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Wirtschaft

Erstellt von petpet, 30.01.2009, 08:37 Uhr · 572 Antworten · 22.679 Aufrufe

  1. #1
    petpet
    Avatar von petpet

    Wirtschaft

    Die Abteilung Finanzpolitik des Finanzministeriums (FPO) berichtete, daß das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im IV. Quartal 2008 um 3,5% geschrumpft ist.

    Die Gründe sind vielfältig: globaler Rückgang der Konjunktur, weniger Exporte, Rückgang des Konsums und weniger Investitionen in Thailand.

    Der Generaldirektor des FPO, Somchai Sujjapongse, sagte, daß Thailands BIP im I. Quartal 2009 weiter schrumpfen wird, wenn nicht sofort die von der Regierung beschlossenen Konjunkturprogramme umgesetzt werden. Premierminister Abhisit hatte angekündigt, daß dies Gelder aus dem Paket erst ab April fließen werden.

    Somchai schlug vor, Steuererleichterungen und finanzielle Unterstützung diverser Sektoren sofort zu gewähren, ferner müsse der Baht weicher werden, um international wettbewerbsfähig zu bleiben und eine hohes Handelsdefizit zu vermeiden. toc, ThailandCrisis

    http://www.thailandtip.de/tip-zeitun...minus//back/2/



    Es scheint auch realistische Einschätzungen zu geben davon, wie es um Thailand steht.

  2.  
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  3. #2
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Wirtschaft

    Baht heute 44,5 gegenüber dem Euro (BKK Bank). Ist aber noch recht tief, von weich keine Spur.
    gruß

  4. #3
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    ..ferner müsse der Baht weicher werden, um international wettbewerbsfähig zu bleiben und eine hohes Handelsdefizit zu vermeiden..
    Das habe ich vor 4 Wochen schon geschrieben, dass sich in Thailand ein großes Problem aufbaut, wenn das Handelsdefizit erstmal groß wird. Der wird noch sehr weich werden.

  5. #4
    Avatar von jai po

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    Re: Wirtschaft

    Jetzt laßt erst mal die Highseason vorübergehen (da kann man nochmal die Touristen abgreifen), dann werdet ihr sehen wie schnell der Bath bei 50 ist.

  6. #5
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Euro fällt nach US-Daten weiter zurück

    Die USA befinden sich neuesten Daten zufolge jetzt definitiv in der Rezession. Trotzdem zieht der Dollar zum Euro nach einem kurzen Rücksetzer weiter an. Am Markt herrscht die Meinung vor, dass die Euro-Zone den USA wirtschaftlich hinterherhinkt und das Schlimmste noch vor sich hat. Zudem lastet die drohenden Ratingherabstufung Irlands auf der Gemeinschaftswährung.

    HB FRANKFURT. Nach Bekanntgabe weiterer US-Konjunkturdaten ist der Euro am Freitagnachmittag erneut unter Druck geraten. Er verbilligte sich auf 1,2810 Dollar, nachdem er zuvor bis auf knapp 1,29 Dollar geklettert war.

    „Die Konjunkturdaten aus den USA haben trotz des insgesamt ernüchternden Bildes leicht positiv überrascht“, sagte Devisenexperte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). So sei die US-Wirtschaft im Schlussquartal 2008 nicht ganz so stark geschrumpft wie allgemein befürchtet.

    Nach Angaben des US-Handelsministeriums war die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal annualisiert um 3,8 Prozent zurückgegangen und damit so stark wie seit 27 Jahren nicht mehr. Volkswirte hatten aber ein noch größeres Minus erwartet. Auf das Jahr hochgerechnet wurde mit einer Rate von minus 5,4 Prozent gerechnet.

    "Der Dollar profitiert von der Einschätzung der Anleger, dass Europa den USA in der Konjunkturentwicklung hinterherhinkt und dem alten Kontinent daher das Schlimmste noch bevorsteht", sagte ein Börsianer. "Außerdem gehen sie davon aus, dass die USA wegen ihres entschiedeneren Kampfes gegen die Krise schneller aus der Rezession herauskommen."

    [highlight=yellow:af3399620a]Wegen der expansiven US-Geldpolitik werde der Dollar aber mittelfristig wieder sinken, warnte der Händler. In der zweiten Jahreshälfte könnte der Euro zum "sicheren Hafen" der Anleger werden.[/highlight:af3399620a]

    Vor den US-Daten hatte der drohende Verlust der Top-Bonitätsnote Irlands den Euro unter Druck gesetzt. Die Ratingagentur Moody´s hatte gewarnt, Irland könne seine "AAA"-Bonitätseinstufung verlieren, wenn die öffentlichen Finanzen hart von den Auswirkungen der Finanzkrise und der steigenden Verschuldung getroffen würden.

    "Die Aussagen von Moody´s sorgen für einigen Gesprächsstoff am Markt", sagte ein Händler. "Allerdings wäre Irland nicht das erste Land, das es trifft." In den vergangenen Wochen hatten bereits Spanien und Griechenland ihre Top-Noten beim Moody´s-Konkurrenten Standard & Poor´s verloren.

    Als Reaktion auf die Moody´s-Warnung stiegen die Kosten, um sich gegen den Ausfall irischer Verbindlichkeiten zu versichern. Der Markt taxiert nach Angaben des Datenanbieters CMA DataVision die Wahrscheinlichkeit hierfür auf 20,6 Prozent - so hoch wie bei keinem anderen Staat der Euro-Zone.

    http://www.handelsblatt.com/finanzen...urueck;2137789


    Und allerspätestens dann, eher aber wesentlich früher, gibt es auch in Thailand wieder mehr für den Euro.

  7. #6
    Avatar von tomtom24

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    Re: Wirtschaft

    Zitat Zitat von petpet",p="685163
    Die USA befinden sich neuesten Daten zufolge jetzt definitiv in der Rezession.
    Das sind sie schon seit einem Jahr

  8. #7
    Avatar von jai po

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    Re: Wirtschaft

    Wohin marschiert der Baht?


    Eine Analyse der Devisenpolitik und Devisenmarkteingriffe der Bank of Thailand (BOT).



    Fast alle Expats, Geschäftsleute und Touristen mit Bezug auf Thailand beobachten mit großem Interesse die derzeitigen Wechselkurse ihrer Währung gegen den thailändischen Baht. Einige Währungen wie das Britische Pfund Sterling und der Australische Dollar befinden sich im „Freien Fall“ bezüglich des Umtauschkurses mit dem Thai-Baht – bei anderen Währungen wie beispielsweise den US-Dollar bleibt der Wechselkurs weitgehend konstant. Warum ist dies so – und wie steuert die Bank of Thailand (BOT)?
    Wie hängen Währungsreserven und Wechselkurse zusammen?

    Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß der Wert des Thai-Baht – unter anderem - in kausaler Verbindung mit den Devisenreserven der BOT steht. Diese angehäuften Devisenreserven sind eine Konsequenz der Devisenpolitik der BOT.

    Die BOT kann in dieser Gleichung „intervenieren“. Die Zentralbank greift aktiv in das Marktgeschehen ein. Sie tritt als Anbieter oder Nachfrager auf, um den Wechselkurs zu manipulieren.

    Kauft die BOT beispielsweise ausreichend US-Dollar durch einen Verkauf von Thai-Baht, so wird der US-Dollar aufgewertet und der Thai-Baht abgewertet – bedingt durch den Grundsatz von Angebot und Nachfrage.

    Die BOT hat von diesem Instrument in den letzten Jahren häufig Gebrauch gemacht – die Zusammensetzung der derzeitigen Devisenreserven sind eine Konsequenz dieses Markteingriffs und ein Indikator für die Zukunft. 1997, beim Baht-Crash, hat sie sich aber total verzockt, die internationalen Spekulanten haben sie ausgepokert...
    Anhäufung von US-Dollar bis März 2008

    Die BOT agierte bis März 2008 als starker Käufer von US-Dollar. Auch wurden im März die Kapitalkontrollen für Investitionen in Thailand aufgehoben, der „freie Fall“ des US-Dollar gegen den Baht war gebremst. Ebenfalls bis März 2008 waren Devisenreserven und Devisentermingeschäfte proportional, d.h. sie wuchsen in direktem Zusammenhang.

    Devisentermingeschäfte (engl. FX Forward) sind verbindliche Vereinbarungen, eine Währung gegen eine andere Währung zu einem im Moment des Geschäftsabschlusses vereinbarten Termin mit festgelegtem Kurs zu tauschen. Der Ausdruck Devisentermingeschäft kann beides bedeuten – Kauf oder Verkauf.

    Der höchste Stand an Devisenreserven war mit 110 Milliarden US-Dollar ebenfalls Ende März erreicht – seitdem stagnieren die Devisenreserven. Im Dezember 2008 standen sie bei einem nur geringeren Wert von 107 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich dazu: 1997 wurden in zwei Tagen etwa 30 Milliarden Dollar verzockt...

    Dem Beobachter fällt auf den ersten Blicken somit keine markante Bewegung auf diesem Markt auf... Einiges hat sich jedoch markant verändert – das Volumen der Devisentermingeschäfte reduzierte sich drastisch von 25 Milliarden im März auf 7 Milliarden zum Jahresende 2008.

    Man kann die Entwicklung der Volumina von Devisentermingeschäften durchaus als Indikator für die Währungsreserven der Zukunft interpretieren - theoretisch. Wichtig in dieser Betrachtung ist dabei auch deren Fälligkeit.

    Der BOT Graph vom Oktober zeigt auf, das 50% der Geschäfte kurzfristig (über einen Monat) laufen – der Rest teilt sich in 25% mittelfristig und 25% langfristig. Um dieses Verhältnis einfach betrachten zu können, bedarf es einer Analyse der Netto-Volumina aus Devisentermingeschäften (Kauf minus Verkauf).
    Was kann man daraus interpretieren?

    Auch hier beobachten wir wieder einen Gipfel im März 2008, diesesmal der Netto-Volumina aus Devisentermingeschäften. Danach wird das Bild deutlicher: Devisentermingeschäfte fallen in Linie mit den Prozentwertenveränderungen aller Währungsreserven.
    Was bedeutet das alles?

    Die BOT reduziert Woche für Woche die Zukunftspositionen der Devisentermingeschäfte – das heißt ihre Bereitschaft, als Nachfrager aufzutreten und Devisen gegen Thai-Baht zu kaufen. Tückisch jedoch können voreilige Schlüsse sein. Es gibt da viele Möglichkeiten und Unsicherheitsfaktoren.

    Faktor 1:
    Man weiß nicht, welche Währung die BOT in Devisenmarktgeschäften kaufen wird

    Faktor 2:
    Wir kennen die genaue Zusammensetzung der Währungsreserven nicht! Sie sind ein Geheimnis der BOT. Tarisa, BOT Präsidentin, sagte im Mai 2008, ca. 60% bestehen aus US-Dollar. Man muss das nicht unbedingt glauben...

    Faktor 3:
    Alle Daten der BOT sind in US-Dollar berechnet – dies heißt auch, das alle Daten auf den zu dieser Zeit gültigen Wechselkurs abgeglichen sind.

    Faktor 4:
    Man sollte sich nicht von optischen Täuschungen manipulieren lassen. Wenn die BOT behauptet, 60% der Reserven seien in US-Dollar angelegt, und man nimmt an, daß die verbleibenden 40% aus Euro bestehen, dann heißt das: Wenn der Dollar stärker oder schwächer gegenüber dem Euro wird, ändern sich ebenfalls Geldmenge des Euros, quotiert in US-Dollar.

    Man sieht daher eine Steigerung der gesamten Währungsreserven in US-Dollar. Dies bedeutet jedoch nicht, daß die BOT deswegen mehr US-Dollar kauft. Man konnte das sehr gut in der Woche vom 5.12 zum 12.12. beobachten: Damals stiegen die gesamten Währungsreserven von 103.4 auf 104.8 Milliarden Dollar. In dieser Zeit wurde der Euro auch stärker zum US-Dollar...

    Faktor 5:
    Den Bezug zum globalen Kontext sollte man unter diesen Umständen ebenfalls nicht verlieren. Nach einem dramtischen Fall des US-Dollars gewann dieser erneut an Wert im letzten Sommer – global betrachtet.

    Viele ausländische Investoren haben ie thailändische Börse (SET) verlassen. Aktien wurden in Thai-Baht verkauft und dann in Devisen zurückgetauscht und haben damit Thailand verlassen...
    Was passiert nun mit dem Thai-Baht?

    Aufgrund der Situation bei den Devisentermingeschäften und des Peaks im März 2008 sowie der Tatsache, daß die Reserven nicht gestiegen sind, kann man zu dem Schluß kommen, daß die BOT als Verkäufer von USD agierte – um die eigene Währung zu stützen.

    Global sind viele Bänker derzeit entsetzt über die Dimension der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Wie alle Nationalbanken weltweit setzte die BOT auf Stabilität - und damit ist es nun vorbei. Thailand steht zudem unter einem besonderen Druck – eine neue Regierung ist im Amt, wir haben eine Weltwirtschaftskrise und werden mit fallenden Exporten konfrontiert. Alles dies wird die BOT zwingen, den Thai-Baht zu schwächen...
    Die Abwertung des Baht steht bevor...

    Thailand steht aber dieser Entwicklung nicht allein gegenüber – man nennt diese Situation auch „Asiatisches Bias“. Viele asiatischen Länder haben mit der Manipulation ihrer Währung gegen den US-Dollar angefangen. Eine starke einheimische Währung gegen den Dollar vernichtet die Exporte. Es ist daher ebenfalls vorhersehbar, das Thailand den gleichen Kurs einschlagen wird! Der Thai-Baht wird gegen den US-Dollar abgewertet werden...
    Der Trumpf im Ärmel

    Die USA spielt derzeit das gleiche Spielchen – nicht um Exporte zu bewerben, sondern aufgrund der Tatsache, daß durch 0% Leitzins die Geldmenge des US-Dollars massiv steigen wird.
    Das Fazit

    * Es ist wichtig, die Währungsreserven zu beobachten. Sie sind das Resultat einer manipulativen Geldpolitik und Werkzeug zur gleichen Zeit.
    * Die Devisentermingeschäfte sind ein Indikator für Zukunftsprognosen – sie sind der „Kanarienvogel in der Kohlemine“.
    * Die BOT hat aufgehört, massiv Devisen einzukaufen (US-Dollar). Der Beweis sind die fallenden Devisentermingeschäfte.
    * Ein wichtiges Instrument, um den Thai-Baht gegen den US-Dollar zu stabilisieren, wird schwächer und schwächer ...

    ts, thaicrisis, wikipedia, bot, imf

    Quelle: http://www.thailandtip.de/

  9. #8
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
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    Re: Wirtschaft

    Ist ja nicht so das Mensch sich hier keine Gedanken macht....

    Instead of resorting to the old formula of weakening the baht to boost exports, Abhisit and his policy-makers should rather focus on how to save Thailand through sufficiency economics.
    Apart from tourism and other hospitality services and healthcare, agriculture is the country's strength. If unemployment were to rise to four million, it must find a way to rely on agriculture to absorb the unemployed.
    t is unacceptable that we continue to import oil costing Bt400 billion to Bt500 billion a year for transport and wasteful consumption. It is time to develop indigenous energy alternatives. Thailand is blessed with palm and other crops that can yield energy which is cheaper, cleaner and more efficient. Palm oil will be the future of Thailand. Once the Bt400 billion to Bt500 billion in annual oil imports is saved, the money will not flow out of the country but will remain inside the country to stimulate consumption in a multiplier effect.
    Zum Artikel: http://www.nationmultimedia.com/2009...n_30094152.php

    Im Vergleich zu den 40-50 Mrd. in obigen Artikel, ist die Summe fuer importiertes Erdoel schon ein wenig beeindruckender, gibt auch ein gutes Bild um welche Summen es wo, geht, mal gerade um 10% der Summe die fuer teures Erdoel aufgebracht werden muss!

    Palmoel ist scheinbar eine der Anworten!

    Es ist verstaendlich das die BOT vom US$ ablaesst, ist nicht vorab zu sehen wo der, im Absturz, sein Limit findet!

    Weit zu riskant in eine kontinuierlich abstuerzende Waehrung zu investieren um die eigene zu stuetzen!

  10. #9
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaft

    Zitat Zitat von Samuianer",p="685223
    Ist ja nicht so das Mensch sich hier keine Gedanken macht....

    Instead of resorting to the old formula of weakening the baht to boost exports, Abhisit and his policy-makers should rather focus on how to save Thailand through sufficiency economics.
    Apart from tourism and other hospitality services and healthcare, agriculture is the country´s strength. If unemployment were to rise to four million, it must find a way to rely on agriculture to absorb the unemployed.
    t is unacceptable that we continue to import oil costing Bt400 billion to Bt500 billion a year for transport and wasteful consumption. It is time to develop indigenous energy alternatives. Thailand is blessed with palm and other crops that can yield energy which is cheaper, cleaner and more efficient. Palm oil will be the future of Thailand. Once the Bt400 billion to Bt500 billion in annual oil imports is saved, the money will not flow out of the country but will remain inside the country to stimulate consumption in a multiplier effect.
    Zum Artikel: http://www.nationmultimedia.com/2009...n_30094152.php

    [highlight=yellow:f5c3e20f79]Im Vergleich zu den 40-50 Mrd. in obigen Artikel, ist die Summe fuer importiertes Erdoel schon ein wenig beeindruckender, [/highlight:f5c3e20f79]gibt auch ein gutes Bild um welche Summen es wo, geht, mal gerade um 10% der Summe die fuer teures Erdoel aufgebracht werden muss!

    Palmoel ist scheinbar eine der Anworten!

    Es ist verstaendlich das die BOT vom US$ ablaesst, ist nicht vorab zu sehen wo der, im Absturz, sein Limit findet!

    Weit zu riskant in eine kontinuierlich abstuerzende Waehrung zu investieren um die eigene zu stuetzen!
    Und das Geld muss ja irgendwo herkommen, was sich als schwierig erweisen kann, mit einem steigenden Handelsdefizit.

    Ist Thailand pleite?
    Ende Dezember 2008 befanden sich in der Staatskasse nur noch 52 Milliarden Baht. Dies reiche gerade noch, um die Gehälter der Beamten eineinhalb Monate zu zahlen.

    Staatssekretär im Finanzministerium, Suparat Kawatkul, überraschte seine Kollegen mit dieser Hiobsbotschaft auf einer Sitzung. Man arbeitet zur Zeit an einem neuen Haushaltsentwurf, der Mitte des Jahres beschlossen werden soll.

    Die Reserven seien aufgebraucht, sagte Suparat, weil das Finanzministerium versuche, Kosten zu begleichen, aber keine Gelder zu leihen, damit Zinsen gespart werden.

    Doch damit ist es nun vorbei, denn Suparat meinte, das Finanzministerium könne sich Geld von ausländischen Banken leihen, um die Reserven wieder aufzufüllen (und eine Zahlung der Beamtengehälter sicherzustellen). tn


    http://www.thailandtip.de/tip-zeitun...leite//back/2/

    Palm oil will be the future of Thailand. Once the Bt400 billion to Bt500 billion in annual oil imports is saved, the money will not flow out of the country but will remain inside the country to stimulate consumption in a multiplier effect.
    Diese Rechnung ist ja nun milchmädchenhaft! Hatten wir nicht gerade die Effekte, die sich daraus ergeben, dass die Landwirtschaft als Energielieferant genutzt wird, am eigenen Leibe gespürt?

  11. #10
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
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    17.303

    Re: Wirtschaft

    Zitat Zitat von petpet",p="685241

    Palm oil will be the future of Thailand. Once the Bt400 billion to Bt500 billion in annual oil imports is saved, the money will not flow out of the country but will remain inside the country to stimulate consumption in a multiplier effect.
    Diese Rechnung ist ja nun milchmädchenhaft! Hatten wir nicht gerade die Effekte, die sich daraus ergeben, dass die Landwirtschaft als Energielieferant genutzt wird, am eigenen Leibe gespürt?

    Wenn's meinen....Milchmaedchen, so, so...

    Auch scheint beim "Thailandtip" jemand mehr Erfahrungen und vor Allem Durchblick zu haben als die Leute bei der BOT und im Finanzministerium!

    Auf Samui gibt es gute Ansaetze fuer Kokosnussdiesel und bei Caltex wird fleissig "Gasohol" getankt!

    Abfaelle z.B. aus der Fruchtkonservenindustrie muessen gigantische Mengen sein!

    Die Palmoelplantagen im Sueden sind auch gigantisch!

    Wir werden ja sehen, der Letzte macht das Licht aus! Ich geh' dann an den Strand, hol mir 'n kalten Mai Tai und geh' schwimmen!

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