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Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

Erstellt von Joerg_N, 03.11.2009, 15:17 Uhr · 295 Antworten · 7.187 Aufrufe

  1. #41
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="799455
    Zitat Zitat von Paddy",p="799454
    Das schaffen diese [s:72682f4196]Demokraten[/s:72682f4196] Mehrheiten schon ganz allein.
    Das bleibt abzuwartet - aber man kann sich das ja nicht immer hindrehen wie man es gut findet

    hier in D-Land oder anedern Laendern hoert man manchmal ja nicht auf das was das Volk moechte - oder man hat Angst sie zu fragen

    eigentlich ein Unding - dann kann man das Wahlrecht ja gleich auf einen gewissen Personenkreis beschraenken
    Vielleicht verlassen wir uns mal auf das GG?

    Mit 2/3 Mehrheit der demokratisch gewählten Volksvertreter kann das ja dann geändert werden.

  2.  
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  3. #42
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="799456
    Das ist ja genau das, was die Linken eigentlich wollen, die Demokratie abschaffen.

    Die Antwort lautete, dass man nicht zurück ins Mittelalter will, das es weiter Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit geben soll, Werte die hart erkämpft wurden.
    Das Gegenteil ist der Fall.

  4. #43
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Paddy",p="799457
    Vielleicht verlassen wir uns mal auf das GG?

    Mit 2/3 Mehrheit der demokratisch gewählten Volksvertreter kann das ja dann geändert werden.
    Es gibt Artikel die nicht geaendert werden koennen - aber
    mehr Volksabstimmungen - oder das recht drauf koennte man vieelleich einbauen

  5. #44
    Avatar von Conrad

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    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="799461
    Zitat Zitat von Paddy",p="799457
    Vielleicht verlassen wir uns mal auf das GG?

    Mit 2/3 Mehrheit der demokratisch gewählten Volksvertreter kann das ja dann geändert werden.
    Es gibt Artikel die nicht geaendert werden koennen - aber
    mehr Volksabstimmungen - oder das recht drauf koennte man vieelleich einbauen
    Das wird sicher nicht passieren, denn das Volk hat ja leider oftmals nicht die gewünschte Meinung, wie man gerade jetzt am Beispiel Schweiz sieht.

  6. #45
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="799463
    Zitat Zitat von Joerg_N",p="799461
    Zitat Zitat von Paddy",p="799457
    Vielleicht verlassen wir uns mal auf das GG?

    Mit 2/3 Mehrheit der demokratisch gewählten Volksvertreter kann das ja dann geändert werden.
    Es gibt Artikel die nicht geaendert werden koennen - aber
    mehr Volksabstimmungen - oder das recht drauf koennte man vieelleich einbauen
    Das wird sicher nicht passieren, denn das Volk hat ja leider oftmals nicht die gewünschte Meinung, wie man gerade jetzt am Beispiel Schweiz sieht.
    Das Problem von Volksabstimmungen ist es immer, daß kurzfristig [s:2500d57a06]Meinungen[/s:2500d57a06] Emotionalität durch Medien gefördert bzw. manipuliert werden kann.

    Als damals eine Welle von Taxifahrermorden hochgespielt wurde, hätte eine Volksabstimmung die Einführung der Todesstrafe zur Folge gehabt.

    Da belassen wir es doch lieber bei Wahlen, die letztlich auch den Willen des Volkes widerspiegeln.

  7. #46
    Avatar von strike

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    28.011

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Paddy",p="799450
    Tatsächlich geht’s gar nicht um Minarette, sondern um die Aufgabe von Religionsfreiheit, Toleranz und demokratischen Grundwerten.
    "Eben" werden viele sagen.
    Und eines sollten wir immer beachten, weil es von sehr viel mehr Menschen in diesem speziellem Fall auch genauso wahrgenommen wird:

    " ... Der Islam ist nicht allein eine Religion, [highlight=yellow:13d16f1c87]sondern zugleich ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem[/highlight:13d16f1c87]; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach islamischem Verständnis nicht vorgesehen. ..."
    Definition

    Heisst also im Umkehrschluss, dass es sich eben nicht nur mal um ein Minarett mehr oder weniger, sondern zugleich auch um eine klare, eindeutige und unmissverständliche politische Darstellung handelt.
    Oder liege ich da völlig daneben?

    Und wenn dies die Menschen in der Schweiz nicht wollen, dann muss man sie eben aufklären und auf einen Wandel ihrer Einstellung hoffen.
    Ihre Meinungsäusserung aber zu diffamieren und diese völlig zu verdrehen ("Die Schweiz hat für eine Abschaffung der Religionsfreiheit gestimmt") geht meilenweit am Problem vorbei bzw. ist damit Motor für derartige Haltungen.

  8. #47
    Avatar von

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="799461
    Zitat Zitat von Paddy",p="799457
    Vielleicht verlassen wir uns mal auf das GG?

    Mit 2/3 Mehrheit der demokratisch gewählten Volksvertreter kann das ja dann geändert werden.
    Es gibt Artikel die nicht geaendert werden koennen - aber
    mehr Volksabstimmungen - oder das recht drauf koennte man vieelleich einbauen
    Richtitg, es gibt Artikel die nicht geaendert werden koennen.
    Deshalb ist auch dein Eingangsbeitrag falsch.
    Es bleibt abzuwarten ob sich die Schweiz auf die internationale Gemeinschaft zurueckbesinnt und weiter an den Menschenrechten festhaelt oder ob sie am Minarettverbot festhaelt und aus dem Euzroparat etc austritt. Vermutlich wird es aber so laufen,, dass die GErichte das Minarettverbot kippen.

    Und aus der deutschen "Hauptstadt der Volksabstimmungen":
    Wir hatten in Augschburg nun wahrlich eine Flut davon die letzten acht Jahre, gibt wohl nix womit man eine Stadt oder ein Land mehr lahmlegen kann. Hier haben die Leute jedenfalls die Schnauze gruendlich voll von sowas.

    Bayernweit gibts uebrigens gerade eine Volksabstimmung zum generellen Rauchverbot. Sieht so aus dass die 10 % der Wahlberechtigten die sich eintragen muessten knapp verfehlt werden.

  9. #48
    Avatar von Joerg_N

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    26.04.2005
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    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von Paddy",p="799464
    Das Problem von Volksabstimmungen ist es immer, daß kurzfristig [s:2fbb44f0cf]Meinungen[/s:2fbb44f0cf] Emotionalität durch Medien gefördert bzw. manipuliert werden kann.
    bei normalen Wahlen nicht ?

    Auch ueber das Thema der Volksabstimmung kann doch debattiert werden - man muss die ja nicht von heute auf morgen durchführen,

    und wenns dann um brisante sachen geht - wie Todesstrafe -

    dann m uss man halt vorher laenger drueber diskutieren

  10. #49
    Avatar von

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Joerg, ueber Grundrechte kann man nicht abstimmen, das hasst du gerade vorher selbst geschrieben.
    Ansonsten, in BAyern gibts Volksabstimmungen. Die haben sich aber ganz und gar nicht bewaehrt. Als Augschburger weiss ich wovon ich da schreibe.
    Durtch alle moeglichem Volksabstimmungen, z.B. zum Ausbau des Nahverkehrs ist genau eines passiert, naemlich gar nix. Wir haben hier eine Blokade in der Stadt ueber acht Jahre erlebt die uns absoluten Stillstand gebracht hat und saemtliche unbestrittenen dringend notwendigen Bauvorhaben wurden blockiert.
    Hier ist den Leuten die Lust an Volksabstimmungen sowas von gruendlich vergangen.

  11. #50
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Volksabstimmungen - Zeit für einen UNO-Beschluss?!

    Zitat Zitat von strike",p="799467
    Zitat Zitat von Paddy",p="799450
    Tatsächlich geht’s gar nicht um Minarette, sondern um die Aufgabe von Religionsfreiheit, Toleranz und demokratischen Grundwerten.
    "Eben" werden viele sagen.
    Und eines sollten wir immer beachten, weil es von sehr viel mehr Menschen in diesem speziellem Fall auch genauso wahrgenommen wird:

    " ... Der Islam ist nicht allein eine Religion, [highlight=yellow:e5b75330df]sondern zugleich ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem[/highlight:e5b75330df]; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach islamischem Verständnis nicht vorgesehen. ..."
    Definition

    Heisst also im Umkehrschluss, dass es sich eben nicht nur mal um ein Minarett mehr oder weniger, sondern zugleich auch um eine klare, eindeutige und unmissverständliche politische Darstellung handelt.
    Oder liege ich da völlig daneben?
    CDU/CSU berufen sich auch auf christliche Werte und bringen diese politisch ein. Was ist dagegen einzuwenden, wenn andere adäquat handeln?

    Ginge es nach mir, würde Religion und Politik noch stärker getrennt, als es der Fall ist. Religion ist pure Ideologie, während zeitgemässe Politik pragmatisch sein sollte.

    Warum wird hingenommen, daß sich ein Zentralrat der Juden ständig in deutsche Politik einmischt, die keinen Bezug zu ihrer Religion hat?

    Wie kann man Islamisierungsängste haben, wenn es doch eigene Entscheidung bleibt, ob ich einer Religion mein eigenständiges Denken überlasse oder nicht.

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