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Wirtschaft

Erstellt von petpet, 30.01.2009, 08:37 Uhr · 572 Antworten · 22.689 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von strike

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    Re: Wirtschaft

    [quote="petpet",p="770278"]Die Zeichen für den Dollar stehen wirklich nicht gut!

    ... China kauft für 50 Milliarden Dollar IWF-Anleihen
    China wird Anleihen des Internationalen Währungsfonds [highlight=yellow:0ac85a49d7]im Wert[/highlight:0ac85a49d7] von rund 50 Milliarden Dollar kaufen ...
    ... so ganz verstehe ich nicht, warum dies dem Dollar weh tut.
    Was heisst denn "...im Wert..." übersetzt?
    Referenz ist und bleibt der Dollar.
    Leider :-(

    Wo seht ihr den Wandel

  2.  
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  3. #292
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    [quote="strike",p="770281"]
    Zitat Zitat von petpet",p="770278
    Die Zeichen für den Dollar stehen wirklich nicht gut!

    ... China kauft für 50 Milliarden Dollar IWF-Anleihen
    China wird Anleihen des Internationalen Währungsfonds [highlight=yellow:1fd3c4e658]im Wert[/highlight:1fd3c4e658] von rund 50 Milliarden Dollar kaufen ...
    ... so ganz verstehe ich nicht, warum dies dem Dollar weh tut.
    Was heisst denn "...im Wert..." übersetzt?
    Referenz ist und bleibt der Dollar.
    Leider :-(

    Wo seht ihr den Wandel
    Weiter im Artikel heißt es:

    Wie es in der Mitteilung des IWF im Internet weiter heisst, biete das Abkommen China ein sicheres Investitionsinstrument.
    Sicher, weil:

    Die Anleihen werden in der Kunstwährung der Weltwährungsfonds, den sogenannten Sonderziehungsrechten, begeben. Diese beruhen auf einem Währungskorb aus US-Dollar, Euro, Yen und Pfund Sterling. Die Laufzeit der IWF-Bonds beträgt maximal fünf Jahre.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die Anleihen mit Euros oder RMB bezahlt haben, wenn sie gleichzeitig über einen riesigen Berg von Dollars verfügen können.

    Ich kann mir aber schon vorstellen, dass man in China, Japan und auch Thailand, angesichts der Dollarberge auf den Konten, so langsam nervös wird.

  4. #293
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Wirtschaft

    Die Notenbanken Chinas und Japans verkaufen Dollar. Wenn etwas massenhaft verkauft wird, dann sinkt der Preis dieser Ware.

    Der Fall Thailand ist da genau das Gegenteil. Die thailaendische Notenbank kauft Dollar auf (veraendert die waehrungsmaessige Zusammensetzung ihrer Waehrungsreserven) und zahlt dafuer mit Thai Baht. Dadurch sinkt der Wert von Thai Baht. Fuer einen Dollar bekommt man wieder mehr Baht. Die thail. Exporteure freuts.

    Sollte allerdings die thail. Notenbank gar US-amerikanische Schuldverschreibungen kaufen und nicht nur Bares, dann koennte sie gleich 2 x auf der Verlierer-Seite stehen.

  5. #294
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Euro / Thailand Baht (Spot)
    Typ: Währungen
    08.09.2009, 10:35
    49,0700 Bt
    +0,3100 +0,64 %

    http://www.handelsblatt.com/default....%3aSEURTHB.GTS

  6. #295
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Devisenmärkte
    Talfahrt des Dollars beschleunigt sich

    Die US-Konjunktur kommt allmählich wieder in Fahrt. Trotzdem verliert der Dollar kontinuierlich an Wert. Der Euro hat im Vergleich zur US-Währung am Morgen ein weiteres Jahreshoch markiert. Experten begründen die scheinbar widersinnige Bewegung mit einer erhöhten Risikofreude der Anleger, die zu Mittelabflüssen aus dem Dollar-Raum führt.
    .
    .
    .
    Zwar müssten sich derzeit alle Staaten massiv verschulden, um ihre explodierenden Ausgaben für Bankenrettungspakete und Konjunkturmassnahmen zu finanzieren. In den USA sei diese Tendenz aber besonders bedrohlich, da dort im ersten Quartal mittlerweile eine schwindelerregende Verschuldung in Höhe des 3,5-Fachen einer Jahreswirtschaftsleistung aufgelaufen sei, heißt es bei Metzler. Im Euro-Raum gäbe es dagegen eine vergleichsweise hohe Sparquote. Überdies hätten die Vereinigten Staaten ohnehin eine Neigung, auf Pump zu leben und damit ein Interesse, ihre steigenden Schulden durch Inflation abzuschütteln. Diese Angst werde die amerikanische Währung weiter drücken und dem Euro noch bis Jahresende ein neues Allzeithoch bescheren.
    .
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    .

  7. #296
    Avatar von strike

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    28.011

    Re: Wirtschaft

    Zitat Zitat von petpet",p="772620
    ... In den USA sei diese Tendenz aber besonders bedrohlich, da dort im ersten Quartal mittlerweile eine schwindelerregende Verschuldung in Höhe des 3,5-Fachen einer Jahreswirtschaftsleistung aufgelaufen sei, heißt es bei Metzler...
    Wie lautet denn die Quote für Deutschland, Frankreich oder Italien?

  8. #297
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Zitat Zitat von strike",p="772625
    Zitat Zitat von petpet",p="772620
    ... In den USA sei diese Tendenz aber besonders bedrohlich, da dort im ersten Quartal mittlerweile eine schwindelerregende Verschuldung in Höhe des 3,5-Fachen einer Jahreswirtschaftsleistung aufgelaufen sei, heißt es bei Metzler...
    Wie lautet denn die Quote für Deutschland, Frankreich oder Italien?
    Zwischen 66 % und 75 %. Zu erfahren hier:

    Zumindest dabei steht die BRD nicht allein da. Im gesamten Euroraum nötigen die mit der Weltwirtschaftskrise einhergehenden Einnahmeverluste und Mehrausgaben die Regierungen dazu, die immer größeren Haushaltslöcher mittels ausufernder Kredite zu stopfen. Die Länder der Eurozone wiesen 2007, am Vorabend der Krise, eine Staatsverschuldung von 66 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf. Laut Bundesfinanzministerium wird sie bis 2010 auf über 75 Prozent steigen. Für die gesamte, 27 Länder zählende EU belief sich die Verschuldungsrate 2007 auf 58 Prozent und die Prognose für 2010 auf knapp 71 Prozent des BIP.
    Wobei es sich bei den Zahlen für das laufende und nächste Jahr wohl um grobe Schätzungen handeln dürfte.

  9. #298
    Willi
    Avatar von Willi

    Re: Wirtschaft

    [quote="petpet",p="772628"]
    Zumindest dabei steht die BRD nicht allein da. Im gesamten Euroraum nötigen die mit der Weltwirtschaftskrise einhergehenden Einnahmeverluste und Mehrausgaben die Regierungen dazu, die immer größeren Haushaltslöcher mittels ausufernder Kredite zu stopfen. Die Länder der Eurozone wiesen 2007, am Vorabend der Krise, eine Staatsverschuldung von 66 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf. Laut Bundesfinanzministerium wird sie bis 2010 auf über 75 Prozent steigen. Für die gesamte, 27 Länder zählende EU belief sich die Verschuldungsrate 2007 auf 58 Prozent und die Prognose für 2010 auf knapp 71 Prozent des BIP.
    Manche Prognosen gehen für 2010 in Deutschland von einer Staatsverschuldung von 80 % aus.Somit haben wir noch einen Spiel-(Zocker)Raum von 20% zur Verfügung.
    Hier noch ein interessanter Aktikel von Heute.
    http://www.boerse.ard.de/content.jsp...okument_379552

    Zitat: Denn die nächste Krisenwelle kommt bestimmt. Zwar meinte Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein auf der Banken-Konferenz in Frankfurt, "das Schlimmste in dieser Krise ist überstanden". Doch die Krise könnte in den nächsten Monaten an anderer Stelle zuschlagen: im Kreditgeschäft. Viele Unternehmen und Privatleute werden bald ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Deutschen Geldinstituten drohen Ausfälle von 120 Milliarden Euro bis 2011, prophezeien Experten.

    Wir können ja mal einen Blick in die Glaskugel werfen.
    Da steht z.B.im Jahre 2014 kommt die Währungsreform!
    http://www.boerse-online.de/perspekt...06627.html?p=1
    Für 100 Euro gibts dann 1nen Gold Euro

    Also bis 2013 schnell noch ein paar Prozente an der Börse scheffeln und dann in Naturalien investieren!

    Willi

  10. #299
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Weak baht will key recovery

    Writer: SOMRUEDI BANCHONGDUANG and VICHAYA PITSUWAN
    Published: 11/09/2009 at 12:00 AM
    Newspaper section: Business

    Thailand should pursue a weak-currency strategy to prop up exports as global economic conditions remain volatile, economists say.

    Narongchai Akrasanee, the chairman of the Export-Import Bank, said a depreciation of one baht against the US dollar would produce an additional 150 billion baht per year in export revenues.

    More aggressive currency policies would help the economy recover faster and are appropriate as inflationary pressure remained low, he said.

    Such a strategy would "generate higher income for the country under the current unusual economic situation", he said.

    "The Thai baht has more room to depreciate against the dollar even considering other regional currencies."

    The baht, which has hovered around 34 to the dollar in recent days, has been generally stable against the greenback this year.

    The central bank has maintained the Thai currency remains stable relative to key trading competitors, and that intervention is only to smooth volatility rather than manage the baht's value.

    Most analysts agree the baht is likely to appreciate going forward, due in part to a trade surplus, capital inflows and the longer-term trend pointing to a weaker US dollar.

    Boontuck Wungcharoen, chief executive of TMB Bank, said global trade was likely to fall by 12% to 13% this year compared with last year.

    Thai exports fell 23.9% year-on-year for the first seven months, with imports declining 34.9%.

    Local businesses and exporters should prepare for continued market volatility over the next three to five years, said Mr Boontuck, speaking at a conference on global economic trends.

    The global recession has had a direct impact on demand and Thailand's manufacturing sector, he said.

    Capacity utilisation now stood at about 60%, compared with 50% after the 1997 crisis and as high as 90% during the boom years of the 1990s.

    At a separate conference, economist Olarn Chaipravat echoed the view that a weaker baht would help speed recovery.

    Dr Olarn, a former banker and former deputy prime minister, said the central bank should intervene aggressively to help push the baht downward.

    A weaker baht would help make local products cheaper and more competitive in the global market, he said, resulting in added export revenues and supporting economic recovery.

    The baht should be trading at 37 to the dollar in the second half, he said, a rate that would generate an additional 247 billion baht in export revenues if compared with the current rate of 34 to the greenback.

    While a weaker baht would increase the cost of imports, the overall gain for the economy would remain positive.

    Authorities could also mitigate the impact of a weak baht on imported fuel costs by cutting tax rates, Dr Olarn said.

    Thailand's gross domestic product peaked at 9 trillion baht in September 2008, just before the economic crisis. Dr Olarn said that while the local economy had likely reached bottom, a recovery would be protracted without more aggressive measures.

    He said the government was taking the right steps by increasing fiscal spending and setting lending targets for state banks to promote investment.

    Closer coordination among government ministries would support industrial sector growth, said Suvit Maesincee, director of the Sasin Institute for Global Affairs.

    "We are living in a world where more factors need to be considered than the real sector's performance alone. Other elements such as social, environmental and creative ... need to be integrated into government policies," he said.

    http://www.bangkokpost.com/business/...l-key-recovery

  11. #300
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Dollar Pessimism Highest in 18 Months as Growth Outlook Rises

    By Matt Townsend

    Sept. 16 (Bloomberg) -- Investors turned the most bearish on the dollar in 18 months as signs of a recovery in the global economy reduced demand for the currency as a refuge, a survey of Bloomberg users showed.

    The world’s main reserve currency will fall and Treasury yields will rise over the next six months, according to 1,851 respondents in the Bloomberg Professional Global Confidence Index. Their outlook on the economy improved for a second month, after saying it worsened every month since the index began in November 2007.

    The U.S. Dollar Index fell yesterday to the lowest level in a year as a decline in foreign-exchange price swings encouraged investors to borrow the currency at record low interest rates to finance the purchase of assets in countries offering yields as much as 8.1 percentage points higher than deposit rates in America.

    “You’ve had a lot of people being in the dollar that are going to exit when it isn’t a necessity as a safe haven,” said Fabian Eliasson, a survey participant and head of U.S. currency sales at Mizuho Corporate Bank Ltd. in New York. Eliasson said he expects the dollar to weaken.

    Sentiment toward the greenback fell to 30.8 in September, from 38.8 in August, according to the survey. The reading is the lowest since it dropped to 30.3 in March 2008, and has tumbled from a high of 68.86 a year ago. The measure is a diffusion index, meaning a reading below 50 indicates Bloomberg users expect the dollar to weaken.

    Dollar Losing Ground

    Prospects for an improving global economy rose to 58.5 from 58.1 in August and a low of 3.99 in October 2008.

    Using the dollar to finance purchases of assets outside the U.S. will continue until the Federal Reserve raises borrowing costs to curb inflation, Eliasson said. Borrowing costs in dollars as measured by London interbank offered rates fell below those of yen for the first time since 1993 in the past month.

    “Next year you are going to have to start to think about raising interest rates,” Eliasson said. “Until then, you are going to have people borrowing in dollars.”

    Fed policy makers won’t raise their target rate for overnight loans between banks, currently a range of zero to 0.25 percent, until the third quarter of 2010, according to the median estimate of 57 economists surveyed by Bloomberg.

    The Dollar Index, which IntercontinentalExchange Inc. uses to track the currency against the euro, yen, U.K. pound, Canadian dollar, Swiss franc and Swedish krona, gained 17 percent from Sept. 15, 2008, to March 5, 2009, as investors sought the safety of U.S. assets following the collapse of Lehman Brothers Holdings Inc.

    It has since fallen about 14 percent, touching 76.187 today, the lowest since Sept. 23, 2008.

    Yen Sentiment Rises

    Spain and Mexico were the only countries of the nine surveyed outside the U.S. where users expected their currencies to decline against the dollar in the next six months. Sentiment toward the euro in Spain decreased to 48.4 from 52.4. The index for the Mexican peso increased to 45.4 from 40.8 in August.

    Users in Japan raised their outlook on the yen for the first time in three months, as sentiment improved to 62.11 from 50.31. Japan’s currency rallied against 15 of its 16 most-traded counterparts in August on speculation the Democratic Party of Japan will be more tolerant of a stronger yen than its predecessor, the Liberal Democratic Party, as it tries to increase consumer demand to spur economic growth.

    Hirohisa Fujii, who was appointed finance minister today, said he doesn’t support “a weak yen.” Current yen movements “aren’t excessive” and the currency is “just moving gradually,” Fujii told reporters in Tokyo.

    Real, Pound

    Survey participants in Brazil were the most upbeat, with optimism toward the real rising to 70.83, from 69.44 last month. The real has gained 28 percent this year to $1.8037 per dollar, the second-best performer among the 16 most-traded currencies tracked by Bloomberg after the South African rand’s 29 percent gain.

    In the U.K., users turned less bullish on the pound after it gained 13 percent this year versus the dollar and 7.7 percent against the euro. The sentiment index for sterling fell to 54.3 from 62.04.

    While investors in Treasuries have lost 3.21 percent this year on average, they have earned 1.3 percent since June, according to Merrill Lynch & Co. indexes. Sentiment toward the U.S. economy stayed at 47.3 after gaining four out of the past five months, from 5.2 in March.

    Bond Yields

    The prospect for an increase in 10-year Treasury note yields rose to 66.2 in September, from 64.8 a month earlier. In June, the index reached to 73.7, the highest since Bloomberg began compiling the data in November 2007. The yield on the benchmark 10-year note ended yesterday at 3.45 percent, down from the high this year of 4 percent in June.

    “For bond yields to go back to four percent, we have to be in the same kind of euphoric state we were in June,” said Suvrat Prakash, a survey participant and a interest-rate strategist in New York at BNP Paribas Securities Corp. “The likelihood of a V-shaped recovery in June looked much better than now. We’ve seen a bit of a plateau and there is a lot of doubt about the consumer.”

    For 10-year German bunds, expectations for higher yields rose to 75 from 68.7 after Europe’s largest economy grew in the second quarter following a year of contraction.

    Survey participants said the global economy is improving as France, Europe’s second-largest economy, started to recover in the second quarter and China’s economy, the world’s third largest, strengthened as industrial production, lending and retail sales exceeded forecasts.

    http://www.bloomberg.com/apps/news?p...d=anmNAjuBNyno

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