kann jeder selbst nachvollziehen, diese Statistiken stehen auch im Excel Format bereit, so dass man sie nach allen Regeln der Kunst auswerten kann.


    Aus diesen Statistiken geht hervor, dass die Handelsbilanz Thailands in den Jahren 2013 und 2014 negativ war. 2015 weist sie ein Plus aus. Setzt man dieses Plus in Beziehung zu den gesunkenen Preisen für Öl, relativiert sich das Ganze.

    Ist eine Handelsbilanz strukturell negativ ist eine Abwertung dann eher kontraproduktiv, wenn ein Land auf die Importe angewiesen ist und sie nicht durch Eigenproduktion ersetzen kann.

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